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Quelle:Psc/Mühlstein 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jan Mühlstein
Titel    Vermiedene Netznutzungsentgelte der dezentralen Einspeisung
Ort    Herrsching
Jahr    2003
Anmerkung    Kurzgutachten im Auftrag des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung, der Electrabel Deutschland AG, des Maul-Belser Medienverbunds sowie der VASA Kraftwerke-Pool GmbH & Co. KG und mit Unterstützung der Stadtwerke Aachen AG
URL    http://www.bkwk.de/download/politik/kurzgutachten.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Psc/Fragment 206 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 16:30:53 WiseWoman
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mühlstein 2003, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 206, Zeilen: 7-12
Quelle: Mühlstein 2003
Seite(n): III, Zeilen: 19-26
Die Höhe der Entgelte bemisst sich dabei unabhängig vom tatsächlichen (physischen) Strombezug. Sie wird mit Hilfe eines transaktionsunabhängigen Punktmodells so berechnet, als ob der gesamte Strom aus der unmittelbar vorgelagerten (Hochspannungs-)Netzebene bezogen worden wäre761. Tatsächlich aber vermeidet die dezentrale Einspeisung von Strom in Mittel- und Niederspannungsnetze einen Teil der Last für die Höchstspannungsebene.

761 Oschmann, in: Danner, Energierecht, § 5 EEG, Rn. 37.

762 Mühlstein, Vermiedene Netznutzungsentgelte, 13.

Die Netznutzungsentgelte der Stromverbraucher richten sich unabhängig von dem tatsächlichen (physischen) Strombezug nach dem sogenannten Punkttarif und ermöglichen so jedem Stromverbraucher die freie Wahl des Stromlieferanten. Dazu werden die Netznutzungsentgelte so berechnet, als ob der gesamte Strom aus der vorgelagerten Netzebene bezogen worden wäre. Tatsächlich aber vermeidet die dezentrale Einspeisung einen Teil dieses Bezugs und vermeidet somit in der vorgelagerten Netzebene Netznutzungsentgelte.
Anmerkungen

Fußnote 762 (die im weiteren Verlauf des Abschnittes gesetzt wird) deckt bei weitem nicht den Umfang der wörtlichen Übernahmen ab, verweist darüber hinaus nicht auf die de facto übernommene Zusammenfassung der Studie, sondern die ausführlichere Darstellung auf S. 13.

Sichter
fret

[2.] Psc/Fragment 206 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 09:39:43 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Mühlstein 2003, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 206, Zeilen: 19-22
Quelle: Mühlstein 2003
Seite(n): III, Zeilen: 30-33
Veranschaulichen lässt sich das Prinzip dadurch, dass man das Netz als auf unterschiedlicher Höhe (entsprechend den unterschiedlichen Spannungsebenen) angeordnete Wasserbecken betrachtet, die durch Pumpleitungen (entsprechend den Umspannanlagen) miteinander verbunden sind. Veranschaulichen lässt sich der Punkttarif dadurch, dass man das Netz als auf unterschiedlicher Höhe (entsprechend den unterschiedlichen Spannungsebenen) angeordnete Wasserbecken betrachtet, die durch Pumpleitungen (entsprechend den Umspannanlagen) miteinander verbunden sind (siehe Bild 1).
Anmerkungen

Aus Punkttarif wird Prinzip. Keine Nennung der Quelle

Sichter
Agrippina1

[3.] Psc/Fragment 207 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-27 21:30:40 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mühlstein 2003, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 207, Zeilen: 1-4
Quelle: Mühlstein 2003
Seite(n): IV, Zeilen: 1-4
Während das in das tiefstgelegene Becken (entsprechend der Höchstspannung) eingespeiste Wasser zu höher gelegenen Verbrauchern hochgepumpt werden muss, wird bei Einspeisung in das mit dem Verbraucher auf gleicher Höhe liegende Becken der Pumpaufwand vermieden. Während das in das tiefstgelegene Becken (entsprechend der Höchstspannung) eingespeiste Wasser zu höher gelegenen Verbrauchern hochgepumpt werden muss, wird bei Einspeisung in das mit dem Verbraucher auf gleicher Höhe liegende Becken der Pumpaufwand vermieden.
Anmerkungen

Fortsetzung der wörtlichen Übernahme der Vorseite ohne Anführungszeichen o. Fußnote. (Die Grafik auf dieser Seite wurde dagegen korrekt ausgewiesen.)

Sichter
fret

[4.] Psc/Fragment 209 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-30 07:23:24 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mühlstein 2003, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 209, Zeilen: 25-28
Quelle: Mühlstein 2003
Seite(n): 3, Zeilen: 9-13
Die Jahreshöchstlast ist insoweit maßgeblich, als sie für die Ermittlung der spezifischen Jahreskosten bestimmend ist. Da die Jahreshöchstlast bei der Ermittlung der Netznutzungsentgelte noch nicht bekannt ist, muss sie vom Netzbetreiber geschätzt werden. Dies kann zu Minder- oder Mehreinnahmen des Netzbetreibers führen, die im Folgejahr bei einer Anpassung der Netznutzungsentgelte zu berücksichtigen sind770.

770 Mühlstein, Vermiedene Netznutzungsentgelte, 3.

Bei der Ermittlung der spezifischen Jahreskosten ist die tatsächliche durch

Entnahmen verursachte Jahreshöchstlast (nicht aber etwa die Auslegungskapazität des Netzes) maßgeblich. Da die Jahreshöchstlast bei der Ermittlung der Netznutzungsentgelte noch nicht bekannt ist, muss sie vom Netzbetreiber geschätzt werden. Dies kann zu Minder- oder Mehreinnahmen des Netzbetreibers führen, die im Folgejahr bei einer Anpassung der Netznutzungsentgelte zu berücksichtigen sind.

Anmerkungen

Obwohl die Quelle in der Fußnote genannt wird, ist nicht ersichtlich, dass hier eine wörtliche Übernahme erfolgte.

Sichter
fret

[5.] Psc/Fragment 210 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-27 21:30:49 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mühlstein 2003, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 210, Zeilen: 29-33
Quelle: Mühlstein 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 10-14
So können die dezentralen Anlagen in die Wahrscheinlichkeitsrechnung einbezogen werden, mit der die notwendige Reservekapazität für Lastzuwachs oder unerwartete Lastspitzen berechnet werden. Insbesondere in eng vermaschten Netzen, durch die die deutsche Netztopologie geprägt ist, sind mehrfache Einspeisungen (sog. Ersatz-[einspeisungen) vorgesehen, um auch bei Ausfall einer Netzverbindung, Schaltanlage oder Umspanneinrichtung die sichere Versorgung zu gewährleisten (n-1-Prinzip)776.]

[776 Mühlstein, Vermiedene Netznutzungsentgelte, 10.]

Die verfügbaren dezentralen Anlagen können nämlich in die Wahrscheinlichkeitsrechnung einbezogen werden, mit denen die notwendigen Reservekapazitäten für Lastzuwachs oder unerwartete Lastspitzen berechnet werden. Insbesondere in vermaschten Netzen, wie sie für Deutschland typisch sind, werden mehrfache Einspeisungen vorgesehen, um auch bei Ausfall einer Netzverbindung, Schaltanlage oder Umspanneinrichtung die sichere Versorgung zu gewährleisten (n-1-Prinzip).
Anmerkungen

Auf der nächsten Seite erfolgt zwar die Fußnote, doch wird anschließend weiter von der Quelle entnommen. Dass z.T. wörtlich zitiert wird, wird nicht ersichtlich.

Sichter
fret

[6.] Psc/Fragment 211 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-27 21:33:34 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Mühlstein 2003, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 211, Zeilen: 1-6
Quelle: Mühlstein 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 14-19
[Insbesondere in eng vermaschten Netzen, durch die die deutsche Netztopologie geprägt ist, sind mehrfache Einspeisungen (sog. Ersatz-]einspeisungen) vorgesehen, um auch bei Ausfall einer Netzverbindung, Schaltanlage oder Umspanneinrichtung die sichere Versorgung zu gewährleisten (n-1-Prinzip)776. Indem die Ersatzeinspeiungen durch dezentrale Erzeuger sichergestellt werden, kann so bei gleicher Versorgungssicherheit die erhöhte Verbrauchslast ohne Netzausbau realisiert werden, der bei Ersatzvorhaltung durch zentrale Kraftwerke erforderlich wäre.

776 Mühlstein, Vermiedene Netznutzungsentgelte, 10.

Insbesondere in vermaschten Netzen, wie sie für Deutschland typisch sind, werden mehrfache Einspeisungen vorgesehen, um auch bei Ausfall einer Netzverbindung, Schaltanlage oder Umspanneinrichtung die sichere Versorgung zu gewährleisten (n-1-Prinzip). Durch die dezentralen Erzeugungskapazitäten können bei gleicher Versorgungssicherheit die Umspannanlagen bzw. die Ersatz-Einspeisungen mit geringerer Leistung ausgelegt werden bzw. kann eine erhöhte Verbrauchslast ohne Netzausbau ohne Einbußen der Versorgungssicherheit realisiert werden.
Anmerkungen

Fortsetzung von der vorherigen Seite. Nach der Fußnote geht es noch weiter.

Sichter
fret

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