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Quelle:Psc/Verbraucherzentrale Bundesverband 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V. zum Berichtsentwurf "Anreizregulierung" der Bundenetzagentur vom 2. Mai 2006
Datum    29. 5 2006
URL    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Sachgebiete/Energie/Anreizregulierung/StellungnahmenBerichEntw/VerbraucherzentraleBundesvereVbId6517pdf.pdf?__blob=publicationFile

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Psc/Fragment 275 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-29 21:22:39 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Psc, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verbraucherzentrale Bundesverband 2006, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 275, Zeilen: 24-33
Quelle: Verbraucherzentrale_Bundesverband_2006
Seite(n): 9, Zeilen: 35-45
Die Einführung eines Regulierungskontos zum Ausgleich kurzfristiger Mengenschwankungen ist ebenfalls unter Anreizgesichtspunkten zu bewerten. Der Netzbetreiber könnte bestrebt sein, die Einhaltung der Prognose zu erreichen und Einflüsse, die dieses Ziel in Frage stellen, auszuschalten. Der Mengenausgleich beispielsweise für ein flächendeckendes Umstellungsprogramm für Nachtspeicherheizungen auf umweltverträglichere Heizsysteme im Netzgebiet ist beim Revenue-Cap-Ansatz zwar grundsätzlich unmittelbar über eine Anhebung der Netzentgelte möglich, eine solche Anhebung ist jedoch häufig öffentlich-medial und politisch mit dem Stigma der Kostentreiberei verbunden. Daher könnte der Netzbetreiber bestrebt sein, ein solches Effizienzprogramm nach Möglichkeit zu verhindern999.

999 Leprich/Diekmann/Ziesing, DIW 76/2007, 87, 95.

Die Einführung eines Regulierungskontos zum Ausgleich kurzfristiger Mengenschwankungen ist ebenfalls vor allem unter Anreizgesichtspunkten sehr positiv zu bewerten. Der Mengenausgleich für beispielsweise ein flächendeckendes Umstellungsprogramm fürNachtspeicherheizungen auf umweltverträglichere Heizsysteme im Netzgebiet ist beim Revenue-Cap-Ansatz zwar grundsätzlich unmittelbar über eine Anhebung der Entgelte möglich, eine solche Anhebung ist jedoch häufig politisch und in den Augen der Öffentlichkeit problematisch. Daher könnte der Netzbetreiber bestrebt sein, ein solches Effizienzprogramm nach Möglichkeit zu verhindern. Die gleiche Argumentation gilt im Übrigen bei jeglicher Unterschreitung der Mengenprognose: der Netzbetreiber wird stets bestrebt sein, die Einhaltung der Prognose2 zu erreichen und Einflüsse, die dieses Ziel in Frage stellen, auszuschalten.

2 Die zunächst verwendeten Mengen beruhen auf den Mengen des abgelaufenen Geschäftsjahres; prognostizierte Mengenänderungen sollen der Bundesnetzagentur separat übermittelt werden. (463)

Anmerkungen

Quelle nicht genannt.

Sichter
Hindemith

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