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Quelle:Raw/DGKJ 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin: Hans-Josef Böhles, Franz Daschner (Gast), Christoph Fusch, Jobst Henker, Mathilde Kersting, Berthold Koletzko (Vorsitzender), Michael J. Lentze, Reinhard Maaser, Friedrich Manz, Karl Ernst v. Mühlendahl (Gast), Frank Pohlandt, Hildegard Przyrembel (Gast)
Titel    Hinweise zur Zubereitung und Handhabung von Säuglingsnahrungen - Stellungnahme der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Herausgeber    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
Datum    6. April 2004
URL    http://web.archive.org/web/20050930230413/http://www.dgkj.de/453.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Raw/Fragment 021 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 20:36:54 Hindemith
DGKJ 2004, Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 20-24
Quelle: DGKJ 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Besonders für diese Risikogruppen, zu denen Früh- und Mangelgeborene zählen, müssen die Bedingungen der Herstellung, Zubereitung und Handhabung der Säuglingsanfangsnahrung und Spezialnahrung so gewählt werden, dass die Belastung der Milchnahrung mit potenziell pathogenen Keimen so weit als möglich reduziert wird (Nazarowec-White u. Farber 1997).

Nazarowec-White M. u. J. M. Farber (1997b)
Thermal resistance of Enterobacter sakazakii in reconstituted dried-infant formula.
Int. J. Food Microbiol., 24, 9-13

Ein besonders hohes Risiko für Enterobacter sakazakii-Infektionen besteht nach den vorliegenden Beobachtungen für gesunde Neugeborene und junge Säuglinge in den ersten zwei Lebensmonaten, für Frühgeborene sowie für andere abwehrgeschwächte Kinder (19). Besonders für diese Risikogruppen müssen die Bedingungen der Herstellung, Zubereitung und Handhabung der Milchnahrung so gewählt werden, dass die Belastung der Milchnahrung mit potentiell pathogenen Keimen so weit als möglich reduziert wird. [...] (25).

25. Nazarowec-White M, Farber JM. Thermal resistance of Enterobacter sakazakii in reconstituted dried-infant formula. Int J Food Microbiol 1997;24:9-13

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Raw/Fragment 021 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 20:36:51 Hindemith
DGKJ 2004, Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 29-32
Quelle: DGKJ 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Getrocknete Milchnahrungen enthalten regelmäßig geringe Keimzahlen potenziell pathogener Bakterien, besonders Enterobacter spp., wenngleich in keinem Fall die durch Standards der WHO und der Europäischen Kommission festgelegten zulässigen maximalen Keimzahlen überschritten wurden (Muytjens et al. 1988).

Muytjens, H. L., H. Roelofs-Willemse , G. H. J. Jaspar (1988)
Quality of powdered substitutes for breat milk with regard to members of the family Enterobacteriaceae.
J. Clin. Microbiol., 26, 743-746

Getrocknete Milchnahrungen enthalten regelmäßig geringe Keimzahlen potentiell pathogener Bakterien, besonders Enterobacter spp. In 141 Proben getrockneter Säuglingsmilch aus 13 Ländern fanden sich in 53,5 % Enterobacter spp. und in 14 % der als besonders pathogen angesehene Enterobacter sakazakii (früher bezeichnet als gelb pigmentierte Enterobacter cloacae), wenngleich in keinem Fall die durch Standards der WHO und der Europäischen Kommission festgelegten zulässigen maximalen Keimzahlen überschritten wurden (8).

8. Muytjens HL, Roelofs-Willemse H, Jaspar GHJ. Quality of powdered substitutes for breat milk with regard to members of the family Enterobacteriaceae. J Clin Microbiol 1988;26:743-6

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[3.] Raw/Fragment 022 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-02 13:57:31 Fret
DGKJ 2004, Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 7-34
Quelle: DGKJ 2004
Seite(n): 1, Zeilen: -
Empfehlungen zur Zubereitung von Säuglingsnahrung aus Trockenmilchprodukten
  • Zur Zubereitung von Säuglingsnahrung soll grundsätzlich frisch aus der Leitung entnommenes Trinkwasser ohne Verwendung von Wasserfiltern eingesetzt werden. Zudem sollte das Wasser abgekocht werden.
  • Bei möglichen hohen Nitrat-, Blei- oder Kupfergehalten des Trinkwassers sollte für die Säuglingsernährung abgepacktes "stilles" Wasser mit der Bezeichnung "zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ verwendet werden.
  • Sinnfällig veränderte, z. B. klumpende Pulver, sicherheitshalber nicht mehr verwenden.
  • Säuglingsnahrung in Pulverform ist jeweils unmittelbar vor der Mahlzeit frisch zuzubereiten. Die angerührte Nahrung soll sofort auf Trinktemperatur abgekühlt und unmittelbar verfüttert werden. Nicht verbrauchte Nahrungsreste sollen nicht bis zur folgenden Mahlzeit aufgehoben werden, sondern sind zu verwerfen (BgVV 2002, Weir 2002).

Zusätzliche Empfehlungen für Klinikbedingungen:

Über die Berücksichtigung der o. g. Gesichtspunkte hinaus sollte für in Kliniken betreute Neu- und Frühgeborene die bevorzugte Verwendung von sterilen, trinkfertig portionierten Flüssignahrungen erwogen werden.

Die Zubereitung und Handhabung von Milchnahrung in Kliniken durch geschultes Personal ist strikt an Hygienerichtlinien zu orientieren, die schriftlich vorzuliegen haben. Milchnahrungen sind nach der Zubereitung bis zur Verwendung gekühlt bei 4- 8 °C aufzubewahren. Eine Erwärmung auf Trinktemperatur soll unmittelbar vor der Fütterung erfolgen, nicht verfütterte Restmengen sind zu verwerfen. Flaschenwärmer sind zur längeren Aufbewahrung der Milch ungeeignet. Zubereitete Milch sollte nicht länger als vier Stunden der Raumtemperatur ausgesetzt sein, bei der Dauersondierung sollten Restmengen nach vier Stunden verworfen und durch frische Milch ersetzt werden (Kindle et al. 1996).

Empfehlungen zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen aus Trockenmilchprodukten

Wasserqualität:

1. Zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen soll grundsätzlich frisch aus der Leitung entnommenes Trinkwasser ohne Verwendung von Wasserfiltern eingesetzt werden.

2.Trinkwasser (Leitungswasser) zur Zubereitung von Säuglingsnahrungen soll arm an Nitrat (<50 mg L) sein.

3. Trinkwasser aus Bleileitungen darf nicht für die Säuglingsernährung verwandt werden.

4. [...]

5. Bei möglichen hohen Nitrat-, Blei- oder Kupfergehalten des Trinkwassers sollte für die Säuglingsernährung abgepacktes "stilles" Wasser mit der Bezeichnung "zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ verwandt werden.

Infektionsvorbeugung:

6. Säuglingsnahrung in Pulverform ist jeweils unmittelbar vor der Mahlzeit frisch zuzubereiten. Die angerührte Nahrung soll sofort auf Trinktemperatur abgekühlt und unmittelbar verfüttert werden. Nicht verbrauchte Nahrungsreste sollen nicht bis zur folgenden Mahlzeit aufgehoben werden, sondern sind zu verwerfen.

Zusätzliche Empfehlungen für Klinikbedingungen:

7. Über die Berücksichtigung der o. g. Gesichtspunkte hinaus sollte für in Kliniken betreute Neu- und Frühgeborene die bevorzugte Verwendung von sterilen, trinkfertig portionierten Flüssignahrungen erwogen werden.

8. Die Zubereitung und Handhabung von Milchnahrungen in Kliniken und Säuglingsheimen durch geschultes Personal ist strikt an Hygienerichtlinien zu orientieren, die schriftlich vorliegen sollen. Milchnahrungen sind nach der Zubereitung bis zur Verwendung gekühlt bei 4-8°C aufzubewahren. Eine Erwärmung auf Trinktemperatur soll unmittelbar vor der Fütterung erfolgen, nicht verfütterte Restmengen sind zu verwerfen. Flaschenwärmer sind zur längeren Aufbewahrung der Milch ungeeignet. Zubereitete Milch sollte nicht länger als 4 Stunden der Raumtemperatur ausgesetzt sein, bei protrahierter Fütterung oder bei der Dauersondierung sollten Restmengen nach 4 Stunden verworfen und durch frische Milch ersetzt werden.

Anmerkungen

Die Quelle ist hier nicht angegeben. Durch nichts ist eine wörtliche Übernahme gekennzeichnet.

Die Zeilen 15f ("Sinnfällig veränderte...") gehen nicht in die Plagiatszählung ein.

Sichter
(Hindemith), fret

[4.] Raw/Fragment 042 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 20:36:58 Hindemith
DGKJ 2004, Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 16-25
Quelle: DGKJ 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Bei infantilen E. sakazakii-Infektionen wurde wiederholt die Übereinstimmung der in Milchpulver und in Blut oder Liquor gefundenen E. sakazakii-Stämme nachgewiesen und damit eine Verursachung durch Keime aus der Milch belegt (Mytjens [sic!] u. Kollee 1990, Nazarowec-White u. Farber 1999, Himelright et al. 2001, von Acker et al. 2001). Ursache von Infektionen war unter anderem auch verunreinigte Milchnahrung durch kontaminierte, zur Zubereitung verwandte Utensilien wie Mixer und Löffel sowie eine längere Aufbewahrung zubereiteter Milch in Flaschenwärmern, wodurch die Keimvermehrung gefördert wurde (Jaspar et al. 1990, Noriega et al. 1990, Block et al. 2002).

Muytjens, H. L. u. L. A. A. Kollee (1990)
Enterobacter sakazakii meningitis in neonates: causative role of formula.
Pediatr. Infect. Dis. J. 9, 372-373

Nazarowec-White, M. u. J. M. Farber (1999)
Phenotypic and genotypic typing of food and clinical isolates of Enterobacter
sakazakii. J. Med. Microbiol. 48, 559–567

Himelright, I., E. Harris, V. Lorch, M. Anderson, T. Jones, A. Craig, M. Kuehnert, T. Forster, M. Arduino, B. Jensen u. D. Jernigan (2002)
Enterobacter sakazakii infections associated with the use of powdered infant formula – Tennesse 2001.
Journal Am Med. Assoc., 17, 2204-2205

von Acker, J., F. de Smet, G. Muyldermans, A. Bougatef, A. Naessens und S. Lauwers (2001)
Outbreak of necrotizing enterocolitis associated with Enterobacter sakazakii in powdered milk formula.
J. Clin. Microbiol. 39, 293-297

Jaspar, A.H., H. L. Muytjens u. L. A. Kollee (1990)
Neonatal meningitis caused by Enterobacter sakazakii: milk powder is not sterile and bacteria like milk too!
Tijdschri Kindergeneeskd 58, 151-155

Noriega, F.R., K. L. Kotloff, M. A. Martin u. R. S. Schwalbe (1990)
Nosocomial bacteremia caused by Enterobacter sakazakii and Leuconostoc mesenteroides resulting from extrinsic contamination of infant formula.
Pediatr. Infect. Dis. J. 9, 447–449

Block, C., O. Peleg, N. Minster, B. Bar-Oz, A. Simhon, I. Arad u. M. Shapiro (2002)
Cluster of neonatal infections in Jerusalem due to unusual biochemical variant of Enterobacter sakazakii.
Europ. J. Clin. Microbiol. Infect. Dis. 21, 613-616

Bei infantilen Enterobacter sakazakii-Infektionen wurde wiederholt die Übereinstimmung der in Milchpulver und in Blut oder Liquor gefundenen Enterobacter sakazakii Stämme nachgewiesen und damit eine Verursachung durch Keime aus der Milch belegt (10-14, 21, 22). Ursache von Infektionen war auch verunreinigte Milchnahrung durch kontaminierte, zur Zubereitung verwandte Utensilien wie Mixer und Löffel sowie eine längere Aufbewahrung zubereiteter Milch in Flaschenwärmern, wodurch die Keimvermehrung gefördert wird.(12, 23, 24).

10. van Acker J, de Smet F, Muyldermans G, Bougate A, Naessens A, Lauwers S. Outbreak of necrotizing Enterobacter sakazakii in powdered milk formula. J Clin Microbiol 2001; 39:293-297

[...]

12. Block C, Peleg O, Minster N, Bar-Oz B, Simhon A, Arad I, Shapiro M. Cluster of neo natal infections in Jerusalem due to unusual biochemical variant of Enterobacter sakazakii. Eur J Clin Microbiol Infect Dis 2002;21:613-6

[...]

14. Himelright I, Harris E, Lorch V, Anderson M, Jones T, Craig A, Kuehnert M, Forster T, Arduino M, Jensen B, Jernigan D. Enterobacter sakazakii infections associated with the use of powdered infant formula – Tennesse 2001. J Am Med Assoc 2002;17:2204-2205

[...]

21. Muytjens HL, Kollee LA. Enterobacter sakazakii menigitis in neonates: causative role of milk formula? Pediatr Infect Dis J 1990;9:372-3

22. Nazarowec-White M, Farber JM. Phenotypic and genotypic typing of food and clinical isolates of Enterobacter sakazakii. J Med Microbiol 1999;48:559-67

23. Noriega FR, Martin MA, Schwalbe RS. Nosocomial bacteriaemia caused by Enterobacter sakazakii and Leuconostoc mesenteroides resulting from extrinsic contamination of infant formula. Pediatr Infect Dis J 1985;78:51-6

24. Jaspar AH, Muytjens HL, Kollee LA. Neonatal menigitis caused by Enterobacter sakazakii: milk powder is not sterile and bacteria like milk too! Tijdschri Kindergeneeskd 1990;58:151-5

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[5.] Raw/Fragment 043 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-31 20:36:47 Hindemith
DGKJ 2004, Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 12-20
Quelle: DGKJ 2004
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Eine Erhitzung der zubereiteten Milch durch Mikrowellen auf Temperaturen um 80-90 oC führt weitgehenden zur Abtötung pathogener Mikroorganismen (Kindle et al. 1996), jedoch besteht besonders bei ungleichmässiger Erwärmung das Risiko der Unterschätzung der Milchtemperatur und der Gefahr schwerer kindlicher Verbrennungen an Gaumen und Speiseröhre (Sando et al. 1984, Dixon et al. 1997). Da sich Keime in Milchnahrung bei Raumtemperatur rasch vermehren können, wurde empfohlen, aus Pulver zubereitete Milchnahrung sowie geöffnete Flüssignahrung nicht länger als vier Stunden der Raumtemperatur auszusetzen (Weir 2002).

Kindle, G., A. Busse, D. Kampa, U. Meyer-Konig u. F. D. Daschner (1996)
Killing activity of microwaves in milk.
J. Hosp. Infect. 33, 273-278

Sando, W. C., K. J. Gallaher, B. M. Rodgers (1984)
Risk factors for microwave scald injuries in infants.
J. Pediatr. Dec. 105, (6), 864-867

Dixon, J.J., D. A. Burd, D. G. Roberts (1997)
Severe burns resulting from an exploding teat on a bottle of infant formula milk heated in a microwave oven.
Burns. 23, 268-269

Weir, E. (2002)
Powdered infant formula and fatal infection with Enterobacter sakazakii. Can. Med. Ass. J. 166, 1570

Auch eine Erhitzung der zubereiteten Milch durch Mikrowellen auf Temperaturen um 80-90 oC führt zur weitgehend Abtötung pathogener Mikroorganismen (26), jedoch besteht besonders bei ungleichmässiger Erwärmung das Risiko der Unterschätzung der Milchtemperatur mit Auftreten schwerer kindlicher Verbrennungen an Gaumen und Speiseröhre (27, 28). Da sich Keime in Milchnahrung bei Raumtemperatur rasch vermehren können, wurde empfohlen, aus Pulver zubereitete Milchnahrung sowie geöffnete Flüssignahrung nicht länger als 4 Std. der Raumtemperatur auszusetzen (29).

26. Kindle G, Busse A, Kampa D, Meyer-Konig U, Daschner FD. Killing activity of microwaves in milk. J Hosp Infect 1996;33:273-8

27. Dixon JJ, Burd DA, Roberts DG. Severe burns resulting from an exploding teat on a bottle of infant formula milk heated in a microwave oven. Burns. 1997 May;23(3):268-9.

28. Sando WC, Gallaher KJ, Rodgers BM. Risk factors for microwave scald injuries in infants. J Pediatr. 1984 Dec;105(6):864-7.

29. Weir E. Powdered infant formula and fatal infection with Enterobacter sakazakii. Can Med Ass J 2002;166:1570

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), fret

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