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Quelle:Raw/Schlottermüller 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Beate Schlottermüller
Titel    Untersuchungen zur Lyse von Salmonellen durch Bdellovibrio bacteriovorus
Ort    Leipzig
Jahr    2003
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doctor medicinae veterinariae (Dr. med. vet.)
Wikipedia    http://d-nb.info/976006987/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Raw/Fragment 033 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-02 22:17:56 Fret
Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schlottermüller 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 8-15
Quelle: Schlottermüller 2003
Seite(n): 41, Zeilen: 10-15, 20-22
Salmonellen besitzen verschiedene somatische- (O-Ag) und Geißel- (H) Antigene, aufgrund derer innerhalb der Subspezies eine weitere Unterscheidung in verschiedene Serotypen mit charakteristischen Antigenformeln möglich ist. Das zur Bestimmung von Isolaten genutzte Kauffmann-White-Schema basiert auf dieser unterschiedlichen Antigenität der einzelnen Serotypen (Kühn u. Tschäpe 1995). Im Rahmen der Lebensmittelsicherheit spielt nahezu ausschließlich S. enterica subsp. enterica eine Rolle. So gehören über 99 Prozent aller vom Menschen isolierten Salmonellen dieser Subspezies an (Old 1992).

Kühn, H. u. H. Tschäpe (1995)
Salmonellosen des Menschen. Epidemiologische und ätiologische Aspekte.
München: MMV Medizin Verlag; RKI-Schriften 3/95, 5-18

Old, D. C. (1992)
Nomenclature of Salmonella.
J. Med. Microbiol. 37, 361-363

Salmonella besitzt verschiedene somatische (O-) und Geißel- (H-) Antigene, aufgrund derer innerhalb der Subspezies eine weitere Unterscheidung in verschiedene Serotypen mit charakteristischen Antigenformeln möglich ist. Das auch heute noch zur Bestimmung von Isolaten genutzte Kauffmann-White-Schema basiert auf dieser unterschiedlichen Antigenität der einzelnen Serotypen. Zur Zeit sind über 2500 solcher Serovare bekannt (KÜHN u. TSCHÄPE 1995). [...]

Im Rahmen der Lebensmittelsicherheit spielt nahezu ausschließlich S. enterica subsp. enterica eine Rolle. So gehören über 99% aller vom Menschen isolierten Salmonellen dieser Subspezies an (OLD 1992).


Kühn H, Tschäpe H. Salmonellosen des Menschen - Epidemiologische und ätiologische Aspekte. München: MMV Medizin Verlag; 1995. RKI-Schriften 3/95, S. 5-18.

Old DC. Nomenclature of Salmonella. J Med Microbiol 1992;37:361-3. [sic!]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle der weitgehend wörtlichen Übernahmen fehlt. Die vorhandenen Quellenverweise stammen auch aus der Quelle.

Sichter
(Hindemith), fret

[2.] Raw/Fragment 033 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-02 22:19:38 Fret
Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schlottermüller 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 29-31
Quelle: Schlottermüller 2003
Seite(n): 43, Zeilen: 23-27
Die optimale Vermehrungstemperatur der zu den mesophilen Mikroorganismen gehörenden Salmonellen liegt zwischen 35 und 37 °C. Trotzdem ist eine Vermehrung [dieser Keime in Lebensmitteln auch noch bei einer minimalen Temperatur von 7 °C möglich.] Zwar liegt die optimale Vermehrungstemperatur der zu den mesophilen Mikroorganismen gehörenden Salmonellen zwischen 35 und 37°C (ZIPRIN 1994), jedoch ist eine Vermehrung dieser Keime in Schweinehackfleisch und anderen Lebensmitteln auch noch bei einer minimalen Temperatur von 7°C (SCHMIDT 1990; BAUMGART 1993) [...] gegeben
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), fret

[3.] Raw/Fragment 034 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-10-27 10:32:23 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schlottermüller 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 7-9
Quelle: Schlottermüller 2003
Seite(n): 44, Zeilen: 10-12
Im Gegensatz zum Gefrierprozess ist Hitzeeinwirkung gut zur Abtötung von Salmonellen geeignet. Zu diesem Zweck müssen bestimmte Temperaturen und Zeiten erreicht bzw. eingehalten werden. Im Gegensatz zum Gefrierprozeß ist Hitzeeinwirkung zur Abtötung von Salmonellen geeignet. Zu diesem Zweck müssen bestimmte Temperaturen und Zeiten erreicht bzw. gehalten werden.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Raw/Fragment 035 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-02 20:01:34 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schlottermüller 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 8-10, 14
Quelle: Schlottermüller 2003
Seite(n): 45, Zeilen: 2-4,7-8
Salmonellen stellen die häufigste Ursache aller registrierten Lebensmittelinfektionen und demzufolge bezüglich der Lebensmittelsicherheit auch die Hauptsorge auf fast allen Sektoren der Lebensmittelindustrie dar (Bell u. Kyriakides 2002).

[...] (Hartung 2000).


Bell, C. u. A. Kyriakis (2002)
Salmonella: A practical approach to the organism and its control in foods.
Oxford; Blackwell Science Ltd

Hartung, M. (2000)
Bericht über die epidemiologische Situation der Zoonosen in Deutschland für 1999.
BgVV-Hefte 08/2000

Salmonellen stellen die häufigste Ursache aller registrierten Lebensmittelvergiftungen und demzufolge bezüglich der Lebensmittelsicherheit auch die Hauptsorge auf fast allen Sektoren der Lebensmittelindustrie dar (BELL u. KYRIAKIDES 2002). Hauptsächliche Infektionsquelle sind hierbei Lebensmittel tierischer Herkunft, wobei Fleisch, Geflügelfleisch, Eier, Milch und Erzeugnisse daraus in unterschiedlichem Maße als Ursachen für Salmonellose-Ausbrüche in Erscheinung treten (HARTUNG 2000).

Bell, C, Kyriakides A. Salmonella: A practical approach to the organism and its control in foods. Oxford: Blackwell Science Ltd; 2002

Hartung, M. Bericht über die epidemiologische Situation der Zoonosen in Deutschland für 1999. BgVV-Hefte 08/2000. Berlin. 2000

Anmerkungen

Keine hinreichende Kennzeichnung der übernommenen Passagen. Der zweite Satz wird ausgetauscht und durch eine weitgehend sinnidentische Komplettübernahme aus einer anderen Quelle ersetzt (vgl. Raw/Fragment_035_11). Die Quellenangaben bleiben dabei unverändert.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[5.] Raw/Fragment 035 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-03 09:03:28 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Raw, SMWFragment, Schlottermüller 2003, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 18-24
Quelle: Schlottermüller 2003
Seite(n): 45, Zeilen: 8-14
Trotzdem gelingt es häufig nicht, das Auftreten einer Salmonellose mit einem entsprechenden Lebensmittel in Verbindung zu bringen, obwohl die Wahrscheinlichkeit hierfür aufgrund der Tatsache, dass kontaminierte Lebensmittel die Hauptursache für das Auftreten der Salmonellose beim Menschen darstellen, sehr hoch ist (Fehlhaber et al. 1996). Erschwerend wirkt hierbei, dass entsprechend kontaminierte Lebensmittel für gewöhnlich „normal“ riechen und schmecken.

Fehlhaber, K., A. Krüger, M. Schnabel u. H. W. Krutsch (1996)
Salmonella-Vorkommen bei tauglich beurteilten Schlachtschweinen.
Fleischwirtsch. 76, 1167-1169

Es gelingt jedoch häufig nicht, das Auftreten einer Salmonellose mit einem entsprechenden Lebensmittel in Verbindung zu bringen, obwohl die Wahrscheinlichkeit hierfür aufgrund der Tatsache, dass kontaminierte Lebensmittel die Hauptursache für das Auftreten der Salmonellose beim Menschen darstellen (FEHLHABER et al. 1996), sehr hoch ist. Erschwerend wirkt hierbei auch der Fakt, dass entsprechend kontaminierte Lebensmittel für gewöhnlich „normal“ riechen und schmecken.

Fehlhaber, K, Krüger A, Schnabel M, Krutsch HW. Salmonella - Vorkommen bei tauglich beurteilten Schlachtschweinen. Fleischwirtsch 1996;76:1167-9

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle der weitgehend wörtlichen Übernahmen fehlt. Der vorhandene Quellenverweise stammt auch aus der Quelle und würde auch nicht die gesamte Übernahme abdecken.

Sichter
(Hindemith), Graf Isolan

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