Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Rs/Knopp und Arnold 2002

< Quelle:Rs

31.364Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ulrich Knopp, Hans Arnold
Titel    Operative Behandlung benigner intrakranieller Raumforderungen
Zeitschrift    Deutsches Ärzteblatt
Ausgabe    43/2002
Jahr    2002
Jahrgang    99
Seiten    A 2854–2860
URL    http://mobile.aerzteblatt.de/print/34121.htm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Rs/Fragment 007 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:13:31 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 4-7
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Mit einer jährlichen Inzidenz von 0,78 bis 1,15 Fällen pro 100.000 Einwohner stellt das Akustikusneurinom einen der häufigsten intrakraniellen Tumoren dar, der typischerweise nach dem 30. Lebensjahr symptomatisch wird [74].

74. Tos, M., Charabi, S., Thomsen, J. (1998) Clinical experience with vestibular schwannomas: epidemiology, symptomatology, diagnosis, and surgical results. Eur. Arch. Otorhinolaryngol. 255,1-6.

Mit einer jährlichen Inzidenz von 0,78 bis 1,15 Fällen pro 100 000 Einwohner stellen sie einen der häufigsten intrakraniellen Tumoren dar, typischerweise werden sie nach dem 30. Lebensjahr symptomatisch.
Anmerkungen

Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle ein einziges mal zu nennen.

Sichter
Guckar

[2.] Analyse:Rs/Fragment 007 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:14:36 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 10-14
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Bei der weitaus größten Zahl handelt es sich histologisch um Neurinome oder Neurofibrome, die von der Schwannschen Scheide der Pars vestibularis des VIII. Hirnnerven ausgehen. Die Bezeichnung Vestibularisschwannom ist daher für diese histologisch benignen Tumoren am ehesten zutreffend [12].

12. Eldridge, R., Parry, D. (1992) Vestibular schwannoma (acoustic neuroma). Consensus development conference. Neurosurgery 30, 962–964.

In der Regel handelt es sich im eigentlichen Sinne um Schwannome, die von dem vestibularen Anteil des 8. Hirnnerven ausgehen. Die Bezeichnung Vestibularisschwannom ist daher für diese histologisch benignen Tumoren am ehesten zutreffend.

15. Eldridge R, Parry D: Vestibular schwannoma (acoustic neuroma). Consensus development conference. Neurosurgery 1992; 30: 962–964.

Anmerkungen

Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle ein einziges mal zu nennen.

Sichter
Guckar

[3.] Analyse:Rs/Fragment 009 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:15:38 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 3-6
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Dabei können ipsilaterale Hörminderung, Tinnitus und Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen auftreten [23]. Größere Tumore können zu Facialisirritationen, Trigeminuskompression sowie Hirnstammkompression führen [80].

23. Harner, S. G., Laws, E. R. Jr. (1983) Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin. Proc. 58, 721–728.

80. Wiegand, D. A., Fickel, V. (1989) Acoustic neuromas: The patient’s perspective. Subjective assessment of symptoms, diagnosis, therapy and outcome in 541 patients. Laryngoscope 99, 179-187.

Klinische Symptome sind ipsilaterale Hörminderung, Tinnitus und Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen. Größere Tumoren können zu Facialisirritationen, Trigeminuskompression sowie Hirnstammkompression führen (23).

23. Harner SG, Laws ER Jr: Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin Proc 1983; 58: 721–728.

Anmerkungen

Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle aufzuführen.

Sichter
Guckar

[4.] Analyse:Rs/Fragment 009 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:17:26 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 19-24
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Obwohl die Geschwulst meist von der Pars vestibularis des VIII. Hirnnervens kommen differenzialdiagnostisch am ehesten Meningeome im Bereich des Kleinhirnbrückenwinkels infrage, darüber hinaus sind Neurinome der benachbarten Hirnnerven, insbesondere Trigeminusneurinome in Betracht zu ziehen [23, 80].

23. Harner, S. G., Laws, E. R. Jr. (1983) Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin. Proc. 58, 721–728.

80. Wiegand, D. A., Fickel, V. (1989) Acoustic neuromas: The patient’s perspective. Subjective assessment of symptoms, diagnosis, therapy and outcome in 541 patients. Laryngoscope 99, 179-187.

Differenzialdiagnostisch kommen am ehesten Meningeome im Bereich des Kleinhirnbrückenwinkels infrage, darüber hinaus sind Neurinome der benachbarten Hirnnerven, insbesondere Trigeminusneurinome in Betracht zu ziehen.

23. Harner SG, Laws ER Jr: Clinical findings in patients with acoustic neurinoma. Mayo Clin Proc 1983; 58: 721–728.

Anmerkungen

Nur der grammatikalisch unstimmige Anfang (Zeile 18) findet sich nicht in der Quelle. Zwar nur eine kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle aufzuführen.

Sichter
Guckar

[5.] Analyse:Rs/Fragment 010 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:18:23 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 11-16
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Heute erfolgt die Tumordiagnose kernspintomographisch (CISS oder T1-Wichtung mit Gadolinium) (Abb. 2). Das Kernspintomogramm erfasst Akustikusneurinome mit einer Sensitivität von nahezu 98 Prozent. Als charakteristischer Befund ist ein runder oder ovaler, kontrastmittel-anreichernder Tumor, der meistens im Bereich des Meatus acusticus internus gelegen ist. Die Tumordiagnose erfolgt computertomographisch und kernspintomographisch. Das Kernspintomogramm erfasst Vestibularisschwannome mit einer Sensitivität von nahezu 98 Prozent, charakteristischer Befund ist ein runder oder ovaler, Kontrastmittel anreichernder Tumor, meist im Bereich des Meatus acusticus internus gelegen.
Anmerkungen

Zwar nur eine relativ kurze Übernahme, jedoch wird der aus der Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine Anteile zerlegt, ohne die Quelle aufzuführen.

Sichter
Guckar

[6.] Analyse:Rs/Fragment 012 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:19:56 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 2-11
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Im Rahmen der operativen Entfernung von Akustikusneurinomen stehen verschiedene Zugangswege zur Wahl. Zum einen der von HNO-Ärzten durchgeführte translabyrinthäre Weg. Dieser bietet sich bei Patienten mit deutlich reduziertem Hörvermögen bei intrakanalikulär gelegene Tumoren an (Abb. 3 A). Der Nachteil besteht in der zugangsbedingten Ertaubung des Patienten [33]. Diese Komplikation entfällt beim transtemporalen Zugang (Abb. 3 B). Der von den Neurochirurgen genutzte suboccipitale Zugang über die hintere Schädelgrube ermöglicht – wie der transtemporale Zugang – am ehesten den Erhalt des Hörvermögens [65]. Darüber hinaus sind [eine Reihe von kombinierten Zugängen, insbesondere für die Operation großer Tumore, beschrieben worden [20, 22].]

33. House, W. F. (1996) Academy Foundation Distinguished Award for Contributions in Clinical Otology. Forty years of ear after ear, year after year. Otolaryngol. Head Neck Surg. 114, 717-719.

65. Samii, M., Matthies, C. (1997) Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 40, 11–21.

20. Gjuric, M., Wigand, M. E., Wolf, S. R. (2001) Enlarged middle fossa vestibular schwannoma surgery: experience with 735 cases. Otol. Neurotol. 22, 223-230.

22. Haid, C. T., Wigand, M. E. Advantages of the enlarged middle cranial fossa approach in acoustic neurinoma surgery. (1992) A review. Acta Otolaryngol. 112, 387-407.

Zur Wahl stehen verschiedene Zugangswege, einerseits der von HNO-Ärzten früher bevorzugte translabyrinthäre Weg, insbesondere für primär intrakanalikulär gelegene Tumoren; der Nachteil besteht im zugangsbedingten Hörverlust. Diese Komplikation entfällt beim transtemporalen Zugang des HNO-Chirurgen (58, 11). Der von Neurochirurgen genutzte subokzipitale Zugang über die hintere Schädelgrube (60) ermöglicht – wie der transtemporale Zugang – am ehesten den Erhalt des Hörvermögens sowie des Nervus facialis (19, 20). Darüber hinaus sind eine Reihe von kombinierten Zugängen, insbesondere für die Operation großer Tumoren, beschrieben worden.

58. Wigand ME, Rettinger G, Haid T, Berg M: Removal of acoustic neuromas of the cerebellopontine angle with transtemporal approach by the middle cranial fossa. HNO 1985; 33: 11–16.

11. Chen JM, Fisch U: The transotic approach in acoustic neuroma surgery. J Otolaryngol 1993; 22: 331–336.

60. Yasargil MG, Fox JL: The microsurgical approach to acoustic neurinomas. Surg Neurol 1974; 2: 393–398.

19. Gardner G, Robertson JH: Hearing preservation in unilateral acoustic neuroma surgery. Ann Otol Rhinol Laryngol 1988; 97: 55–66.

20. Gormley WB, Sekhar LN, Wright DC, Kamerer D, Schessel D: Acoustic neuromas: results of current surgical management. Neurosurgery 1997; 41: 50–8; (discussion 58–60).


45. Samii M, Matthies C: Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 1997; 40: 11–21; (discussion 21–23).

Anmerkungen

Fortsetzung auf der Folgeseite. Der Text ist zwar deutlich abgewandelt, z. B. durch Synonymersetzungen wie "Ertaubung" statt "Hörverlust", der Textursprung ist jedoch nachzuvollziehen. Insgesamt wird der aus dieser Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine veränderte Anteile zerlegt, ohne die Quelle auch nur einmal aufzuführen. Von den Referenzen in diesem Teilabschnitt findet sich jedoch nur eine in der Quelle und wird dort im Zusammenhang nicht aufgeführt.

Sichter
Guckar

[7.] Analyse:Rs/Fragment 013 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-03 10:21:16 Guckar
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 13-23
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Gehörerhaltende Operationen sind bei Tumoren unterhalb 1,5 cm Maximaldurchmesser in etwa 35 bis 71 Prozent der behandelten Patienten möglich [43]. Die Mortalität der mikrochirurgische Resektion wird mit etwa einem Prozent angegeben [18]. Die komplette chirurgische Entfernung ist in ca. 97 bis 99 Prozent der Fälle möglich. Bei etwa 4 bis 27 Prozent der operierten Patienten es jedoch zu einer postoperativen Liquorfistel, in bis zu 5 Prozent zur Entwicklung einer Meningitis. Der Erhalt des VII. Hirnnervens ist

abhängig von der Größe des Tumors und wird in Studien von Zentren mit großen Serien operierter Akustikusneurinome in 60 bis 100 Prozent der Fälle erreicht [78, 79].


43. Maw, A. R., Coakham, H. B., Ayoub, O., Butler, S. R. (2003) Hearing preservation and facial nerve function in vestibular schwannoma surgery. Clin. Otolaryngol. 28, 252–256.

18. Gormley, W. B., Sekhar, L. N., Wright, D. C., Kamerer, D., Schessel, D. (1997) Acoustic neuromas: results of current surgical management. Neurosurgery 41, 50–8.

78. Wigand, M. E, Rettinger, G., Haid, T., Berg, M. (1985) Removal of acoustic neuromas of the cerebellopontine angle with transtemporal approach by the middle cranial fossa. HNO 33, 11–16.

79. Wigand, M. E., Haid, T., Berg, M. (1989) The enlarged middle cranial fossa approach for surgery of the temporal bone and the cerebellopontine angle. Arch. Otolaryngol. 246, 299-302.

Die komplette chirurgische Entfernung ist in 97 bis 99 Prozent der Fälle möglich, in 4 bis 27 Prozent kommt es jedoch zu postoperativen Liquorfisteln, in 5 Prozent zur Entwicklung einer Meningitis. Die Mortalität wird insgesamt mit etwa 1 Prozent angegeben. Der Erhalt des 7. Hirnnerven ist abhängig von der Größe des Tumors und wird in Studien von Zentren mit großen Serien operierter Akustikusneurinome in 60 bis 100 Prozent der Fälle erreicht (45). Gehörerhaltende Operationen sind bei Tumoren unterhalb 1,5 cm Maximaldurchmesser in 35 bis 71 Prozent der behandelten Patienten möglich.

45. Samii M, Matthies C: Management of 1000 vestibular schwannomas (acoustic neuromas): surgical management and results with an emphasis on complications and how to avoid them. Neurosurgery 1997; 40: 11–21; (discussion 21–23).

Anmerkungen

Die Reihenfolge der übernommenen Anteile ist verändert. Einige veränderte Schreibweisen fallen auf, z. B. "einem" statt "1" und "VII." statt "7." Die Übereinstimmung ist jedoch abgesehen von den Referenzen sehr hoch. Insgesamt wird der aus dieser Quelle übernommene Text in der Dissertation in viele kleine veränderte Anteile zerlegt, ohne die Quelle auch nur einmal aufzuführen.

Sichter
Guckar

[8.] Analyse:Rs/Fragment 014 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-31 15:18:49 Agrippina1
Fragment, Gesichtet, Knopp und Arnold 2002, Rs, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 02-11
Quelle: Knopp und Arnold 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Die nichtoperative, strahlentherapeutische Behandlung wurde sowohl in Form der stereotaktischen Radiochirurgie als auch der konventionellen externen Bestrahlung genutzt [3, 40, 41]. Beide Verfahren wurden zunächst insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten angewendet. Darüber hinaus kann eine Bestrahlung nach subtotaler chirurgischer Resektion notwendig sein [13, 14]. Allerdings ist auch bei dem Einsatz der stereotaktischen Radiochirurgie eine Ertaubung oder Fazialisparese möglich. Für Patienten in schlechtem klinischen Zustand mit deutlich erhöhtem Operationsrisiko ist neben abwartendem Verhalten die Radiochirurgie zu erwägen [37, 67].

3. Bederson, J. B., von Ammon, K., Wichmann, W. W., Yasargil, M. G. (1991) Conservative treatment of patients with acoustic tumors. Neurosurgery 28, 646–650.

40. Leksell, L. (1951) The stereotactic method and radiosurgery of the brain. Acta Chir. Scand. 102, 316–319.

41. Leksell, L. (1971) A note on the treatment of acoustic tumours. Acta Chir. Scand. 137, 673-675.

13. Flickinger, J. C., Lunsford, L. D., Coffey, R. J., Linskey, M.E., Bissonette, D. J., Maitz, A. H., Kondziolka, D. (1991) Radiosurgery of acoustic neurinomas. Cancer 67, 345–353.

14. Forster, D. M. C., Kemeny, A. A., Pathak, A., Walton, L. (1996) Radiosurgery: a minimally interventional alternative to microsurgery in the management of acoustic neuroma. Br. J Radiosurg. 10, 169-174

37. Kondziolka, D., Lundsford, L. D., McLaughlin, M. R., Flickinger, J. C. (1998) Long-term outcomes after radiosurgery for acoustic neuromas. N. Engl. J. Med. 339, 1426-1433.

67. Sekhar, L. N., Gormley, W. B., Wright, D. C. (1996) The best treatment for vestibular schwannoma (acoustic neuroma): microsurgery or radiosurgery? Am. J. Otol. 17, 676–682.

Die nichtoperative, strahlentherapeutische Behandlung wurde sowohl in Form der stereotaktischen Radiochirurgie als auch der konventionellen externen Bestrahlung genutzt (41). Beide Verfahren wurden insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten angewendet, darüber hinaus kann eine Bestrahlung nach subtotaler chirurgischer Resektion notwendig sein (18, 42, 46). Die stereotaktische Radiochirurgie ist eindeutig vorzuziehen, allerdings ist eine spätere Ertaubung möglich. Für Patienten in schlechtem klinischen Zustand mit deutlich erhöhtem Operationsrisiko ist neben abwartendem Verhalten (4, 15) die Radiochirurgie zu erwägen.

41. Pollock BE, Lunsford LD, Flickinger JC, Clyde BL, Kondziolka D: Vestibular schwannoma management. Part I. Failed microsurgery and the role of delayed stereotactic radiosurgery. J Neurosurg 1998; 89: 944–948.

18. Flickinger JC, Lunsford LD, Coffey RJ, Linskey ME, Bissonette DJ, Maitz AH, Kondziolka D: Radiosurgery of acoustic neurinomas. Cancer 1991; 67: 345–353.

42. Pollock BE, Lunsford LD, Kondziolka D, Sekula R, Subach BR, Foote RL, Flickinger JC: Vestibular schwannoma management. Part II. Failed radiosurgery and the role of delayed microsurgery. J Neurosurg 1998; 89: 949–955.

46. Sekhar LN, Gormley WB, Wright DC: The best treatment for vestibular schwannoma (acoustic neuroma): microsurgery or radiosurgery? Am J Otol: 1996; 17: 676–682; (discussion 683–689).

4. Bederson JB, von Ammon K, Wichmann WW, Yasargil MG: Conservative treatment of patients with acoustic tumors. Neurosurgery. 1991; 28: 646–650; (discussion 650–651).

15. Eldridge R, Parry D: Vestibular schwannoma (acoustic neuroma). Consensus development conference. Neurosurgery 1992; 30: 962–964.

Anmerkungen

4 selbständige Literaturangaben, aber im darstellenden Text weitgehend wörtlich mit der Quelle übereinstimmend

Sichter
Agrippina1

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki