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Quelle:Ruk/Beume 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Lena-Alexandra Beume
Titel    Langzeitstudie zur Entwicklung schwer behandelbarer Formen frühkindlicher Epilepsie
Ort    Freiburg
Jahr    2010
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
URL    http://d-nb.info/100435441X/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Ruk/Fragment 053 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 15:34:11 Schumann
Beume 2010, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 21-39
Quelle: Beume 2010
Seite(n): 4, Zeilen: 1-15
Bei fokalen wie bei generalisierten Epilepsien wird, wie schon vorhin beschrieben, weiterhin hinsichtlich der Ätiologie zwischen idiopathischen, symptomatischen und vermutlich symptomatischen (früher kryptogenen) Epilepsien differenziert. Bei einer idiopathischen Epilepsie wird ein wesentlicher genetischer Fehler vermutet. Die Betroffenen zeigen sich oft neurologisch unauffällig. Bei einer symptomatischen Epilepsie ist eine die epileptischen Anfälle auslösende Ursache nachweisbar. Sie kann läsionell (Trauma, Tumor, Entzündung oder dysplastische Fehlbildung) sein oder im Rahmen einer genetischen Systemerkrankung auftreten. Ist eine symptomatische Ursache wahrscheinlich, aber nicht bewiesen, wird die Epilepsie vermutlich symptomatisch (früher kryptogen) genannt. Zu den speziellen Syndromen zählen vor allem Gelegenheitsanfälle, die im Rahmen von Fieber oder bei Intoxikationen sowie bei metabolischer Entgleisung auftreten. Diese Anfälle und Attacken, die nur unter bestimmten Umständen wie z. B. Schlafmangel, Alkohol- oder Medikamentenentzug oder Hyperventilation auftreten, fallen nicht unbedingt unter den diagnostischen Begriff einer Epilepsie als andauernde spontane Disposition. Dies gilt ebenso für benigne neugeborene Krämpfe, Reflexanfälle und Anfälle unmittelbar nach einem Trauma. Bei fokalen wie bei generalisierten Epilepsien wird weiterhin hinsichtlich der Ätiologie zwischen idiopathischen, symptomatischen und vermutlich symptomatischen (früher kryptogenen) Epilepsien differenziert.

Bei einer idiopathischen Epilepsie wird ein wesentlicher genetischer Fehler vermutet. Die Betroffenen zeigen sich oft neurologisch unauffällig. Bei einer symptomatischen Epilepsie ist eine die epileptischen Anfälle auslösende Ursache nachweisbar. Sie kann läsionell (Trauma, Tumor, Entzündung oder dysplastische Fehlbildung) sein oder im Rahmen einer genetischen Systemerkrankung auftreten. Ist eine symptomatische Ursache wahrscheinlich, aber nicht bewiesen, wird die Epilepsie vermutlich symptomatsich [sic] (früher kryptogen) genannt.

Zu den speziellen Syndromen zählen vor allem Gelegenheitsanfälle, die im Rahmen von Fieber oder bei Intoxikationen sowie bei metabolischer Entgleisung auftreten. Diese Anfälle und Attacken, die nur unter bestimmten Umständen wie z. B. Schlafmangel, Alkohol- oder Medikamentenentzug oder Hyperventilation auftreten, fallen nicht unbedingt unter den diagnostischen Begriff einer Epilepsie als andauernder spontaner [sic] Disposition. Dies gilt ebenso für benigne Neugeborenenkrämpfe, Reflexanfälle und Anfälle unmittelbar nach einem Trauma.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Beume (2010) ist in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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