Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ruk/Macht 2011

< Quelle:Ruk

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Alexandra Macht
Titel    Wirkung vom Fieber als Auslöser epileptischer Aktivitäten in kombinierten Hirnschnitten von juvenilen Ratten
Ort    Münster
Jahr    2011
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae dentium der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://miami.uni-muenster.de/Record/7dfdae4c-d079-4679-85c6-9501692b3f1a

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Ruk/Fragment 004 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-16 13:37:26 Graf Isolan
Fragment, Macht 2011, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 12-22
Quelle: Macht 2011
Seite(n): 16, 18, Zeilen: 16:7-9; 18:3-13
Die ersten epileptischen Anfälle einiger Epilepsien können sich als febrile Anfälle präsentieren (Siemes et al. 2001). Meistens tritt der Krampfanfall noch vor dem Fieber auf (Wolf, Carr, Davis,1977). Er äußert sich mit einem plötzlichen Bewusstseinsverlust, Zusammenziehen der gesamten Muskulatur (tonische Versteifung), danach folgen regelmäßige klonische Zuckungen. Die tonische Phase kann fehlen, und es kommen auch atonische Anfälle vor, bei denen die Kinder vollkommen schlaff sind (Siemens et al., 2001). Ein Fieberkrampf dauert meist ca. 10-15 min. In der Studie von Nelson und Ellenberg betrug die Dauer bei 72% der Fälle unter 5 Minuten. 7,6% der Fieberkrämpfe waren länger als 15 Minuten und 4,3 % länger als 30 Minuten (Nelson, Ellenberg, 1978).

92. Siemens [sic], Hartmut, Blaise F. D. Bourgeois (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart-New York 2001, ISBN 3-13-127031-4.

[Seite 16]

Die ersten epileptischen Anfälle einiger Epilepsien können sich als febrile Anfälle manifestieren (Siemes et al. 2001).

[Seite 18]

Häufig ist der Krampfanfall und nicht das Fieber das erste Zeichen der Infektion. (Wolf et al., 1977).

Der Fieberkrampf kann mit einem plötzlichen Bewusstseinsverlust beginnen, gefolgt von einem Zusammenziehen der gesamten Muskulatur (tonische Versteifungen). Nach 10-30 Sekunden folgen regelmäßige (klonische) Zukungen. Die tonische Phase kann fehlen, und es kommen auch atonische Anfälle vor, bei denen die Muskulatur ihre Spannung verliert und die Kinder vollkommen schlaff sind (Siemes et al., 2001). Gelegentlich können postkonvulsive Parese entstehen, die sich in der Regel innerhalb weniger Stunden vollständig zurückbilden. Bleibende Paresen nach Fieberkrämpfen sind eher selten.


107. Siemes H, Bourgeois, Blaise FD (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme Verlag Stuttgart, New York

108. Siemes H, Bourgeois FBD (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart-New York , ISBN 3-13-12703-4

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Ruk/Fragment 005 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-16 21:51:57 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Macht 2011, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 11-16
Quelle: Macht 2011
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 16:2-5; 17:6-9
Allerdings ist nicht bekannt, warum nicht alle Kinder von Fieberkrämpfen betroffen sind. Ebenfalls noch unbekannt sind die für einen Fieberkrampf verantwortlichen kindlichen Gehirnstrukturen. Veränderungen der Osmolarität und Natriumkonzentration im Blut und im Liquor scheinen bei der Entstehung von Fieberkrämpfen eine Rolle zu spielen (Rutter, 1978; Kivirantaet [sic] al., 1996).

52. Kiviranta T, Tuomisto L, Airaksinen EM (1996) Osmolality and electrolytes in cerebro-spinal fluid and serum of febrile children. Eur-J-Pediatr 155, 120-125.

88. Rutter N, O'Callaghan MJ (1978) Hyponatremia in children with febrile convulsions. Arch Dis Child 53, 85-87.

[Seite 16]

Veränderungen der Osmolarität und Natriumkonzentration im Blut und im Liquor scheinen bei der Entstehung von Fieberkrämpfen mitzuwirken (Rutter, 1978; Kiviranta et al., 1996).

[Seite 17]

Allerdings ist nicht bekannt, warum nicht alle Kinder von Fieberkrämpfen betroffen sind. Ebenfalls noch unbekannt sind die für einen Fieberkrampf verantwortlichen kindlichen Gehirnstrukturen.


58. Kiviranta T, Tuomisto L, Airaksinen EM (1996) Osmolality and electrolytes in cerebro-spinal fluid and serum of febrile children. Eur-J-Pediatr 155:120-125

105. Rutter N, O`Callaghan MJ (1978) Hyponatremia in children with febrile convulsions. Arch Dis Child 53: 85-87

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Macht (2011) weist denselben Betreuer und dieselben Berichterstatter wie Ruk auf und ist zudem in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Analyse:Ruk/Fragment 012 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-16 21:55:48 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Macht 2011, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 10-13
Quelle: Macht 2011
Seite(n): 22, Zeilen: 1-5
1.6 Zielsetzung

Fieberkrämpfe werden schon seit einiger Zeit im Tiermodell untersucht. Dazu werden Ratten in den ersten Tagen nach der Geburt in eine sehr warme Umgebung gebracht, sodass sich ihre Körpertemperatur, ähnlich wie bei [menschlichem Fieber, erhöht und dadurch ein Krampf ausgelöst wird.]

1.3 Zielsetzung

Fieberkrämpfe werden schon seit einiger Zeit in [sic] Tiermodell untersucht. Dazu werden Ratten in den ersten Tagen nach der Geburt in eine sehr warme Umgebung gebracht, so dass sich ihre Körpertemperatur, ähnlich wie bei menschlichem Fieber, erhöht und ein Krampf ausgelöst wird.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Macht (2011) weist denselben Betreuer und dieselben Berichterstatter wie Ruk auf und ist zudem in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Analyse:Ruk/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-16 22:03:05 Schumann
Fragment, Gesichtet, Macht 2011, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-16
Quelle: Macht 2011
Seite(n): 22-23, Zeilen: 22:1-13.19-22 - 23:1-5
[1.6 Zielsetzung

Fieberkrämpfe werden schon seit einiger Zeit im Tiermodell untersucht. Dazu werden Ratten in den ersten Tagen nach der Geburt in eine sehr warme Umgebung gebracht, sodass sich ihre Körpertemperatur, ähnlich wie bei] menschlichem Fieber, erhöht und dadurch ein Krampf ausgelöst wird. Die Folgen von Fieberkrämpfen wurden an Ratten schon eingehend untersucht, jedoch bleiben die genauen pathophysiologischen Mechanismen der Fieberkrämpfe weiterhin ungeklärt. Darüber, warum gerade junge Ratten zu Fieberkrämpfen neigen, konnte nur spekuliert werden.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu untersuchen, inwieweit eine künstlich herbeigeführte Hyperthermie in juvenilen Ratten zu einer zellulären Veränderung führen kann. Interessant ist, ob eine Hyperthermie, - also auch Fieber -, vor allem in juvenilen Stadien, zu zellulären Veränderungen führen kann und ob diese lang anhaltend auftreten und sogar zur Manifestation einer Temporallappenepilepsie führen.

2. Material und Methoden

2.1. Model [sic] der Hyperthermie

Alle Tierversuche wurden nach der Genehmigung der Bezirksregierung Münster durchgeführt (Schreiben vom 19.12.2002; AZ: 50.0835.1.0 (G 79/2002).

[Seite 22]

1.3 Zielsetzung

Fieberkrämpfe werden schon seit einiger Zeit in [sic] Tiermodell untersucht. Dazu werden Ratten in den ersten Tagen nach der Geburt in eine sehr warme Umgebung gebracht, so dass sich ihre Körpertemperatur, ähnlich wie bei menschlichem Fieber, erhöht und ein Krampf ausgelöst wird. Die Folgen von Fieberkrämpfen wurden an Ratten schon eingehend untersucht, jedoch bleiben die genauen pathophysiologischen Mechanismen der Fieberkrämpfe weiterhin ungeklärt. Darüber, warum gerade junge Ratten zu Fieberkrämpfen neigen, konnte nur spekuliert werden.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu untersuchen, inwieweit ein künstlich herbeigeführtes Fieber in juvenilen Ratten zu einer Veränderung zellulärer Erregbarkeit führen kann. [...] Interessant war ob eine Hyperthermie – also auch Fieber- vor allem in juvenilen Stadien zur [sic] Veränderungen zellulärer Erregbarkeit führen kann und ob die Veränderungen auch lang anhaltend auftreten, die zur Manifestation einer Temporallappenepilepsie führen.

[Seite 23]

2. Material und Methoden

2.1 Hyperthermiemodell

Alle Tierversuche wurden nach der Genehmigung der Bezirksregierung Münster durchgeführt (Schreiben vom 19.12.2002; AZ: 50.0835.1.0 (G 79/2002).

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Macht (2011) weist denselben Betreuer und dieselben Berichterstatter wie Ruk auf und ist zudem in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Analyse:Ruk/Fragment 049 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-02 16:08:45 Schumann
Fragment, Gesichtet, Macht 2011, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 3-10
Quelle: Macht 2011
Seite(n): 16, Zeilen: 6-9, 12-17
Die Epilepsie unterscheidet sich von Fieberkrämpfen durch das wiederholte Auftreten afebriler Krampfanfälle. Oft können sich aber die ersten epileptischen Anfälle einiger Epilepsien als febrile Anfälle manifestieren (Siemes et al. 2001).

Krampfanfälle bei Fieber kommen bei 3 bis 5 % der überwiegend normal entwickelten Kinder zwischen dem 6. Monat und 5. Lebensjahr vor. (Brazier et al., 1976; French; Lennox-Buchthal, 1973). Der Manifestationsgipfel liegt im zweiten Lebensjahr (Aicardi, 1994; Nelson et al., 1976; Annegers et al., 1987).


3. Aicardi J (1994) Syndromic classification in the manegment of childhood epilepsy. J Child Neurol., 9 Suppl., 2, 14-18.

4. Aicardi J, Chevrie JJ (1976) Febrile convulsions: Neurological sequelae and mental retar-dation. In: Brazier M A B. Coceani F, et all. Brain dysfunktion in infantil febrile convulsion. New York: Raven Press 1976, 247-257.

6. Annegers JF, Hauser WA, Schirts SB, Kurland LT. (1987) Factors prognostic of unprovoked seizures after febrile convulsion. N Engl J Med, 316, 493-498.

73. Nellson [sic] KB, Ellenberg JN (1976) Predictors of epilepsy in children who have experienced febrile seizures. N-Engl-J-Med, 295, 1029-1033.

92. Siemens [sic], Hartmut, Blaise F. D. Bourgeois (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart-New York 2001, ISBN 3-13-127031-4.

Fieberkrämpfe sind von Epilepsien abzugrenzen, welche durch das wiederholte Auftreten afebriler Krampfanfälle gekennzeichnet sind. Die ersten epileptischen Anfälle einiger Epilepsien können sich als febrile Anfälle manifestieren (Siemes et al. 2001).

1.2.2 Pathogenese

[...] Epileptische Anfälle sind häufige neurologische Störungen im Kindesalter. Betroffen sind 3 bis 5% der überwiegend normal entwicke lten Kinder zwischen dem 6. Monat und 5. Lebensjahr. (Brazier et al., 1976; French; Lennox-Buchthal, 1973). Der Manifestationsgipfel liegt im zweitem Lebensjahr (Aicardi, 1994; Nelson et al., 1976).


1. Aicardi J (1994) Syndromic classification in the manegment of childhood epilepsy. J Child Neurol. 9 Suppl. 2: 14-18

14. Brazier MAB, Coceani F (1976) BrainDysfunction in Infantile Febrile Convulsions. Raven, New York

75. Lennox-Buchthal MA (1973) Electroencephalogr. Clin. Neurophysiol. 32: 327

94. Nellson [sic] KB, Ellenberg JN (1976) Predictors of epilepsy in children who have experienced febrile seizures. N-Engl-J-Med 295: 1029-1033

107. Siemes H, Bourgeois, Blaise FD (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme Verlag Stuttgart, New York

108. Siemes H, Bourgeois FBD (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart-New York , ISBN 3-13-12703-4

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Ein separater Nachweis für "Brazier et al., 1976" fehlt in Ruk; Ebenso findet sich auch keine Referenz zu "French; Lennox-Buchthal, 1973" im Literaturverzeichnis.

Bei der Literaturreferenz zu "Nelson et al., 1976" findet sich ein zur Referenz in Macht (2011) identischer Schreibfehler. Zudem hat Ruk neben dieser noch drei andere Weisen, wie sie diesen Artikel in der Dissertation referenziert:

  • "Nelson, Ellenberg, 1976" (S. 4),
  • "Nelson and Ellenberg, 1976" (S. 51) und
  • "Nelson KB, Ellenberg JH, 1976" (S. 52).

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Macht (2011) weist denselben Betreuer und dieselben Berichterstatter wie Ruk auf und ist zudem in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Analyse:Ruk/Fragment 055 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-02 16:14:43 Schumann
Fragment, Gesichtet, Macht 2011, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 11-22
Quelle: Macht 2011
Seite(n): 19, Zeilen: 2-7.12-19,25
Charakteristisch für diese Epilepsie (TLE) ist, dass sie zum größten Teil pharmakoresistent ist und dass dabei schwere neurodegenerative Veränderungen im Bereich des Hippocampus (Ammon’s Horn-Sklerose) und angrenzender Hirnareale (Amygdala, entorhinaler Kortex) zu beobachten sind. Als primäre Ursachen einer TLE gelten vor allem das Auftreten starker frühkindlicher Fieberkrämpfe in den ersten Lebensjahren oder eines Status epilepticus (SE) in einem späteren Alter (Harbord et al., 1987; Maher et al., 1995; Lee et al., 1981).

Sekundär können direkte Excitotoxicität und hypoxische Schädigungen im Bereich des Hippocampus resultieren. Klinisch präsentiert sich eine TLE, ausgelöst durch frühkindliche Fieberkrämpfe, meist erst, während oder nach der Pubertät. (Ounsted et al.,1966; Nelson and Ellenberg, 1990).


44. Harbord MG, Manson Jl. (1987) Temporal lobe epilepsy in childhood: reappraisal of etiology and outcome. Pediatr Neurol, 3(5), 263-268.

58. Lee K., Diaz M., Melchior J.C. (1981). Temporal lobe epilepsy — not a consequenze of childhood febrile convulsions in Denmark. Acta Neurol Scand, 63, 231-236.

62. Maher J und McLachlan RS. (1995) Febrile convulsions. Is seizure duration the most important predictor of temporal lobe epilepsy? Brain, 118, 1521-1528.

74. Nelson KB, Ellenberg JH (1980) Sample selection and the natural history of disease. JAMA 243, 1337-1340.

83. Ounsted C., Lindsay J., Norman R. (1966) ,,Biological factors in temporal lobe epilepsy. Clinics in Developmental Medicine. No. 22. T London, he [sic] Spastics Society Medical Education and Information Unit in association with William Heineman Medical Books Ltd.

Die Temporallappenepilepsie (TLE) repräsentiert die häufigste Form fokaler Epilepsien mit einem hohen Anteil pharmakoresistenter Patienten. Auffallendstes neuropathologisches Merkmal der TLE sind schwere neurodegenerative Veränderungen im Bereich des Hippokampus (Ammon’s Horn-Sklerose) und angrenzender Hirnareale (Amygdala, entorhinaler Kortex). [...] Als primäre Ursachen einer TLE werden vor allem das Auftreten starker frühkindlicher Fieberkrämpfe in den ersten Lebensjahren, oder eines Status epilepticus (SE) in einem späteren Alter angesehen (Harbord et al., 1987; Maher et al., 1995; Lee et al., 1981). Sekundär kommt es vermutlich zu direkter Excitotoxicität und hypoxischen Schädigungen im Bereich des Hippokampus. Das klinische Bild einer TLE, ausgelöst durch frühkindliche Fieberkrämpfe, wird meist erst während oder nach der Pubertät manifest. [...] (Ounsted et al.,1966; Nelson,1990).
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Macht (2011) weist denselben Betreuer und dieselben Berichterstatter wie Ruk auf und ist zudem in elektronischer Form publiziert.

In Macht (2011) fehlen sämtliche in diesem Fragment angegebenen Referenzen im Literaturverzeichnis.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki