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Quelle:Ruk/Weßling 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ruth Weßling
Titel    Langzeitfolgen nach Fieberkrämpfen im Kindesalter
Ort    Münster
Jahr    2003
Anmerkung    Inaugural Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://d-nb.info/970206690/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Ruk/Dublette/Fragment 005 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-03 10:01:46 Graf Isolan
Fragment, KomplettPlagiat, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Weßling 2003, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 14-16
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 7-8
Veränderungen der Osmolarität und Natriumkonzentration im Blut und im Liquor scheinen bei der Entstehung von Fieberkrämpfen eine Rolle zu spielen (Rutter, 1978; Kivirantaet [sic] al., 1996).

52. Kiviranta T, Tuomisto L, Airaksinen EM (1996) Osmolality and electrolytes in cerebro-spinal fluid and serum of febrile children. Eur-J-Pediatr 155, 120-125.

88. Rutter N, O'Callaghan MJ (1978) Hyponatremia in children with febrile convulsions. Arch Dis Child 53, 85-87.

Veränderungen der Osmolarität und Natriumkonzentration im Blut und im Liquor scheinen bei der Entstehung von Fieberkrämpfen mitzuwirken (60,35).

35. Kiviranta T; Tuomisto L; Airaksinen EM. Osmolality and electrolytes in cerebro-spinal fluid and serum of febrile children. Eur-J-Pediatr 1996 Feb; 155(2):120-125

60. Rutter N, O`Callaghan MJ. Hyponatremia in children with febrile convulsions. Arch Dis Child 1978, 53: 85-87

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Kurz, aber identisch bis hin zu den Literaturverweisen.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Weßling (2003) ist in elektronischer Form publiziert.

Übereinstimmung ergibt sich wahrscheinlich aufgrund einer ungekennzeichneten Übernahme aus Macht (2011), wo diese Passage (inkl. der Literaturangaben) ebenfalls bereits ungekennzeichnet übernommen worden ist(vgl. Ruk/Fragment_005_11 und [Am/Fragment_016_01]).

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Ruk/Fragment 018 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 15:28:22 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Weßling 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 20-23
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 26, Zeilen: 14-16
In der Analyse wird geschaut, ob es eine Risikogruppe gibt, die bezüglich ihrer Langzeitprognose einen schlechteren Ausgang im Vergleich zu anderen Gruppen hat und ob bestimmte Charakteristika der Fieberkrämpfe eine solche Gruppe definieren. In einer ersten Analyse wird geschaut, ob es eine Risikogruppe gibt, die bezüglich ihrer Langzeitprognose einen schlechteren Ausgang im Vergleich zu anderen Gruppen hat und ob bestimmte Charakteristika der Fieberkrämpfe eine solche Gruppe definieren.
Anmerkungen

Die Quelle ist nicht genannt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Analyse:Ruk/Fragment 050 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-03 14:06:57 Schumann
Fragment, Gesichtet, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 4-8, 11-27
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 5-17
Nach einem ersten Fieberkrampf beträgt das Risiko, einen oder mehrere weitere Fieberkrämpfe zu erleben, etwa 30-35%. (Nelson KB, Ellenberg JH, 1987; Berg AT, Shinnar S. et al., 1997; Berg AT, Shinnar S. et al., 1990; Offringa et al., 1994; Verity CM, Butler NR, Golding J., 1985). [...] In einer Analyse wurden die Daten von 5 Studien zusammengefasst. Es wurden die Ergebnisse von 2496 Kindern mit einem ersten Fieberkrampf ausgewertet und es ergab sich, dass 32 % einen, 15 % zwei und 7 % drei oder mehr Rezidive hatten. Nach einem ersten oder zweiten Rezidiv erhöht sich das Risiko weiterer Fieberkrämpfe auf das Doppelte bzw. 2.5-fache. (Offringa M, Bossuyt PMM, Lubsen J, et all.,1994). Die Hälfte der jungen Patienten wiesen Rezidive innerhalb von 6 Monaten auf, bei 2/3 innerhalb eines Jahres und bei 90 % innerhalb von zwei Jahren. (51 Nelson KB, Ellenberg JH, 1987). Nach den Metaanalysen von Berg und von Offringa (Berg et al., 1990; Offringa et al., 1994), die jeweils 4414 und 2496 Patienten umfassten, sind die folgenden Faktoren entscheidend dafür, ob weitere Anfälle folgen: das Alter <18 Monate bei dem 1. Fieberkrampf; eine positive Familienanamnese für Fieberkrämpfe; ein Zeitintervall zwischen dem Fieberbeginn und dem Anfall von <1 h und relativ niedrige (<38,3°C) Körpertemperatur zum Zeitpunkt des Fieberkrampfes. Mit zunehmender Anzahl an Risikofaktoren erhöht sich auch das Wiederholungsrisiko (Berg et al., 1997).

14. Berg AT, Shinnar S, Hauser WA. (1997) Predictors of recurrent febrile seizures. Arch Pediatr Adolesc Med. 151, 371-378.

16. Berg AT, Shinnar S, Hauser WA, Leventhal JM (1990) Predictors of recurrent febrile seizures: a metaanalytic review. J Pediatr 116, 329-337.

72. Nellson KB, Ellenberg JN (1978) Prognosis of children with febrile seizures. Pediatrics 61, 720-77.

78. Offringa M, Bossuyt PMM, Lubsen J, et all. (1994) Risk factors for seizures recurrence in children with febrile seizures: a pooled analysis of individual patient data from five studies. J Pediatr 124, 574-584.

106. Verity CM, Butler NR, Golding J. (1985) Febrile convulsions in an national cohort followed up from birth. I - prevalence and recurrence in the first five years of life. BMJ, 290, 1307-1310.

107. Verity CM, Butler NR, Golding J. (1985) Febrile convulsions in an national cohort followed up from birth. II - Medical history and intellectual ability at 5 years of age. BMJ, 290, 1311-1314.

108. Verity CM, Butler NR, Golding J. (1985) Febrile convulsions in a national cohort followed up from birth. I - Prevalence and recurrence in the first five years of life. Br Med J 290, 1307-1310.

Nach einem ersten Fieberkrampf beträgt das Risiko, einen oder mehrere weitere Fieberkrämpfe zu erleiden, etwa 30-35% (51,8,53). In einer zusammengefassten Analyse der Daten von 5 Studien hatten bei einer Gesamtzahl von 2496 Kindern mit einem ersten Fieberkrampf 32% einen, 15% zwei und 7% drei oder mehr Rezidive (53). Nach einem ersten oder zweiten Rezidiv erhöht sich das Risiko weiterer Fieberkrämpfe auf das Doppelte bzw. 2.5-fache (53). Etwa die Hälfte der Rezidive findet innerhalb von 6 Monaten statt, 2/3 innerhalb eines Jahres und 90% innerhalb von zwei Jahren (51).

Folgende Faktoren erhöhen laut Berg und Shinnar das Wiederholungsrisiko (8):

• junges Alter beim ersten Fieberkrampf (unter einem Jahr);
• positive Fieberkrampfanamnese bei Verwandten ersten Grades;
• kurze Dauer des Fiebers vor dem ersten Anfall;
• geringe Höhe der Körpertemperatur beim ersten Fieberkrampf.

Mit zunehmender Anzahl an Risikofaktoren erhöht sich auch das Wiederholungsrisiko. [...] (8).


8. Berg AT, Shinnar S, Hauser WA et all. Predictors of recurrent febrile seizures. Arch Pediatr Adolesc Med. 1997; 151: 371-378

51.Nelson KB; Ellenberg JH; Prognosis of children with febrile seizures. Pediatrics. 1978; 61: 720-27

53.Offringa M, Bossuyt PMM, Lubsen J, et all. Risk factors for seizures recurrence in children with febrile seizures: a pooled analysis of individual patient data from five studies. J Pediatr 1994; 124: 574-584

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Im hinteren Teil etwas freier, aber dennoch bleibt die Vorlage unverkennbar.

Bei der Literaturreferenz "(51 Nelson KB, Ellenberg JH, 1987)" im dargestellten Fragment ist bei der Übernahme die Originalreferenzierung "(51)" aus dem Literaturverzeichnis von Weßling (2003) nicht gelöscht/überschrieben worden. Im Literaturverzeichnis von Ruk wird die Referenz zudem nicht mehr aufgeschlüsselt, bzw. es liegt hier bei Ruk mehrfach ein Zahlendreher ("1987" statt "1978") vor.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Analyse:Ruk/Fragment 051 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-14 21:30:28 Schumann
Fragment, Gesichtet, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 22-23, 25-43
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 14, 15, Zeilen: 14:6-14.15-18; 15:12-16
Die Angaben über die Häufigkeit afebriler Anfälle sowie über das Epilepsierisiko variieren je nach der Beobachtungsdauer und Art der Studie. Sie zeigen eine deutlich weite Spanne zwischen 0,4 % und 76,9%. Klinische Studien ergeben im Vergleich zu Populationsstudien häufig wesentlich höhere Angaben bezüglich des Epilepsierisikos bzw. des Auftretens von afebrilen Anfällen (JH, Nelson and Ellenberg, 1980). In den klinischen Studien beträgt die Risikospannweite, nach einem Fieberkrampf einen nicht fieberhaften Anfall zu erleiden, zwischen 2,6-76,9%. Das erklärt sich dadurch, dass die spezialisierten Kliniken und Krankenhäuser in der Regel nur die komplizierteren Fälle behandeln.

Laut der britischen Child health und Education-Studie steigt das Risiko, nach einem einfachen Fieberkrampf eine Epilepsie zu entwickeln, nur gering von 0,4% auf 1%. Das Risiko betrug 6% bei Kindern mit komplexen Anfällen (Verity and Golding, 1991). Am meisten gefährdet sind Kinder mit fokalen Zeichen während des Fieberkrampfes. In den Populationsstudien erhöht sich das Epilepsierisiko von 0,5% der Durchschnittsbevölkerung auf 2-4,4% bei solchen mit Fieberkrämpfen (Nelson and Ellenberg, 1976; Nelson and Ellenberg, 1978; Herlitz G, 1941; Ross et al., 1980; Verity CM, Golding J, 1991). Das Risiko, einen afebrilen Anfall zu erleiden, beträgt laut Annegers et al. zwischen 2-10% in Abhängigkeit vom Alter der Kinder zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung (Annegers et al., 1987; Nelson KB, Ellenberg JH, 1978; Verity CM, Golding J, 1991).


6. Annegers JF, Hauser WA, Schirts SB, Kurland LT. (1987) Factors prognostic of unprovoked seizures after febrile convulsion. N Engl J Med, 316, 493-498.

72. Nellson KB, Ellenberg JN (1978) Prognosis of children with febrile seizures. Pediatrics 61, 720-77.

74. Nelson KB, Ellenberg JH (1980) Sample selection and the natural history of disease. JAMA 243, 1337-1340.

109. Verity CM, Golding J (1991) Risk of epilepsy after febrile convulsion: a national cohort study. BMJ, 303(6814), 1373-1376.

[Seite 14]

Die Angaben über die Häufigkeit afebriler Anfälle sowie über das Epilepsierisiko variieren je nach der Beobachtungsdauer und Art der Studie. Es hat sich gezeigt, dass klinische Studien im Gegensatz zu Populationsstudien häufig wesentlich höhere Angaben bezüglich des Epilepsierisikos bzw. des Auftretens von afebrilen Anfällen machen (17). In den klinischen Studien gibt es eine Spannweite von 2,6-76,9% des Risikos nach einem Fieberkrampf einen nicht fieberhaften Anfall zu erleiden. Dieses wird dadurch erklärt, dass die Patienten, die sich den spezialisierten Kliniken oder Krankenhäusern präsentieren dazu tendieren, relativ schwere Fieberkrampfprobleme sowie einen schlechteren Ausgang zu haben. [...] Bemerkenswert ist jedoch die Übereinstimmung der Ergebnisse der Populationsstudien. Hier erhöht sich das Epilepsierisiko von 0,5% der Durchschnittsbevölkerung auf 2-4,4% (50,51,30,59,70). Das Risiko einen afebrilen Anfall zu erleiden beträgt 2-10%.

[Seite 15]

Bestätigt wurden diese Ergebnisse in der britischen Child health und Education-Studie. In dieser Studie erhöhte sich das Risiko, nach einem einfachen Fieberkrampf eine Epilepsie zu entwickeln, nur gering von 0,4% auf 1%. Das Risiko betrug 6% bei Kindern mit komplexen Anfällen (70). Das höchste Risiko hatten Kinder mit fokalen Zeichen während des Fieberkrampfes.


4. Annegers JF, Hauser WA, Shirts SB, Kurland LT. Factors prognostic of unprovoked seizures after febrile convulsion. N Engl J Med 1987; 316: 493-498

17. Ellenberg JH, Nelson KB. Sample selection and the natural history of disease. JAMA 1980, 243: 1337-1340

30. Herlitz G: Studien über die sogenannten Initialen Fieberkrämpfe bei Kindern. Acta Paediatr 1941 (Suppl 1) 29: 110-113

50. Nelson KB; Ellenberg JH. Predictors of epilepsy in children who have experienced febrile seizures. N-Engl-J-Med. 1976; 295: 1029-1033

51. Nelson KB; Ellenberg JH; Prognosis of children with febrile seizures. Pediatrics. 1978; 61: 720-27

59. Ross EM, Peckham CS; West PB; Butler NR. Epilepsy in childhood: from the National Child Development Study. Br-Med-J. 1980 Jan 26; 280(6209): 207-210

70. Verity CM, Golding J. Risk of epilepsy after febrile convulsion: a national cohort study. BMJ 1991 nov 30; 303(6814): 1373-1376

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Weßling (2003) ist in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Analyse:Ruk/Fragment 052 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-03 15:06:40 Schumann
Fragment, Gesichtet, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 1-5
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 15, Zeilen: 17-18, 28-31
[Bei den 687 Fieberkrampfkindern von der Rochester-Populationsstudie, die bis zum Alter von 25 Jahren nachbeobachtet] wurden, war das Epilepsierisiko am höchsten, - 17 % (Offringa M et al., 1991). Das erhöhte Risiko im ersten Lebensjahr ergibt sich in dieser Studie durch die häufige Korrelation mit komplexen Fieberkrämpfen. Es bestand kein signifikanter Zusammenhang zwischen einer familiären Belastung mit Epilepsie und dem erhöhten Risiko für afebrile Anfälle.

79. Offringa M, Hazebroeck Kampschreur AA, Derksen Lubsen G., (1991) Prevalence of febrile seizures in Dutsch [sic] schoolchildren. Paediatr Perinat Epidemiol Apr; 5(2), 181-188.

Im Rahmen der Rochester-Populationsstudie wurden 687 Fieberkrampfkinder bis zum Alter von 25 Jahren nachbeobachtet (54). [...]

Das erhöhte Risiko afebriler Anfälle bei Fieberkrämpfen im ersten Lebensjahr wird in dieser Studie auf die häufige Korrelation mit komplexen Fieberkrämpfen zurückgeführt. Keinen signifikanten Zusammenhang fand man beim Vorliegen einer familiären Belastung mit Epilepsie und dem erhöhten Risiko für afebrile Anfälle.


54.Offringa-M; Hazebroeck-Kampschreur-AA; Derksen-Lubsen-G. Prevalence of febrile seizures in Dutsch [sic] schoolchildren. Paediatr-Perinat-Epidemiol. 1991 Apr; 5(2): 181-8

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Identischer Fehler im Titel der Literaturreferenz.

Die Dissertation von Ruk wurde nach Einführung einer Plagiatserkennungssoftware verfasst und veröffentlicht. Weßling (2003) ist in elektronischer Form publiziert.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Analyse:Ruk/Fragment 055 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-03 19:33:48 Schumann
Fragment, Gesichtet, Ruk, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 23-31
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 16, Zeilen: 15-18, 21-22
Etwa 50% der Patienten mit einer therapieresistenten Temporallappenepilepsie hatten eine mesiale Temporallappensklerose und 40% von diesen Patienten erlebten in der Kindheit Krampfanfälle mit Fieber oder durch unbekannte Ursache. Typisch für die Anfälle war, dass diese länger dauerten und dass sie in der Regel in Serie oder als Status vorkamen. Der Zusammenhang zwischen mesialer Temporalsklerose und kindlichen Fieberkrämpfen wurde daraufhin von mehreren Untersuchern geäußert. (Dierckx et al., 1992; Harbord MG, Manson Jl., 1987; Lee K et al., 1981; Maher J et al., 1995).

32. Dierckx RA, Melis K, Dom L, et all. (1992) Technitium-99m hexamethylpropylene amine oxime single photon emission tomography in febrile convulsion. Eur J Nucl Med 19(4), 278-282.

44. Harbord MG, Manson Jl. (1987) Temporal lobe epilepsy in childhood: reappraisal of etiology and outcome. Pediatr Neurol, 3(5), 263-268.

58. Lee K., Diaz M., Melchior J.C. (1981). Temporal lobe epilepsy — not a consequenze of childhood febrile convulsions in Denmark. Acta Neurol Scand, 63, 231-236.

62. Maher J und McLachlan RS. (1995) Febrile convulsions. Is seizure duration the most important predictor of temporal lobe epilepsy? Brain, 118, 1521-1528.

Ungefähr die Hälfte der Patienten hatte eine mesiale Temporallappensklerose. Bei 40% dieser Patienten fand man in der Anamnese kindliche Krampfanfälle mit Fieber oder unbekannter Ursache. Die Krampfanfälle waren meist verlängert und traten in Serie oder als Status auf. [...]

Die Assoziation zwischen mesialer Temporalsklerose und kindlichen Fieberkrämpfen wurde daraufhin von mehreren Untersuchern berichtet (24,15,44,41).


24. Harbord MG, Manson JI. Temporal lobe epilepsy in childhood: reappraisal of etiology and outcome. Pediatr Neurol 1987 Sept-Oct; 3(5): 263-268

15. Dierckx RA, Melis K, Dom L, et all. Technitium-99m hexamethylpropylene amine oxime single photon emission tomography in febrile convulsion. Eur J Nucl Med 1992; 19(4): 278-282

41. Lee K., Diaz M., Melchior J. C. Temporal lobe epilepsy - not a consequenze of childhood febrile convulsions in Denmark. Acta Neurol Scand 1981: 63: 231-236

44. Maher J, McLachlan RS. Febrile convulsions. Is seizure duration the most important predictor of temporal lobe epilepsy? Brain 1995 Dec; 118 (Pt 6): 1521-1528

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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