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Quelle:Sak/Hannig 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Meike Hannig
Titel    Experimentelle Untersuchung zur gewichtsreduzierenden Wirkung einer therapiebegleitenden Maßnahme bestehend aus Ohrakupunktur und Sport während eines 6-wöchigen stationären Aufenthaltes bei depressiv erkrankten Patienten
Ort    Bielefeld
Jahr    2002
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften an der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft der Universität Bielefeld
URL    http://pub.uni-bielefeld.de/luur/download?func=downloadFile&recordOId=2305439&fileOId=2305442

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Sak/Fragment 010 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 14:01:33 Hindemith
Fragment, Hannig 2002, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 18-30
Quelle: Hannig 2002
Seite(n): 12, 13, Zeilen: 12: letzte Zeilen; 13: 1ff
Genetische (erbliche) Faktoren spielen für die Entstehung von Adipositas eine bedeutende Rolle. Mit Hilfe von Zwillingsstudien, Adoptionsstudien und Familienstudien konnte nachgewiesen werden, dass ein Großteil der interindividuellen Unterschiede des BMI erblich bedingt ist. (Bouchard et al., 1988; Stunkard et al., 1986) Studien an gemeinsam oder getrennt aufgewachsenen Zwillingen ergaben, dass 60 – 80 % der BMI – Varianz genetisch bedingt ist. Jedoch nicht nur Körpergewicht und Fettmasse, sondern auch die individuelle Gewichtszunahme bei Überernährung bzw. die Gewichtsabnahme unter Reduktionsdiät werden durch genetische Faktoren wesentlich beeinflusst. Fast immer kann der adipöse Phänotyp als das Resultat einer Interaktion prädisponierender Erbanlagen mit Umweltfaktoren wie hyperkalorischer, fettreicher Ernährung und Bewegungsmangel interpretiert werden. Solche Erbanlagen können beispielsweise mit einer vermehrten Nahrungsaufnahme, einem verminderten Energieumsatz oder einer bevorzugten Energiespeicherung in Form von Fett assoziiert sein. Genetische Faktoren spielen für die Entstehung von Adipositas eine bedeutende Rolle. Mit Hilfe von Zwillings-, Adoptions- und Familienstudien konnte nachge-

[Seite 13]

wiesen werden, daß ein Großteil der interindividuellen Unterschiede des BMI erblich bedingt ist (BOUCHARD et al. 1988, STUNKARD et al. 1989). Studien an gemeinsam oder getrennt aufgewachsenen Zwillingen ergaben, daß 60–80% der BMI-Varianz genetisch bedingt ist. Jedoch nicht nur Körpergewicht und Fettmasse, sondern auch die individuelle Gewichtszunahme bei Überernährung bzw. die Gewichtsabnahme unter Reduktionsdiät werden durch genetische Faktoren wesentlich beeinflußt (WIRTH 2000).

Fast immer kann der adipöse Phänotyp als das Resultat einer Interaktion prädisponierender Erbanlagen mit Umweltfaktoren wie hyperkalorischer, fettreicher Ernährung und Bewegungsmangel interpretiert werden. Solche Erbanlagen können beispielsweise mit einer vermehrten Nahrungsaufnahme, einem verminderten Energieumsatz oder einer bevorzugten Energiespeicherung in Form von Fett assoziiert sein (WIRTH 2000).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Quellen "Stunkard et al., 1986" und "Bouchard et al., 1988" sind in der untersuchten Arbeit nicht im Literaturverzeichnis gelistet. Auch ist "STUNKARD et al. 1989" nicht im Literaturverzeichnis der Quelle gelistet, "BOUCHARD et al. 1988" allerdings schon.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Sak/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 14:08:47 Hindemith
Fragment, Hannig 2002, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1-5
Quelle: Hannig 2002
Seite(n): 13, Zeilen: 14ff
[Diese] Eigenschaften stellen in Zeiten limitierter Nahrungsressourcen und somit während des größten Teils der menschlichen Evolution einen Selektionsvorteil dar und konnten so genetisch fixiert werden. Erst in der heutigen Zeit mit einer fast unlimitierten Nahrungsversorgung in einigen Regionen der Erde erwiesen sich die gleichen Erbanlagen als ungünstig für Gesundheit und Überleben. (Leitlinien der Deutschen Adipositas Gesellschaft). Diese Eigenschaften stellten in Zeiten limitierter Nahrungsressourcen und somit während des größten Teiles der menschlichen Evolution einen Selektionsvorteil dar und konnten so genetisch fixiert werden. Erst in der heutigen Zeit mit einer fast unlimitierten Nahrungsversorgung in einigen Regionen der Erde erweisen sich die gleichen Erbanlagen als ungünstig für Gesundheit und Überleben.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Sak/Fragment 010 18

Die "Leitlinien der Deutschen Adipositas Gesellschaft" sind im Literaturverzeichnis nicht gelistet.

Sichter
(Hindemith)

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