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Quelle:Sak/Husemann et al 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     B. Husemann, F. Bröhl, S. Herpertz, R. Weiner, A. M. Wolf
Titel    Evidenzbasierte Leitlinie; Chirurgische Therapie der extremen Adipositas
Herausgeber    Deutsche Gesellschaft für Chirurgie der Adipositas, Deutsche Adipositas Gesellschaft
Jahr    2007
Anmerkung    Datierung über archive.org. Wahrscheinlich ist das Dokument aber älter (siehe S. 2)
URL    http://web.archive.org/web/20070727044538/http://www.adipositas-gesellschaft.de/daten/Leitlinie-Chirurgie.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Sak/Fragment 024 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 19:49:09 Hindemith
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 2-9
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 5ff
An Adipositas Grad III leiden in den USA mehr als 4 Millionen Menschen. Auch in Deutschland ist die extreme Adipositas ein häufiges Krankheitsbild, Adipositas Grad III allein betrifft 1 – 2% der Bevölkerung (Bergmann et al., 1999). Übergewicht und Adipositas stellen ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko dar, wie Adipositas – assoziierte Morbidität und Mortalität zeigen. Dazu zählen unter anderem Herz – Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, arterielle Hypertonie, obstruktive Schlafapnoe, Refluxerkrankung, degenerative Veränderungen des Stützsystems und Bewegungssystems, Stressinkontinenz, Infertilität sowie erhöhte Karzinominzidenz. An Adipositas Grad III leiden in den USA mehr als 4 Millionen Menschen. Auch in der BRD ist die extreme Adipositas ein häufiges Krankheitsbild, Adipositas Grad III allein betrifft 1-2% der Bevölkerung (Bergmann et al, 1999). Übergewicht und Adipositas stellen ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko dar, wie adipositas-assoziierte Morbidität und Mortalität zeigen. Dazu zählen unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, arterielle Hypertonie, obstruktive Schlafapnoe, Refluxerkrankung, degenerative Veränderungen des Stütz- und Bewegungssystems, Stressinkontinenz, Infertilität sowie erhöhte Karzinominzidenz.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Sak/Fragment 024 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 19:57:21 Hindemith
Fragment, Husemann et al 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 19-22
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 7, Zeilen: 16ff
Operative Maßnahmen werden heute in rein restriktive und Kombinationsverfahren mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Malabsorptionskomponente eingeteilt (Andersen et al., 1989, Brolin et al., 1992, Husemann, 1999, Freemann et al., 1980, Pories et al., 1995, Sugermann et al., 1987). Operative Maßnahmen werden heute in rein restriktive und Kombinationsverfahren mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Malabsorptionskomponente eingeteilt (Andersen et al, 1989, EK IIA, Brolin et al, 1992, EK IIA, Husemann, 1999, EK IIIB, Freemann et al, 1980, EK IIIB, Pories et al, 1995, EK IIIB, Sugerman et al, 1987, EK IIIB, Empfehlungsgrad C).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle folgt direkt: Sak/Fragment 024 27.

Sichter
(Hindemith)

[3.] Analyse:Sak/Fragment 024 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 19:56:48 Hindemith
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 27-30
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 7, 8, Zeilen: 7: 20ff; 8: 1
Bei rein restriktiven Eingriffen wird aus dem oberen Magenanteil unmittelbar unterhalb des Mageneinganges ein kleiner Pouch gebildet, der über einen engen Kanal (Stoma) in den Restmagen entleert. Durch diese Maßnahme wird bereits nach geringer Nahrungszufuhr ein Sättigungsgefühl / Völlegefühl vermittelt. Bei rein restriktiven Eingriffen wie Gastric Banding oder Gastroplastik wird aus dem oberen Magenanteil unmittelbar unterhalb des Mageneingangs ein kleiner Pouch gebildet, der über einen engen Kanal (Stoma) in den Restmagen entleert. Durch diese Maßnahme wird bereits nach geringer Nahrungszufuhr ein

[Seite 8]

Sättigungs-/Völlegefühl vermittelt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Das Fragment schließt sich im Text der Quelle direkt an Sak/Fragment 024 19 an. Fortsetzung auf der nächsten Seite: Sak/Fragment 025 01.

Sichter
(Hindemith)

[4.] Analyse:Sak/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 20:02:19 Hindemith
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-6, 11-18
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 1ff
[Es kann aber nur die Menge] der Nahrung, nicht der Kaloriengehalt kontrolliert werden. Das postoperativ zwingend notwendige veränderte Essverhalten und Trinkverhalten muss mit dem Patienten ausführlich besprochen werden. Die Patienten müssen postoperativ ihr Essverhalten und Trinkverhalten entscheidend ändern, letztlich ihre Ernährung völlig umstellen (Cadiere`et al., 2000, Urbain et al., 2001). Postoperativ ist eine ausgewogene Ernährung anzustreben, gegebenenfalls empfiehlt sich eine Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Das laparoskopische Verfahren ist vorzuziehen, da Patienten darunter weniger an Operationsfolgen leiden.

Mit beiden Verfahren ist eine mittlere Gewichtsreduktion von 20 – 30 kg nach 24 Monaten zu erreichen (Husemann, 1997).

Bei Kombinationsverfahren wie dem Magen – Baypass (Rutledge et al., Wittgrove et al., 2000), dem Gastric – Baypass mit langem Dünndarmschenkel oder der Biliopancreatic Diversion nach Scopinaro (Scopinaro et al., 1998) und dem duodenalen Switch (Marceau et al., 1998) wird ein kleiner Teilmagen mit einer unterschiedlich langen Dünndarmschlinge verbunden. Die Länge des Dünndarms, der in Funktion ist, entscheidet über das Ausmaß der Malabsorption. Die Gewichtsabnahme erfolgt also einmal durch die Einschränkung der Nahrungszufuhr (restriktive Komponente), zum anderen über die Verkürzung des in Funktion befindlichen Dünndarms (Malabsorptionskomponente).

Es kann aber nur die Menge der Nahrung, nicht der Kaloriengehalt kontrolliert werden. Das postoperativ zwingend notwendige veränderte Ess- und Trinkverhalten muss mit den Patienten präoperativ ausführlich besprochen werden. Ein bereits präoperativ verändertes Essverhalten ist nicht notwendig. Die Patienten müssen postoperativ ihr Eß- und Trinkverhalten entscheidend ändern, letztlich ihre Ernährung völlig umstellen (Cadierè et al 2000, Urbain et al 2001, EK IV, Empfehlungsgrad C). Postoperativ ist eine ausgewogene Ernährung anzustreben, ggfs. ist empfiehlt sich eine Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

Bei Kombinationsverfahren wie dem Magen-Bypass (Rotledge et al, Wittgrove et al 2000/Expertenmeinung), dem Gastric-Bypass mit langem Dünndarmschenkel oder der Biliopanccreatic Diversion nach Scopinaro (Scopinaro et al 1998, EK IV, Empfehlungs-grad C) und dem duodenalen Switch (Marceau et al 1998, EK IV) wird ein kleiner Teilmagen mit einer unterschiedlich langen Dünndarmschlinge verbunden. Die Länge des Dünndarms, der in Funktion ist, entscheidet über das Ausmaß der Malabsorption. Die Gewichtsabnahme erfolgt also einmal durch die Einschränkung der Nahrungszufuhr (restriktive Komponente), zum anderen über die Verkürzung des in Funktion befindlichen Dünndarms (Malabsorptionskomponente).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle "Husemann, 1997" ist von der hier dokumentierten Quelle verschieden und enthält den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith)

[5.] Analyse:Sak/Fragment 025 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-02 20:04:55 Hindemith
Fragment, Husemann et al 2007, SMWFragment, Sak, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 23-25
Quelle: Husemann et al 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 15ff
Eine Besserung der Komorbiditäten tritt bereits nach einem relativ geringen Gewichtsverlust auf (Pories et al., 1995, Wolf et al., 2002), bis zur Normalisierung der Stoffwechselparameter nach dem Übergewichtsverlust von 50% und mehr. Eine Besserung der Komorbiditäten tritt bereits nach einem relativ geringen Gewichtsverlust auf (Pories et al, 1995, EK IIIB, Wolf et al, 2002, EK IIIB), bis zur Normalisierung der Stoffwechselparameter nach einem Übergewichtsverlust von 50 % und mehr.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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