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Quelle:Sc/Rittner 1967

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Fritz Rittner
Titel    Teamarbeit bei freien Berufen. Berufsrecht und Gesellschaftsrecht
Sammlung    Der Steuerberater
Herausgeber    Bundesverband der Steuerberater e.V. / Bundessteuerberaterkammer
Ort    Heidelberg
Verlag    Verlagsgesellschaft "Recht und Wirtschaft" mbH
Jahr    1967
Jahrgang    18
Nummer    1
Seiten    2-9

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Sc/Fragment 122 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-06-16 09:08:12 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Rittner 1967, SMWFragment, Sc, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 05-17, 20-22, 105-106
Quelle: Rittner 1967
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: re. Sp. 26-33, 45-50, 113-114; 5: li. Sp. 01, 31-32
[Z. 5-17]

Nach der klassischen Definition Friedländers176 ist die Sozietät "eine dauernde Vereinigung mehrerer Rechtsanwälte, welche die Berufsausübung der Gesellschafter im Interesse und auf Rechnung aller Sozien unter Benutzung gemeinsam zu treffender Einrichtungen bezweckt". Wesentlich ist also, daß die Berufsausübung Sache der einzelnen Sozien bleibt.

Allerdings ist die Sozietät Außengesellschaft, so daß der Vertrag mit dem einzelnen Klienten von der Sozietät abgeschlossen werden kann, was im Zweifel auch der Fall sein wird177. Der Vertrag kann aber auch mit dem einzelnen Sozius zustandekommen, wenn der Mandant besonderen Wert gerade auf diesen legt.

[Z. 20-22]

Auch auf der Ausgaben- und Unkostenseite hat die Sozietät in aller Regel eine vollständige Poolung zur Folge.


176 Friedländer, Rechtsanwaltsordnung. Exkurs zu § 40 Anm. 1.

[177 Allerdings müßten bei der Wahl zum Abschlußprüfer dann alle Sozien gewählt werden; vgl. Wirtschaftsprüfer-Handbuch, S. 46.]

[Seite 4, re. Sp., Z. 26-33]

a) Die Sozietät ist nach der klassischen Definition Friedländers8 eine "dauernde Vereinigung mehrerer Rechtsanwälte, welche die Berufsausübung der Gesellschafter im Interesse und auf Rechnung aller Sozien unter Benutzung gemeinsam zu treffender Einrichtungen bezweckt."

Die Begriffsbestimmung hebt zu Recht darauf ab, daß die Berufsausübung weiterhin Sache der einzelnen Sozien ist [...].

[Seite 4, re. Sp., Z. 45-50]

Freilich ist die Sozietät Außengesellschaft. Der Vertrag mit dem einzelnen Klienten kann also von der Sozietät abgeschlossen werden. Im Zweifel wird dies auch der Fall sein10. [...] Der Vertrag kann aber auch mit einem einzelnen Sozius zustandekommen, [...] wenn

[Seite 5, li. Sp., Z. 1]

der Mandant besonderen Wert darauf legt [...].

[Seite 5, li. Sp., Z. 31-32]

Auch auf den Ausgaben- bzw. Unkostenseiten hat die Sozietät in der Regel eine vollständige Poolung zur Folge.


8 Kommentar zur Rechtsanwaltsordnung, 3. Aufl., 1930. Exkurs zu § 40 Anm. 1. [...]

[10 Vgl. Friedländer , a. a. O., (Fußnote 8) Anm. 8.]

Anmerkungen

1. Der Verfasser zitiert hier nicht "Friedländer", wie er angibt, sondern übernimmt offenbar aus Rittner (1967):

a. Das genannte Werk stammt von Adolf und Max Friedlaender; auch im Literaturverzeichnis wird der Nachname der Autoren – wie bei Rittner – falsch geschrieben.
b. Im Original heißt es bei Friedlaender / Friedlaender (1930) "die dauernde Vereinigung" und "Benützung".

2. Am Ende des folgenden Absatzes wird mit "vgl." auf Rittner verwiesen. Dies stellt jedoch keine Kenntlichmachung der hier übernommenen Ausführungen dar.

Sichter
(Hotznplotz)

[2.] Analyse:Sc/Fragment 134 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-06-16 09:16:15 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Rittner 1967, SMWFragment, Sc, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 10-18
Quelle: Rittner 1967
Seite(n): 6, Zeilen: li. Sp. 04-07, 11-13, 25-30
Wenn auch die Praxisgemeinschaft standesrechtlich keine besonderen Probleme zu bieten scheint, da der Patient es wie bei der Individualpraxis nur mit einem Arzt zu tun hat, so stellt sie sich doch als ein Schritt zur genossenschaftlichen Praxis dar. Die Vorteile der Praxisgemeinschaft sind begrenzt auf gewisse Erleichterungen für die Praxis selbst – bessere Kostenverhältnisse, leichtere Vertretungsmöglichkeit, besseren Kontakt in wissenschaftlichen und berufspolitischen Fragen. [Z. 4-7]

Die Praxisgemeinschaft scheint nach alledem standesrechtlich keine besonderen Probleme aufzuwerfen. Der Patient hat es wie bei der Individualpraxis nur mit einem Arzt zu tun.

[Z. 11-13]

Doch kann dieser Schein trügen. Auch die lockerste Praxisgemeinschaft ist ein Schritt auf dem Wege zur genossenschaftlichen Praxis.

[Z. 25-30]

Die Vorteile der Praxisgemeinschaft sind begrenzt auf gewisse Erleichterungen für die Praxis selbst: bessere Kostenverhältnisse [...], leichtere Vertretungsmöglichkeiten und besserer Kontakt in wissenschaftlichen und berufspolitischen Fragen.

Anmerkungen

Der Verfasser verweist unmittelbar zuvor zum Vergleich auf Rittner (1967). Für die Herkunft der vorliegenden Ausführungen gibt er jedoch keine Quelle an.

Sichter
(Hotznplotz), Hindemith

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