Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Sg/Bratl et al. 2002

< Quelle:Sg

31.383Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hubert Bratl, Ernst Miglbauer, Michaela Trippl
Titel    Vorschlag Endbericht: Best Practice of Best Practice - Einfache Lernmöglichkeit oder gut gemeinter Informationstransfer ohne besondere Wirkung?
Ort    Wien
Datum    September 2002
URL    http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=3384
Webcite    http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=3384

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Sg/Fragment 002 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-02 20:02:32 Kybot
Bratl et al. 2002, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 21-23
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 13, Zeilen: 23-26
Das Eigenleben von komplexen Systemen, nach [Weber 1992a] der „soziale Stoff der Unternehmung“, wird dabei weitgehend ignoriert. Systeme werden ihrer Subjektivität beraubt, indem notwendige Lernakte und Lernprozesse als relativ problemlose Automatismen gesehen werden. Bei solchen Lernkulturen und Lernstrategien wird Lernen weit gehend mit Belehrung gleichgesetzt und in einem „Lehr-Lern-Kurzschluss“ wird das Eigenleben von komplexen Systemen weit gehend ignoriert. Systeme werden ihrer Subjektivität beraubt, indem notwendige Lernakte und Lernprozesse als relativ problemlose Automatismen gesehen oder überhaupt weit gehend ignoriert werden.
Anmerkungen

Weitgehend wortgleiche Übernahme, ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
Hindemith (text)

[2.] Sg/Fragment 009 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-02 20:02:42 Kybot
Bratl et al. 2002, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sg, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 33-35
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 12, Zeilen: 37-41
Die theoretischen Ausführungen beziehen sich somit auf ein adäquates Verständnis des Eigenlebens und der Funktionsweise von sozialen Systemen und auf die Anpassungsmechanismen. Aus den bereits genannten Gründen und theoretischen Engpässen heraus konzentrieren sich die theoretischen Ausführungen und die konstruierten Lernmodelle auf ein adäquates Verständnis des Eigenlebens und der Funktionsweise von unterschiedlichen sozialen Systemen und auf die Einschätzung der Möglichkeit zur Beeinflussung des Lernverhaltens durch Best Practice-Lernstrategien.
Anmerkungen

Nur kurze Übernahme, daher kW.

Sichter

[3.] Sg/Fragment 037 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-06 11:15:09 Guckar
Bratl et al. 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 9-14
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 28, Zeilen: 25-29
Über Reflexion machen sich Systeme selbst zum Thema und setzen sich mit sich und vor allem mit ihrem Verhältnis zu relevanten Umweltsystemen auseinander. Reflexion ermöglicht sozialen Systemen, ihr eigenes strategisches Verhalten im Zusammenhang mit dem ihrer Partner zu denken und die Folgen eigenen Handelns für sich und für die Umwelt zu berücksichtigen. Über Reflexion machen sich Systeme selbst zum Thema und setzen sich mit sich und vor allem mit ihrem Verhältnis zu relevanten Umweltsystemen auseinander. Reflexion ermöglicht es sozialen Systemen, ihr eigenes strategisches Verhalten in einer Zusammenschau mit jenem ihrer Partner zu denken und die Folgen eigenen Handelns für sich und für die Umwelt zu berücksichtigen.
Anmerkungen

Fast vollständig wörtliche Übernahme ohne Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Hindemith

[4.] Sg/Fragment 067 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-06 11:19:47 Guckar
BauernOpfer, Bratl et al. 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 6-25
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 47, Zeilen: 20-41
Die Entwicklung von sozialen Systemen sieht sich mit der paradoxen Anforderung konfrontiert, notwendigen Wandel auf einer relativ stabilen Grundlage vollziehen zu müssen. Soziale Systeme sollen einerseits möglichst beweglich und anpassungsfähig sein, um auf Umweltveränderungen mit Anpassungsleistungen reagieren zu können. Andererseits sollen Organisationen Identität und ein gewisses Beharrungsvermögen entwickeln, um dauerhaft ökonomische Verarbeitungsstrukturen und Prozesse mit stabilisierenden Routinen, Regelsystemen und Rationalitätskriterien auszubauen. „Wenn es einem System nicht gelingt, sich kontinuierlich in seiner Besonderheit und Identität zu rekonstruieren, dann ist nichts mehr da, was sich an Veränderungen anpassen könnte“ [Willke 1999, S. 174].

So gesehen lernt ein System, um sich an Kontext- und Umweltveränderungen anzupassen und unter geänderten Bedingungen seine Grundfunktionen und Zwecksetzungen erfüllen zu können. Andererseits lernt es auch in vielen Situationen so zu bleiben, wie es ist, um nicht durch schnelle Veränderungen bewährte Formeln der Funktions- und Zweckerfüllung aufzugeben und gar seine Identität oder seinen Bestand zu verlieren. Erst die Sicherung der Balance zwischen notwendigen Lern- und Veränderungsprozessen und der oft genauso notwendigen Bewahrung von bewährten Routinen sichert dem Sozialsystem seinen erfolgreichen Bestand [Bratl et al. 2002].

Die Entwicklung von sozialen Systemen sieht sich mit der paradoxen Anforderung konfrontiert, notwendigen Wandel auf einer relativ stabilen Grundlage vollziehen zu müssen. Soziale Systeme sollen einerseits möglichst beweglich und anpassungsfähig sein, um auf Umweltveränderungen mit passenden Anpassungsleistungen reagieren zu können. Andererseits sollen Organisationen Identität und ein gewisses Beharrungsvermögen entwickeln, um dauerhaft ökonomische Verarbeitungsstrukturen und Prozesse mit stabilisierenden Routinen, Regelsystemen und Rationalitätskriterien auszubauen. „Wenn es einem System nicht zunächst und in erster Linie gelingt, seine eigene höchst unwahrscheinliche und deshalb permanent gefährdete Ordnung als System zu erhalten, dann erübrigt sich die beste Umweltanpassung. Wenn es einem System nicht gelingt, sich kontinuierlich in seiner Besonderheit und Identität zu rekonstruieren, dann ist nichts mehr da, was sich als Identisches an Veränderungen anpassen könnte.“ (Willke 1994: 174). Ein

soziales System lernt so gesehen, um sich an Kontext- und Umweltveränderungen anzupassen und unter geänderten Bedingungen seine Grundfunktionen und Zwecksetzungen im Sinne seiner Anspruchsträger erfüllen zu können. Ein System lernt aber auch in vielen gewandelten Situationen so zu bleiben, wie es ist, um nicht durch zu schnelle Veränderungen und Anpassungsleistungen bewährte Formen der Funktions- und Zweckerfüllung zu rasch aufzugeben oder gar seine Identität und seinen Bestand zu gefährden. Neben guten Gründen für das Lernen gibt es auch immer gute Gründe dafür, viele Dinge beizubehalten und nicht zu verändern. Erst die Sicherung der Balance zwischen notwendigen Lern- und Veränderungsschritten und der oft genauso notwendigen Bewahrung von bewährten Routinen sichert dem sozialen System seinen erfolgreichen Bestand.

Anmerkungen

Am Ende ist zwar die Quelle genannt, allerdings ist nicht ersichtlich, dass 2 Absätze inkl. einem Zitat übernommen wurden.

Sichter
Hindemith

[5.] Sg/Fragment 128 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-06 11:16:26 Guckar
Bratl et al. 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sg, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 12-18
Quelle: Bratl et al. 2002
Seite(n): 44, Zeilen: 3-4, 7-12
Derartig realisierte Lernschritte lösen aber noch keine wesentlichen Änderungen im inneren Operationsmodus des Systems, in den funktionalen Zusammenhängen des Systems und im Zusammenwirken seiner Teile und Subsysteme aus. Es geht letztendlich um inkrementale Lernschritte mit dem Ziel einer effizienteren Abwicklung der Operationen. Die vollzogenen Verbesserungsprozesse sind Beispiele für ein Lernen erster Ordnung, bei dem Handlungsketten und Arbeitsabläufe verbessert und effizienter gestaltet wurden. Es geht ihm um inkrementale Lernschritte zu kontinuierlichen Verbesserungsprozessen. [...] KVP-Gruppen und die von ihnen vollzogenen kontinuierlichen Verbesserungsprozesse sind Beispiele für dieses Lernen erster Ordnung, bei dem Handlungsketten, Arbeitsabläufe u.a.m. verbessert und effizienter gestaltet werden. Derartig realisierte Lernschritte lösen noch keine wesentlichen Veränderungen im inneren Operationsmodus, in den funktionalen Zusammenhängen des Systems und im Zusammenwirken seiner Teile und Subsysteme aus.
Anmerkungen

Leicht umformulierte Übernahme ohne jeglichen Quellenverweis.

Sichter
Hindemith

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki