Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Sha/Fuss 1984

< Quelle:Sha

31.288Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Reinhard Fuß (Red.)
Titel    Gesundsein 2000. Wege und Vorschläge. Übertragung der Regionalstrategie „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ der Weltgesundheitsorganisation auf die Bundesrepublik Deutschland
Beteiligte    Projektgruppe „Nationale Strategie Gesundheit 2000“ im Auftrag der Grünen im Bundestag
Ort    Berlin
Verlag    Verlagsgesellschaft Gesundheit
Jahr    1984
Umfang    79 Seiten
ISBN    3-922866-20-4

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Sha/Fragment 219 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-19 21:38:29 Schumann
Fragment, Fuss 1984, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sha, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 219, Zeilen: 16-18, 23-29
Quelle: Fuss 1984
Seite(n): 12, 13, Zeilen: 12:15-20; 13:8-12
Im Mai 1977 beschloss die 30. Weltgesundheitsversammlung (WHA), dass das wichtigste sozialpolitische Ziel in den kommenden Jahrzehnten „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ sein sollte. [...]

1978 wurde von mehr als 700 Delegierten aus 132 Ländern die Deklaration von Alma Ata über „Primary Health Care“112 (PHC) als globale Strategie verabschiedet. Die 32. WHA verabschiedete 1979 die globale Strategie „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ und forderte alle Mitgliedstaaten auf, nationale politische Zielsetzungen, Strategien und Aktionspläne zur Erreichung des Zieles zu formulieren und gemeinsam „regionale“ Strategien zu entwickeln.


112 Deutsche Zentrale für Volksgesundheitspflege (Hrsg.), 1984.

[Seite 12]

Im Mai 1977 beschloß die 30. Weltgesundheitsversammlung, daß das wichtigste soziale Ziel in den kommenden Jahrzehnten Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000 sein sollte.

1978 wurde von mehr als 700 Delegierten aus 132 Ländern die Deklaration von Alma Ata über primäre Gesundheitssicherung als globale Strategie verabschiedet, [deren wichtigste Aussagen der Direktor des europäischen Regionalbüros, Leo Kaprio, folgendermaßen zusammenfaßte: [...]]

[Seite 13]

Die 32. Weltgesundheitsversammlung verabschiedete 1979 die globale Strategie „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ . Mit der gleichen Resolution forderte die Gesundheitsversammlung alle Mitgliedstaaten auf, nationale politische Zielsetzungen, Strategien und Aktionspläne zur Erreichung des Ziels zu formulieren und gemeinsam „regionale“ Strategien zu entwickeln.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Analyse:Sha/Fragment 220 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-15 23:35:28 Schumann
Fragment, Fuss 1984, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sha, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 220, Zeilen: 13-19
Quelle: Fuss 1984
Seite(n): 24, 40, Zeilen: 24:14-16; 40:25-33
Die Förderung von Gesundheit und die Verbesserung der Lebensweisen sind zentraler Bestandteil der neuen Perspektive der WHO. Die Entwicklung von gemeinschaftlichen Gesundheitssystemen soll auf den Prinzipien der PHC beruhen.

Die Gesundheitsversorgung soll derart gestaltet sein, dass die Mittel gemäß den Bedürfnissen verteilt werden und die Einrichtungen wirtschaftlich und räumlich erreichbar sowie kulturell annehmbar sind.

[Seite 24]

Die Förderung von Gesundheit und die Verbesserung der Lebensweisen sind zentraler Bestandteil der neuen Perspektive der Weltgesundheitsorganisation.

[Seite 40]

In ihren Zielen formuliert die Weltgesundheitsorganisation noch einmal deutlich, daß alle Mitgliedstaaten mit Hilfe wirksamer Gemeindebeteiligung „Gemeinschaftliche Gesundheitssysteme“ zu entwickeln haben, die - wie in der Deklaration von Alma Ata beschlossen wurde — auf den Prinzipien der „Primary Health Care“ beruhen.

Die Gesundheitsversorgung soll

- derart gestaltet sein, daß die Mittel gemäß den Bedürfnissen verteilt werden und die Einrichtungen wirtschaftlich und räumlich erreichbar sowie kulturell annehmbar sind;

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Analyse:Sha/Fragment 221 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-15 23:50:56 Schumann
Fragment, Fuss 1984, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sha, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 221, Zeilen: 14-29
Quelle: Fuss 1984
Seite(n): 14, 57, 58, Zeilen: 14:11-18; 57:32-35, 37-39; 58:2-4
Die Sozial- und Gesundheitspolitik in den Entwicklungsländern muss zu einem sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Umfeld beitragen, das gesunde Lebensweise fördert. Die Voraussetzung ist eine wirkungsvolle Partizipation auf allen Ebenen. Besondere Programme sollen die wichtige Funktion der Familie und andere primäre Gruppen bezüglich der Entwicklung und Unterstützung gesundheitlicher Lebensweise stärken. Das Wissen, die Motivation und die Fähigkeit der Menschen, Gesundheit zu erwerben und zu erhalten muss erhalten werden.

Es sind die Menschen, die letztlich über den Wert von Gesundheit in ihrem Leben entscheiden, obwohl natürlich ihre Wahl beeinflusst wird von der ökonomischen, sozialen, kulturellen und psychischen Umwelt. Sie müssen die Kompetenz entwickeln, ihre Bedürfnisse zu bemerken, zu wissen und zu definieren. Die Menschen haben das Recht, an allen Entscheidungen, die ihre Gesundheit betreffen, beteiligt zu werden.

Die Gesundheitsministerien und gesundheitspolitisch Verantwortlichen in den Entwicklungsländern haben besondere Verantwortung für das [Erreichen des Zieles „Gesundheit für alle“.]

[Seite 14]

Die Sozial- und Gesundheitspolitik muß zu einem sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Umfeld beitragen, das gesunde Lebensweisen fördert. Voraussetzung ist eine wirkungsvolle Partizipation auf allen Ebenen. Besondere Programme sollen die wichtige Funktion der Familie und anderer primärer Gruppen in bezug auf die Entwicklung und Unterstützung gesundheitlicher Lebensweisen stärken. Das Wissen, die Motivation und die Fähigkeit der Menschen, Gesundheit zu erwerben und zu erhalten, muß vergrößert werden.

[Seite 57]

Es sind die Menschen, die letztlich über den Wert von Gesundheit in ihrem Leben entscheiden, obwohl natürlich ihre Wahl beeinflußt wird von der ökonomischen, sozialen, kulturellen und physischen Umwelt. Sie müssen die Kompetenz entwickeln, ihre Bedürfnisse zu bemerken, zu definieren [und auszudrücken, zu wissen, wann und wie sie die medizinische Versorgung nutzen sollen]. Die Menschen haben das Recht, an allen Entscheidungen, die ihre Gesundheit betreffen, beteiligt zu werden. „Gesundheit für alle“ ist eine „Bewegung“ der Menschen.

[Seite 58]

Die gesundheitspolitisch Verantwortlichen

Die Gesundheitsminister und die gesundheitspolitisch Verantwortlichen haben eine besondere Verantwortung für das Erreichen des Zieles „Gesundheit für alle“.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Analyse:Sha/Fragment 222 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-15 23:56:44 Schumann
Fragment, Fuss 1984, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Sha, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 222, Zeilen: 1-5
Quelle: Fuss 1984
Seite(n): 58, Zeilen: 2-8
[Die Gesundheitsministerien und gesundheitspolitisch Verantwortlichen in den Entwicklungsländern haben besondere Verantwortung für das] Erreichen des Zieles „Gesundheit für alle“. Sie müssen eine breite Diskussion über diese Ziele in Gang setzen und die Unterstützung der Bevölkerung mobilisieren. Sie müssen dafür sorgen, dass die Gesetzgebung und Verteilung von Ressourcen die Umsetzung der Strategie unterstützen. [Die gesundheitspolitisch Verantwortlichen]

Die Gesundheitsminister und die gesundheitspolitisch Verantwortlichen haben eine besondere Verantwortung für das Erreichen des Zieles „Gesundheit für alle“. Sie müssen eine breite Diskussion über diese Ziele in Gang setzen, sowie die Unterstützung der Bevölkerung[, von professionellen und kommunalen Gruppen] mobilisieren. Sie sind dafür verantwortlich, daß Gesetzgebung und Verteilung von Ressourcen die Umsetzung der Strategie unterstützen.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki