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Quelle:Skl/Böcker und Thränhardt 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anita Böcker, Dietrich Thränhardt
Titel    Erfolge und Misserfolge der Integration - Deutschland und die Niederlande im Vergleich
Zeitschrift    Aus Politik und Zeitgeschichte
Herausgeber    Bundeszentrale für politische Bildung
Ort    Bonn
Datum    17. Juni 2003
Nummer    B26/2003
URL    http://www.bpb.de/apuz/27558/erfolge-und-misserfolge-der-integration-deutschland-und-die-niederlande-im-vergleich?p=all

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Skl/Fragment 036 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-23 19:41:50 Graf Isolan
BauernOpfer, Böcker und Thränhardt 2003, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Skl, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 16-27
Quelle: Böcker und Thränhardt 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
2.2.3.5 2000 bis heute

Anlässlich der Computermesse CeBIT 2000 startet Bundeskanzler Gerhard Schröder seine „Green Card“-Initiative25 zur Anwerbung von IT-Spezialisten aus dem Ausland, vor allem Indien, die - mit Blick auf den einwanderungsgestützten Boom in den USA unter Präsident Bill Clinton - auch in Deutschland auf den Zusammenhang zwischen Zuwanderung und wirtschaftlicher Konkurrenz-fähigkeit [sic] zielt. Die von der Opposition dagegen gestartete Kampagne „Kinder statt Inder“ schlägt fehl, trübt aber das deutsche Image bei indischen Software-Spezialisten (Hunger 2003: 45).

Dennoch macht die Green Card große Schlagzeilen und trägt entscheidend zur Veränderung des politischen Klimas bei. Sie wird zu einem Symbol der Öffnung, obwohl ihre Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung begrenzt bleibt. Zuwanderung wird zunächst nicht mehr zu einem großen Thema der Wahlkämpfe (Böcker/Thränhardt 2003: 8f).


25 Die „Verordnung über die Arbeitsgenehmigung für hoch qualifizierte ausländische Fachkräfte der Informations- und Kommunikationstechnologie“ ist eine im Jahre 2000 ins Leben gerufene Initiative der Bundesregierung, die es ausländischen IT-Spezialisten aus Nicht-EU-Ländern ermöglicht, in Deutschland zu arbeiten (Bundesregierung online 2004).


Böcker, Anita/ Thränhardt, Dietrich (2003): Erfolge und Misserfolge der Integration - Deutschland und die Niederlande im Vergleich. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B26/2003, S. 3-11. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Hunger, Uwe (2003): Vom Brain Drain zum Brain Gain: die Auswirkungen der Migration von Hochqualifizierten auf Abgabe- und Aufnahmeländer. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung

Anlässlich der Computermesse CEBIT 2000 startete Bundeskanzler Gerhard Schröder seine "Green Card"-Initiative, die - mit Blick auf den einwanderungsgestützten Boom in den USA unter Präsident Bill Clinton - auch in Deutschland auf den Zusammenhang zwischen Zuwanderung und wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit zielte. Die von der Opposition dagegen gestartete Kampagne "Kinder statt Inder" schlug fehl, trübte aber das deutsche Image bei indischen Software-Spezialisten. [7] [...] Zuwanderung wurde auch nicht mehr zu einem großen Thema der Wahlkämpfe. [...]

[...]

[...] Die deutsche "Green Card" [30] machte große Schlagzeilen und trug entscheidend zur Veränderung des politischen Klimas bei. Sie wurde zu einem Symbol der Öffnung, obwohl ihre Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung begrenzt blieb.


7. Vgl. Uwe Hunger, Befragung indischer Computer-Experten in Kalifornien, Habilitationsprojekt 2002.

30. "Green Card" ist eigentlich eine unzutreffende Bezeichnung, da IT-Spezialisten in den USA mit einem 1 HB-Visum - ein Arbeitsvisum für Spezialisten - zugelassen werden. Der "Green Card" entsprechen in Deutschland eher die Aufenthaltserlaubnis und die Aufenthaltsberechtigung.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Hunger (2003) ist anders als in der Vorlage eine Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung, die bereits im Titel Übereinstimmungen mit dem späteren Habilitationsthema aufweist. Die von Skl an dieser Stelle benutzten Formulierungen stimmen aber mit denen von Böcker und Thränhardt überein und finden sich so nicht in der Expertise.

Sichter
(Graf Isolan)

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