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Quelle:Skm/Jenkis 1969

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Helmut Jenkis
Titel    Münzunion oder Währungsunion? Zur Frage der monetären Integration in Westeuropa.
Zeitschrift    Zeitschrift für Nationalökonomie. Journal of Economics
Jahr    1969
Jahrgang    29
Nummer    1-2
Seiten    121-150
ISSN    0931-8658
URL    DOI:10.1007/BF01322901

Literaturverz.   

ja
Fragmente    18


Fragmente der Quelle:
[1.] Skm/Fragment 044 19-20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:45:31 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plaqueiator, Fiesh
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 19-20
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 133, Zeilen: ??
Vor diesem Hintergrund wird die Aussage Jenkin's: „Das 19. Jahrhundert ist das der werdenden Weltwirtschaft, die der Ergänzung durch die Währungsordnung bedurfte" verständlich. 130 Die Idee eines Weltgeldes erhielt Auftrieb durch die zunehmende weltwirtschaftliche Verflechtung.

FN: 130 Jenkins, S. 133

War die Idee des Weltgeldes in den vorangegangenen Jahrhunderten eine subjektive, so erhielt sie nun ihre objektive Grundlage in der zunehmenden weltwirtschaftlichen Verflechtung.
Anmerkungen

Die Fn. 130 kommt vor weiterem oberflächlich redigiertem Text aus derselben Seite (Hervorhebungen jeweils nicht im Original) -> Google Books: [1]

Sichter

[2.] Skm/Fragment 079 24-34 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:48:11 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Nerd wp, Fiesh, Plaqueiator
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 24-34
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 138, Zeilen: 5-15
Italien war Trittbrettfahrer und nutzte die sich aus der Münzunion ergebenden Beziehungen. Es verkündete den Zwangskurs[FN 263] für seine Banknoten, noch bevor der Vertrag im Parlament ratifiziert worden war. Über diese Papiergeldemission ergaben sich Inflationswirkungen, die zum Abfluß nicht nur der italienischen Gold- und Silbermünzen, sondern - und darin lag die Dramatik - auch der italienischen Scheidemünzen führten. Die Zahlungsbilanz Italiens und später Griechenlands, das eine ähnliche Politik versuchte, verschlechterte sich, denn die dort gesammelten Münzen wurden nach Frankreich oder in die Schweiz transportiert und gegen vollwertige Silber- und Goldmünzen, und in speziellen Fällen auch Noten dieser Länder eingetauscht. Die Kursdifferenz floß den Wechslern zu. Die eingetauschten italienischen Scheine wurden dann wieder in das Heimatland zurückgebracht, um sie gegen Münzen der Union einzutau-[schen.[FN 264]] Über die Papiergeldemission ergaben sich Inflationswirkungen, die zum beschriebenen Abfluß des Münzgoldes führten. Insbesondere die Zahlungsbilanz Italiens - aber auch die Griechenlands - verschlechterte sich; denn in diesen Ländern wurden Münzen gesammelt und nach Frankreich oder in die Schweiz transportiert. Dort tauschte man die Stücke gegen Noten dieser Länder ein und verkaufte sie an der Börse gegen unterwertige italienische oder griechische Scheine. Die Kursdifferenz zwischen den Noten der hoch- und schwachvalutarischen Länder floß den Wechslern zu. Diese eingetauschten italienischen und griechischen Scheine brachte man in das Heimatland zurück, um sie gegen Münzen der Union einzutauschen und setzte so den Kreislauf fest.
Anmerkungen

Fortsetzung mit Referenz auf FN 264 auf der Folgeseite

Sichter

[3.] Skm/Fragment 080 101-102 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:48:13 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Skm

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Graf Isolan, Nerd wp, Fiesh
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 101-102
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 138, Zeilen: --
[FN 264] Dieses kommonetäre Agio bezog sich vornehmlich auf die kleinen Silberstücke und machte sich bereits bei geringfügigen Kursschwankungen bemerkbar. Dieses kommonetäre Agio bezog sich vornehmlich auf die kleinen Silberstücke und machte sich bereits bei geringfügigen Kursschwankungen bemerkbar.
Anmerkungen
Sichter

[4.] Skm/Fragment 156 16-22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:38 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 16-22
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 137, Zeilen: 7-8 und 22-26
Die drei wesentlichen, seit der Gründung vorhandenen <span style="background-color:#9AFF9A;">Konstruktionsfehler waren:</span>

<span style="background-color:#9AFF9A;">1. Die kulturhistorische Wandlung des Geldgebrauchs - die rasche Verbreitung des Papiergelds und die Ausdehnung des bargeldlosen Zahlungs- und Kreditverkehrs</span> - wurde 1865 nicht erkannt. Später bestand nicht der Wille, dies gemeinsam in der Union zu regeln.

<span style="background-color:#BFEFFF;">2.</span> Damit eng verbunden ist <span style="background-color:#BFEFFF;">der zweite Konstruktionsfehler, das Festhalten am bimetallischen System</span>

<span style="background-color:#BFEFFF;">Ein "Konstruktionsfehler" bestand darin</span>, daß die französische Regierung <span style="background-color:#BFEFFF;">auf dem Prinzip des Bimetallismus beharrte</span> 59:

<span style="background-color:#9AFF9A;">Ein weiterer Konstruktionsfehler bestand darin, daß "die kulturhistorische Wandlung des Geldgebrauchs in Gestalt der raschen Verbreitung des Papiergeldes und der immer stärkeren Ausdehnung des bargeldlosen Zahlungs- und Kreditverkehrs"</span> 62 hinzukam.

[FN 59: Nach O. Veit, a. a. O., S. 704]

[FN 62: G. Schmölders: Psychologische Aspekte ... a.a.O., S. 18.]

Anmerkungen

Jenkis liefert hier die Struktur für den ganzen Abschnitt V.3.2. Konstruktionsfehler in Form einer Gliederung, wobei die Thesen bei SKM in umgekehrter Reihenfolge aufgelistet werden. (s. Gliederung). Während die beiden (von Jenkis stammenden) Thesen jeweils auf 1,5 bzw zwei Seiten ausgearbeitet werden, wird die dritte SKM-eigene These auf gerade mal 8 Zeilen ausgeführt. Jenkis' FN 59 verweist auf Veit_1969 [[2]]. Skm plagiiert 9 Zeilen aus der von Jenkis referenzierten Stelle bei Veit direkt für die Ausführung von Punkt 2 ihrer Liste auf Seite 158f. Jenkis zitiert Schmölders in FN 62 korrekt. In der Dissertation geht der Bezug durch die mangelnde Zitierung verloren.

Sichter

[5.] Skm/Fragment 179 16-18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:55 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Nerd wp, 109.90.162.181
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 16-18
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 141, Zeilen:
wobei ein Karolin in Feinheit, Gewicht und Größe dem Zehn Francs - Stück der Lateinischen Münzunion entsprach. Der sogenannte Karolin entsprach nach Feinheit, Gewicht und Größe genau den 10-Franc-Stücken der Lateinischen Münunion und wurde auch "10 Francs" genannt.
Anmerkungen

Jenkis wird auf S. 169 zwei Absätze später in ähnlichem Zusammenhang zitiert. Besonders die wortgleiche Aufzählung "Feinheit..." ist eindeutig.

Sichter

[6.] Skm/Fragment 179 24-34 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:50:02 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 24-34
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 140-141, Zeilen: 23 / 01; 19-24; 26-28; 106-110
Schon seit 1862/63 hatte es Bemühungen gegeben, ein neues Münzsystem zu schaffen. Am 19. August 1872 trat nun eine Skandinavische Münzkommission zusammen, die sich für den dänischen Vorschlag - Schaffung eines skandinavischen Münzsystems - aussprach; als neue Rechnungseinheit wurde die Krone zu 100 Öre geschaffen.[712] Am 18. Dezember 1872 wurde die Münzkonvention zwischen den drei nordischen Staaten in Stockholm vorgeschlagen. Norwegen lehnte jedoch den Beitritt ab.

Von 1814 bis 1905 hatte der schwedische König auch den norwegischen Königsthron in Personalunion inne, dennoch blieb Norwegen selbständiges Währungsgebiet. Die Ablehnung der Münzkonvention durch das Norwegische Parlament hatte wohl ihre Ursache darin, daß Norwegen seine Unabhängigkeit besonders betonen wollte.

[Fn. 712] Jenkins, S. 141; [...]

[...] setzen bereits 1862/63 die ersten Bemühungen ein, ein neues Münzsystem zu schaffen. [...]

Auf Anregung der dritten Nationalökonomischen Konferenz trat am 19. August 1872 eine Skandinavische Münzkommission zusammen, die sich für den dänischen Vorschlag — Schaffung eines skandinavischen Münzsystems — aussprach; als neue Rechnungseinheit wurde die Krone zu 100 Öre geschaffen[77]. [...]

Am 18. Dezember 1872 wurde die Münzkonvention zwischen den drei nordischen Staaten in Stockholm beschlossen. Während Norwegen diese Konvention ablehnte [...]

[Fn. 78] Von 1814 bis 1905 hatte der schwedische König den norwegischen Königsthron in Personalunion inne, dennoch blieb Norwegen selbständiges Währungsgebiet. Die Ablehnung der [...] Münzkonvention durch das norwegische Parlament hatte wohl ihre Ursache darin, daß Norwegen seine Unabhängigkeit besonders betonen wollte.

Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist in Fn. 712 auf Jenkis und kopiert ohne Kenntlichmachung Text von ihm.

Sichter

[7.] Skm/Fragment 181 106-108 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:50:13 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Jablomi, Nerd wp, 153.96.240.241, Prof. Dr. Prometheus, KayH, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 181, Zeilen: 106-108
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 142, Zeilen:
[FN 721] Es gab zwei vollwertige Goldmünzen, das 20 und das 10 Kronenstück, sowie Scheidemünzen zu 2 und 1 Krone, sowie 50, 25 und 10 Öre. Das Gold bildete die Grundlage der Währung. Jede öffentliche Kasse war verpflichtet, Scheidemünzen umzuwechseln. Jede öffentliche Kasse war verpflichtet, Scheidemünzen umzuwechseln.

[FN 80] Es gab zwei vollwertige Goldmünzen (das 20- und das 10-Kronen-Stück) sowie Scheidemünzen (2 und 1 Krone sowie 50, 25 und 10 Öre). Das Gold bildete die Grundlage der Währung [...].

Anmerkungen
Sichter

[8.] Skm/Fragment 182 10-11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:50:17 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 10-11
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 143, Zeilen: 13-16
Hierdurch wurden Wechselkursschwankungen unmöglich gemacht. Dänische, norwegische und schwedische Goldkronen standen stets pari zueinander.[726]

[Fn. 726] Jenkins, S. 143

Hierdurch wurden Wechselkursschwankungen [...] unmöglich gemacht. Dänische, norwegische und schwedische Goldkronen standen nunmehr stets pari zueinander.
Anmerkungen

Koch-Mehrin verweist zwar auf Jenkis, übernimmt aber Text ohne Kenntlichmachung.

Sichter

[9.] Skm/Fragment 183 02-04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:50:20 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 02-04
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 144-145, Zeilen: 42-43; 01
Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die Konvertibilität der Banknoten aufgehoben und die Ausfuhr von Gold verboten, obwohl die drei Unionsmitglieder politisch neutral blieben.[731]

[Fn. 731] Jenkins, S. 144

Mit Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde die Goldeinlösungspflicht aufgehoben und die Ausfuhr von Gold verboten, obgleich die drei Unionsmitglieder neutral blieben.
Anmerkungen
Sichter

[10.] Skm/Fragment 190 103-107 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:50:35 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Jenkis 1969, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Nerd wp, Fiesh, Kahrl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 190, Zeilen: 103-107
Quelle: Jenkis 1969
Seite(n): 127-128, Zeilen:
[FN 758] [...] Ganz generell kann man unter dem Begriff "Integration" die Übertragung von Teileigenschaften oder Teilerscheinungen auf ein Ganzes als unzertrennbares Zusammenwirken von Einzelfunktionen verstehen. Wirtschaftliche Integration bezieht sich in dieser Untersuchung auf wirtschaftliche zwischenstaatliche Annäherung und Verschmelzung bisher selbständiger Volkswirtschaften. Bei Vollendung dieses Integrationsprozesses entsteht ein Binnenmarkt. Der Begriff "Integration" [...]. Ganz generell kann man darunter, "die Übertragung von Teileigenschaften oder Teilerscheinungen auf ein Ganzes als unzertrennbares Zusammenwirken von Einzelfunktionen" verstehen[FN 22].

[...] wollen wir den Begriff der "wirtschaftlichen Integration" wie folgt verstehen: [...] Vereinfachend kann man somit die wirtschaftliche Integration als einen Prozeß der Annäherung und Verschmelzung von bisher selbständigen Volkswirtschaften (Staaten) betrachten, wobei verschiedene Methoden mit unterschiedlichen Intensitätsstufen zur Anwendung gelangen können. Am Ende dieses Prozesses steht aber ein Binnenmarkt, dem ex definitione eine (vollständige) Währungsunion zugeordnet sein muß.

[FN 22] F. Giese und F Dorsch: Psychologisches Wörterbuch, Tübingen 1950, S. 127.

Anmerkungen

Man beachte dass Jenkis für die (von ihm auch nur zitierte) generelle Definition eine Quelle angibt.

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