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Quelle:Skm/Petri 1968

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Franz Petri
Titel    Belgien, Niederlande, Luxemburg von der Krise 1867 bis zum Ende des I. Weltkrieges (1867-1918)
Sammlung    Europa im Zeitalter der Nationalstaaten und europäische Weltpolitik bis zum Ersten Weltkrieg
Herausgeber    Theodor Schieder
Ort    Stuttgart
Verlag    Union
Jahr    1968
Seiten    465-493
Reihe    Handbuch der europäischen Geschichte ; Bd. 6
Anmerkung    Im FN18 auf Seite 15 als "Schieder, Bd. 6, S. 120" referenziert. Bibliographische Angaben im Literaturverzeichnis fehlen.
URL    http://books.google.at/books?id=VPiETlohxSUC

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Skm/Fragment 107 05-07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:48:45 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Petri 1968, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Prof. Dr. Prometheus, 84.44.190.194, 86.174.126.80, Kahrl, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 05-07
Quelle: Petri 1968
Seite(n): 469, Zeilen: 49-51
1868 erneuerte Napoleon III. seinen Versuch, Belgien, dem er in einem künftigen französischen Konflikt mit Preußen ausschlaggebende Bedeutung beimaß, durch eine Zollunion noch stärker unter französischen Einfluß zu bringen. Nach seinem Mißerfolg in der Luxemburger Frage erneuerte Napoleon III. 1868 seinen Versuch, Belgien, dem er in einem zukünftigen französischen Konflikt mit Preußen ausschlaggebende Bedeutung beimaß, unter französischen Einfluß zu bringen.
Anmerkungen
Sichter

[2.] Skm/Fragment 107 11-18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:48:47 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Petri 1968, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, 84.44.190.194, Nerd wp, 86.174.126.80, Prof. Dr. Prometheus, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 11-18
Quelle: Petri 1968
Seite(n): 470, Zeilen: 06-13; 16-19
Die französische Compagnie française des Chemins de fer de l'Est wollte die beiden belgischen Eisenbahngesellschaften kaufen.[374] Die belgische Regierung unter Frère-Orban erkannte darin eine Gefahr für die eigene Neutralität. Ein eiligst eingebrachter Gesetzesentwurf, der am 23.2.1869 von beiden Kammern verabschiedet wurde, verfügte, daß Eisenbahnkonzessionen nur mit Zustimmung der Regierung verkauft werden durften. Gleichzeitig verhinderte das geschickte diplomatische Verhandeln von Frère-Orban eine Eskalation des Konflikts. Nicht erfolgreicher war der durch Napoleon veranlaßte Versuch der Compagnie française des Chemins de fer de l'Est, mit den belgischen Eisenbahngesellschaften Liègeois-Limbourgeois und Grand-Luxembourgeois in Verhandlungen wegen eines Aufkaufs beider Gesellschaften einzutreten und dadurch die wichtigsten ostbelgischen Bahnen unter die Kontrolle der mächtigen französischen Gesellschaft zu bringen, die ihrerseits bereits die Großherzoglich Luxemburgische Bahn kontrollierte. Aber die belgische Regierung, unter Frère-Orban als Ministerpräsidenten, erkannte sofort die darin für die belgische Neutralität liegende Gefahr: [...] Frère-Orban verweigerte daher der Lütticher Eisenbahngesellschaft die Genehmigung zum Verkauf ihres Netzes und ließ durch beide Kammern in aller Eile ein Gesetz verabschieden, das jede Abtretung einer Eisenbahnlinie ohne staatliche Genehmigung untersagte[14].
Anmerkungen
Sichter

[3.] Skm/Fragment 164 28-30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:43 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), Petri 1968, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Fiesh, Nerd wp, Klicken, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 164, Zeilen: 28-30
Quelle: Petri 1968
Seite(n): 488, Zeilen: 10-35
In dem im November 1914 beginnenden dreieinhalbjährigen Stellungskrieg

konnten die belgischen Truppen nur einen Rest des Landes behaupten, nämlich ein Stück Westflanderns und die Enklave Baerle-Hertog.

In dem im November 1914 beginnenden dreieinhalbjährigen Stellungskrieg behaupteten die belgischen Truppen einen Rest belgischen Bodens. [...] Seit Mitte Oktober 1914 war Belgien bis auf ein Stück Westflandern und die Enklave Baerle-Hertog in deutscher Hand;
Anmerkungen

Waere die Quelle im Literaturverzeichnis, so koennte man vermutlich ueber das Plagiat hinwegsehen. So belegt es aber klar eine unwissenschaftliche Handlung.

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