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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Otto Veit
Titel    Grundriss der Währungspolitik
Ort    Frankfurt/M.
Verlag    Knapp
Ausgabe    3., durchgängig erneuerte Aufl.
Jahr    1969
Reihe    Neue Schriftenfolge / Institut für das Kreditwesen
URL    http://books.google.de/books?id=750wAQAAIAAJ

Literaturverz.   

ja
Fragmente    17


Fragmente der Quelle:
[1.] Skm/Fragment 070 10-15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:47:31 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klicken, Nerd wp, Prof. Dr. Prometheus, Plaqueiator, Graf Isolan
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 10-15
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 381, Zeilen:
Mit Veränderungen in der Edellmetallproduktion allein ist der Preissturz des Silbers jedoch nicht zu erklären, der sich ohne wesentliche Unterbrechung von 1871 bis in das neue Jahrhundert hinein vollzog. Ebenso fällt auf, daß der Silberpreis sich nicht erholte, als von 1894 an die Goldproduktion nach einem mehr als zwanzigjährigen Rückgang wieder zunahm und der Anteil des Goldes an der Gesamtgewinnung dann auf etwa das Doppelte anwuchs. Mit Veränderungen in der Edelmetallproduktion allein ist auch der Preissturz des Silbers nicht zu erklären, der sich ohne wesentliche Unterbrechung von 1871 bis in das neue Jahrhundert hinein vollzog. Ebenso fällt auf, daß der Silberpreis sich nicht erholte, als etwa vom Jahre 1894 an die Goldproduktion nach einem mehr als zwanzigjährigen Rückgang wieder beträchtlich zunahm, und der Anteil des Goldes an der Gesamtgewinnung dann auf etwa das Doppelte wuchs.
Anmerkungen
Sichter

[2.] Skm/Fragment 074 30-31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:47:56 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 074, Zeilen: 30-31
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 089, Zeilen: 26-27
Es besteht ein festes Wertverhältnis zwischen beiden Währungsarten, wie bei der Doppelwährung. Es besteht ein festes Wertverhältnis zwischen beiden Währungsarten, wie es auch der Doppelwährung eignet.
Anmerkungen

Koch-Mehrin referenziert Veit kurz darauf in Fn. 245.

Sichter

[3.] Skm/Fragment 074 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:47:57 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 074, Zeilen: 33
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 089, Zeilen: 28-29
Im hinkenden Zustand sinkt der Warenwert des nicht ausprägbaren [Geldes unter das gesetzliche Pari.] Der hinkende Zustand hat zur Voraussetzung, daß der Warenwert des nicht ausprägbaren [(notalen) Geldes unter dem gesetzlichen Pari liegt, [...].]
Anmerkungen

Koch-Mehrin referenziert Veit kurz darauf in Fn. 245.

Sichter

[4.] Skm/Fragment 075 01-02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:47:59 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, Prof. Dr. Prometheus
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 75, Zeilen: 1-2
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 89, Zeilen: 24-26, 29-32
[Im hinkenden Zustand sinkt der Warenwert des nicht ausprägbaren] Geldes unter das gesetzliche Pari. Die hinkende Währung ist meist ein Übergang von

der Doppelwährung zum Monometallismus.245

[FN 245: Veit, S. 88f.]

Die hinkende

Währung ist meist ein Ubergang von der Doppelwährung zum Monometallismus.

[...]

Der hinkende Zustand hat zur Voraussetzung, daß der Warenwert des nicht ausprägbaren (notalen) Geldes unter dem gesetzlichen Pari liegt, weil im anderen Fall dieses Geld von selbst aus dem Verkehr verschwinden würde.

Anmerkungen

Irgendwo zwischen BauernOpfer, Verschleierung und ShakeAndPaste aus nur einer Quelle anzusiedeln. Originalpassagen teils vollständig im Wortlaut - dann aber auch nicht als Zitat gekennzeichnet - teils etwas umformuliert aber noch erkennbar. Reihenfolge umgestellt. Der Sinngehalt wird durch die Umformulierung verändert.

Sichter

[5.] Skm/Fragment 079 106-108 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:48:08 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Prof. Dr. Prometheus, Drhchc, Nerd wp, Kahrl
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 106-108
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 706, Zeilen:
[FN 263] Fehlbeträge in den Staatsfinanzen Italiens führten zur Inflation und zu negativem Zahlungsbilanzsaldo. Die Parität zwischen dem italienischen Papiergeld und den Edelmetallen wurde zwangsweise festgesetzt, das heißt die Einlösbarkeit wurde aufgehoben. Fehlbeträge in den Staatsfinanzen Italiens führten zur Inflation und zu negativem Zahlungsbilanzsaldo. Die Parität zwischen dem italienischen Papiergeld und den Edelmetallen wurde zwangsweise festgesetzt, das heißt, die Einlösbarkeit wurde aufgehoben.
Anmerkungen
Sichter

[6.] Skm/Fragment 158 29-32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:39 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plaqueiator, Klicken
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 29-32
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 704, Zeilen: ???
Hinter dem bimetallischen System stand vor allem die Banque de France. Ihre durch Tradition und Vorteil bestimmte Prämienpolitik ermöglichte es der Bank, bei Nachfrage nach einem bestimmten Metall im Umtausch von Franc-Noten das jeweils für sie im Verkauf günstigere Metall abzugeben. So konnte die Bank statt des bei ihr zur Einlö-

[sung von Noten verlangten Goldes entsprechend der offiziellen Relation Silber ausgeben, das möglicherweise auf dem freien Markt günstiger zu beschaffen war.]

Verständlich wird dies teilweise, wenn man die durch Tradition und Vorteil bestimmte Prämienpolitik der Banque de France berücksichtigt.2 Die Prämienpolitik ermöglichte der Bank, einer Nachfrage nach einem bestimmten Metall (im Umtausch von Franc-Noten) in der Weise zu begegnen, daß sie das jeweils für sie im Verkauf günstigere Metall abgab.

So konnte die Bank statt des bei ihr zur Einlösung von Noten verlangten Goldes entsprechend der offiziellen Relation Silber geben, das möglicherweise im freien Markt günstiger zu beschaffen war.

Anmerkungen

Fortsetzung des Plagiats auf Seite 159. Quelle s. Google Books [[1]], [[2]], [[3]], [[4]]. Jenkis_1969 setzt sich auf S. 137 in einer Fußnote mit Veit auseinander. vgl. Seite 156

Sichter

[7.] Skm/Fragment 159 01-05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:41 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, 87.152.221.25
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 1-5
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 704, Zeilen: ???
[So konnte die Bank statt des bei ihr zur Einlö-]

sung von Noten verlangten Goldes entsprechend der offiziellen Relation Silber ausgeben, das möglicherweise auf dem freien Markt günstiger zu beschaffen war. So verringerte sich die Gefahr des Verlustes von Deckungsreserven. Die Bank konnte ihren Goldvorrat im Verhältnis zum Silber höher bewerten und Spekulationen in eigenem Landesgeld betreiben.

So konnte die Bank statt des bei ihr zur Einlösung von Noten verlangten Goldes entsprechend der offiziellen Relation Silber geben, das möglicherweise im freien Markt günstiger zu beschaffen war. Das verringerte die Gefahr des Verlustes von Deckungsreserven. Sie konnte ihren Goldvorrat im Verhältnis zum Silber höher bewerten und Spekulation in eigenem Landesgeld betreiben.
Anmerkungen

Fortsetzung aus Seite 158. Quelle s. Google Books [[5]], [[6]], [[7]], [[8]].

Sichter

[8.] Skm/Fragment 179 18-19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:57 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Macbeth2.0, Graf Isolan, Hotznplotz, Plaqueiator, Nerd wp
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 18-19
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 709, Zeilen:
Trotzdem kam ein Anschluß an die schon bestehende Frankenzone aus politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht zustande. Trotzdem kam ein Anschluß Schwedens an die Frankenzone aus den verschiedensten politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht zustande.
Anmerkungen

Zwei Sätze später eine weitere fast wörtliche Übernahme aus gleicher Quelle

Sichter

[9.] Skm/Fragment 179 23-24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:49:59 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Macbeth2.0, Hotznplotz, Nerd wp
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 23-24
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 709, Zeilen:
Schweden beschloß vielmehr 1870, seine Währung zu reformieren und den Goldstandard einzuführen. Schweden beschloß vielmehr 1870, seine Währung zu reformieren und den Goldstandard einzuführen.
Anmerkungen
Sichter

[10.] Skm/Fragment 197 16-19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 12:50:45 Kybot
Fragment, Gesichtet (BC), SMWFragment, Schutzlevel, Skm, Veit 1969, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Nerd wp, Graf Isolan, 93.246.151.82, Kahrl
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 197, Zeilen: 16-19
Quelle: Veit 1969
Seite(n): 708, Zeilen:
Denn mit der wachsenden Entwertung des Silbers waren die Nachteile gestiegen, sich im Falle einer Liquidation - durch den dann auferlegten Umtausch der Silbermünzen - ergeben mußten. Deshalb zog man eine Weiterexistenz der Münzunion vor. Mit der wachsenden Entwertung des Silbers waren die Nachteile gestiegen, die sich im Falle einer Liquidation (durch den dann notwendigen Umtausch der Silbermünzen) für die Gründer ergeben mußten. Deshalb zog man eine Weiterexistenz der Münzunion vor.
Anmerkungen

--

Sichter








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