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Quelle:Slo/Brandenburger 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Magnus Brandenburger
Titel    Verlauf der postnatalen Entwicklung des Vitamin D-abhängigen Ca2+-Transportes im Dünndarm von Ferkeln
Ort    Hannover
Jahr    2004
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin (Dr. med. vet.) durch die Tierärztliche Hochschule Hannover
URL    http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/brandenburgerm_ws04.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Slo/Fragment 008 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-17 19:57:31 Hindemith
Brandenburger 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Slo, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 15-19
Quelle: Brandenburger 2004
Seite(n): 12, Zeilen: 18-21
Die ganze TRP-Familie gehört zur Überfamilie der nicht-selektiven Kationenkanäle. In dieser Familie finden sich ebenfalls spannungsabhängige K+-, Na+- und Ca2+-Kanäle, genauso wie durch zyklische Nukleotide beeinflusste (cyclic nucleotid gated, CNG) und durch Hyperpolarisation aktivierte Kanäle (hyperpolarisation activated cyclic nucleotide gated, HCN) (Benham et al., 2002). Die ganze TRP-Familie gehört zur Überfamilie der nicht-selektiven Kationen-Kanäle. In dieser Familie finden sich ebenfalls spannungsabhängige K+-, Na+- und Ca2+-Kanäle, genauso wie durch zyklische Nukleotide beeinflusste (cyclic nucleotid gated, CNG) und durch Hyperpolarisation aktivierte, zyklische Nukleotidkanäle (HCN) (BENHAM et al. 2002).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Slo/Fragment 011 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-17 19:51:17 Hindemith
Brandenburger 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Slo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 23-27
Quelle: Brandenburger 2004
Seite(n): 13, Zeilen: 13-17
1.2.3 Physiologische Bedeutung

Intrazelluläres Calcium dient als Vermittler bei einer Vielzahl von physiologischen Signalprozessen. Um dieser Rolle nachkommen zu können, müssen Aufnahme und Freisetzung eng kontrolliert werden. Hierbei spielt der Inositol-Lipid-Weg (PIP2-Kaskade), welcher zu den am weitesten verbreiteten Signalübertragungsprozessen [gehört, eine entscheidende Rolle.]

2.4.3 Physiologische Bedeutung

Intrazelluläres Calcium dient als Vermittler bei einer Vielzahl von physiologischen Signalprozessen. Um dieser Rolle nachkommen zu können, müssen Aufnahme und Freisetzung eng kontrolliert werden. Hierbei spielt der Inositol-Lipid-Weg (PIP2-Kaskade), welcher zu den am weitesten verbreiteten Signalübertragungsprozessen gehört, eine entscheidende Rolle.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Slo/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-17 19:51:20 Hindemith
Brandenburger 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Slo

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Brandenburger 2004
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 19ff; 14: 1ff
Ausgehend von plasmamembranaler Rezeptoraktivierung kommt es über G-Protein vermittelte Phospholipase C-(PLC) Aktivität zu einer Spaltung von Phosphatidylinositol-4, 5-bisphosphat (PIP2) in das lösliche Inositol-1, 4, 5-trisphosphat (IP3) und das membrangebundene Diacylglycerin (DAG) (Berridge & Irvine, 1989). Der nachfolgende biphasische Anstieg der zytosolischen Ca2+-Konzentration beruht auf unterschiedlichen Vorgängen. Bei den sog. speicherabhängigen Ca2+-Kanälen, auch SOC-Kanäle (store operated calcium channels) genannt, vermittelt zunächst IP3 die Freisetzung von Calcium aus intrazellulären Speichern. In der Folge kommt es nun zu einem Einstrom über membrangebundene Calciumkanäle, welche durch die Entleerung dieser Speicher aktiviert werden. In nicht-erregbaren Zellen, wie den Epithelien des Verdauungstraktes, stellt dieser Weg den Hauptanteil der Ca2+-Aufnahme dar, während in erregbaren Zellen der Einstrom in der Regel über spannungsabhängige Ca2+-Kanäle stattfindet (Parekh & Penner, 1997). Speicherunabhängige Ca2+-Kanäle hingegen reagieren entweder auf den Anstieg des zytosolischen Calciums, z. B. auch durch, aber nicht aufgrund der Entleerung intrazellulärer Speicher, oder aber diese werden durch andere Signalkaskaden wie den DAG-Zweig des Inositol-Lipid-Weges aktiviert (Putney & McKay, 1999). Zurzeit sind die Proteine der TRP Familie die einzigen Inositol-vermittelten Calciumkanäle, welche sowohl speicherabhängige als auch speicherunabhängige Sensitivitäten beinhalten (Minke & Cook, 2002).

Die Abhängigkeit ihrer Aktivierung von der PLC ist für die TRP-Proteine der Säugetiere nur eingeschränkt gegeben. Während dieses für einige Kanäle, vor allem aus der TRPC-Familie, zutrifft, werden andere über Faktoren wie Hitze, Kälte oder Veränderungen des Zellvolumens aktiviert. Interessanterweise sprechen einzelne Kanäle dabei oft auf ein weites Spektrum unterschiedlichster Stimuli an (Montell et al., 2002a). Die eigentlichen Funktionsabläufe im Gewebe, an welchen die TRP-Kanäle direkt oder indirekt beteiligt sind, erweisen sich, soweit bereits bekannt, als ebenso vielfältig wie die Lokalisationen der Proteine im Körper. TRP-Kanäle sind in vielen Organen, hauptsächlich im Gehirn, aber auch in Herz, Lunge, Leber, Milz, Niere, Darm, Hoden, Prostata, Ovarien, Plazenta, Uterus und vaskulärem Gewebe nachgewiesen worden.

Ausgehend von plasmamembranaler Rezeptoraktivierung kommt es über G-Protein-vermittelte Phospholipase C-(PLC-)Aktivität zu einer Spaltung von Phosphatidylinositol-4,5- bisphosphat (PIP2) in das lösliche Inositol-1,4,5-trisphosphat (IP3) und das membrangebundene Diacylglycerol (DAG) (BERRIDGE u. IRVINE 1989). Der nachfolgende biphasische Anstieg der zytosolischen Ca2+-Konzentration beruht auf unterschiedlichen Vorgängen. Bei den sog. speicherabhängigen Ca2+-Kanälen, auch SOC-Kanäle (store operated calcium channels) genannt, vermittelt zunächst IP3 die Freisetzung von Calcium aus intrazellulären Speichern. In der Folge kommt es nun zu einem Einstrom über membrangebundene Calciumkanäle, welche durch die Entleerung dieser Speicher aktiviert werden. In nicht-erregbaren Zellen, wie den Epithelien des Verdauungstraktes, stellt dieser Weg den Hauptanteil der Ca2+-Aufnahme dar, während in erregbaren Zellen der Einstrom in der Regel über spannungsabhängige Ca2+-Kanäle stattfindet (PAREKH u. PENNER 1997). Speicherunabhängige Ca2+-Kanäle hingegen reagieren entweder auf den Anstieg des zytosolischen Calciums, z. B. auch durch, aber nicht aufgrund der Entleerung intrazellulärer Speicher, oder aber diese werden durch andere Signalkaskaden wie den DAG-Zweig des


[Seite 14]

Inositol-Lipid-Weges aktiviert (PUTNEY u. MCKAY 1999). Zurzeit sind die Proteine der TRP-Familie die einzigen Inositol-vermittelten Calciumkanäle, welche sowohl speicherabhängige als auch speicherunabhängige Sensitivitäten beinhalten (MINKE u. COOK 2002).

Die Abhängigkeit ihrer Aktivierung von der PLC ist für die TRP-Proteine der Säugetiere nur eingeschränkt gegeben. Während diese für einige Kanäle, vor allem aus der TRPC-Familie, zutrifft, werden andere über Faktoren wie Hitze, Kälte oder Veränderungen des Zellvolumens aktiviert. Interessanterweise sprechen einzelne Kanäle dabei oft auf ein weites Spektrum unterschiedlichster Stimuli an (MONTELL et al. 2002 a).

Die eigentlichen Funktionsabläufe im Gewebe, an welchen die TRP-Kanäle direkt oder indirekt beteiligt sind, erweisen sich, soweit bereits bekannt, als ebenso vielfältig wie die Lokalisationen der Proteine im Körper. TRP-Kanäle sind in vielen Organen, hauptsächlich im Gehirn, aber auch in Herz, Lunge, Leber, Milz, Niere, Darm, Hoden, Prostata, Ovarien, Plazenta, Uterus und vaskulärem Gewebe nachgewiesen worden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Slo/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-17 19:57:41 Hindemith
Brandenburger 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Slo, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-11
Quelle: Brandenburger 2004
Seite(n): 14, Zeilen: 13ff
Dabei waren sie sowohl in neuronalen Zellen als auch in endothelialen, hämatopoetischen und epithelialen Zellen sowie in glatten Muskelzellen vertreten.

Während die klassischen Proteine TRP und TRPL bei der Phototransduktion von Drosophila melanogaster eine entscheidende Rolle spielen, sind z. B. TRPC2-Kanäle für die Signaltransduktion der Pheromonerkennung im Vomeronasalorgan und bei der Akrosomreaktion im Spermium einiger Säugetiere von Bedeutung (Liman et al., 1999; Jungnickel et al., 2001). Mitglieder der TRPV-Subfamilie sind beteiligt an Funktionen wie Hitze- und Schmerzperzeption (TRPV1 bis TRPV4), Osmorezeption (TRPV4) oder epithelialer Calciumaufnahme. TRPM-Proteine schließlich sind von potentieller Bedeutung bei der Regulation des Zellzyklus, für das Geschmacks- (TRPM5) oder Kälteempfinden (TRPM8) (Strotmann et al., 2000; Voets & Nilius, 2003).

Dabei waren sie sowohl in neuronalen Zellen als auch in endothelialen und epithelialen Zellen sowie in glatten Muskelzellen vertreten.

Während die klassischen Proteine TRP und TRPL bei der Phototransduktion von Drosophila melanogaster eine entscheidende Rolle spielen, sind z. B. TRPC2-Kanäle für die Pheromonerkennung im Vomeronasalorgan und bei der Akrosomreaktion im Spermium einiger Säugetiere von Bedeutung (LIMAN et al. 1999; JUNGNICKEL et al. 2001). Mitglieder der TRPV-Subfamilie sind beteiligt an Funktionen wie Hitze- und Schmerzperzeption (TRPV1 bis TRPV4), Osmorezeption (TRPV4) oder epithelialer Calciumaufnahme. TRPM-Proteine schließlich sind von potentieller Bedeutung bei der Regulation des Zellzyklus, für das Geschmacks- (TRPM5) oder Kälteempfinden (TRPM8) (STROTMANN et al. 2000; VOETS u. NILIUS 2003).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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