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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Stephanie Volk
Titel    Tierexperimentelle Untersuchungen zur Restitution kaltischämisch vorgeschädigter Rattenmyokardzellen mit verschiedenen Konservierungsverfahren
Ort    Gießen
Jahr    2006
Anmerkung    Dissertation Justus-Liebig-Universität Gießen, Physiologisches Institut. Tag der Disputation: 29.06.2006
URL    http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3486/index.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Sm/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-19 21:54:59 Kybot
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sm, Volk 2006, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1ff
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 19-20, Zeilen: S.19,17ff - S.20,1ff
2.3.1 System zur Erkennung von Zellgrenzen während der Zellkontraktion
Interface INT 4 Scientific Instrumenhts [sic!] GmbH, Heidelberg
Lichtmikroskop TMS-F von Nikon, Japan
Monitor Philips
One Dimensional Camera ZK4 Scientific Instruments GmbH, Japan
Oszillograph Scientific Instruments GmbH, Japan
Stimulator Physiologisches Labor der Justus-Liebig-Universität Giessen

2.3.2 Verbrauchsmaterialien

Kulturschalen (Typ Falcon 3001) Becton Dickinson, Heidelberg
Pipettenspitzen Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Reaktionsgefäße Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Sterifilter [sic!] (0,2ym [sic!] Porenweite) Schleicher & Schuell, Dassel
Deckgläser Sigma, Taufkrichen [sic!]
Reaktionsgefäße Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg

2.3.3 Sonstige Geräte

Glasgeräte Schott, Mainz
Heizrührer Jahnke & Kunkel, Staufen
Glasrührer Schott, Mainz
Küvetten Bio-Rad, München
UV-Stratalinker Stratagene, Heidelberg
Pipetten Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Wasserbad Julabo, Seelbach
Wasserdemineralisierunganlage Millipore, Eschborn
Zentrifugen Heraeus, Hanau
[Seite 19]

2.4.2 System zur Erkennung von Zellgrenzen während der Zellkontraktion

Interface INT 4 Scientific Instrumenhts [sic!] GmbH, Heidelberg
Lichtmikroskop TMS-F von Nikon, Japan
Monitor Philips
One Dimensional Camera ZK4 Scientific Instruments GmbH, Japan
Oszillograph Scientific Instruments GmbH, Japan
Stimulator Physiologisches Labor der Justus-Liebig-Universität Giessen

2.4.3 Sonstige Geräte

Glasgeräte Schott, Mainz
Heizrührer Jahnke & Kunkel, Staufen

[Seite 20]

Glasrührer Schott, Mainz
Küvetten Bio-Rad, München
UV-Stratalinker Stratagene, Heidelberg
Pipetten Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Wasserbad Julabo, Seelbach
Wasserdemineralisierunganlage Millipore, Eschborn
Zentrifugen Heraeus, Hanau

2.4.4 Verbrauchsmaterialien

Kulturschalen (Typ Falcon 3001) Becton Dickinson, Heidelberg
Pipettenspitzen Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Reaktionsgefäße Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Sterifilter [sic!] (0,2ym [sic!] Porenweite) Schleicher & Schuell, Dassel
Deckgläser Sigma, Taufkrichen [sic!]
Reaktionsgefäße Eppendorf-Netheler-Hinz, Hamburg
Anmerkungen

identisch(e Einkaufsliste) bis hin zu den Tippfehlern

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Sm/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-19 22:41:01 Guckar
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sm, Verschleierung, Volk 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-8, 12-22
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 21, Zeilen: 1-8, 14-24
2.4 Methoden

2.4.1 Isolierung von Herzmuskelzellen

2.4.2 Versuchstiere

Die Myozyten wurden aus den adulten männlichen Wistar-Ratten (Lebendgewicht 200-300 g) isoliert. Die etwa 12 Wochen alten Tiere wurden im Tierstall des Physiologischen Institutes der Justus-Liebig-Universität gezüchtet und gehalten. Sie erhielten freien Zugang zu Nahrung (Standard-Futter Altromin) und Wasser.

2.4.3 Präparation von isolierten Myokardzellen adulter Ratten

[...]

Anschließend wurden sowohl Lunge als auch Herz mit einer Schere abgetrennt und in eine bereitstehende Petrischale mit kalter (+4°C) physiologischer Kochsalzlösung gelegt. Dort wurde das dem Herzen noch anhängende Mediastinal- und Pulmonalgewebe entfernt und die Aorta weiter freipräpariert. Das Herz wurde danach mit der Aorta an eine Perfusionskanüle der Langendorff-Apparatur gehängt und rezirkulierend perfundiert. Das in dem Herzen verbliebene Blut wurde zunächst mit 40 ml Powell-Medium für 25 Minuten mit 50 ml Collagenasepuffer ausgewaschen. Die Flussrate betrug etwa 2-3 ml/min pro Herz. Vor und während der Perfusion wurde das Powell-Medium mit Carbogen begast.

Nach Perfusionsende wurden Vorhöfe und Aorta entfernt. Das Gewebe des Ventrikels wurde mittels eines Gewebehackers bei einer Schnittbreite von 0,7 mm mechanisch zerkleinert.

3 Methoden

3.1 Isolierung von Herzmuskelzellen

3.1.1 Versuchstiere

Die verwendeten Herzmuskelzellen wurden aus den adulten männlichen Wistar- Ratten (Lebendgewicht 250-350 g) isoliert. Die Tiere wurden im Tierstall des Physiologischen Institutes der Justus-Liebig-Universität gezüchtet und gehalten. Sie erhielten freien Zugang zu Nahrung (Standard-Futter Altromin) und Wasser.

3.1.2 Präparation von Herzmuskelzellen adulter Ratten

[...]

Anschließend wurden sowohl Lunge als auch Herz mit einer Schere abgetrennt und in eine bereitstehende Petrischale mit kalter (+4°C) physiologischer Kochsalzlösung gelegt. Dort wurde das dem Herzen noch anhängende Mediastinal- und Pulmonalgewebe entfernt und die Aorta weiter freipräpariert. Das Herz wurde danach mit der Aorta an eine Perfusionskanüle der Langendorff-Apparatur gehängt und retrograd perfundiert. Das in dem Herzen verbliebene Blut wurde zunächst mit 40 ml Powell-Medium für 25 Minuten mit einer Flussrate von etwa 2-3 ml/min pro Herz ausgewaschen. Vor und während der Perfusion wurde das Powell-Medium mit Carbogen begast.

Nach Beendigung der Perfusion wurden die Vorhöfe und die Aorta entfernt. Das Ventrikelgewebe wurde mittels eines Gewebehackers bei einer Schnittbreite von 0,7 mm mechanisch zerkleinert.

Anmerkungen

Fast identisch, ohne Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Sm/Fragment 020 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-19 22:33:43 Guckar
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sm, Volk 2006

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 7-12, 14-23
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 27-28, Zeilen: S.27,26-31 - S.28,1-2.4-10
Die Zellen wurden mit biphasischen Stromstössen, die von zwei 60 Volt starken entgegengesetzten Rechteckspannungen ausgelöst wurden und jeweils 0,5 Millisekunden dauerten, zur anschließenden Kontraktion stimuliert. Zeitweise auftretende Spontankontraktionen in unregelmäßiger Frequenz wurden durch die Stimulation vereinheitlicht, indem der Stimulator ihnen seine Stromstoßfrequenz als Kontraktionsfrequenz aufzwang. [...] Es war möglich den Myokardzellen verschiedene Frequenzen vorzugeben, indem man die Stimulationsfrequenz veränderte.

2.5.1 Messung der Kontraktionsparameter

Die Kontraktionsparameter wurden mit einer Geräteanordnung der Firma Scientific Instruments GmbH aus Heidelberg erfasst. Während der Stimulation der Zellen in der Kulturschale, befand sich diese auf dem Objekttisch eines Mikroskops. Durch das Mikroskop war eine Beobachtung der kontrahierenden Zellen möglich. An das Mikroskop waren zwei Kameras angeschlossen. Die eine Kamera war eine Zeilenkamera. Mit ihrer Hilfe war es möglich, Zellgrenzen zu erfassen.

[Seite 27]

Die Zellen wurden mit biphasischen Stromstössen, die von zwei 60 Volt starken entgegengesetzten Rechteckspannungen ausgelöst wurden und jeweils 0,5 Millisekunden dauerten, zur anschließenden Kontraktion stimuliert. Zeitweise auftretende Spontankontraktionen in unregelmäßiger Frequenz wurden durch die Stimulation vereinheitlicht, indem der Stimulator ihnen seine Stromstoßfrequenz als Kontraktionsfrequenz aufzwang.

[Seite 28]

Es war möglich, den Myokardzellen verschiedene Frequenzen vorzugeben, indem man die Stimulationsfrequenz veränderte.

[...]

3.5.3 Messung der Kontraktionsparameter

Die Kontraktionsparameter wurden mit einer Geräteanordnung der Firma Scientific Instruments GmbH aus Heidelberg erfasst. Während der Stimulation der Zellen in der Kulturschale befand sich diese auf dem Objekttisch eines Mikroskops. Durch das Mikroskop war eine Beobachtung der kontrahierenden Zellen möglich. An das Mikroskop waren zwei Kameras angeschlossen. Die eine Kamera war eine Zeilenkamera. Mit ihrer Hilfe war es möglich, Zellgrenzen zu erfassen.

Anmerkungen

Nahezu identisch, einschließlich des Rechtschreibfehlers "Stromstössen"; ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Sm/Fragment 021 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-19 22:26:53 Guckar
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sm, Verschleierung, Volk 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 3-37
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 28-29, Zeilen: S.28,10ff - S.19,1-14
Bei der anderen Kamera handelte es sich um eine Videokamera zur Beobachtung des Okularbildes auf einem Monitor.

Um eine Kontraktion mit der Zeilenkamera beobachten zu können, musste diese so positioniert werden, dass beide Zellenden im Bild der eindimensionalen Zeile lagen. Dazu musste man die jeweilige Kulturschale so bewegen, dass sich die zu untersuchende Zelle genau in der Mitte des Okularbildes befand, die Zeilenkamera wurde dann gedreht bis sich beide Zellenden im Erfassungsbereich der Zeilenkamera befanden.

Das in elektrische Signale umgewandelte Bild der Zeilenkamera wurde nicht auf einem Monitor, sondern über das Interface auf einem Oszillographen dargestellt. Die Ablenkzeit war auf dem Horizontalverstärker fest auf 0,1 ms/cm eingestellt, der Vertikalverstärker war auf 5 V/cm geregelt. Für die Bilddarstellung wurde er intern getriggert, so dass man ein stehendes Bild erhielt. Dadurch, dass die Zeilenkamera verschiedene Helligkeiten wahrnahm, wurden verschieden starke y-Auslenkungen auf dem Oszillographen dargestellt. Anhand ihrer horizontalen Bewegung konnten die Amplituden der Zellgrenzen dargestellt und identifiziert werden. Dadurch wurde es möglich, die Zellkontraktionen auf dem Oszillographen zeitgleich zu beobachten, dieser wurde als Zweikanaloszillograph betrieben. Auf dem zweiten Kanal lag eine feste Spannung des Interface an. Wurde sie abgelesen, stellte sie sich als eine weitere horizontale Linie einer bestimmten Höhe auf dem Bildschirm des Oszillographen dar. Wurde sie nicht abgelesen, zeigte der Oszillograph eine horizontale Linie in Höhe Null. Diese zweite Spannung wurde extern über das Interface getriggert. Es wurde eine Triggermarke des Interface, der ebenfalls vom Interface auf dem Oszillograph durch eine Amplitude sichtbar gemacht wurde, vor eine Amplitude des Zellbildes gelegt. Erreichte die ansteigende Spannung des jeweiligen Zellbildes (sichtbar gemacht durch den Anstieg der Amplitude des Zellbildes) den Wert, der durch den Triggermarker vorgegeben wurde (sichtbar gemacht durch die Amplitude des Triggermarkers), so konnte der Oszillograph die Interface-Spannung am zweiten Kanal aufzeichnen. Diese Stelle konnte man am Bildschirm des Oszillographen im zweiten Kanal in Form eines Sprunges der Horizontalen aus der Null-Position in die Höhe erkennen.

Man beobachtete bei der Kontraktion folgendes Phänomen: Bei Veränderung der Amplitudenposition des Zellbildes (im Laufe der Kontraktion), so veränderte sich auch die Position, an der der Trigger-Wert erreicht wurde. Damit veränderte sie ebenso die Stelle, an der die Horizontale nach oben sprang. Im bewegten Bild konnte man beobachten, wie sich die obere Horizontale an ihrer Kante vor und zurück bewegte. Es war damit möglich, die Zelllänge und die Zellkontraktion an dieser Zellkante anhand der Horizontalen zu beobachten. An der anderen Zellkante wurde analog verfahren.

[Seite 28]

Bei der anderen Kamera handelte es sich um eine Videokamera zur Beobachtung des Okularbildes auf einem Monitor.

Um eine Kontraktion mit der Zeilenkamera beobachten zu können, musste diese so positioniert werden, dass beide Zellenden im Bild der eindimensionalen Zeile lagen. Dazu war die jeweilige Kulturschale so zu bewegen, dass sich die zu untersuchende Zelle genau in der Mitte des Okularbildes befand, die Zeilenkamera wurde dann so gedreht, bis sich beide Zellenden im Erfassungsbereich der Zeilenkamera befanden. Das in elektrische Signale umgewandelte Bild der Zeilenkamera wurde nicht auf einem Monitor, sondern über das Interface auf einem Oszillographen dargestellt. Die Ablenkzeit war auf dem Horizontalverstärker fest auf 0,1 ms/cm eingestellt, der Vertikalverstärker war auf 5 V/cm geregelt. Für die Bilddarstellung wurde er intern getriggert, so dass man ein stehendes Bild erhielt. Verschieden starke y- Auslenkungen wurden auf dem Oszillographen dargestellt, wenn die Zeilenkamera verschiedene Helligkeiten wahrnahm. Diejenigen Amplituden, die die Zellgrenzen darstellten, konnten an ihrer horizontalen Bewegung identifiziert werden. Dadurch wurde es möglich, die Zellkontraktionen auf dem Oszillographen zeitgleich zu beobachten. Dieser wurde als Zweikanaloszillograph betrieben. Auf dem zweiten Kanal lag eine feste Spannung des Interface an. Wurde sie abgelesen, stellte sie sich als eine weitere horizontale Linie einer bestimmten Höhe auf dem Bildschirm des Oszillographen dar. Wurde sie nicht abgelesen, zeigte der Oszillograph eine horizontale Linie in Höhe Null. Diese zweite Spannung wurde extern über das Interface getriggert. Es wurde eine Triggermarke vor eine Amplitude des Zellbildes

[Seite 29]

gesetzt. Erreichte die ansteigende Spannung des jeweiligen Zellbildes (sichtbar gemacht durch den Anstieg der Amplitude des Zellbildes) den Wert, der durch den Triggermarker vorgegeben wurde (sichtbar gemacht durch die Amplitude des Triggermarkers), so konnte der Oszillograph die Interface-Spannung am zweiten Kanal aufzeichnen. Diese Stelle konnte man am Bildschirm des Oszillographen, im zweiten Kanal, in Form eines Sprunges der Horizontalen aus der Null-Position in die Höhe erkennen.

Wurde die Amplitude des Zellbildes im Laufe der Kontraktion verändert, so veränderte sich auch die Position, an der der Trigger-Wert erreicht wurde. Damit veränderte sie ebenso die Stelle, an der die Horizontale nach oben sprang. Im bewegten Bild konnte man beobachten, wie sich die obere Horizontale an ihrer Kante vor und zurück bewegte. Es war damit möglich, die Zelllänge und die Zellkontraktion an dieser Zellkante anhand der Horizontalen zu beobachten. An der anderen Zellkante wurde analog verfahren.

Anmerkungen

Nahezu identisch, ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[5.] Sm/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-19 22:29:09 Guckar
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sm, Verschleierung, Volk 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-27 (komplett)
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 29-30, Zeilen: S.29,15-33 - S.30,1-7
[Die Informationsdaten der] Interface-Spannungszustände wurden anhand eines Registriergerätes mit einem Computer aufgezeichnet.

Auf diesem war das Programm MUCELL der Firma Scientific Instruments GmbH installiert. Das Programm war in der Lage, aus der Information Spannung aus bzw. an Länge der Zelle zu einem definierten Zeitpunkt zu registrieren. Anhand der registrierten Zelllängen zu verschiedenen Zeitpunkten erstellte das Programm einen Graphen, der die Zelllänge in Abhängigkeit von der Zeit darstellte, dies ergab eine Kurve, die die Kontraktion der Zelle zeigte. Anhand der jeweils einsetzenden Längenverkürzung erkannte der Computer den jeweiligen Beginn einer Kontraktion.

Er nahm 5 Kontraktionen auf und ermittelte die folgenden Werte als Mittelwerte aus den jeweiligen 5 Einzelmessungen:

1. Die maximale Zelllänge (diastolische Zelllänge) in Mikrometer
2. Die minimale Zelllänge (systolische Zelllänge) in Mikrometer
3. Die Zeit vom Beginn der Kontraktion bis zur maximalen Kontraktion („Time to peak“) in Millisekunden
4. Die maximale Kontraktionsgeschwindigkeit in Mikrometer pro Sekunde (bestimmt aus der ersten Ableitung der Kontraktionskurve)
5. Die maximale Relaxationsgeschwindigkeit in Mikrometer pro Sekunde
6. Die Zeit von der 50%-igen Zellkontraktion bis zur vollständigen Zellkontraktion in Millisekunden
7. Die Zeit von der maximalen Kontraktion bis zur Relaxation um 90% der Zellverkürzungsstrecke ( „R90-Wert“)

Aus diesen Parametern wurde als weiterer Parameter errechnet:

Der Quotient ΔL/L: Man bilde die Differenz aus diastolischer und systolischer Zelllänge und dividiere diese Differenz durch die diastolische Zelllänge. In Prozent ausgedrückt zeigt ΔL/L an, um wie viel Prozent ihrer diastolischen Länge sich die Zelle während der Kontraktion verkürzt.

[Seite 29]

Die Information wurde vom Registriergerät mit einem Computer aufgezeichnet.

Auf diesem war das Programm MUCELL der Firma Scientific Instruments GmbH installiert. Das Programm war in der Lage, aus der Information Spannung aus bzw. an Länge der Zelle zu einem definierten Zeitpunkt zu registrieren. Anhand der registrierten Zelllängen zu verschiedenen Zeitpunkten erstellte das Programm einen Graphen, der die Zelllänge in Abhängigkeit von der Zeit darstellte. Dies ergab eine Kurve, die die Kontraktion der Zelle zeigte. Anhand der jeweils einsetzenden Längenverkürzung erkannte der Computer den jeweiligen Beginn einer Kontraktion. Er nahm 5 Kontraktionen auf und ermittelte die folgenden Werte als Mittelwerte aus den jeweiligen 5 Einzelmessungen:

1. Die maximale Zelllänge (diastolische Zelllänge) in Mikrometer
2. Die minimale Zelllänge (systolische Zelllänge) in Mikrometer
3. Die Zeit vom Beginn der Kontraktion bis zur maximalen Kontraktion (Time to peak) in Millisekunden
4. Die maximale Kontraktionsgeschwindigkeit in Mikrometer pro Sekunde (bestimmt aus der ersten Ableitung der Kontraktionskurve)
5. Die maximale Relaxationsgeschwindigkeit in Mikrometer pro Sekunde
6. Die Zeit von der 50%-igen Zellkontraktion bis zur vollständigen Zellkontraktion in Millisekunden

[Seite 30]

7. Die Zeit von der maximalen Kontraktion bis zur Relaxation um 50% der Zellverkürzungsstrecke

Aus diesen Parametern wurden noch drei weitere Parameter errechnet:

Der Quotient ΔL/L: Man bilde die Differenz aus diastolischer und systolischer Zelllänge und dividiere diese Differenz durch die diastolische Zelllänge. In Prozent ausgedrückt zeigt ΔL/L an, um wie viel Prozent ihrer diastolischen Länge sich die Zelle während der Kontraktion verkürzt.

Anmerkungen

Nahezu identisch, ohne Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[6.] Sm/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-19 22:36:18 Guckar
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sm, Verschleierung, Volk 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-6
Quelle: Volk 2006
Seite(n): 30, Zeilen: 8-14
2.5.2 Messprotokoll

Jede Zelle wurde auf die oben beschriebene Weise bei einer Frequenz von 0,5 Hz, 1,0 Hz und 2,0 Hz je viermal gemessen, wobei zwischen zwei Messungen jeweils 15 Sekunden verstrichen. Die auf diese Weise erhaltenen vier Mittelwerte der Kontraktionsparameter wurden mit dem Programm Excel weiterverarbeitet: Aus diesen jeweiligen vier Mittelwerten wurden Mittelwert, Standardabweichung und Median bestimmt.

3.5.4 Messprotokoll

Jede Zelle wurde auf die oben beschriebene Weise bei einer Frequenz von 0,5 Hz viermal gemessen, wobei zwischen zwei Messungen jeweils 15 Sekunden verstrichen. Die auf diese Weise erhaltenen vier Mittelwerte der Kontraktionsparameter wurden mit dem Programm Excel weiterverarbeitet: Aus diesen jeweiligen vier Mittelwerten wurden Mittelwert, Standardabweichung und Median bestimmt.

Anmerkungen

Selbst dort, wo die Texte nahezu übereinstimmen, erfolgt keine Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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