Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Sns/Becker 2004

< Quelle:Sns

31.373Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Sophinette Becker
Titel    Transsexualität - Geschlechtsidentitätsstörung
Sammlung    Sexualstörungen
Herausgeber    Götz Kockott, Eva-Maria Fahrner
Ort    New York
Verlag    Thieme Verlag
Jahr    2004
Seiten    153-201
URL    http://www.lsf-graz.at/cms/dokumente/10077889_2172212/f5fed54c/Sophinette_Becker.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Sns/Fragment 012 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 19:43:44 WiseWoman
Becker 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 20-32
Quelle: Becker 2004
Seite(n): 25, Zeilen: 27ff
Wie sich die pränatale somatosexuelle Differenzierung, insbesondere durch hormonelle Einflüsse auf das Gehirn, auf die psychosexuelle Entwicklung insgesamt, auf die geschlechtsspezifische Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und sozialer Verhaltensweisen, auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität und auf die sexuelle Orientierung auswirkt, ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungsansätze. Neben tierexperimentellen Studien basieren diese Forschungen im Wesentlichen auf der Untersuchung von intersexuellen Patienten und von Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft die Hormonbalance des Fötus verändernde Medikamente einnahmen sowie auf der Zwillingsforschung. Die Ergebnisse dieser Forschungen sprechen für einen Einfluss hormoneller (Ko-) Faktoren sowohl auf einige geschlechtsspezifische Fähigkeiten und Verhaltensweisen als auch (in begrenzterem Umfang) auf [die sexuelle Orientierung.] Wie sich die pränatale somatosexuelle Differenzierung, insbesondere durch hormonelle Einflüsse auf das Gehirn, auf die psychosexuelle Entwicklung insgesamt, auf die geschlechtsspezifische Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und sozialer Verhaltensweisen, auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität und auf die sexuelle Orientierung auswirkt, ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungsansätze. Neben tierexperimentellen Studien36 basieren diese Forschungen im Wesentlichen auf der Untersuchung von intersexuellen Patienten und von Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft die Hormonbalance des Fötus verändernde Medikamente einnahmen sowie auf der Zwillingsforschung. Die Ergebnisse dieser Forschungen sprechen für einen Einfluss hormoneller (Ko-) Faktoren sowohl auf einige geschlechtsspezifische Fähigkeiten und Verhaltensweisen als auch (in begrenzterem Umfang) auf die sexuelle Orientierung.

36 Diese können nur Verhalten erforschen und haben deshalb für das Entstehen von Geschlechtsidentität keine Aussagekraft.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Seitenzählung der Quelle gemäß PDF-file [1]

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Sns/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-24 15:17:01 Klgn
Becker 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-4
Quelle: Becker 2004
Seite(n): 25, Zeilen: 37ff
[Die Ergebnisse dieser Forschungen sprechen für einen Einfluss hormoneller (Ko-) Faktoren sowohl auf einige geschlechtsspezifische Fähigkeiten und Verhaltensweisen als auch (in begrenzterem Umfang) auf] die sexuelle Orientierung. In Bezug auf die Entstehung der Geschlechtsidentität sind die Ergebnisse allerdings widersprüchlich und nicht eindeutig (SPRINGER, 1981; BOSINSKI 2000B; COHEN-KETTENIS UND PFÄFFLIN, 2003). Die Ergebnisse dieser Forschungen sprechen für einen Einfluss hormoneller (Ko-) Faktoren sowohl auf einige geschlechtsspezifische Fähigkeiten und Verhaltensweisen als auch (in begrenzterem Umfang) auf die sexuelle Orientierung. In Bezug auf die Entstehung der Geschlechtsidentität sind die Ergebnisse allerdings widersprüchlich und uneindeutig. (Eine ausführliche Darstellung und Diskussion dieser Forschung und ihrer Bedeutung für die Entwicklung der Geschlechtsidentität findet sich bei Springer 1981, Bosinski 2000 b, Cohen-Kettenis und Pfäfflin 2003.)
Anmerkungen

Fortsetzung von der Sns/Fragment_012_20 Vorseite.

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Zeilenzählung gemäß PDF-file [2]

Bosinski 2000 b in der Quelle verweist auf die Arbeit "Determinanten der Geschlechtsidentität. Neue Befunde zu einem alten Streit.", in Sns verweist Bosinski 2000 a auf diesen Aufsatz, Bosinski 2000 b verweist auf "Frau-zu-Mann-Transsexualismus: Ein biopsychologischer Erklärungsansatz."

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki