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Quelle:Sns/Hahn 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Susanne Hahn
Titel    Polyzystisches Ovarsyndrom
Herausgeber    Praxis für Endokrinologie

Hahn Heckmann Mengel

Jahr    2007
Anmerkung    Datierung und Autorin via PDF-File-Eigenschaften
URL    http://endokrinologie-wuppertal.de/media/2007/07/wissenswertes_pcos.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Sns/Fragment 016 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-25 11:10:04 Klgn
Fragment, Gesichtet, Hahn 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 13-24
Quelle: Hahn 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 13ff
Bei PCOS-Patientinnen scheinen nicht nur die absolute Menge zugeführter Kalorien, sondern die Zusammensetzung der Nahrung, körperliche Aktivität und insbesondere genetische Faktoren die Adipositas zu beeinflussen. Eine Studie von WRIGHT et. al. (2004) zeigte, dass normalgewichtige Frauen mit PCOS im Mittel weniger Kalorien zu sich nahmen als normalgewichtige Frauen ohne PCOS. Ein Vergleich unterschiedlicher PCOS-Populationen ergab, dass die Prävalenz einer Adipositas in Italien unter PCOS-Frauen niedriger ist als in den Vereinigten Staaten, obwohl die Gesamtmenge an zugeführten Kalorien sich nicht signifikant unterschied (CARMINA et. al., 2003). Die Ernährung unterschied sich lediglich in dem höheren Anteil gesättigter Fettsäuren bei den amerikanischen Patientinnen. Bei PCOS-Patientinnen scheinen nicht nur die absolute Menge zugeführter Kalorien, sondern die Zusammensetzung der Nahrung, körperliche Aktivität und insbesondere genetische Faktoren die Adipositas zu beeinflussen. Eine Studie von Wright et. al. zeigte, dass normalgewichtige Frauen mit PCOS im Mittel weniger Kalorien zu sich nahmen als normalgewichtige Frauen ohne PCOS. Ein Vergleich unterschiedlicher PCOS-Populationen ergab, dass die Prävalenz einer Adipositas in Italien unter PCOS-Frauen niedriger ist als in den Vereinigten Staaten, obwohl die Gesamtmenge an zugeführten Kalorien sich nicht signifikant unterschied. Die Ernährung unterschied sich lediglich in dem höheren Anteil gesättigter Fettsäuren bei den amerikanischen Patientinnen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

CARMINA et. al., 2003 ist im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Sns/Fragment 019 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-25 11:20:27 Klgn
Fragment, Gesichtet, Hahn 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 12-22
Quelle: Hahn 2007
Seite(n): 5, Zeilen: 13ff
Aufgrund der erhöhten Prävalenz eines gestörten Insulin- und Glukosemetabolismus bei PCOS Frauen besteht international die Empfehlung zur Durchführung eines OGTT bei Erstvorstellung jeder Patientin. Im Falle einer IGT, einer Impaired Fasting Glucose (IFG) oder unter Therapie mit Insulinsensitizern sollte eine OGTT Kontrolle jährlich erfolgen. Im Falle eines Normalbefundes bei Erstvorstellung sollten ein weiteres OGTT Screening in 2-3 jährigen Abständen wiederholt werden (AZZIZ ET AL., 2005).

Die Durchführung eines Screening-OGTT ist bei allen schwangeren PCOS-Frauen aufgrund des erhöhten Gestationsdiabetesrisikos bereits im ersten Trimenon indiziert (AZZIZ ET AL., 2005).

Aufgrund der erhöhten Prävalenz eines gestörten Insulin- und Glukosemetabolismus bei PCOS Frauen besteht international die Empfehlung zur Durchführung eines OGTT bei Erstvorstellung jeder Patientin. Im Falle einer pathologischen Glukosetoleranz (IGT), einer Impaired Fasting Glucose (IFG) oder unter Therapie mit Insulinsensitizern sollte eine OGTT Kontrolle jährlich erfolgen. Im Falle eines Normalbefundes bei Erstvorstellung sollten ein OGTT als Screening in 2-3 jährigen Abständen wiederholt werden. Im Rahmen einer Schwangerschaft sollte aufgrund des erhöhten Gestationsdiabetesrisikos bereits im 1. Trimester ein OGTT erfolgen. Dieser sollte, bei unauffälligem Befund, in der 24-26 Woche nochmals wiederholt werden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf eine Quelle fehlt.

AZZIZ ET AL., 2005 ist im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Sns/Fragment 022 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 22:52:34 WiseWoman
Fragment, Hahn 2007, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Sns, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 2-9
Quelle: Hahn 2007
Seite(n): 6, Zeilen: 10ff
In der Diagnostik des PCOS liefert eine ausführliche Anamnese wichtige diagnostische (Familienanamnese, Menarche, Menstruationszyklus, Eisprung) und differentialdiagnostische (Pubertätsentwicklung, Virilisierung, Galaktorrhoe etc.) Hinweise. Bei der körperlichen Untersuchung liegt das Hauptaugenmerk auf den Parametern der klinischen Hyperandrogenämie (Hirsutismus-Score nach FERRIMAN UND GALLWEY) und des Metabolischen Syndroms (BMI, Taillenumfang, Acanthosis nigricans, Blutdruck). Die Anamnese liefert wichtige diagnostische (Menstruationszyklus) und differentialdiagnostische (Menarche, Pubertätsentwicklung, Virilisierung, Galaktorrhoe etc.) Hinweise. Bei der körperlichen Untersuchung liegt das Hauptaugenmerk auf den Parametern des Hyperandrogenismus (Hirsutismus- Score, Akne, androgenetische Alopezie mittels Ludwig-Score 1-3) und des Metabolischen Syndroms (Taillenumfang, Acanthosis nigricans, Arterielle Hypertonie).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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