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Quelle:Sns/Malyusz 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Victoria Mályusz
Titel    Anthropologische Aspekte der weiblichen Hyperandrogenämie
Jahr    2003
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
URL    http://d-nb.info/972067124/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Sns/Fragment 011 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 11:48:11 Klgn
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 3-9
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 3, Zeilen: 13ff
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich jedoch eine vermittelnde Position durchgesetzt, die von einer biopsychosozialen Fundierung menschlicher Geschlechtlichkeit, d.h. von einer engen Interaktion von biologischen, psychosozialen und soziokulturellen Ursachen in der Genese geschlechtlicher Verhaltensweisen ausgeht (im Überblick BOSINSKI, 2000a; BEIER et al., 2001). In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich jedoch eine vermittelnde Position durchgesetzt, die von einer biopsychosozialen Fundierung menschlicher Geschlechtlichkeit, d.h. von einer engen Interaktion von biologischen, psychosozialen und soziokulturellen Faktoren in der Genese geschlechtlicher Verhaltensweisen ausgeht (im Überblick BOSINSKI 2000 a, BEIER et al. 2001).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

"BEIER et al., 2001" ist im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

[2.] Sns/Fragment 012 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 22:50:21 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 14-19
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 3, Zeilen: 31ff
Laut RABE et al. (1992) können für eine Hyperandrogenämie im wesentlichen zwei Faktoren ursächlich sein: Die adrenale Androgenüberproduktion, bedingt durch ein klassisches oder nicht-klassisches Adrogenitales Syndrom oder - in ca. 95% der Fälle – eine ovarielle Androgen-Überproduktion als Folge eines Polycystischen Ovarsyndroms (BARNES, 1997). Für eine Erhöhung der Androgenspiegel (Hyperandrogenämie) bei biologischen Frauen können laut RABE et al. (1992) im wesentlichen zwei Faktoren ursächlich sein: Die adrenale Androgen-Überproduktion, bedingt durch ein klassisches oder nicht-klassisches Adrenogenitales Syndrom (AGS) oder - in ca. 95 % der Fälle (BARNES 1997a) - eine ovarielle Androgen-Überproduktion als Folge eines Polycystischen Ovarsyndroms (PCOS).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Verweis "(BARNES, 1997)" ist nicht eindeutig, siehe Literaturverzeichnis:

  • Barnes, R.B. (1997a): Diagnosis and therapy of hyperandrogenism. Baillieres Clin Obstet Gynaecol 11/2, 368-396.
  • Barnes, R.B. (1997b): Pathophysiology of ovarian steroid secretion in polycystic ovary syndrome.Semin Reprod Endocrinol 15/2, 159-168.
Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Sns/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-25 11:16:32 Klgn
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1ff
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: 23ff; 9: 1ff
Wie ein Vergleich mit einer alters- und gewichtsmäßig angepassten Kontrollgruppe zeigte, ist die Prävalenz von verminderter Glucosetoleranz und nicht-insulinabhängigem Diabetes mellitus bei Frauen mit PCOS höher als bei einer gesunden Vergleichsgruppe (HOLTE, 1996; EHRMANN ET AL., 1999; KORHONEN ET AL., 2001). Sowohl Adipositas als auch Hyperinsulinämie kann zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Hyperandrogenämie beitragen. Insulin ist als Pro-Gonadotropin an der ovariellen Steroidgenese beteiligt, so dass Einflüsse auf die Regulation der Ovulation und/oder die ovarielle Androgenüberproduktion möglich sind (HOLTE, 1996). Zudem aktiviert Insulin das Cytochrom P450c 17α−System und reduziert die SHBG-Synthese in der Leber, so dass größere Mengen von freien Androgenen auf die Zielorgane einwirken können (PASQUALI et al., 2000). Mittlerweile wird die bei Frauen mit PCOS auftretende Insulinresistenz als das „key metabolic element“ bezeichnet (HOLTE, 1998; EHRMANN et al., 1999; KALRO et al., 2001; KORHONEN et al., 2001; LEWY et al., 2001; MARSDEN et al., 2001).

Die Rolle der Adipositas bei der Entstehung einer Hyperandrogenämie ist weniger klar, jedoch ist bekannt, dass ein auf den Rumpf konzentriertes Übergewicht mit einer deutlichen Senkung des SHBG-Spiegels einhergeht (PASQUALI et al., 2000). In diesem Zusammenhang werden auch aus evolutionsbiologischer Sicht Überlegungen zum PCOS angestellt: HOLTE (1998) deutet das PCOS als ein Ergebnis von „thrifty genes“, die in Zeiten von Nahrungsmangel und hohen Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit vorteilhaft gewesen sind. Bedingt durch die Dysregulation der Gene, welche die Steroidgenese und die Insulinsekretion steuern, kommt es zu einer Zunahme der Muskelmasse, abdominaler Fettanlagerung und Insulinresistenz, also zu einer anabolischen, energiesparenden Konstitution. Wird diese Veranlagung jedoch unserer heutigen, bewegungsarmen und überernährten Lebensweise ausgesetzt, kann sich das Vollbild eines PCOS entwickeln. Für diese Hypothese spricht, dass sich die Behandlung von Patientinnen mit PCOS mit Metformin als äußerst hilfreich erwiesen hat (PASQUALI et al., 2000; STADTMAUER et al., 2001).

Wie ein Vergleich mit einer alters- und gewichtsmäßig angepaßten Kontrollgruppe zeigte, ist die Prävalenz von verminderter Glucosetoleranz und nicht-insulinabhängigem Diabetes mellitus bei Frauen mit PCOS höher als bei der gesunden Vergleichsgruppe (HOLTE 1996; EHRMANN et al. 1999; KORHONEN et al. 2001). Sowohl Adipositas als auch Hyperinsulinämie kann zur Enstehung [sic] und Aufrechterhaltung einer Hyperandrogenämie beitragen. Insulin ist als Pro- Gonadotropin an der ovariellen Steroidgenese beteiligt, so daß Einflüsse auf die Regulation der Ovulation und/oder die ovarielle Androgenüberproduktion möglich sind (HOLTE 1996). Zudem aktiviert Insulin das Cytochrom P450c17α−System und reduziert die SHBG-Synthese in der Leber, so daß größere Mengen von freien Androgenen auf die Zielorgane einwirken können (PASQUALI et al. 2000). Mittlerweile wird die bei Frauen mit PCOS auftretende Insulinresistenz als das „key metabolic element“ bezeichnet (HOLTE 1998; EHRMANN et al. 1999; KALRO et al. 2001; KORHONEN et al. 2001; LEWY et al. 2001; MARSDEN et al. 2001).

Die Rolle der Obesitas bei der Entstehung einer Hyperandrogenämie ist weniger klar umrissen, jedoch ist bekannt, daß ein auf den Rumpf konzentriertes Übergewicht mit einer deutlichen Senkung des SHBG-Spiegels einhergeht (PASQUALI et al. 2000).

In diesem Zusammenhang werden auch aus evolutionsbiologischer Sicht Überlegungen zum PCOS angestellt: HOLTE (1998) deutet das PCOS als ein Ergebnis von „thrifty genes“, die in Zeiten von Nahrungsmangel und hohen Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit vorteilhaft gewesen sind. Bedingt durch die Dysregulation der Gene, welche die Steroidgenese und die Insulinsekretion steuern, kommt es zu einer Zunahme der Muskelmasse, abdominaler Fettanlagerung und Insulinresistenz, also zu einer anabolischen, energie-

[Seite 9]

sparenden Konstitution. Wird diese Veranlagung jedoch unserer heutigen, bewegungsarmen und überernährten Lebensweise ausgesetzt, kann sich das Vollbild eines PCOS entwickeln. Für diese Hypothese spricht, daß sich die Behandlung von Patientinnen mit PCOS mit Metformin (einem Antidiabetikum) als äußerst hilfreich erwiesen hat (PASQUALI et al. 2000; STADTMAUER et al. 2001).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

HOLTE, 1996; KALRO et al., 2001; LEWY et al., 2001; MARSDEN et al., 2001: PASQUALI et al., 2000; STADTMAUER et al., 2001 sind im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[4.] Sns/Fragment 025 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 20:20:31 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 2-7
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 20, Zeilen: 11ff
Die Patientinnen wurden nach ihrem Menarchealter, nach durchschnittlicher Zyklusdauer sowie etwaigen Abweichungen bzw. Unregelmäßigkeiten befragt. Zykluslängen zwischen 21 und 35 Tagen mit nicht mehr als vier Tagen Abweichung pro Zyklus gelten als normal. Als Oligomenorrhoe werden Regeltempostörungen mit einer Zykluslänge von über 35 Tagen, aber unter 16 Wochen bezeichnet. Die Kontrollprobandinnen wurden zudem nach ihrem Menarchealter, nach durchschnittlicher Zyklusdauer sowie etwaigen Abweichungen bzw. Unregelmäßigkeiten befragt. Zykluslängen zwischen 21 und 35 Tagen mit nicht mehr als vier Tagen Abweichung pro Zyklus gelten als normal. Als Oligomenorrhoe werden Regelstörungen mit einer Zykluslänge von über 35 Tagen, aber unter 16 Wochen bezeichnet.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[5.] Sns/Fragment 025 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 21:37:21 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 11-22
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 20, Zeilen: 2ff
Zudem wurden sie neben Größe, Gewicht und eingehender gynäkologischer körperlicher Untersuchung insbesondere auf äußerliche Anzeichen einer Androgenisierung untersucht (Akne, Hirsutismus).

Das Vorliegen eines Hirsutismus wurde entsprechend dem von FERRIMAN & GALLWEY (1961) beschriebenen Verfahren mit Punkten bewertet. Die maximal pro Körperregion erreichbare Punktzahl beträgt 4.

Bewertet wurde das Behaarungsmuster auf der Vorder- und Rückseite des Oberkörpers (eingeteilt in fünf Regionen), des Gesichts (zwei Regionen), der Oberarme und Oberschenkel.

Auf eine Bewertung des Haarwuchses der Unterarme und Unterschenkel wurde verzichtet, da der Haarwuchs in diesen Regionen nicht hormonell beeinflusst wird (FERRIMAN & GALLWEY, 1961; LEIDENBERGER, 1992).

Sowohl die PCOS- als auch die Kontrollprobandinnen wurden auf äußerliche Anzeichen einer Androgenisierung untersucht (Akne, Hirsutismus). Das Vorliegen eines Hirsutismus wurde entsprechend dem von FERRIMAN & GALLWEY (1961) beschriebenen Verfahren mit Punkten bewertet. Die maximal pro Körperregion erreichbare Punktzahl beträgt 4.

Bewertet wurde das Behaarungsmuster auf der Vorder- und Rückseite des Oberkörpers (eingeteilt in fünf Regionen), des Gesichts (zwei Regionen), der Oberarme und Oberschenkel. Auf eine Bewertung des Haarwuchses der Unterarme und Unterschenkel wurde verzichtet, da der Haarwuchs in diesen Regionen nicht hormonell beeinflußt wird (FERRIMAN & GALLWEY 1961, LEIDENBERGER 1992).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[6.] Sns/Fragment 026 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 22:10:39 Schumann
Fragment, Gesichtet, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 2-4
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 17, Zeilen: 11ff
Die Erhebung der endokrinologischen Parameter und die sonographische Untersuchung der Ovarien der Probandinnen erfolgte im normalen Behandlungsverlauf durch die Ärzte der genannten Einrichtung. Die Erhebung der endokrinologischen Parameter, die Durchführung des ACTH-Tests und die sonographische Untersuchung der Ovarien der Probandinnen erfolgte im normalen Behandlungsverlauf durch die Ärzte der genannten Einrichtungen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung von Fragment 025 11

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[7.] Sns/Fragment 033 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-23 21:53:54 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 22-23, 28-31
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 12ff
BALEN ET AL. (1993) berichten über 16 transsexuelle Frauen, von denen 15 ein sonographisch nachweisbares PCOS hatten (94%).

[...]

BOSINSKI ET AL. (1997a) konnten bei acht von neun (89%) unbehandelten transsexuellen Frauen sonographische Hinweise für ein PCOS feststellen. Insgesamt wurden endokrinologische Parameter von 12 unbehandelten Frau-zu-Mann-Transsexuellen erhoben, bei zehn von ihnen [ließen sich Auffälligkeiten im endokrinologischen Profil nachweisen, die für ein PCOS sprachen (83%) (BALEN ET AL,. 1993).]

BALEN et al. (1993) berichten über 16 transsexuelle Frauen, von denen 15 ein sonographisch nachweisbares PCOS hatten (94%), bei 7 Patientinnen (44%) fanden sich zudem noch solche endokrinologische Auffälligkeiten, wie sie mit einem PCOS einhergehen können. BOSINSKI et al. (1997a) konnten bei acht von neun (89%) unbehandelten transsexuellen Frauen sonographische Hinweise für ein PCOS feststellen. Insgesamt wurden endokrinologische Parameter von 12 unbehandelten Frau-zu-Mann-Transsexuellen erhoben, bei zehn von ihnen ließen sich Auffälligkeiten im endokrinologischen Profil nachweisen, die für ein PCOS sprachen (83%).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[8.] Sns/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 11:29:17 Klgn
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Malyusz 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1-2
Quelle: Malyusz 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 16ff
[Insgesamt wurden endokrinologische Parameter von 12 unbehandelten Frau-zu-Mann-Transsexuellen erhoben, bei zehn von ihnen] ließen sich Auffälligkeiten im endokrinologischen Profil nachweisen, die für ein PCOS sprachen (83%) (BALEN ET AL,. 1993). Insgesamt wurden endokrinologische Parameter von 12 unbehandelten Frau-zu-Mann-Transsexuellen erhoben, bei zehn von ihnen ließen sich Auffälligkeiten im endokrinologischen Profil nachweisen, die für ein PCOS sprachen (83%).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Fortsetzung von der Vorseite.

Sichter
(Hindemith), Klgn

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