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Quelle:Sns/Moog 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Bettina Charlotte Moog
Titel    Das „Gespenst“ der Gleichgeschlechtlichkeit

Transsexuelle zwischen Anerkennung und Diskriminierung

Ort    Wien
Datum    Juli 2005
Anmerkung    Masterthesis zur Erlangung des Postgradualen Grades eines Master of European Studies (M.E.S.) an der Universität Wien
URL    http://homepage.univie.ac.at/elisabeth.holzleithner/MoogTranssexuelle.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Sns/Fragment 010 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-22 06:49:12 Klgn
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Moog 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sns

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 3-25
Quelle: Moog 2005
Seite(n): 5, Zeilen: 4ff
Nach der von der WHO publizierten International Classification of Diseases (ICD) wird die Transsexualität unter die Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen im Sinne einer Störung der Geschlechtsidentität eingeordnet (F64). Transsexualismus gilt hier als „der Wunsch, als Angehörige(r) des anderen anatomischen Geschlechts zu leben und anerkannt zu werden. Dieser geht danach meist mit dem Gefühl des Unbehagens oder der Nichtzugehörigkeit zum eigenen Geschlecht einher, wobei das Verlangen nach hormoneller und chirurgischer Behandlung, um den eigenen Körper dem bevorzugten Geschlecht soweit wie möglich anzugleichen“, besteht.

Das von der American Psychiatric Association publizierte DSM (Diagnostic and Statistical Manual) hingegen beinhaltet eine andere Definition. Danach fällt der Transsexualismus krankheitstheoretisch unter die Kategorie „Sexuelle und Geschlechtsidentitätsstörungen“ (DSM-IV). Durch diese Definition wird von dem engen Leitbegriff des Transsexualismus, der maßgeblich an eine Operationsindikation gekoppelt ist, Abstand genommen und dem unschärferen, aber phänomenadäquateren Begriff der Geschlechtsidentitätsstörung unterstellt (CLEMENT/SENF, 1996). Wird das Krankheitsbild „Transsexualität“ (egal ob nach ICD oder DSM-IV) im Ergebnis diagnostiziert, so haben die Betroffenen das Recht auf eine entsprechende Behandlung. Diese kann lediglich aus einer rein hormonellen Behandlung bestehen, aber auch bis hin zu einer tatsächlich durchgeführten chirurgischen Geschlechtsanpassung führen.

Nach der durch die WHO herausgegebenen International Classification of Diseases (ICD) wird die Transsexualität unter die Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen im Sinne einer Störung der Geschlechtsidentität eingeordnet (F64). Transsexualismus gilt hier als „der Wunsch, als Angehörige(r) des anderen anatomischen Geschlechts zu leben und anerkannt zu werden. Dieser geht danach meist mit dem Gefühl des Unbehagens oder der Nichtzugehörigkeit zum eigenen Geschlecht einher, wobei das Verlangen nach hormoneller und chirurgischer Behandlung, um den eigenen Körper dem bevorzugten Geschlecht soweit wie möglich anzugleichen“, besteht.

Das von der American Psychiatric Association herausgegebene und in Nordamerika gültige DSM (Diagnostic and Statistical Manual) hingegen beinhaltet eine andere Definition. Danach fällt der Transsexualismus krankheitstheoretisch unter die Kategorie „Sexuelle und Geschlechtsidentitätsstörungen“ (DSM-IV). Durch diese Definition wird von dem engen Leitbegriff des Transsexualismus, der maßgeblich an eine Operationsindikation gekoppelt ist, Abstand genommen und dem unschärferen, aber phänomenadäquateren Begriff der Geschlechtsidentitätsstörung unterstellt (Clement/Senf 1996: 2-3). Wird das Krankheitsbild „Transsexualität“ (egal ob nach ICD oder DSM-IV) im Ergebnis diagnostiziert, so haben die Betroffenen das Recht auf eine entsprechende Behandlung. Diese kann lediglich aus einer rein hormonellen Behandlung bestehen, aber auch bis hin zu einer tatsächlich durchgeführten chirurgischen Geschlechtsanpassung führen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

"(CLEMENT/SENF, 1996)" ist im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt

Sichter
(Hindemith), Klgn

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