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Quelle:Sse/Schlosser 1968

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Peter Schlosser
Titel    Einverständliches Parteihandeln im Zivilprozeß
Ort    Tübingen
Verlag    Mohr
Jahr    1968

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Sse/Fragment 020 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-11 10:44:15 Klgn
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schlosser 1968, Schutzlevel sysop, Sse, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 23-27
Quelle: Schlosser 1968
Seite(n): 12, Zeilen: 22 ff.
Andererseits ist Gegenstand der Auseinandersetzung auch die Schwierigkeit, ob die Berücksichtigung der materiellen Rechtskraft eines früheren Urteils im späteren Prozess von der Geltendmachung einer „Einrede“ der durch die res iudicata begünstigten Partei abhängt. Absichtlich sei das Problem hier auf den positiven Verzicht verengt und die Frage offengelassen, ob die Berücksichtigung der materiellen Rechtskraft eines früheren Urteils im späteren Prozeß von der Geltendmachung einer „Einrede“ der durch die materielle Rechtskraft begünstigten Partei abhängt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Kann wegen Kleinteiligkeit auch kW.

Sichter
(SleepyHollow02), Klgn

[2.] Sse/Fragment 025 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-12 06:01:52 Klgn
Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schlosser 1968, Schutzlevel, Sse

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 15-18
Quelle: Schlosser 1968
Seite(n): 15, Zeilen: 4 ff.
Dieser Meinung zufolge sollte man es aber anlässlich der Abwägungen im Einzelfall schon prinzipiell sehr ernst nehmen, wenn die Parteien das Kostenrisiko eines neuen Prozesses eingingen; denn dann würden sie in aller Regel Gründe für ihr Vorgehen haben.112

111 Schlosser, Parteihandeln, S. 13 ff.; kritisch dazu Schwark, FamRZ 1970, 52 f.

112 Cohn, Erinnerungsgabe Grünhut, S. 31, 40.

Anläßlich der Abwägungen im Einzelfall sollte man es aber schon prinzipiell sehr ernst nehmen, wenn die Parteien das Kostenrisiko eines neuen Prozesses eingehen; denn dann werden sie in aller Regel Gründe für ihr Vorgehen haben. „Eine Gefahr, daß die Parteien sich im Einverständnis miteinander damit belustigen, die gleiche Sache allzu oft anhängig zu machen, besteht praktisch nicht.“41

41 So mit Recht Cohn, Erinnerungsgabe für Max Grünhut, 1965, S. 31 ff., 40.

Anmerkungen

Kleines Fragment; die Quelle ist unmittelbar zuvor in Fn. 111 genannt, und der Text ist in indirekte Rede gesetzt.

Sichter
(SleepyHollow02), Klgn

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