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Quelle:Ssh/Fröhlich 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Stefan Fröhlich
Titel    Zwischen Multilateralismus und Unilateralismus Eine Konstante amerikanischer Außenpolitik
Zeitschrift    Aus Politik und Zeitgeschichte
Herausgeber    Bundeszentrale für politische Bildung
Datum    15. Juli 2002
Nummer    B 25
URL    http://www.bpb.de/apuz/26858/zwischen-multilateralismus-und-unilateralismus-eine-konstante-amerikanischer-aussenpolitik?p=all

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ssh/Fragment 256 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-03 20:31:26 Graf Isolan
Fragment, Fröhlich 2002, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 256, Zeilen: 4-14
Quelle: Fröhlich 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 8-18
Die Terrorangriffe vom 11. September 2001 signalisierten der Welt, dass die mit den Veränderungen der ausgehenden achtziger und frühen neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts verbundene Hoffnung auf ein friedlicheres und sichereres Zeitalter nur eine Fehleinschätzung war. Die Anschläge richteten sich nicht nur gegen die USA als mächtigstes Symbol der demokratischen Wertegemeinschaft, sondern auch gegen deren Bündnispartner als Teil dieser Gemeinschaft. Sie signalisierten und zeigten, dass es absolute Sicherheit auch für die Supermacht der USA nicht geben kann. Die USA mussten erstmals in ihrer Geschichte die Erfahrung der eigenen Verwundbarkeit machen. Für Europäer war es eine Erfahrung, die sich tief in ihr Bewusstsein eingeprägte und ihr außenpolitisches Handeln bestimmte. Die Reaktionen der USA auf diese neue Herausforderung und Auswirkungen der Anschläge auf die Politik der Allianz zeigten sich mit Änderungen der traditionellen Außenpolitik der USA. I. Einleitung

Die Terrorangriffe vom 11. September 2001 haben der Welt signalisiert, dass die mit den Veränderungen der ausgehenden achtziger und frühen neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts verbundene Hoffnung auf ein friedlicheres und sichereres Zeitalter trügerisch war. Die Anschläge richteten sich nicht nur gegen die USA als mächtigstes Symbol der demokratischen Wertegemeinschaft, sondern auch gegen deren Bündnispartner als Teil dieser Gemeinschaft. Sie signalisieren, dass wir Massenvernichtungswaffen künftig nicht nur in Kategorien von Atomwaffen, sondern auch biologischer und chemischer Angriffe auf unsere Sicherheit denken müssen. [1] Und sie zeigen, dass es absolute Sicherheit auch für die Weltmacht USA nicht geben kann: Washington hat erstmals in seiner Geschichte die Erfahrung der eigenen Verwundbarkeit machen müssen - für Europäer eine Erfahrung, die sich tief in ihr Bewusstsein eingeprägt hat und ihr außenpolitisches Handeln bestimmt. Wie haben die USA auf diese neue Herausforderung reagiert, welche Auswirkungen haben die Anschläge auf die Politik der Allianz?


1. Vgl. Mary Cooper, Weapons of Mass Destruction: Can the US protect itself?, in: CQ Researcher, 12 (8. März 2002) 9, S. 193-215.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[2.] Ssh/Fragment 256 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-03 20:29:51 Graf Isolan
Fragment, Fröhlich 2002, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 256, Zeilen: 27-31
Quelle: Fröhlich 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 19-21
Washingtons Außenpolitik wurde nach der Meinung von Stefan Fröhlich traditionell von drei

Grundprämissen bestimmt [674]:

▪ von der globalen Machtverteilung,
▪ von ihrer entsprechenden Selbsteinschätzung und,
▪ von ihrem daraus resultierenden weltweiten Führungsanspruch und –willen.


674. Fröhlich, Stefan, Zwischen Multilateralismus und Unilateralismus Eine Konstante amerikanischer Außenpolitik, Bundeszentrale für politische Bildung: http://www.bpb.de/publikationen/QJG1QH.html (Zugriff am 19.12.2007).

Washingtons Außenpolitik wird traditionell von drei Grundprämissen bestimmt: der globalen Machtverteilung, der ihr entsprechenden Selbsteinschätzung der USA und ihrem daraus resultierenden weltweiten Führungsanspruch und -willen.
Anmerkungen

Schließt im Original unmittelbar an die in Ssh/Fragment_256_04 wiedergegebene Passage an und wird ungekennzeichnet auf der nächsten Seite fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[3.] Ssh/Fragment 257 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-03 20:30:33 Graf Isolan
Fragment, Fröhlich 2002, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 257, Zeilen: 1-9
Quelle: Fröhlich 2002
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 21-27
Nur die USA verfügen sowohl über das militärische wie auch politische und wirtschaftliche Potential, das sie zur herausragenden Supermacht erhebt. Die traditionelle sicherheitspolitische Abhängigkeit Europas von den USA kann in diesem Rahmen gesehen werden. Die sicherheitspolitische US-Dominanz wird dabei einzig relativiert durch die politische und ökonomische Eingebundenheit in einen multilateralen Ordnungsrahmen, dem man sich von Zeit zu Zeit entzieht oder den man zur Durchsetzung eigener Interessen instrumentalisiert. Entsprechend verfolgte Washington in der Vergangenheit in Fragen der Handelspolitik stets einen weitaus flexibleren Multilateralismus als in Fragen der äußeren Sicherheit. Nur die USA verfügen sowohl über das militärische wie auch politische und wirtschaftliche Potenzial, das sie zur herausragenden Zentralmacht erhebt. Die sicherheitspolitische Dominanz wird dabei einzig relativiert durch die politische und ökonomische Eingebundenheit in einen multilateralen Ordnungsrahmen, dem man sich von Zeit zu Zeit entzieht oder den man zur Durchsetzung eigener Interessen instrumentalisiert; entsprechend verfolgte Washington in der Vergangenheit in Fragen der Handelspolitik stets einen weitaus flexibleren Multilateralismus als in Fragen der äußeren Sicherheit.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Zum Abschluss der vorangegangenen Seite (vgl. Ssh/fragment_256_) wird explizit auf Fröhlich (2002) verwiesen, aber der Text ist dort derart strukturiert, dass der Eindruck erweckt wird, mit dem Ende der Seite 256 sei auch die Übernahme aus Fröhlich beendet. Dem ist nicht so, denn die vorliegende Passage bildet zusammen mit Ssh/Fragment_256_03 und dem oa. Fragment eine Einheit.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

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