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Quelle:Ssh/Ignatius 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ignatius
Titel    Was von den idealistischen Visionen des Herrn Bush zu halten ist, wissen wir ja.
Herausgeber    www.illuminaten.de
Datum    30. Januar 2005
URL    http://www.illuminaten.de/forum/thread.php?threadid=2827&boardid=14&sid=407bpgg4hd5scuqb139ei73tt3&page=2#34
Webcite    http://www.webcitation.org/6JIB7EuN5

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ssh/Fragment 269 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-01 10:51:42 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Ignatius 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 269, Zeilen: 15-25
Quelle: Ignatius 2005
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Am offensichtlichsten unterschieden sich ihre Einstellungen in der Frage der Macht. Die Europäer, die in den letzten fünfzig Jahren erfolgreich alte Erbfeindschaften bewältigten, glauben, dass traditionelle Machtpolitik durch ein internationales Geflecht von Gesetzen und Verträgen abgelöst werden könnte. Die Erfahrungen der USA im Kalten Krieg waren andere. Für Washington ist der Kalte Krieg durch militärische Stärke und unbeugsamen Willen entschieden worden. Den Menschen in Europa sei heute nicht mehr bewusst, dass die europäische Einigung nur unter dem Schutz des US-Verteidigungsversprechens möglich war. Statt dies anzuerkennen, betrachten viele Europäer die Vereinigten Staaten als "rogue colossus" (schurkischen Koloss), der in vielerlei Hinsicht eine größere Bedrohung für Europas pazifistische Ideale darstellt als der Irak oder der Iran. Im Gegenzug sehen die Amerikaner Europa als lästig, unbedeutend, naiv und undankbar [351].

351. Kagan, Robert, Power and Weakness: Why the United States and Europe see the world differently, , Policy Review, Hoover Institute: http://www.hoover.org/publications /policyreview/3460246.html, June-July 2002 (Zugriff am 05.10.2007).

Die Einstellungen Europas und Amerikas unterscheiden sich am offensichtlichsten in der Frage der Macht.

Diese hat historische Dimensionen. Die Europäer, die in den letzten fünfzig Jahren erfolgreich alte Erbfeindschaften bewältigt haben, glauben, dass traditionelle Machtpolitik durch ein internationales Geflecht von Gesetzen und Verträgen abgelöst werden könnte. Die Erfahrungen der USA im Kalten Krieg waren andere. Für Washington ist der Ost-West-Konflikt durch militärische Stärke und unbeugsamen Willen entschieden worden.

Den Menschen in Europa ist heute nicht mehr bewusst, dass die europäische Einigung nur unter dem Schutz des amerikanischen Verteidigungsversprechens möglich war.

Statt dies anzuerkennen, betrachten viele Europäer und u.a. auch du Nistar die Vereinigten Staaten als "schurkischen Koloss", der in vielerlei Hinsicht eine größere Bedrohung für Europas pazifistische Ideale darstellt als der Irak oder der Iran. Im Gegenzug sehen die Amerikaner Europa als lästig, unbedeutend, naiv und undankbar.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme. Ob der Autor dieses Forumseintrags Ignatius der ursprüngliche Verfasser dieses Textes ist, war nicht auszumachen.

Sichter
(Graf Isolan) Singulus

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