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Quelle:Ssh/Wikipedia Lobbyismus 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Lobbyismus
Verlag    (Wikipedia)
Datum    9. April 2007
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lobbyismus&oldid=30285957

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ssh/Fragment 104 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-01 19:03:11 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssh, Verschleierung, Wikipedia Lobbyismus 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 4-6, 8-15
Quelle: Wikipedia Lobbyismus 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Lobbyismus ist eine Form der Interessenvertretung in der Politik, in der die Exekutive und

Legislative durch Interessengruppen, den Lobbies, beeinflusst werden oder die öffentliche Meinung über die Medien beeinflusst wird. Eine Interessenvertretung soll die Interessen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe definieren und vertreten.

Unternehmensverbände sowie Gewerkschaften versuchen ihre Interessen gezielt in Gesetzgebungsverfahren einzubringen. Hans Merkle definiert den Lobbyismus folgendermaßen: „Die zielgerichtete Beeinflussung von Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung nennt man Lobbying [440]“.

Unter Lobbyismus versteht man eine Methode der Einwirkung auf Entscheidungsträger und Entscheidungsprozesse durch präzise Information im Rahmen einer festgelegten Strategie. Es handelt sich hierbei um punktuelle Beeinflussungen spezifischer Sachentscheidungen und nicht um anhaltende Mitgestaltung der (staats-)politischen Rahmenbedingungen.


440. Merkle, Hans, In Lobbying, Das Praxishandbuch für Unternehmen (2003) S. 10.

Lobbyismus ist eine Form der Interessenvertretung in der Politik, in der die Exekutive und Legislative durch Interessengruppen, den Lobbys, beeinflusst werden oder die öffentliche Meinung über die Medien beeinflusst wird.

Unternehmensverbände sowie Gewerkschaften versuchen ihre Interessen gezielt in Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

Hans Merkle definiert den Lobbyismus folgendermaßen: Die zielgerichtete Beeinflussung von Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung nennt man Lobbying.)[1] Unter Lobbyismus versteht man eine Methode der Einwirkung auf Entscheidungsträger und Entscheidungsprozesse durch präzise Information im Rahmen einer festgelegten Strategie. Es handelt sich hierbei um punktuelle Beeinflussungen spezifischer Sachentscheidungen und nicht um anhaltende Mitgestaltung der (staats-)politischen Rahmenbedingungen.


1. Hans Merkle in Lobbying – Das Praxishandbuch für Unternehmen (2003) S. 10

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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