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Quelle:Ssk/Daudert 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Elke Daudert
Titel    Die Reflective Self Functioning Scale
Sammlung    Klinische Bindungsforschung: Theorien – Methoden – Ergebnisse
Herausgeber    Bernhard Strauß, Anna Buchheim, Horst Kächele
Ort    Stuttgart (u.a.)
Verlag    Schattauer
Jahr    2002
Seiten    54-67
ISBN    3-7945-2158-7
URL    http://books.google.de/books?id=d1X4I-mC3WMC&pg=PA54&lpg=PP1&hl=de

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Ssk/Fragment 044 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-28 15:32:29 Stratumlucidum
Daudert 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Agrippina1, Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 27-29
Quelle: Daudert 2002
Seite(n): 55, Zeilen: re. Sp. 13-24
Der Wissenschaftsphilosoph Daniel Dennett (in Fonagy et al., 2002) bezeichnet die symbolisierte mentale Repräsentation von kognitiven und emotionalen Erfahrungen als „Repräsentanzen zweiter Ordnung“. Erst nach dem Erlangen dieser zweiten Ordnung ist es möglich, sich [von der ersten Ordnung, die von direkten Sinneswahrnehmungen und dem ungefilterten Erleben von Affekten und Fantasien bestimmt wird, zu distanzieren.] Der Wissenschaftsphilosoph Daniel Dennett (1978) bezeichnet die (symbolisierten) mentalen Repräsentationen von kognitiven und emotionalen Erfahrungen als „Meta-Repräsentanzen" oder „Repräsentanzen zweiter Ordnung". Erst durch das Erwerben eines mentalen Konzeptes wird es möglich, sich von der Unmittelbarkeit der „primären Repräsentationen" ("Repräsentanzen erster Ordnung")zu distanzieren, die von direkten Sinneswahrnehmungen sowie dem ungefilterten Erleben von Phantasien und Affekten geprägt sind.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Im Literaturverzeichnis der Verf. existiert kein Titel, der Fonagy et al., 2002 entsprechen würde.

Siehe auch Fragment 044 27(2).

Sichter
(Agrippina1), (Schumann), Stratumlucidum

[2.] Ssk/Fragment 045 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-28 15:08:12 Stratumlucidum
Daudert 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 27-29
Quelle: Daudert 2002
Seite(n): 54, Zeilen: re. Sp. 17-20
Blickt man historisch zurück, finden sich die Wurzeln der Mentalisierung in den folgenden Arbeiten:

- S. Freuds „Bindung als Symbolisierungsprozess“,

Historisch verwurzelt ist das Konstrukt in den Arbeiten S. Freuds (1915, Bindung als Symbolisierungsprozess);
Anmerkungen

Beginn der ungekennzeichneten Übernahme einer Literaturübersicht zum Reflective-Functioning-Konstrukt.

Fortsetzung auf der Folgeseite, siehe Fragment 046 01.

(Eventuell auch andere Quelle, die Verfasserin des Originaltexts, Elke Daudert, wird mehrfach an anderer Stelle referenziert.)

Sichter
(Hood), Schumann

[3.] Ssk/Fragment 046 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-28 15:10:30 Stratumlucidum
Daudert 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 1-8
Quelle: Daudert 2002
Seite(n): 54, Zeilen: re. Sp. 20-30
- M. Kleins Beschreibung der sogenannten „depressiven Position“ und Integration von Affekten,

- W. Bions Alpha-Funktion: Transformation von unerträglichen inneren Spannungszuständen und Gefühlen (beta-Elemente) in denk- und dialogfähige Erfahrungen (alpha-Elemente) und dem Containment-Konzept,

- D. Winnicotts „wahres“ Selbst, welches sich dadurch entwickelt, dass Gedanken und Gefühle der Kinder wahrgenommen und reflektiert werden (jeweils zitiert in Fonagy et al., 2002).

[...] M. Kleins (1945, Beschreibung der sog. „depressiven Position“; Integration von Affekten), W. Bions (1962, Alpha-Funktion: Transformation von unerträglichen inneren Spannungszuständen und Gefühlen [beta-Elemente] in denk- und dialogfähige Erfahrungen [alpha-Elemente]; Containment-Konzept) sowie D. W. Winnicotts (1965, das „wahre Selbst“ entwickelt sich dadurch, dass Gedanken und Gefühle der Kinder wahrgenommen und reflektiert werden).
Anmerkungen

Fortgesetzt von Fragment 045 27.

(Eventuell auch andere Quelle, die Verfasserin des Originaltexts, Elke Daudert, wird mehrfach an anderer Stelle referenziert.)

Sichter
(Hood), Schumann

[4.] Ssk/Fragment 047 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-02-28 16:01:23 Stratumlucidum
Daudert 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ssk, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
LSDSL2
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 2-9
Quelle: Daudert 2002
Seite(n): 57; 58, Zeilen: 57: re. Sp. 33-47; 58: li. Sp. 1-4
[Zusammenfassend lassen sich fünf bedeutende Annahmen feststellen (siehe Dornes, 2000):]

Mentalisierungsfähigkeit…

• … ist für die seelische Entwicklung bedeutsam, da das Verhalten dadurch vorhersehbar ist.
• … erleichtert die Differenzierung zwischen den inneren Repräsentanzen (Fantasien) und äußerer Realität.
• … ist von großer Wichtigkeit für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Bindungssicherheit,
• … dient der eigenen Emotions- und Selbstregulierung.
• … ist Voraussetzung für eine gut gelingende soziale Kommunikation.

[Seite 57]

• Die Mentalisierung (bzw. RF) ist für die seelische Entwicklung bedeutsam, weil Verhalten dadurch vorhersehbar (und damit bedeutungsvoll) wird.
• Sie spielt eine wesentliche Rolle für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Bindungssicherheit (RF der Eltern, d.h. ihre Fähigkeit, Intentionalität zu reflektieren, fördert Selbstkontrolle und Affektregulation).
• Sie erleichtert die Unterscheidung zwischen inneren Repräsentanzen (bzw. Phantasien) und äußerer Realität (diese Fähigkeit ist vor allem wichtig für die Verarbeitung von Traumata).

[Seite 58]

• Sie fordert die Kommunikation und ermöglicht das Herstellen bedeutungsvoller Bezüge zwischen innerer und äußerer Welt.

Anmerkungen

Die genannten Annahmen finden sich anscheinend nicht in der angeführten Quelle (überprüft anhand von Dornes 2001). Statt dessen übernimmt die Verf. aus einer Quelle, die sie nirgends erwähnt.

Auch im folgenden Fragment wird auf Dornes (2000) rekurriert, ohne dass sich die entspr. Inhalte dort fänden.

Sichter
(LSDSL2), Stratumlucidum

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