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Quelle:Tba/Blomeyer 1889

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Adolph Blomeyer
Titel    Die Cultur der landwirthschaftlichen Nutzpflanzen. Bd. 1.
Ort    Leipzig
Jahr    1889
Anmerkung    Auszüge mit Markierung mutmaßlicher Übernahmen: http://workupload.com/file/lcnEigG9
URL    https://ia802607.us.archive.org/34/items/dieculturderlan00settgoog/dieculturderlan00settgoog.pdf
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Tba/Fragment 018 34 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-05 22:35:05 Schumann
BauernOpfer, Blomeyer 1889, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 34-36
Quelle: Blomeyer 1889
Seite(n): 198, Zeilen: 24-28, 36-38
Nach Ansicht von LIEBIG (1840) sollte Gerste nicht nach Weizen angebaut werden, weil beide einen hohen Kalientzug besitzen. KÜHN(1866) sieht im Anbau von Gerste nach Gerste eine Möglichkeit, den Rübennematoden zu begegnen. (...) und zwar wird nach einer älteren Erfahrung, die durch Liebig eine neue Stütze erhielt, lieber nach Roggen, als nach Weizen, Gerste gebaut(FN 20); denn beide, der Weizen wie die Gerste, sind im Liebig'schen Sinne Kalipflanzen und entziehen als solche dem Boden größere Mengen von diesem wichtigen Nährstoff.

(...) Endlich möchte ich noch erwähnen, daß in neuester Zeit J. Kühn empfohlen hat, dort wo der Rübennematode der Krieg erklärt wird, Gerste nach Gerste zu bauen.

Anmerkungen

Der Autor gibt zwei Zeilen vorher an, ein Zitat von Koppe bei Blomeyer übernommen zu haben. Dass auch die weitere Darstellung der Forschungsmeinungen bei Blomeyer entnommen wurde, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter

[2.] Analyse:Tba/Fragment 018 39 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-05 22:36:11 Schumann
Blomeyer 1889, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18-19, Zeilen: 39-40
Quelle: Blomeyer 1889
Seite(n): 228-229, Zeilen: 19-22, 29-32; 1
Für die Mehrzahl der deutschen Landwirte erschien der Anbau der Wintergerste nicht ratsam, da sie nicht wintersicher ist, das Korn nicht von den Brauern gekauft und stark von Vögeln wegen der frühen Reife geschädigt wird. (...) es stehen derselben aber auch große Schattenseiten gegenüber, welche für die Mehrzahl deutscher Landwirthe den Anbau doch nicht räthlich erscheinen lassen. Es sind die folgenden. 1) Die Wintergerste ist nicht wintersicher. (...) Der Bauer kauft sie nicht; er kann sie gar nicht brauchen. 3) Die frühe Reife (in Mitteldeutschland Ende Juni) lockt immer ungebetene Gäste. Die Sperlinge der ganzen Gegend pflegen sich auf dem Felde zu versammeln.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter

[3.] Analyse:Tba/Fragment 022 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-05 21:17:36 P riemann
Blomeyer 1889, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 8-11
Quelle: Blomeyer 1889
Seite(n): 50, Zeilen: 4-14
Dazu die Definitionen nach NOWACKI (1886): Bei der „Gelbreife“ ist der Mehlkörper noch weich, das Korn lässt sich kneten und bricht, wenn es über den Nagel gebogen wird. In der „Vollreife“ lässt sich das Korn zwar biegen, aber es bricht nicht. Das Stroh ist gelb und die Nodien sind braun. Die „Totreife“ ist erreicht, wenn sich das Korn nicht mehr biegen lässt und erst bei größerem Kraftaufwand bricht. Das Stroh ist dann mehr weißlich als gelb. Bei der „Gelbreife“ ist der Mehlkörper zwar noch weich (...). Das Korn läßt sich noch kneten und bricht, wenn man es über den Nagel biegt (...). Bei der „Vollreife“ ist das Stroh vollgelb; die Knoten sind hart und braun; (...) über den Nagel gebogen biegt es sich, aber es bricht nicht. Bei der „Todtreife“ endlich ist die Farbe des Halmes mehr weiß als gelb; (...) über den Nagel gebogen biegt es sich nicht mehr; eher bricht es bei der Anwendung einer größeren Kraft; der Bruch erfolgt quer über die Zellwände durch das Protoplasmanetz und den Zellkörper. FN 5

___ FN 5: Vgl. Nowacki, "Untersuchungen über das Reifen des Getreides", Halle 1870. Auch sei hier auf dessen schöne Arbeit "Der Getreidebau", Berlin 1886, hingewiesen.

Anmerkungen

Der Autor gibt an, die Reifedefinitionen von Nowacki 1886 zu verwenden, tatsächlich übernimmt er - ohne entsprechende Kennzeichnung - die Paraphrasierung der viel umfangereicheren Ausführungen bei Nowacki von Blomeyer 1889, der als Quelle die Publikation Nowackis von 1870 angibt und auf die in der Dissertation angeführte Publikation von 1886 lediglich allgemein verweist. Im Literaturverzeichnis der Dissertation wird der Titel von 1870 nicht, der von 1886 fälschlich mit "Der Getreideanbau" angegeben.

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