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Quelle:Tba/Heinig 1947

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ingeborg Heinig
Titel    Die Verteilung der landwirtschaftlichen Betriebsgrößenklassen und ihrer Bevölkerungsschichten in Mecklenburg von der Kolonisationszeit bis nach der Bodenreform 1945 (Dissertation)
Ort    Rostock
Jahr    1947
Anmerkung    Maschinenschriftlich
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Tba/Fragment 017 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-05 22:33:09 Schumann
Fragment, Heinig 1947, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 13-18
Quelle: Heinig 1947
Seite(n): 80-81, Zeilen: 14-19, 24-28, 2-3
Ein Vergleich zwischen der "Griesen Gegend" mit dem fruchtbaren "Klützer Winkel" macht deutlich, dass die kleinbäuerlichen Betriebe ausnahmslos auf den Sandböden vorherrschten. Die guten Böden bewirtschafteten die Großgrundbesitzer. Die Herausbildung regional unterschiedlicher Strukturen hatte neben den politischen Maßnahmen und der Ertragsfähigkeit der Standorte auch kapitalbedingte Gründe. So waren die Kleinbauern

finanziell nicht in der Lage, große und teure Maschinen anzuschaffen bzw. mehr Zugtiere zu halten.

Dass die Bodengüte auf die Betriebsgrösse von Einfluss ist, zeigen deutlich die Beispiele der "griesen Gegend" um Ludwigslust mit leichtem Sandboden und des "Klützer Winkels" mit schwerem Lehmboden. Auf dem leichten Boden finden wir seit jeher Kleinbetriebe, freilich auch bedingt durch die politische Entwicklung (...). Ein Häusler oder Büdner hat nicht das Kapital zum Beispiel zur Bestückung mit schweren Maschinen, um den Boden bearbeiten zu können. (...)

[Seite 81]

Auf schweren Böden dagegen herrschte in Mecklenburg der landwirtschaftliche Grossbetrieb.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter

[2.] Analyse:Tba/Fragment 017 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-19 09:44:37 P riemann
Fragment, Heinig 1947, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 19-21
Quelle: Heinig 1947
Seite(n): 81, Zeilen: 11-16
Dazu formuliert BRÄUNING (1934) wie folgt: "... in kritischen Augenblicken die letzte Kraft hinzugeben und bis zur völligen Dunkelheit durchzuhalten." Ein unbedingter Vorteil der Kleinbetriebe, die starke Schlagfertigkeit und Bereitschaft, "in kritischen Augenblicken die letzte Kraft hinzugeben und bis zur völligen Dunkelheit durchzuhalten, wird sich auch durch fortschrittlichste Lohnmethoden im Grossbetrieb nie in dem Masse erzielen lassen..." (FN 110)

_________________________

FN 110: Bräuning a. a. O. S. 30

Anmerkungen

1. Der Autor übernimmt das Zitat einschließlich der Übertragungsfehler von Heinig 1947. Im Original heißt es: "... im kritischen Augenblick seine letzte Kraft herzugeben, und bis zur völligen Dunkelheit durchzuhalten ...". (Bräuning, R.: Die Leistungsfähigkeit des Siedlerbetriebes im Vergleich zum Großbetrieb: dargestellt an den Verhältnissen Ostpreußens (= Berichte über Landwirtschaft. Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft. Hrsg. im Reichsministerium für Ernährung u. Landwirtschaft, 98. Sonderheft), S. 30). 2. Im Literaturverzeichnis der Dissertation ist die Quellenangabe fehlerhaft: 19. BRÄUNING, R. (1934): Die Leistungsfähigkeit der Siedlerbetriebe (...).

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