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Quelle:Tba/Schulze 1932

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Werner Schulze
Titel    Ratgeber für den Acker- und Pflanzenbau in Mecklenburg unter besonderer Berücksichtigung der neugebildeten Bauernwirtschaft
Ort    Rostock
Jahr    1932
Anmerkung    Auszüge mit Markierung mutmaßlicher Übernahmen: http://workupload.com/file/JtJzeOME
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Tba/Fragment 043 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-05 22:42:06 Schumann
Fragment, SMWFragment, Schulze 1932, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 14-17, 35-37, 40-42
Quelle: Schulze 1932
Seite(n): 9, Zeilen: 5-10, 26-34
Durch das Pflügen soll der Boden in der oberen Schicht gewendet, gelockert, gemischt und nach Möglichkeit auch die Ackerkrume vertieft werden. Das Pflügen zu Sommergetreide sollte möglichst vor dem Eintritt der winterlichen Frostperiode abgeschlossen werden. Das gilt nicht nur für den schweren Boden, sondern auch für den leichten, sandigen Boden. Im Herbst gepflügtes Land kann deutlich mehr Niederschläge aufnehmen als ungepflügter Acker. [...] , z. B. der Klausingsche Pflug, der den unteren Teil der Furche nur lockern und den oberen Teil wenden konnte. Der Pflug erforderte aber eine deutlich höhere Zugkraft. [...] Besonders auf schweren Böden besteht die Gefahr, dass infolge des Luftabschlusses die Zersetzung verhindert und nach Jahren noch der verkohlte Stallmist im Boden gefunden wird. Die Arbeit des Pfluges soll die Ackerkrume lockern, wenden, mischen und unter Umständen noch vertiefen. [...] Das Pflügen des S.-Getreides [...] muß vor Eintritt der Hauptfrostperiode beendet sein. Diese Forderung gilt nicht nur für den schweren Boden [...], sondern auch für den leichten Boden. Das im Herbst gepflügte Land kann während des Winters wesentlich mehr Niederschläge aufnehmen [...].

[...] (z. B. der Klausing`sche Pflug) anwenden, die den unteren Teil der Furche nur lockern und den oberen Teil wenden. Solche Pflüge erfordern nach unseren Beobachtungen allerdings eine größere Zugkraft.

[...] Besonders auf dem schweren Boden wird infolge des Luftabschlusses die Zersetzung verhindert und nach Jahren kann man den verkohlten Stallmist noch im Boden finden.

Anmerkungen

Keine Angabe der Quelle.

Sichter

[2.] Analyse:Tba/Fragment 046 45 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-05 22:43:29 Schumann
Fragment, SMWFragment, Schulze 1932, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 45-51
Quelle: Schulze 1932
Seite(n): 19, Zeilen: 16-28
Bei trockenem Wetter wurde ungeölter Kalkstickstoff auf trockene Pflanzen sehr gleichmäßig ausgestreut. Die beste Wirkung wurde erzielt, wenn sich das Unkraut im fortgeschrittenen Keimstadium befand. In der Regel war das 3 bis 6 Wochen nach dem Aufgang des Getreides. Bei später Aussaat und auf sehr leichten Böden empfahl man wegen der bestehenden Auswaschungsgefahr die Anwendung erst im Februar. Allerdings musste dann mit einer geringeren Wirkung gerechnet werden. Auch die Anwendung von Hederichkainit (8–12 dt/ha) erwies sich weiterhin als erfolgreich [...]. Es wird ungeölter Kalkstickstoff [...] bei trockenem Wetter auf trockene Pflanzen [...] am besten möglichst mit der Hand gestreut. Die vollkommenste Wirkung wird erzielt, wenn sich das Unkraut im fortgeschrittenen Keimstadium befindet. Dieser Zustand wird 3 bis 6 Wochen nach Aufgang des Getreides erreicht sein. Bei später Saat und sehr leichtem Boden (Auswaschungsgefahr) empfiehlt sich die Anwendung im Nachwinter. Die Wirkung auf das Unkraut ist allerdings oft geringer als bei der Herbstanwendung. Auch mit der Anwendung von Hederichkainit (8-12 dz/ha, 4 bis 6 Ztr. je Morgen) zur gleichen Zeit sind oft befriedigende Erfolge beobachtet worden.
Anmerkungen

Keine Angabe der Quelle.

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