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Quelle:Tmu/Jasper 1994

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Willi Jasper
Titel    Alles oder nichts. Jüdische Emigranten berichten über ihr Leben in der ehemaligen Sowjetunion
Zeitschrift    DIE ZEIT online
Datum    14. Januar 1994
URL    http://www.zeit.de/1994/03/alles-oder-nichts/komplettansicht

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Tmu/Fragment 045 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-02 21:48:27 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Jasper 1994, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 15-24
Quelle: Jasper 1994
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Nicht erst nach der politischen Wende und nach Wahlerfolgen des rechtsradikalen Demagogen Shirinowskij geht unter Juden in der ehemaligen Sowjetunion die Angst um. Schließlich ist Pogrom eine in Russland des neunzehnten Jahrhunderts entstandene Bezeichnung für die mit Plünderung und Gewalttätigkeiten verbundene Verfolgung der jüdischen Bevölkerungsgruppe. Eine Allianz aus Kirche, Bauernschaft, Teilen der Intelligenz, der zaristischen Geheimpolizei und Organisationen wie den „Schwarzen Hundertschaften“ hat immer neue Versionen der jüdischen Weltverschwörungslegende in Umlauf gebracht. Auch nach der Oktoberrevolution (1917) gehörten Antizionismus und Antisemitismus zum Grundbestand der sowjetischen Regierungspolitik. Mit dem Zusammenbruch des [Kommunismus und dem Aufkommen eines neuen Nationalismus erlebte die alte Judenfeindschaft eine Renaissance.] Nicht erst nach dem Wahlerfolg des rechtsradikalen Demagogen Schirinowskij geht unter den Juden in der ehemaligen Sowjetunion die Angst um. „Pogrom“ ist schließlich eine im Rußland des 19. Jahrhunderts entstandene Bezeichnung für die mit Plünderung und Gewalttätigkeit verbundene Verfolgung der jüdischen Bevölkerungsgruppe. Eine unheilige Allianz aus Kirche, Bauernschaft, Teilen der Intelligenz, der zaristischen Geheimpolizei und Organisationen wie die „Schwarzen Hundert“ hat immer neue Versionen der jüdischen Weltverschwörungslegende in Umlauf gebracht. Auch nach der Revolution – den Juden wurden die ursprünglich gewährten nationalen Rechte nach und nach wieder entzogen – gehörten Antizionismus und Antisemitismus zum Grundbestand der Regierungspolitik.

[...]

Mit dem Zusammenbruch des Kommunismus erlebte der Antisemitismus eine Renaissance.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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