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Quelle:Tmu/Münz 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Rainer Münz
Titel    Deutschland muss Einwanderungsland werden!
Zeitschrift    Spiegel Online
Datum    27. April 2001
URL    archiviert unter http://web.archive.org/web/20010501041014/http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,129917,00.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Tmu/Fragment 020 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-02 08:32:17 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Münz 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 7-9, 15-18
Quelle: Münz 2001
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Doch die eigentliche Herausforderung steht noch bevor: Die kommende Zuwanderung muss von einer Mehrheit der deutschen Bevölkerung akzeptiert werden. [...] Denn Deutschland braucht nicht nur ein modernes Einwanderungsrecht. Noch wichtiger ist die gesellschaftliche Akzeptanz, ohne die Deutschland kein attraktives Ziel für qualifizierte Immigranten wird. Denn diese werden sich in Zukunft das Land aussuchen können, in dem sie leben und arbeiten wollen. Doch damit allein ist es nicht getan. Zuwanderung muss von einer Mehrheit der Einheimischen akzeptiert werden. [...] Wir brauchen also nicht nur ein modernes Einwanderungsrecht. Noch wichtiger ist die gesellschaftliche Akzeptanz. Ohne sie wird Deutschland kein attraktives Ziel für qualifizierte Migranten. Denn diese werden sich in Zukunft das Land aussuchen können, in dem sie leben und arbeiten wollen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Ein Teil des Textes wird dann auch noch mal ganz zum Schluss verarbeitet (vgl. Tmu/Fragment_179_45).

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02

[2.] Tmu/Fragment 066 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-30 23:23:21 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Münz 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 23-27
Quelle: Münz 2001
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Kinder des Baby-Booms der späten 1950er und 1960er Jahre, die im Unterschied zu der Generation davor keine Kriegstoten zu beklagen haben, werden alle gemeinsam alt. Sie stellen heute die größte Gruppe einer alternden Erwerbsgeneration. Sie alle werden nach dem Jahr 2020 in die Rente gehen wollen. Auf sie folgen geburtenschwache Jahrgänge. Denn die Kinder des Baby-Booms der späten fünfziger und sechziger Jahre werden alle gemeinsam alt. Sie stellen heute die größte Gruppe einer alternden Erwerbsgeneration. Und sie werden alle nach dem Jahr 2020 in Rente gehen wollen. Auf sie folgen geburtenschwache Jahrgänge.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Tmu/Fragment 067 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-30 22:18:59 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Münz 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 4-9
Quelle: Münz 2001
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Ohne Zuwanderung hätte Deutschland in 50 Jahren nur noch 58 Millionen Einwohner, davon immerhin 40% im Alter zwischen 60 und 100 Jahren. Die Zahl der Menschen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren würde ohne Zuwanderung bis Mitte des 21. Jahrhunderts von derzeit 46 auf 27 Millionen schrumpfen: ein Minus von fast 20 Millionen.117

117 Vgl. Münz, Rainer, Geregelte Zuwanderung: eine Zukunftsfrage für Deutschland, in: ebenda, S. 4;

Ohne jede Zuwanderung hätte Deutschland in 50 Jahren aber nur noch 58 Millionen Einwohner; davon immerhin 40 Prozent im Alter zwischen 60 und 100 Jahren. In dieser Situation lässt sich nicht mehr fragen: Wollen wir ein Einwanderungsland werden? Jetzt ist klar: Wir müssen es. Und wir müssen es wollen.

Bis Mitte des 21. Jahrhunderts würde in Deutschland - ohne Zuwanderung - die Zahl der Menschen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren von 46 auf 27 Millionen schrumpfen: ein Minus von fast 20 Millionen.

Anmerkungen

Die Passage findet sich nicht in der genannten Quelle sondern in einem anderen Artikel von Münz. In jedem Fall bleiben Art und Umfang der Übernahme ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Tmu/Fragment 067 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-30 21:52:30 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Münz 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 10-26
Quelle: Münz 2001
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Will man den Rückgang der Bevölkerung ausgleichen, dann braucht man pro Jahr eine Netto-Zuwanderung von rund 400.000 Personen. Das wäre Doppel [sic] so viel wie die Netto-Zuwanderung im Durchschnitt der vergangenen fünfzig Jahre. Zuwanderung dieser Größe ist freilich nur sinnvoll, wenn es für die Mehrzahl dieser Zuwanderer auch Arbeitsplätze gibt, oder wenn sich viele von ihnen erfolgreich selbständig machen können.118 Eine ungedeckte Nachfrage nach Arbeitskräften gab es in Westdeutschland zuletzt in den 1960er und frühen 1970er Jahren. Damals holte die Bundesrepublik junge, gesunde, aber wenig qualifizierte Gastarbeiter aus dem Mittelmeerraum ins Land. Heute mangelt es an Fachkräften. Zugleich gibt es allerdings derzeit noch eine große Zahl an Arbeitslosen, an Personen im Vorruhestand und an nicht erwerbstätigen Frauen. Diese Reserve kann und wird aller Voraussicht nach mobilisiert werden, um den kommenden Mangel an Arbeitskräften

zumindest teilweise auszugleichen. Deutschland benötigt also keine neuen wenig gebildeten Gastarbeiter. Umso dringender ist aber der Bedarf an qualifizierten Zuwanderern, die sich auf Dauer in Deutschland niederlassen. Nur mit ihrer Hilfe kann es gelingen, die absehbar immer geringere Zahl deutscher Schulabgänger, Lehrlinge und Studenten auszugleichen.


117 Vgl. Münz, Rainer, Geregelte Zuwanderung: eine Zukunftsfrage für Deutschland, in: ebenda, S. 4;

118 Vgl. ebenda;

Wollten wir das ausgleichen, dann bräuchten wir pro Jahr eine Netto-Zuwanderung von rund 400.000 Personen. Das wäre mehr als doppelt so viel wie die Netto-Zuwanderung im Durchschnitt der vergangenen 50 Jahre. Zuwanderung dieser Größe ist freilich nur sinnvoll, wenn es für die Mehrzahl dieser Zuwanderer auch Arbeitsplätze gibt. Oder wenn sich sehr viele von ihnen erfolgreich selbständig machen können.

Eine ungedeckte Nachfrage nach Arbeitskräften gab es in Westdeutschland zuletzt in den sechziger und frühen siebziger Jahren. Damals holte die Bundesrepublik junge, gesunde, aber wenig qualifizierte Gastarbeiter aus dem Mittelmeerraum ins Land. Die DDR folgte in den achtziger Jahren diesem Beispiel. Sie warb Vertragsarbeiter aus der Dritten Welt an. Heute mangelt es an Fachkräften. Zugleich gibt es allerdings derzeit noch eine große Zahl an Arbeitslosen, an Personen im Vorruhestand und an nicht erwerbstätigen Frauen. Diese Reserve kann und wird aller Voraussicht nach mobilisiert werden, um den kommenden Mangel an Arbeitskräften zumindest teilweise auszugleichen. Wir benötigen also keine neuen wenig gebildeten Gastarbeiter im traditionellen Sinn.

Für eine dynamische Volkswirtschaft unverzichtbar

Umso dringender ist aber der Bedarf an qualifizierten Zuwanderern, die sich auf Dauer bei uns niederlassen. Nur mit ihrer Hilfe kann es gelingen, die absehbar immer geringere Zahl deutscher Schulabgänger, Lehrlinge und Studenten auszugleichen.

Anmerkungen

Für einen Teil ist eine andere Quelle desselben Autors angegeben. Teile des Textes könnten also auch daher stammen. Nichtsdestotrotz ist hier alles einer Fremdquelle entnommen worden, ohne dass Art und Umfang gekennzeichnet wären.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Tmu/Fragment 179 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-30 17:51:36 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Münz 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 24-27
Quelle: Münz 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Und das wird die eigentliche Herausforderung sein. Der großen Mehrzahl der Deutschen muss klargemacht werden, dass geregelte Zuwanderung nicht bloß den Immigranten etwas bringt, sondern vor allem im Interesse der Einheimischen ist. Das wird die eigentliche Herausforderung. Der großen Mehrzahl der Deutschen muss klar werden, dass geregelte Zuwanderung nicht bloß den Migranten etwas bringt, sondern vor allem im Interesse der Einheimischen ist.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[6.] Tmu/Fragment 179 45 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-30 18:10:19 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Münz 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tmu, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 45-49
Quelle: Münz 2001
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Deutschland braucht also nicht nur ein modernes Einwanderungsrecht. Noch wichtiger ist die gesellschaftliche Akzeptanz. Ohne sie wird Deutschland kein attraktives Ziel für qualifizierte Immigranten. Denn diese werden sich in Zukunft das Land aussuchen können, in dem sie leben und arbeiten wollen. Deshalb muss von Deutschland jetzt das klare Signal ausgehen: Ihr seid erwünscht! Wir brauchen also nicht nur ein modernes Einwanderungsrecht. Noch wichtiger ist die gesellschaftliche Akzeptanz. Ohne sie wird Deutschland kein attraktives Ziel für qualifizierte Migranten. Denn diese werden sich in Zukunft das Land aussuchen können, in dem sie leben und arbeiten wollen. Deshalb muss von uns jetzt das klare Signal ausgehen: Ihr seid erwünscht!
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme. Das abschließende Schlusswort der Dissertation stammt offensichtlich nicht von Tmu.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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