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Quelle:Tr/Bredow Institut 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Wolfgang Schulz, Thorsten Held
Titel    Stellungnahme zum Entwurf des Zehnten Staatsvertrages zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge
Herausgeber    Schleswig-Holsteinischer Landtag
Beteiligte    Hans-Bredow-Institut
Ort    Hamburg
Datum    23. Juli 2007
Nummer    16/2960
Seiten    15
Reihe    Umdruck
URL    http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/umdrucke/2900/umdruck-16-2960.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 280 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 17:20:28 Fret
Bredow Institut 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 280, Zeilen: 17-25
Quelle: Bredow Institut 2007
Seite(n): 2, Zeilen: 7-13
Die Einflussmöglichkeiten, die ein Plattformbetreiber auf die kommunikativen Chancen im Rundfunkmarkt hat, hängen auch stark davon ab, ob auf der einen Seite die Inhalteanbieter und auf der anderen Seite die Nutzer Ausweichmöglichkeiten haben, ob also Plattformwettbewerb denkbar erscheint oder nicht. Anders als z. B bei offenen Webcasting-Plattformen ist insbesondere der Betreiber einer Mobile TV-Plattform über DVB-H, dem entsprechende Kapazitäten zugewiesen sind, theoretisch in einer komfortablen Verhandlungsposition, da Alternativkapazitäten in naher Zukunft nicht zur Verfügung stehen.1076

1076 Kotterink et al., Mobile TV, 15 ff.

Die Einflussmöglichkeiten, die ein Plattformbetreiber auf die kommunikativen Chancen im Rundfunkmarkt hat, hängen stark davon ab, ob auf der einen Seite die Veranstalter und Anbieter und auf der anderen die Nutzer Ausweichmöglichkeiten haben, ob also Plattformwettbewerb denkbar erscheint oder nicht. Insofern sind – dies kann man derzeit auch beobachten – offene Webcasting-Plattformen in einer völlig anderen Wettbewerbssituation als etwa der Betreiber einer Plattform für DVB-H, dem entsprechende Kapazitäten zugewiesen sind (da Alternativkapazitäten in naher Aussicht nicht zur Verfügung stehen) [...]
Anmerkungen

Die Ausführungen des Bredow-Institut sind von Dr. Wolfgang Schulz und Dr. Thorsten Held verantwortet. Die durch Kotterink et al. referenzierte Quelle ist in Englisch hier abrufbar und kann somit nicht den deutschen Wortlaut bieten.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Tr/Fragment 293 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-11 07:57:53 Fret
Bredow Institut 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 293, Zeilen: 12-17
Quelle: Bredow Institut 2007
Seite(n): 5, Zeilen: 33-37
Bei der Beantwortung der Frage, wann eine erhebliche Zahl von Endnutzern ein Netz als Hauptmittel nutzt, dürfen nicht zu hohe Anforderungen gestellt werden. Nutzer, die ein Netz als Hauptmittel und etwa ihren Kabelanschluss zugunsten von IPTV über DSL abmelden, könnten anderenfalls von einem den Belegungsvorgaben entsprechenden Angebot ausgeschlossen sein. Außerdem dürfen bei der Beantwortung der Frage, wann eine erhebliche Zahl von Endnutzern diese Netze als Hauptmittel nutzen, nicht zu hohe Anforderungen gestellt werden. Nutzer, die ein Netz als Hauptmittel nutzen (die etwa ihren Kabelanschluss zugunsten von TV over DSL abmelden), wären anderenfalls von einem den Belegungsvorgaben entsprechenden Angebot ausgeschlossen.
Anmerkungen

Die Übernahme des Passus (der sich im PDF der Quelle auf S. 47 findet) bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[3.] Tr/Fragment 307 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-11 07:58:53 Fret
Bredow Institut 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 307, Zeilen: 13-19
Quelle: Bredow Institut 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 13-18
Hier besteht aber unter Umständen das Problem, dass nicht jeder Plattformbetrieb an konkrete Endgeräte gekoppelt ist. In den bisherigen Mobile TV-Modellen hatte der Plattformbetreiber keine direkte Endkundenbeziehung, sondern veräußerte die Programmpakete an die Mobilfunkanbieter, die wiederum den Zugang des Endkunden zu den Programmen ermöglichten.1201 Es kann daher in einem solchen Modell zu der Situation kommen, dass einige Endgeräte den Empfang zusätzlicher Programme ermöglichen und andere nicht.

1201 Siehe oben Kapitel 3, E., III., 3.) und Kapitel 3, H., II.

Zusätzlich besteht das Problem, dass nicht jede Plattform an konkrete Endgeräte gekoppelt ist. So besteht das derzeit diskutierte DVB-H Modell darin, dass der Plattformbetreiber keine direkte Endkundenbeziehung hat, sondern die Programmpakete an Mobilfunkanbieter (auch solche ohne eigenes Netz) veräußert, die wiederum den Zugang des Endkunden zu den Programmen ermöglichen. Es kann daher zu der Situation kommen, dass einige Endgeräte den Empfang zusätzlicher Programme ermöglichen und andere nicht.
Anmerkungen

Keinerlei Kennzeichnung, dass eine Textübernahme vorliegt.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[4.] Tr/Fragment 313 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-11 08:08:25 Fret
Bredow Institut 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 313, Zeilen: 16-20
Quelle: Bredow Institut 2007
Seite(n): 5, Zeilen: 22-26
Zudem besteht auf den neuen Märkten IPTV und Mobile TV die Besonderheit, dass es oftmals ein Machtgefälle zu Lasten der Plattformanbieter und zugunsten der Programmveranstalter gibt. Die Programmveranstalter, die durch Belegungsvorgaben privilegiert sind, haben eventuell gar kein Interesse an einem Vertragsschluss mit dem Plattformanbieter.1235

1235 Schnepper, Die „neuen“ Medien von gestern und heute, 19, 23. Vgl. hierzu auch Kapitel 4, D., II., 2.), e), cc), (2).

Auf neuen Märkten besteht die Besonderheit, dass es oftmals ein Machtgefälle zu Lasten von Plattform- und Bouquetanbietern und zugunsten der Programmveranstalter gibt. Hier besteht das Problem, dass die Programmveranstalter, die durch Belegungsvorgaben privilegiert sind, eventuell gar kein Interesse an einem Vertragsschluss mit dem Plattformanbieter haben.
Anmerkungen

Wörtliche Übereinstimmung mit einem älteren Text, aber keinerlei Kennzeichnung. Schnepper wäre ggf. noch zu prüfen und bei ebenfalls wörtlicher Übereinstimmung die Kategorisierung in Bauernopfer umzuändern.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[5.] Tr/Fragment 350 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-11 08:00:04 Fret
Bredow Institut 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 350, Zeilen: 23-29
Quelle: Bredow Institut 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 30-35
Sie stehen vor dem Problem, dass die Rundfunkveranstalter und Anbieter vergleichbarer Telemedien in der deutlich besseren Verhandlungsposition sind, da die IPTV- oder Mobile TV-Plattformanbieter einerseits darauf angewiesen sind, ein attraktives Programmangebot zusammenzustellen. Für die Programmveranstalter und Anbieter vergleichbarer Telemedien weisen aber andererseits die neuen Plattformen aufgrund der geringen Reichweite noch keine große Relevanz auf.1407

1407 Vgl. ALM/GSDZ, Digitalisierungsbericht 2006, 23.

Andersherum besteht bei neu entstehenden Plattformen oftmals das Problem, dass die Rundfunkveranstalter und Anbieter vergleichbarer Telemedien in der deutlich besseren Verhandlungsposition sind, da die Plattformbetreiber (etwa Anbieter von offenen Webcasting-Plattformen) darauf angewiesen sind, ein attraktives Programmangebot zusammenzustellen, für die Programmveranstalter und Anbieter vergleichbarer Telemedien aber die neue Plattform noch keine große Relevanz aufweist.
Anmerkungen

Ungekennzeichnete wörtliche Übereinstimmungen. Die Formulierungen stammen erneut vom Bredow-Institut; die durch Vf. gegebene Literaturangabe verweist auf eine Quelle in der der Sachverhalt in gänzlich anderen Worten dargestellt wird.

Sichter
(Graf Isolan), fret

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