Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Tr/Breunig 2007

< Quelle:Tr

31.373Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Breunig
Titel    IPTV und Web-TV im digitalen Fernsehmarkt
Zeitschrift    Media Perspektiven
Ausgabe    10
Jahr    2007
URL    http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/10-2007_Breunig.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 067 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:03:16 Graf Isolan
BauernOpfer, Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 11-16
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 478, Zeilen: 2. Sp.
Im Gegensatz zu Internet-TV im (offenen) Internet wird IPTV somit über von Netzbetreibern kontrollierte geschlossene IP-Netze angeboten, um die erforderliche Bandbreite für die Übertragung von IPTV sicherzustellen. Es ist daher kein Internetfernsehen für das globale Netz, sondern vielmehr ein Providerfernsehen, das nur die Kunden eines bestimmten Anbieters (z. B. T-Online) abrufen können.138

138 So auch Breunig, MP 2007, 478, 479; Schön, tendenz 1/2007, 20, 21; Weber, ZUM 2007, 688, 689; Eberle, ZUM 2007, 439, 440; Hoeren, MMR 2008, 139, 139; ders., in: Peifer (Hrsg.), Vierzig Jahre Institut für Rundfunkrecht, 65, 66; ALM, Jahrbuch 2006, 249; dies., Jahrbuch 2008, 100; Ernst, in: Schiwy/Schütz/Dörr, Medienrecht, 541; Büchner, CR 2007, 473, 476; Schmitz, epd medien 22/2006, 3, 5; Kozamernik/Vermaele, EBU Technical Review 04/2005, 4; Thomson, IPTV, 8

[S. 478, 2. Sp. 12-16]

Im Gegensatz zu Web-TV im (offenen) Internet wird IPTV über von Netzbetreibern kontrollierte geschlossene IP-Netze angeboten, um die erforderliche Bandbreite für die Übertragung von IPTV-Diensten sicherzustellen.

[S. 479, 1. Sp. 51-52 - 2. Sp. 3]

IPTV ist damit – obwohl technisch möglich – kein Internetfernsehen für das globale Netz, sondern vielmehr ein Providerfernsehen, das nur die Kunden eines bestimmten Anbieters (z. B. T-Online) abrufen können.

Anmerkungen

Vf. belegt die Passage mit 13 Quellen und unterlässt trotzdem eine ausreichende Kennzeichnung der weitgehend wörtlichen Übernahme.

Sichter
(fret), Qadosh

[2.] Tr/Fragment 068 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:24:11 Hindemith
BauernOpfer, Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 20-29
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 479, Zeilen: 2. Sp. 4-18
Fernseh- und Videoangebote, die für die Nutzung am PC konzipiert wurden und in einem offenen, unkontrollierten Netz (World Wide Web) verbreitet werden, sind kein IPTV nach obiger Definition. Dies gilt insbesondere für das sog. Internetfernsehen. Hier handelt es sich erstens um das (aus Rechtegründen bisher lediglich von Spartenkanälen, z. B. Nachrichten- oder Musikkanälen, realisierte) Livestreaming von Fernsehprogrammen über das Internet in einer (nach heutigem Stand der Technik) im Vergleich zu IPTV geringeren bzw. weniger konstanten Bild- und Tonqualität.141 Zum Internetfernsehen im weitesten Sinne gehören auch zeitversetzte Streamings sowie Videodownloads von Fern[sehsendungen und Videoclips.142]

141 Vgl. Breunig, MP 2007, 478, 479; ALM, Jahrbuch 2007, 113.

142 Vgl. Held, Understanding IPTV, 178 ff.; Weber/Newberrv, IPTV Crash Course, 56 ff.; Breunig, MP 2007, 478, 479.

Fernseh- und Videoangebote, die für die Nutzung am PC konzipiert wurden und in einem offenen, unkontrollierten Netz (World Wide Web) verbreitet werden, sind kein IPTV nach obiger Definition. Dies gilt insbesondere für das so genannte Internetfernsehen bzw. Web-TV. Hier handelt es sich erstens um das (aus Rechtegründen bisher lediglich von Spartenkanälen, z. B. Nachrichten- oder Musikkanälen, realisierte) Livestreaming von Fernsehprogrammen über das Internet in einer (nach heutigem Stand der Technik) im Vergleich zu IPTV geringeren bzw. weniger konstanten Bild- und Tonqualität. Zum Internetfernsehen gehören zweitens auch zeitversetzte Streamings sowie Videodownloads von Fernsehsendungen und Videoclips.
Anmerkungen

Die Quelle wird genannt, jedoch die praktisch wörtliche Übernahme nicht kenntlich gemacht.

Sichter
(fret), Qadosh

[3.] Tr/Fragment 117 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:15:09 Graf Isolan
BauernOpfer, Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 11-15
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 479, Zeilen: 1. Sp. 2-8
Hierunter versteht man Fernsehangebote, deren Abruf zeitlich unabhängig vom linearen Programmablauf eines Senders erfolgen kann. Beispielsweise können aus einer umfangreichen virtuellen Videothek Filme ausgewählt und ohne Zeitverzug (d. h. ohne zeitraubende Downloads) sofort angesehen werden. Hierunter versteht man Fernsehangebote, deren Abruf zeitlich unabhängig vom linearen Programmablauf eines Senders erfolgen kann. Beispielsweise können aus einer umfangreichen „virtuellen Videothek“ Filme ausgewählt und ohne Zeitverzug (d. h. ohne zeitraubende Downloads) sofort angesehen werden.
Anmerkungen

Da nach einem weiteren Satz eine Fußnote mit korrekter Quellenangabe folgt, wird die vorliegende Sequenz nur als Bauernopfer gewertet.

Sichter
(fret), Qadosh

[4.] Tr/Fragment 161 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:17:49 Graf Isolan
Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 5-19
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 481, 482, Zeilen: -
Das Angebot ist inzwischen in zahlreichen deutschen Städten empfangbar, darunter Hamburg, Lübeck, Berlin, Frankfurt und Münster. HanseNet baut sein »ADSL2+«-Netz aber auch noch kontinuierlich aus und hat sich eine bundesweite Vermarktung zum Ziel gesetzt.

2.) Deutsche Telekom: T-Home

Die DTAG startete nach einigen Anlaufschwierigkeiten im Oktober 2006 ihr IPTV-Angebot namens T-Home.524 Ende 2008 wurden nach eigenen Angaben rund 500.000 IPTV-Nutzer gezählt.525 Der optional verfügbare Empfang in HD- Qualität - möglich nur im leistungsfähigsten VDSL-Netz - erfolgt bisher in Ballungsräumen bzw. in Großstädten. Mittlerweile ist VDSL in mehr als 50 Städten verfügbar. Außerdem wurde das ADSL-Netz, das jedoch kein HDTV erlaubt, in ca. 750 Städten im Standard ADSL2+ ausgebaut. Dieses Netz gab die Telekom Anfang August 2007 für den Empfang von T-Home frei, nachdem die exklusive Vermarktung über VDSL fehlschlug.526


524 Hierzu ALM, Jahrbuch 2008, 100 f.

525 Ebd., 101.

526 Vgl. Handelsblatt v. 30.08.2007.

[S. 481, 2. Sp. Z. 25-33]

Empfangsweg ist das eigene „ADSL2+“-Netz. Alice homeTV ist inzwischen in elf deutschen Städten empfangbar, darunter Hamburg, Lübeck, Berlin, Frankfurt und Münster sowie Rostock, Schwerin und weitere Städte Mecklenburg-Vorpommerns (vgl. Tabelle 2). HanseNet baut sein „ADSL2+“-Netz kontinuierlich aus und hat sich eine bundesweite Vermarktung zum Ziel gesetzt.

[S. 482, 1. Sp. Z. 3 - 2. Sp. Z. 15]

Die Deutsche Telekom startete nach einigen Anlaufschwierigkeiten im Oktober 2006 ihr IPTV-Angebot namens T-Home. Der optional verfügbare Empfang in HD-Qualität – möglich nur im leistungsfähigsten VDSL-Netz – erfolgt bisher in Ballungsräumen bzw. in Großstädten (vgl. Tabelle 2). Bis Jahresende 2007 soll VDSL in 27 Städten verfügbar sein, bis Ende 2008 in 50 Städten. Außerdem wurde das ADSL-Netz, das jedoch kein HDTV erlaubt, in ca. 750 Städten im Standard ADSL2+ ausgebaut, und die Telekom gab dieses Netz Anfang August 2007 für den Empfang von T-Home frei.21


21) Vgl. Digital Fernsehen 11/2007, S. 100f.; www.digitalfernsehen.de v. 6. 8. 2007; Handelsblatt v. 30. 8. 2007.

Anmerkungen

ALM und Handelsblatt wurden geprüft und bieten keinen Wortlaut. Die Quelle ist - zumal über die Kapitelgrenze hinweg - nicht kenntlich gemacht.

Sichter
(fret), Qadosh

[5.] Tr/Fragment 171 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-07 20:23:10 Fret
Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 171, Zeilen: 14-19
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 480, Zeilen: 1. Sp. 29-38
So rechneten die Medienberater von Screen Digest und Goldmedia bis zum Jahr 2010 in den fünf größten westlichen IPTV-Märkten Europas mit insgesamt 9,7 Mio. IPTV-Haushalten. Eine Prognose des amerikanischen Marktforschungsinstituts Gartner kam gar auf 16,6 Mio. IPTV-Haushalte in Westeuropa in 2010. Das britische Beratungsunternehmen Understanding & Solutions erwartete aber frühestens 2011 bis 2013 positive Marktbilanzen aus IPTV.562

562 Vgl. Kurp, Funkkorrespondenz 50/2006, 3, 4; Lauff, tendenz 1/2007,4, 6.

So rechnen die Medienberater von Screen Digest und Goldmedia bis zum Jahr 2010 in den fünf größten IPTV-Märkten Europas mit insgesamt 9,7 Millionen IPTV-Haushalten (vgl. Tabelle 1). Eine Prognose des amerikanischen Marktforschungsinstituts Gartner kommt gar auf 16,6 Millionen IPTV-Haushalten in Westeuropa in 2010. Das britische Beratungsunternehmen Understanding & Solutions erwartet aber frühestens 2011 bis 2013 positive Marktbilanzen aus IPTV.13

13 Vgl. Kurp, Matthias: Vom Broadcast zum Egocast. Internet-Fernsehen: IP-TV bringt klassischen Rundfunkbegriff ins Wanken. In: Funkkorrespondenz v. 15. 12. 2006, S. 3–11, hier S. 4; Lauff, Werner: Auf der Suche nach dem richtigen Weg. Sender und Netzbetreiber tasten sich in die neue Welt des Fernsehens vor. In: Tendenz 1/2007, S. 4–9, hier S. 6; Pressemitteilung BITKOM v. 20. 9. 2007; textintern v. 21. 9. 2007, S. 5; www.ibusiness.de v. 11. 4. 2006.

Anmerkungen

Der Passus wurde bis in die Literaturverweise hin übernommen. Ein Ausweis der Passage als Zitat erfolgt nicht. Kurp (2006) wurde ohne Befund geprüft, Lauff 2007 ebenfalls.

Sichter
(fret), Qadosh

[6.] Tr/Fragment 172 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:26:58 Graf Isolan
BauernOpfer, Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 8-20
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 480, Zeilen: 2. Sp. 7-19, 39-45
Für Deutschland sagte das Marktforschungsunternehmen Goldmedia im Jahr 2006 zunächst voraus, dass bis zum Jahr 2010 etwa 1,3 Mio. IPTV-Haushalte erreicht werden. Eine aktualisierte Studie von Goldmedia vom September 2007 rechnete noch mit rund 2,5 Mio. IPTV-Haushalten im Jahr 2012, also etwa 7 Prozent der Fernsehhaushalte. Davon abweichend sollten nach den Berechnungen von Booz Allen Hamilton bereits im Jahr 2010 bis zu 2,8 Mio. Haushalte mit IPTV ausgestattet sein. Arthur D. Little prognostiziert bis zum Jahr 2012 gar eine Abdeckung deutscher Haushalte mit IPTV von 12,8 Prozent.565 Im Kontrast zu den optimistischen Prognosen stand allerdings der Ende 2006 registrierte Bestand von nur 40.000 IPTV-Digitalreceivern in Deutschland.566 Goldmedia hielt daher auch nur noch 100.000 IPTV-Haushalte bis Ende des Jahres 2007 für realistisch, nachdem zu Beginn des Jahres noch 270.000 IPTV-Kunden prognostiziert worden waren.

565 Vgl. Goldmedia, Pressemitteilung v. 06.03.2006; dies., Pressemitteilung v. 15.10.2006; dies., Pressemitteilung v. 14.12.2006, 2; dies., Pressemitteilung v. 18.04.2007, 1; Handelsblatt v. 15.03.2007; Geiger, War of Platforms, 2.

566 Vgl. Breunig, MP 2007,478, 480.

Für Deutschland sagte das Marktforschungsunternehmen Goldmedia im Jahr 2006 voraus, dass bis 2010 etwa 1,3 Millionen IPTV-Haushalte erreicht werden. Eine aktuelle Studie von Goldmedia vom September 2007 rechnet mit rund 2,5 Millionen

IPTV-Haushalten im Jahr 2012, also etwa 7 Prozent der Fernsehhaushalte. Davon abweichend werden nach den Berechnungen von Booz Allen Hamilton bereits im Jahr 2010 bis zu 2,8 Millionen Haushalte mit IPTV ausgestattet sein. Arthur D. Little prognostiziert bis zum Jahr 2012 gar eine Abdeckung deutscher Haushalte mit IPTV von 12,8 Prozent, was sehr optimistisch erscheint. [...](15)

[...]

Im Kontrast zu den optimistischen Prognosen steht auch der Ende 2006 registrierte Bestand von nur 40 000 IPTV-Digitalreceivern in Deutschland. Goldmedia hält 100 000 mit IPTV ausgestattete Haushalte bis Ende des Jahres 2007 für realistisch, nachdem zu Beginn des Jahres noch 270 000 IPTV-Kunden prognostiziert worden waren.


15) Vgl. Goldmedia: IPTV 2010 (Anm. 4) sowie Pressemeldung von Goldmedia. Berlin, 15. 10. 2006; Goldmedia: IPTV 2012 (Anm. 4); Infosat Nr. 232, Juli 2007, S. 20; Handelsblatt v. 15. 3. 2007; Pressemitteilung von Booz Allen Hamilton v. 29. 8. 2007; www.ibusiness.de v. 19. 4. 2007.

Anmerkungen

Die Quelle wird bis in die angegebene Literatur hinein übernommen. Durch die Nennung der Quelle in FN 566 wird dies nicht deutlich.

Sichter
(fret), Qadosh

[7.] Tr/Fragment 173 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 14:56:16 Fret
Breunig 2007, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 173, Zeilen: 14-17
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 480, Zeilen: 2. Sp. Z. 59-63
Erschwert wird der Markterfolg von IPTV in Deutschland außerdem durch bestehende Verträge zwischen der Wohnungswirtschaft und Kabelnetzbetreibern, aus denen Mieter nicht ohne Weiteres aussteigen können.573

573 Vgl. Breunig, MP 2007,478, 480

Erschwert wird der Markterfolg von IPTV in Deutschland außerdem wegen bestehender Verträge zwischen der Wohnungswirtschaft und Kabelnetzbetreibern, aus denen Mieter nicht ohne Weiteres aussteigen können.
Anmerkungen

Die fast vollständig wörtliche Widergabe hätte kenntlich gemacht werden müssen.

Sichter

[8.] Tr/Fragment 174 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:30:40 Graf Isolan
BauernOpfer, Breunig 2007, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 15-18
Quelle: Breunig 2007
Seite(n): 481, Zeilen: Sp 1, 62-63, Sp 2, 1-5
Einen Entwicklungsschub können die IPTV-Anbieter aber spätestens mit der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland erwarten.579 Viele Kunden werden sich dann neu entscheiden müssen, welchen Übertragungsweg sie für das Fernsehen nutzen möchten.

579 Breunig, MP 2007, 478,481.

Einen Entwicklungsschub erwarten die IPTV-Anbieter in den Jahren ab 2012 bis 2015, dann nämlich, wenn mit der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland gerechnet werden kann, und sich viele Kunden neu entscheiden müssen, welchen Übertragungsweg sie für das Fernsehen nutzen möchten.
Anmerkungen

Deutliche Übernahme des Gedankens und der Formulierung der Quelle.

Sichter
(fret), Qadosh

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki