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Quelle:Tr/Dörr 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dieter Dörr
Titel    Das Medienkonzentrationsrecht auf dem Prüfstand
Sammlung    Fesseln für die Vielfalt? Das Medienkonzentrationsrecht auf dem Prüfstand
Herausgeber    Andreas Krautscheid, Rolf Schwartmann
Ort    Heidelberg
Verlag    C.F. Müller Verlag
Jahr    2010
Seiten    39-44
Anmerkung    Datum des Vorworts: Oktober 2009, Lt. DNB-Info ist das Erscheinungsjahr 2010; nach anderen Angaben, z.B. hier, ist das Erscheinungsdatum der 19. Nov. 2009.
ISBN    978-3-8114-7726-1
URL    http://books.google.de/books?id=XwsrNVebLjkC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false (Google Books Voransicht)

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 360 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-11 08:12:25 Fret
Dörr 2010, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 360, Zeilen: 14-22
Quelle: Dörr_2010
Seite(n): 39, Zeilen: 4-13
Eine vielfältige Medienlandschaft ist ebenso wie die Existenz einer Zivilgesellschaft unabdingbare Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie.1449 Allerdings kann eine differenzierte Medienlandschaft nicht von staatlicher Stelle ins Leben gerufen werden; sie entwickelt sich vielmehr organisch. Aufgabe des Staates ist es jedoch, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass eine vielfältige Medienlandschaft entstehen kann. Existiert eine solche - wie beispielsweise in Deutschland - bereits, muss er für den Erhalt der Vielfalt auf dem Medienmarkt Sorge tragen. Die Sicherung dieser Medienvielfalt bildet damit eine grundlegende Aufgabe des Staates zur Pflege der Demokratie.1450

1449 Medienvielfalt und Zivilgesellschaft bilden aufeinander bezogene und sich gegenseitig bedingende Faktoren der Demokratie, von denen der eine Faktor ohne den anderen nicht denkbar ist und deren Zusammenspiel den Nährboden für eine demokratische Gesellschaft bildet, vgl. Holznagel/Dörr/Hildebrand, Elektronische Medien, 198.

1450 Vgl. BVerfGE 57, 295, 320 u. 323.

Eine vielfältige Medienlandschaft ist ebenso wie die Existenz einer Zivilgesellschaft unabdingbare Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. Allerdings kann eine vielfältige Medienlandschaft nicht von staatlicher Seite ins Leben gerufen werden; sie entwickelt sich vielmehr organisch. Aufgabe des Staates ist es aber, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass eine differenzierte Medienlandschaft entstehen kann und, wenn eine solche - wie beispielsweise in Deutschland - bereits existiert, für den Erhalt der Vielfalt auf dem Medienmarkt zu sorgen. Die Vielfaltssicherung im Medienbereich bildet damit eine grundlegende Aufgabe des Staates zur Pflege der Demokratie.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Den Verweis in FN 1449 präsentiert sich für den Leser als nur auf die Fußnote selbst bezogen.

Sichter
(Hindemith), fret

[2.] Tr/Fragment 433 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 09:57:39 Fret
Dörr 2010, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 433, Zeilen: 5-7, 11-16
Quelle: Dörr 2010
Seite(n): 42, Zeilen: 3-6, 18-24
Die Bedeutung medienrelevanter verwandter Märkte wird aber nicht nur im Bereich IPTV und Mobile TV durch die fortschreitende Digitalisierung und Konvergenz zunehmen. [...]

Allerdings ist der Versuch, die allgemeine Regelung des § 26 RStV durch Detailregelungen zu ersetzen, angesichts der dynamischen Entwicklung der elektronischen Medien von vornherein zum Scheitern verurteilt. Daher wird auch weiterhin mit gesetzlichen Generalklauseln und Begriffen wie »vorherrschender Meinungsmacht« gearbeitet werden müssen. 1816 Dies schließt es jedoch nicht aus, die vorhandenen Vorschriften klarer zu fassen


1816 Holznagel/Dörr/Hildebrand, Elektronische Medien, 503; Hege, in: ALM/GDSZ (Hrsg.), Digitalisierungsbericht 2007, 13, 19.

Die Bedeutung medienrelevanter verwandter Märkte wird in Zukunft durch die Digitalisierung, die Konvergenz der Medien und die steigende Nutzung des Internets insbesondere bei jungen Mediennutzern zunehmen. [...]

Allerdings ist der Versuch, die allgemeine Regelung des § 26 RStV durch Detailregelungen zu ersetzen, angesichts der dynamischen Entwicklung der elektronischen Medien nach meiner festen Überzeugung zum Scheitern verurteilt. Daher muss man, wenn man künftige Entwicklungen erfassen möchte, mit gesetzlichen Generalklauseln, wie dem Begriff der „vorherrschenden Meinungsmacht“ arbeiten. Dies schließt nicht aus, die vorhandenen Vorschriften klarer zu fassen.

Anmerkungen

Der Zusatz "nach meiner festen Überzeugung" wird ausgelassen. Dies macht zugleich deutlich, dass es sich keineswegs um eine triviale, selbstverständliche Feststellung handelt. Der substantielle Gedankengang erscheint in der Dissertation als eigenständiger Gedankengang des Verfassers. Daher Einstufung als Plagiat.

Die Zeilen 8-10 werden für die Plagiatszählung nicht berücksichtigt. Die übrigen angeführten Quellen wurden gegengeprüft.

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