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Quelle:Tr/Daul und Ehrmann 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Sebastian Daul, Ingo Ehrmann
Titel    Die Digitalisierung des deutschen Fernsehmarktes: Entwicklung und potenzielle Auswirkungen auf die Marktakteure
Verlag    GRIN Verlag
Jahr    2003
Seiten    404
ISBN    978-3867467377

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Dublette/Fragment 042 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-18 21:59:29 WiseWoman
Daul und Ehrmann 2003, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 15-24
Quelle: Daul und Ehrmann 2003
Seite(n): 18, Zeilen: 10-19
Das zu sendende Objekt wird zunächst durch eine Kamera elektronisch abgetastet, die das Bild in eine Vielzahl einzelner Zeilen zerlegt.35 Das so gewonnene Signal wird einer Trägerwelle aufmodelliert und von der Senderantenne ausgestrahlt. Außer den Bildsignalen selbst werden dabei auch sog. Synchronisierwellen gesendet, die den Gleichlauf des Elektronenstrahls in der Empfangsröhre mit dem der Senderöhre sichern. Der zum Bild gehörende Ton wird auf einer eng benachbarten Trägerwelle übertragen.36 Nachdem diese Signale von der Empfangsantenne aufgefangen wurden, macht die Braun'sche Röhre das Bild auf dem Fernseher als Empfangsgerät sichtbar.37

35 Vgl. Beuth/Hanebuth/Kurz, Nachrichtentechnik, 265 ff.
36 Vgl. ebd., 276 ff.
37 LfR, Hertz schlägt in Bitrate, 6 ff.; Beuth/Hanebuth/Kurz, Nachrichtentechnik, 265 ff.

Bei der analogen Fernsehübertragung wird zunächst das zu sendende Objekt durch eine Kamera elektronisch "abgetastet", die das Bild in eine Vielzahl einzelner Zeilen zerlegt (vgl. dazu Ziemer 1997, S. 24). Das generierte Signal wird einer sogenannten Trägerwelle per Amplitudenmodulation "aufgesetzt" und von der Senderantenne ausgestrahlt. Außer den Bildsignalen selbst werden dabei auch sogenannte Synchronisierwellen gesendet, die den Gleichlauf des Elektronenstrahls in der Empfangsröhre mit dem Elektronenstrahl der Senderöhre sicherstellen. Das zum jeweiligen Bild gehörende Tonsignal wird auf einer eng benachbarten Trägerwelle übertragen (vgl. dazu Grünwald 2001, S. 9). Nachdem diese Signale von der Empfangsantenne aufgefangen wurden, macht der Elektronenstrahl der Braun'sche Röhre das Bild im TV-Empfangsgerät des Zuschauers sichtbar (vgl. dazu Ziemer 1997, S. 13ff).
Anmerkungen

Deutliche Übereinstimmungen trotz vorgeblich völlig verschiedener Quellenlage. Durch "Beuth/Hanebuth/Kurz, Nachrichtentechnik, 265" wird der Anfang des 12. Kapitels ("Fernsehtechnik") referenziert durch "276" der Beginn des Abschnitts 12.2 ("Fernsehtechnik SW - empfängerseitig"). Die in Beuth/Hanebuth/Kurz benutzten Fachbegriffe, Phrasen und Formulierungen sind derart von den hier zu findenden verschieden, dass von einer daraus entstandenen zufälligen wortwörtlichen Übereinstimmung mit der ungenannten Quelle nicht ausgegangen werden kann.

Unter den verschleiernden Anpassungen findet sich die Formulierung "aufmodelliert", die nahelegt, dass an dieser Stelle der Eingriff eines Nichtfachmanns erfolgt ist.

Sichter
(Graf Isolan), fret

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