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Quelle:Tr/Deutsche TV-Plattform 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Deutsche TV-Plattform e.V.
Titel    Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk Entwicklungsszenario zur Übertragung multimedialer Inhalte an portable und mobile Endgeräte in Deutschland
Datum    26. 6 2006
URL    http://www.tv-plattform.de/images/stories/archiv/2006/DTVP_M3-1_Konvergenz_R1-0.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 091 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-23 21:43:34 Graf Isolan
BauernOpfer, Deutsche TV-Plattform 2006, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 21-25, 111-115
Quelle: Deutsche TV-Plattform 2006
Seite(n): 15, 19, Zeilen: S.15,25-30 und S.19, 33-38
Grundsätzlich korreliert dabei die Leistungsaufnahme beim Empfang eines Dienstes mit seiner Datenrate.235 Die langen Abschaltzeiten zwischen den Bursts können dafür benutzt werden, nach Kanälen in benachbarten Funkzellen zu suchen, die dieselben Dienste enthalten. Dadurch kann an der Grenze zwischen zwei Funkzellen rechtzeitig ein [für den Benutzer unmerklicher Kanalwechsel ohne Unterbrechung des Programms geschehen.236]

235 Vgl. Kornfeld, DVB-H, 4; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15. Erwähnt werden soll auch, dass der Zeitmultiplex-Strom der DVB-H-Dienste seinerseits mit anderen, zeitkontinuierlichen Diensten (z. B. DVB-T-Fernsehprogrammen) im gleichen Transportstrom gemultiplext werden kann. Auf diese Weise lässt sich sogar die Kapazität eines einzigen Kanals flexibel zwischen DVB-T- und DVB-H-Anteilen aufteilen.

236 Vgl. Kornfeld, DVB-H. 4; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15.

[Seite 15]

Grundsätzlich korreliert dabei die Leistungsaufnahme beim Empfang eines Dienstes mit seiner Datenrate.

Der Zeitmultiplex-Strom der DVB-H-Dienste kann seinerseits mit anderen, zeitkontinuierlichen Diensten (z.B. DVB-T-Fernsehprogrammen) im gleichen Transportstrom gemultiplext werden. Auf diese Weise lässt sich die Kapazität eines einzigen Kanals flexibel zwischen DVB-T- und DVB-H-Anteilen aufteilen.

[Seite 19]

Die langen Abschaltzeiten zwischen den Bursts können dafür benutzt werden, mit demselben DVB-H-Frontend, welches den aktuellen Dienst empfängt, nach Kanälen in benachbarten Funkzellen zu suchen, die dieselben Dienste enthalten. Dadurch kann an der Grenze zwischen zwei Funkzellen rechtzeitig ein für den Benutzer unmerklicher Zellwechsel ohne Unterbrechung des Services geschehen.

Anmerkungen

Identisch mit den Formulierungen der Quelle, ohne dass das ausreichnend gekennzeichnet wurde.

Sichter
(Graf Isolan)

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