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Quelle:Tr/GM-IPTV 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Mathias Birkel, Roman Buchwald
Titel    IPTV 2012 - Marktpotenziale für IP-basiertes Fernsehen in Deutschland
Herausgeber    Klaus Goldhammer
Ort    Berlin
Verlag    Goldmedia GmbH Media Consulting & Research
Datum    September 2007
Umfang    170 + 9
Anmerkung    Research: Jörg Laumann

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    35


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 045 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 18:12:44 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 11-13
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 38-39
HDTV-Dienste in der höchsten Qualität 1080i erfordern, bei gleicher Komprimierung, eine etwa fünfmal so hohe Datenrate wie ein herkömmlich aufgelöstes Fernsehbild (SDTV). HDTV-Dienste in der Qualität 1080i bzw. 720p erfordern bei gleicher Komprimierung eine etwa fünfmal so hohe Datenrate wie ein herkömmlich aufgelöstes Fernsehbild (SDTV).
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Tr/Fragment 049 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 18:19:28 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 24-28
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 52, Zeilen: 5-9
Der Haupteinsatzzweck im Bereich des digitalen Fernsehens liegt in der Zugangs- und Nutzungssteuerung sowie dem Kopierschutz. Viele DRM-Verfahren erfragen zur Bestimmung der Nutzungsrechte bei einem sog. DRM-Server, ob eine entsprechende Lizenz für die gewünschte Funktionalität vorliegt. In diesem Fall ist der Rückkanal also Voraussetzung für die Nutzung der geschützten Inhal[te.] Der Haupteinsatzzweck liegt bei IPTV in einer Zugangssteuerung, der Nutzungssteuerung und dem Kopierschutz. Viele DRM-Verfahren erfragen zur Bestimmung der Nutzungsrechte bei einem sog. DRM-Server, ob eine entsprechende Lizenz für die gewünschte Funktionalität vorliegt. In diesem Fall ist ein Rückkanal also Voraussetzung für die Nutzung der geschützten Inhalte.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[3.] Tr/Fragment 050 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:14:28 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1-9
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 52, Zeilen: 9-11, 25-26, 28-30
Andere Verfahren sehen vor, dass die Informationen für die Nutzungsrechte bereits in der Datei abgelegt sind, und z.B. vorgeben, dass eine Wiedergabe nur ein einziges Mal oder nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums möglich ist. Inhalteanbieter können den DRM-Schutz bei Video-on-Demand-Angeboten dazu verwenden, die zeitliche Nutzung einzuschränken. Das DRM-Verfahren kann schließlich bei Download-to-own-Angeboten auch dazu dienen, die Anfertigung von Kopien bzw. die Übertragung auf ein Zweitgerät, wie beispielsweise einen mobilen Videoplayer, oder die Weitergabe an eine weitere Person zu verhindern bzw. zu kontrollieren.68

68 Ausführlich hierzu Hess, Digital Rights Management Systeme, 15 ff.; Fränkl/Karpf DRM-Systeme, 31.

Andere Verfahren sehen vor, dass die Informationen für die Nutzungsrechte bereits in der Datei abgelegt sind, und bspw. vorgeben, dass eine Wiedergabe nur ein einziges Mal oder nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums möglich ist.

[...]

VoD-Anbieter wie maxdome (Windows Media DRM) nutzen den DRM-Schutz jedoch ebenfalls dazu, die zeitliche Nutzung einzuschränken, [...]

Bei Download-to-own-Angeboten kann ein DRM-Verfahren zusätzlich dazu dienen, die Anfertigung von Kopien bzw. die Übertragung auf ein Zweitgerät, wie z.B. einen mobilen Videoplayer, oder die Weitergabe an eine weitere Personen [sic!] zu verhindern bzw. zu kontrollieren.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[4.] Tr/Fragment 053 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 18:21:29 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 12-17
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 82, Zeilen: 46-50
Eine weitere Funktionalität, die eng in Zusammenhang mit der PVR-Nutzung steht, ist die sog. Timeshift-Funktion.84 Diese ermöglicht zeitversetztes Fernsehen. So hat der Nutzer z. B. während eines Telefonanrufes die Option, auf Tastendruck das laufende Programm aufzunehmen und später von der gleichen Stelle aus weiter anzusehen, unabhängig davon, ob das Programm noch läuft oder nicht.

84 Vgl. Ziemer, Digitales Fernsehen, 256 f.; Scheuer/Knopp, Glossar des digitalen Fernsehens, 24; Flatau, ZUM 2007, 1, 6; Breunig, MP 2007, 478, 478; ALM, Jahrbuch 2006, 247.

Ein weiteres Feature von IPTV, das eng in Zusammenhang mit der nPVR steht, ist die Timeshift- Funktion. Die bereits von hardwareseitigen PVRs bekannte Funktion erlaubt zeitversetztes Fernsehen. So hat der Kunde bspw. während eines Telefonanrufes die Möglichkeit, auf Tastendruck das laufende Programm aufzuzeichnen und später von der gleichen Stelle aus weiter anzusehen, unabhängig davon, ob das Programm noch läuft oder nicht.
Anmerkungen

Zum Großteil wörtliche Übereinstimmung mit der nicht genannten Quelle. Es erfolgt keinerlei Hinweis darauf, dass der Wortlaut hier auch woanders zu finden ist.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[5.] Tr/Fragment 062 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 18:14:09 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 9-11
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 5, Zeilen: 3-5
Da die IPTV-Programmangebote in der Regel auch die von anderen TV-Plattformen bekannten Formate beinhalten, nimmt der Endverbraucher generell keinen Unterschied zur klassischen Distribution wahr. IPTV-Programmangebote beinhalten i.d.R die von anderen TV-Plattformen bekannten Formate und werden auf dem Fernsehgerät dargestellt, so dass der Endverbraucher generell keinen Unterschied zur klassischen Distribution wahrnimmt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die praktisch wörtliche Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[6.] Tr/Fragment 062 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 08:21:49 Hindemith
Fragment, GM-IPTV 2007, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 18-22
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 1, 28-31
2.) Abgrenzung zu Internet-TV und Internetplattformen

IPTV kann nach dieser engen Definition von zahlreichen anderen Diensten wie Internet-TV und Internet- und Videosharingplattformen abgegrenzt werden, die vorrangig auf das Endgerät PC zielen und in einem offenen, unkontrollierten Netz wie dem Internet verbreitet werden.

1.3 Begriffliche Abgrenzung

[...]

Grundsätzlich handelt es sich auch bei in Webseiten eingebundenen Bewegtbild-Applikationen (WebTV) oder bei heruntergeladenen Videoclips um IP-basierte Fernsehinhalte und somit im engeren Wortsinn um IPTV. Dennoch stellen diese Dienste im Sinne dieser Studie kein IPTV dar. Es muss eine technische und inhaltliche Abgrenzung des Begriffs IPTV gegenüber Angeboten erfolgen, die vorrangig auf das Endgerät PC abzielen sowie in einem offenen unkontrollierten Netz verbreitet werden, dem WWW.

Anmerkungen

Am Anfang wird eher paraphrasierend übernommen, am Ende aber erfolgt die wortwörtliche ungekennzeichnete Übernahme. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Graf Isolan)

[7.] Tr/Fragment 070 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:11:06 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 9-14
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 12, Zeilen: 15-17, 18-20
Die DSL-Technik bedient sich der Tatsache, dass durch den herkömmlichen analogen Telefonverkehr im Kupferkabel nur Frequenzen unterhalb von 20 kHz (bei einem analogen Telefonanschluss) und unterhalb von 130 kHz (bei einem ISDN- Anschluss) genutzt werden. Durch Aufsplitten der Bandbreite in unterschiedliche Kanäle für Sprach- und Dateninformationen werden die bislang ungenutzten höheren Frequenzbereiche für digitale Datenübertragung per DSL einsetzbar. Im herkömmlichen analogen Telefonverkehr im Kupferkabel werden nur Frequenzen unterhalb von 20 kHz (bei einem analogen Telefonanschluss) und unterhalb von 130 kHz (bei einem ISDN- Anschluss) genutzt. Theoretisch jedoch sind auf Kupferleitungen Frequenzen bis 1,1 MHz möglich. Hier setzt die DSL-Technik an. Durch Aufsplitten der Bandbreite in unterschiedliche Kanäle für Sprach- und Dateninformationen werden die bislang ungenutzten höheren Frequenzbereiche für digitale Datenübertragung durch DSL nutzbar.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[8.] Tr/Fragment 071 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:13:47 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1-7
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 12, Zeilen: 9-12, 12-14
Im Regelfall handelt es sich um ADSL (Asymmetrie Digital Subscriber Line). In diesem Fall ist der Hinkanal (Vorwärtskanal) vom Netzknoten zur TAE erheblich breitbandiger als der Rückkanal von der TAE zum Netzknoten.151 Der Upstream nutzt dabei den Frequenzbereich bis 0,14 MHz, der Downstream den Bereich zwischen 0,14 und 1,1 MHz. Im Downstream sind so Geschwindigkeiten von bis zu sechs Mbit/s möglich.

151 Ebd., 2 f. Ausführlich zu ADSL Klußmann, Lexikon der Kommunikationstechnik, 24 ff.

Im Regelfall handelt es sich bei den in Deutschland auf dem Markt befindlichen DSL-Angeboten um ADSL (Asymmetrie Digital Subscriber Line). Hier ist der Hinkanal vom Netzknoten zur TAL erheblich breitbandiger als der Rückkanal. Der Downstream nutzt den Bereich zwischen 0,14 und 1,1 MHz. [...] Mittlerweile ist ADSL mit Geschwindigkeiten von bis zu 6 Mbit/s erhältlich.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[9.] Tr/Fragment 072 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 15:37:32 Graf Isolan
Fragment, GM-IPTV 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 1-5
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 6-21
[Er erreicht bis zu 52 Mbit/s, al]lerdings ist der Leistungsabfall auf große Distanzen auch besonders hoch. Bereits ab 900 Metern Entfernung des Endkunden von der Vermittlungsstelle sinkt die maximale Bandbreite auf 26 Mbit/s, und bei etwa zwei Kilometern befindet man sich auf ADSL-Niveau. Das Potenzial von VDSL-Anschlüssen kann also nur sehr nahe an den Vermittlungsstellen ausgenutzt werden. Auf große Distanzen ist der Leistungsabfall der TAL bei VDSL sehr hoch. Bereits ab einigen hundert Metern Entfernung des Endkunden von der Vermittlungsstelle sinkt die maximal umsetzbare Datenrate so erheblich, dass man sich schnell auf heutigem ADSL-Niveau befindet. Das Potenzial von VDSL-Anschlüssen mit bis zu 100 Mbit/s kann also nur sehr nahe an den Vermittlungsstellen ausgenutzt werden.
Anmerkungen

kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe

Sichter
(Graf Isolan)

[10.] Tr/Fragment 072 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:15:33 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 7-10
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 13, Zeilen: 27-29
Im Gegensatz zu ADSL reicht die Glasfaser aber bei VDSL nicht nur bis in die Ortsvermittlungsstelle, sondern bis zu den Kabelverzweigern, welche 200-400 Meter vor den Häusern des Endkunden liegen. Erst von hier aus erfolgt die Zuführung über Kupferkabel.156

156 Jurran, Technology Review 9/2006, 72, 72; Held, Understanding IPTV, 124

Im Gegensatz zu ADSL reicht die Glasfaser bei VDSL i.d.R. nicht bis in die HVT, sondern bis zu den Kabelverzweigern (KVs), welche meist ca. 200-400 Meter vor den Häusern des Endkunden liegen. Erst von hier aus erfolgt die Zuführung zumeist über Kupferkabel [...]
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[11.] Tr/Fragment 073 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:30:53 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 2-8
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 19, Zeilen: 5-10
Ein grundlegendes Merkmal der IPTV-Netze ist zudem die Art der Übertragungsmethode. TV-Signale in DVB-Netzwerken für Kabel-, Satelliten- und terrestrisches Fernsehen erreichen durch die herkömmliche Übermittlungstechnik (Broadcasting) eine theoretisch unendlich große Zahl von Zuschauern gleichzeitig.161 IPTV kann aber durch erweiterte Übermittlungstechniken wie Unicasting und Multicasting einzelnen Zuschauern auch Dienste individuell zur Verfügung stellen. Darüber hinaus ist die verfügbare Programmvielfalt nicht beschränkt, da immer nur das Programm übertragen wird, das auch konsumiert wird.

161 Vgl. hierzu oben Kapitel 2, B., II.

Ein grundlegendes Merkmal der IPTV-Netze ist die Art der Übertragungsmethode. TV-Signale in DVB-Netzwerken (Digital Video Broadcasting) für Kabel,- Satelliten- und terrestrisches Fernsehen erreichen eine theoretisch unendlich große Zahl von Zuschauern gleichzeitig. Entgegen Broadcast kann IPTV einzelnen Zuschauern auch Dienste individuell zur Verfügung stellen. Darüber hinaus ist die verfügbare Programmvielfalt nicht beschränkt, da immer nur das Programm übertragen wird, das auch konsumiert wird.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[12.] Tr/Fragment 078 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:32:23 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 10-13
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 21, Zeilen: 2-3
Diese Übermittlungstechniken ermöglichen aber auch, dass eine Adressierbarkeit des Zuschauers von Grund auf bei IPTV integriert ist, die in Broadcastnetzen mittels einer Signalverschlüsselung nur partiell umgesetzt werden kann. Eine Adressierbarkeit des Zuschauers, die in Broadcastnetzen mittels einer Signalverschlüsselung nur partiell umgesetzt werden kann, ist von Grund auf bei IPTV integriert.
Anmerkungen

Im Satzbau umgestellt, aber identisch; kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe

Sichter
(Graf Isolan), fret

[13.] Tr/Fragment 114 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:33:09 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 9-12
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 89, Zeilen: 38-41
Da IPTV aber aufgrund seiner technischen Besonderheiten eine praktisch unbegrenzte Anzahl übertragbarer Kanäle bieten kann, wird eine sehr breite Auswahl an Spartenkanälen bis hin zu Programmen für (Kleinst-)Zielgruppen wie dem eigenen Sportverein oder der Familie ermöglicht.325

325 Vgl. Günther, in: Picot/Bereczky/Freyberg (FIrsg.), Triple Play, 139, 149; Hess/Hauptmeier/Becker, TV2010, 55; Goldhammer/Zerdick, Rundfunk Online, 175.

IPTV bietet eine praktisch unbegrenzte Anzahl übertragbarer Programme, so dass eine sehr breite Auswahl an Spartenkanälen bis hin zu Programmen für (Kleinst-)Zielgruppen wie dem eigenen Sportverein oder der Familie ermöglicht wird.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme (insbesondere hinsichtlich der keinesfalls alternativlosen Beispiele), keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[14.] Tr/Fragment 132 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:57:12 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 5-9
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 67, Zeilen: 15-17
Insbesondere beim analogen Kabelanschluss hatte sich aber in Deutschland (primär aus historischen Gründen) eine zweiseitige Entgeltstruktur etabliert. Diese sah für den Kabelnetzbetreiber sowohl Einnahmen vom Endkunden (für den Kabelanschluss) als auch von den TV-Anbietern (Einspeiseentgelte) vor. Beim Kabelanschluss ist hierbei in Deutschland eine zweiseitige Entgeltstruktur etabliert. Die Kabelnetzbetreiber erhalten sowohl Einnahmen vom Endkunden (für den Kabelanschluss) als auch von den TV-Anbietern (Einspeiseentgelte).
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Die im Fließtext folgende Abb. 17 ("Klassisches Transportmodell") ist eine inhaltliche Kopie der in der Quelle folgenden Abb. 24 ("Klassisches Transportmodell") S. 67.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[15.] Tr/Fragment 132 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:56:25 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 18-21
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 67, Zeilen: 25-27
Doch nicht nur die großen Senderfamilien haben gegenüber den IPTV-Anbieter eine stärkere Position. Auch die Möglichkeiten kleinerer Spartenkanäle sind größer als gegenüber den etablierten Broadcast-Netzbetreibern. Zum einen treten bei IPTV keine Kapazitätsengpässe auf. Zum anderen [sind die IPTV-Anbieter darauf angewiesen, ihre Pakete mit einer großen Zahl von TV-Sendern auch quantitativ aufzuwerten.] Auch die Verhandlungsposition kleinerer Spartenkanäle und Mediendienste ist gegenüber den IPTV-Plattformanbietern als insgesamt deutlich stärker einzustufen als gegenüber den etablierten Broadcast-Netzbetreibern. Zum einen treten bei IPTV keine Kapazitätsengpässe auf. Zum anderen sind die Anbieter darauf angewiesen, ihre Bouquets mit einer großen Zahl von TV-Sendern auch quantitativ aufzuwerten.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe. Die Übernahme setzt sich in Fragment 133 01 fort.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[16.] Tr/Fragment 133 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:55:40 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 1-4
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 67, Zeilen: 27-30
[Zum anderen] sind die IPTV-Anbieter darauf angewiesen, ihre Pakete mit einer großen Zahl von TV-Sendern auch quantitativ aufzuwerten. Somit können - im Gegensatz zu anderen Distributionswegen - auch selbst für massentaugliche Telemedien evtl. keine Einspeisekosten anfallen. Zum anderen sind die Anbieter darauf angewiesen, ihre Bouquets mit einer großen Zahl von TV-Sendern auch quantitativ aufzuwerten. Somit fallen, im Gegensatz zu anderen Distributionswegen, auch für Mediendienste teilweise keine Einspeisekosten an.
Anmerkungen

Setzt die Übernahme der Vorseite fort. Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[17.] Tr/Fragment 133 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:58:10 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 6-14
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 67, Zeilen: 18-23
Die doppelseitigen Erlösströme des Transportmodells waren aber auch schon für die Kabelnetzbetreiber nicht zwingend. In den USA hat sich parallel ein Modell entwickelt, bei dem der Netzbetreiber als Programmanbieter bzw. -vermarkter auftritt und die Inhalteanbieter für ihre Inhalte vergütet.407 Mittlerweile entwickelt sich auch in Deutschland der Markt zunehmend in die Richtung eines Vermarktungsmodells.408 Auch Kabelanbieter treten hier inzwischen mit eigenen TV-Produkten in den Markt und vergüten Programmanbieter wie ProSiebenSat.l oder RTL für die digitale Einspeisung.

407 Doch nicht nur in den USA wurde schon recht früh das Vermarktungsmodell verfolgt. Im internationalen Vergleich überwiegt insgesamt das Vermarktungsmodell im Verhältnis zum Transportmodell ganz eindeutig, vgl. RegTP, MMR 1999, 299, 307 f.
408 ALM/GSDZ, Digitalisierungsbericht 2006, 33 f.; Freyberg, in: Picot/Bereczky/Freyberg (Hrsg.), Triple Play, 13, 27.

Diese doppelseitigen Erlösströme sind jedoch nicht zwingend. So hat sich in den USA ein Modell entwickelt, bei dem die Netzbetreiber als Programmanbieter bzw. -vermarkter auftreten und die Contentanbieter für ihre Inhalte vergüten. Auch in Deutschland entwickelt sich der Markt zunehmend in Richtung dieses Vermarktungsmodells. Kabelanbieter treten inzwischen mit eigenen Pay- TV-Produkten in den Markt und vergüten Programmanbieter wie ProSiebenSat.1 oder RTL für die digitale Einspeisung.
Anmerkungen

Text findet sich in großen Zügen in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[18.] Tr/Fragment 135 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 19:44:22 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 3-13
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 69, Zeilen: 12-20
a) Programmanbieter-Modell

Beim Programmanbieter-Modell kauft und vermarktet der Telekommunikationsanbieter die Programmrechte eigenständig beim Inhalteanbieter und bietet diese exklusiv über IPTV an. Mit der Exklusivität verbunden ist ein Alleinstellungsmerkmal, das den Anbieter von seinen Wettbewerbern differenziert. In Verbindung mit Bundling-Effekten kann ein solches Modell zu einem Kunden- und Umsatzzuwachs für das gesamte Triple-Play-Paket führen.421 Verbunden ist der Einkauf exklusiver Rechte jedoch mit einem erheblichen Investitionsaufwand. Das finanzielle Risiko ist entsprechend hoch. Hinzu kommt, dass Telekommunikationsanbieter bisher noch keine bzw. wenige Kompetenzen als Inhalteanbieter vorweisen können.


421 Zu den Bundlingeffekten vgl. unten Kapitel 3, G., II., 1.).

5.3.4 Programmanbieter-Modell

In diesem Fall kauft der Telekommunikationsanbieter die Rechte am Content beim Inhalteanbieter und bietet diesen exklusiv über IPTV an. Mit der Exklusivität ist ein Alleinstellungsmerkmal verbunden, das den Anbieter von seinen Wettbewerbern differenziert. In Verbindung mit den oben beschriebenen Bundling-Effekten kann ein solches Modell zu einem Kunden- und Umsatzzuwachs für das gesamte Triple-Play-Paket führen. Verbunden ist der Einkauf exklusiver Rechte jedoch mit einem erheblichen Investment, das finanzielle Risiko ist entsprechend hoch. Hinzu kommt, dass Telekommunikationsanbieter bisher noch keine bzw. wenige Kompetenzen als Inhalteanbieter vorweisen können.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Die im Fließtext folgende graphische Darstellung ist ebenfalls ungekennzeichnet aus der Quelle S. 69 übernommen.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[19.] Tr/Fragment 136 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 20:14:55 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 8-9, 102-104
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 69, Zeilen: 20-22
Auch im Ausland treten die Telekommunikationsanbieter vor allem in Bezug auf Fußballlizenzen vermehrt als Lizenznehmer auf.423

423 So haben auch Versatel in den Niederlanden und Belgacom in Belgien jeweils die exklusiven Rechte für die Ausstrahlung der nationalen ersten Fußballligen erworben. Vgl. hierzu Eckstein, tendenz 1/2007, 26,26 f.

Vor allem in Bezug auf Fußballlizenzen treten die Telekommunikationsanbieter vermehrt als Lizenznehmer auf. So hat bspw. Belgacom in Belgien jeweils die (teilweise exklusiven) Rechte für die Ausstrahlung der nationalen ersten Fußballligen erworben.
Anmerkungen

Text findet sich in großen Zügen in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[20.] Tr/Fragment 136 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 20:14:14 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 11-26
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 68, Zeilen: 3-7, 9-15
Überwiegend nehmen die Telekommunikationsunternehmen in den bekannten IPTV-Geschäftsmodellen somit aber die Rolle des TV-Providers ein. Der distribuierte Inhalt ist dabei nicht notwendigerweise exklusiv. Dafür ist das finanzielle Risiko des Telekommunikationsanbieters im Provider-Modell aber vergleichsweise gering. Ein solches Service-Provider-Modell lässt sich entweder als sog. Zugangsanbieter-Modell oder integrierter Triple-Play-Anbieter-Modell realisieren.

aa) Zugangsanbieter-Modell

Beim Zugangsanbieter-Modell sorgt der Telekommunikationsanbieter lediglich für den Zugang zum IPTV-Angebot. Dieser Zugang ist in der Regel nicht an ein bestimmtes Triple-Play-Angebot gekoppelt. Preisnachlässe für IPTV sind in Verbindung mit einem Internet- und Telefonanschluss aber üblich. Zudem schließt der Zugang zum IPTV-Angebot normalerweise bereits ein Basis-TV-Angebot ein. Zusätzliche Verträge über Pay-TV-Pakete werden aber über den Telekommunikationsanbieter lediglich vermittelt. Der Endkundenbezug verbleibt bei den Pay-TV-Anbietern.424


424 Vgl. Hamann, ZUM 2009, 2, 5.

Überwiegend tritt das Telekommunikationsunternehmen in den bekannten IPTV-Geschäftsmodellen als TV-Provider auf. Der distribuierte Content ist dabei nicht notwendigerweise exklusiv. Dafür ist das finanzielle Risiko des Telekommunikationsanbieters im Provider-Modell vergleichsweise gering. Es lassen sich zwei unterschiedliche Service-Provider-Modelle differenzieren: das Zugangsanbieter- bzw. Reselling-Modell sowie das Revenue-Sharing-Modell. [...]

5.3.2 Zugangsanbieter-/Reselling-Modell

In diesem Modell sorgt der Telekommunikationsanbieter lediglich für den Zugang zum IPTV-Angebot. Der IPTV-Zugang ist hier normalerweise nicht an ein bestimmtes Triple-Play-Bundle gekoppelt, jedoch sind Preisnachlässe für IPTV in Verbindung mit Internet- und Telefonanschluss typisch. Der Zugang zum IPTV-Angebot schließt i.d.R. bereits ein Basis-TV-Angebot ein. Zusätzliche Verträge über Pay-TV-Pakete werden über den Telekommunikationsanbieter lediglich vermittelt. Der Endkundenbezug bleibt bei den Pay-TV-Anbietern.

Anmerkungen

Text findet sich in großen Zügen in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[21.] Tr/Fragment 137 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 20:16:56 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 1-21
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 68-69, Zeilen: S.68,22-33 - S.69,1-3
Die Telekommunikationsanbieter treten in diesem Modell nur als Content Reseller sowie in geringem Maße (für das Basis-TV-Paket) als Content Packager und Plattformbetreiber auf, indem sie die vorhandenen Angebote zu Paketbündeln zusammenfügen und dem Endkunden zugänglich machen. Die Einnahmen werden wie bei einem Revenue-Sharing-Modell geteilt. Die Telekommunikationsanbieter erhalten so die Möglichkeit, ihre Plattformen mit Hilfe des oftmals hochwertigen Inhalts des etablierten Pay-TV-Betreibers aufzuwerten, was insbesondere unter Marketing-Gesichtspunkten Relevanz hat. Für den Pay-TV-Anbieter hingegen eröffnen sich ein weiterer Verbreitungsweg und damit die Möglichkeit, zusätzliche Kundensegmente abzuschöpfen.

bb) Integrierter Triple-Play-Anbieter-Modell

Bei dem Modell eines integrierten Triple-Play-Anbieters tritt der Netzbetreiber hingegen als umfassender Plattformbetreiber und Anbieter sowohl des Zugangs als auch des Inhalts auf. Er hat den alleinigen Zugang zum Endkunden. Entsprechend erfolgt auch die Abrechnung komplett über den Netzbetreiber. Typischerweise erhält der Kunde hier sämtliche Triple-Play-Dienste, also Internet- und Telefonanschluss sowie Zugang zu einem Basis-TV-Angebot zum monatlichen Festpreis. Erfolgreicher Vorreiter dieses Geschäftsmodells waren die Angebote des französischen Unternehmens Free, das bereits im Jahr 2005 für einen Gesamtpreis von 29,90 € monatlich ein Bündel aus Telefon- und Intemetflatrates sowie ein Basisangebot an TV-Sendern von ca. 80 Kanälen umfasste. Auch die deutschen Anbieter verfolgen vor allem dieses Modell.425


425 Vgl. unten Kapitel 3, H., I.

[Seite 68]

Der Telekommunikationsanbieter tritt hier lediglich als Content Reseller sowie in geringem Maße (für das Basis-TV-Paket) als Content Packager auf, indem er die vorhandenen Angebote zu Paketbündeln zusammenfügt und dem Endkunden zugänglich macht. Wie auch im unten beschriebenen Revenue-Sharing-Modell wird hier typischerweise über Einnahmenteilung operiert. Der Telekommunikationsanbieter erhält so die Möglichkeit, seine Plattform mit Hilfe des oftmals hochwertigen Contents der etablierten TV-Betreiber aufzuwerten. Für TV-Anbieter eröffnet sich ein weiterer Verbreitungsweg und damit die Möglichkeit, zusätzliche Kundensegmente abzuschöpfen.

5.3.3 Integrierter Triple-Play-Anbieter/Revenue-Sharing-Modell

In diesem Fall tritt der Netzbetreiber als umfassender Anbieter von Zugang und Content auf. Er hat den alleinigen Zugang zum Endkunden Entsprechend erfolgt auch die Abrechnung komplett über den Netzbetreiber. Typischerweise erhält der Kunde hier sämtliche Triple-Play-Services, also Internet- und Telefonanschluss sowie Zugang zu einem Basis-TV-Angebot zum monatlichen Festpreis.

[Seite 69]

Beispiel hierfür ist das Angebot des französischen Unternehmens Free (vgl. Abschnitt 8.1.5). Der Kunde erhält hier Telefon- und Internetanschluss, jeweils inklusive Flatrate, sowie ein Basisangebot an TV-Sendern von ca. 80 Programmen zum Gesamtpreis von 29,99 Euro monatlich.

Anmerkungen

kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe;

Im ersten Teil wurde der Text komplett übernommen, indem systematisch Singular durch Plural (und vice versa an der einzigen Stelle, wo ein Plural zu finden war) ersetzt wird.

Einzig der letzte Satz auf der Seite stammt nicht aus der Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[22.] Tr/Fragment 138 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 20:18:12 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 1-9
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 69, Zeilen: 4-10
Der Telekommunikationsanbieter tritt dabei sowohl als Content-Packager als auch als Distributor auf. Die Erlöse können theoretisch auch hier - ähnlich einem Revenue-Sharing-Modell - mit dem TV-Anbieter geteilt werden. Für Pay-TV- Betreiber ist dieses Modell insofern vergleichsweise ungünstig, da der direkte Endkundenbezug verloren geht. Für TV-Anbieter, die bisher jedoch nicht auf dem Markt verbreitet ausgestrahlt werden, bietet sich so aber grundsätzlich ein attraktiver Verbreitungsweg. Zudem werden über dieses Modell zusätzliche direkte Erlöse erzielt, wobei die TV-Anbieter am Umsatzwachstum des Telekommunikationsanbieters partizipieren können. In diesem Modell tritt der Telekommunikationsanbieter sowohl als Content-Packager als auch als Distributor auf. Der Erlös wird hierbei i.d.R. über ein Revenue-Sharing-Modell geteilt. Für Pay-TV- Betreiber ist dieses Modell insofern vergleichsweise ungünstig, als dass der direkte Endkundenbezug verloren geht. Für TV-Anbieter, die bisher nicht auf dem Markt präsent gewesen sind, bietet sich so jedoch grundsätzlich ein attraktiver Verbreitungsweg. Uber das Revenue-Sharing-Modell werden direkte Erlöse erzielt, wobei die TV-Anbieter am Umsatzwachstum des Telekommunikationsanbieters partizipieren.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Die unmittelbar vorangehende Graphik findet sich ebenfalls auf S. 69 der Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[23.] Tr/Fragment 146 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:41:12 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 10-13
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 67, Zeilen: 1-4
Die IPTV-Anbieter setzen in ihren bisherigen Geschäftsmodellen sowohl auf direkte als auch auf indirekte Erlöse. Die direkten Erlöse bestehen im Wesentlichen aus möglichen (Grund-)Gebühren für die Basis-TV-Pakete, aus Umsätzen von Pay-TV-Abonnements und VoD sowie aus Erlösen für interaktive Zusatz[dienste.457

457 Held, Understanding IPTV, 8.]

Die erzielbaren Erlöse setzen sich damit sowohl aus direkten als auch aus indirekten Erlösen zusammen. Direkte Erlöse bestehen im Wesentlichen aus möglichen (Grund-)Gebühren für die Basis-TV-Pakete, aus Umsätzen von Pay-TV-Abonnements und VoD sowie aus Erlösen für interaktive TV-Zusatzdienste.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[24.] Tr/Fragment 147 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 20:23:18 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 4-10
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 67, Zeilen: 4-8
Diese direkten Erlöse werden umfassend ergänzt durch die im Zuge des Bundling entstehenden indirekten Erlöse. Hierzu zählen zum einen zusätzliche Umsätze durch Breitbandkunden, welche aufgrund des IPTV-Angebots einen Neuabschluss bzw. Wechsel zum Telekommunikationsanbieter unternehmen. Zum anderen beinhalten die indirekten Erlöse auch die reduzierte Abwanderung zu Wettbewerbern, die durch Kundenbindungseffekte von IPTV erreicht werden. Die direkten Erlöse werden jedoch wesentlich ergänzt durch die im Zuge des Bundling entstehenden indirekten Erlöse. Diese bestehen zum einen aus zusätzlichen Umsätzen durch Breitbandkunden, welche aufgrund des IPTV-Angebots einen Neuabschluss bzw. Wechsel zum Telekommunikationsanbieter unternehmen. Zum anderen beinhalten die indirekten Erlöse auch die reduzierten Churns, die durch Kundenbindungseffekte von IPTV erreicht werden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[25.] Tr/Fragment 155 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:05:35 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 155, Zeilen: 19-25
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 66, Zeilen: 17-21
Insbesondere die meisten Anbieter von IPTV-Diensten koppeln ihre TV-Angebote mit einem Breitbandanschluss zu einem Abonnement für Sprach- und Datendienste im eigenen Netz. Die Möglichkeit, nur die TV-Dienste zu bestellen bzw. den Anschluss eines Dritten zu nutzen, besteht in der Regel nicht.497 Nach dem Prinzip eines »Walled Garden« sind nur die Kunden in der Lage, alle IPTV-Angebote des Telekommunikationsanbieters zu nutzen, die bei diesem auch über einen Breitbandanschluss verfügen.

497 Thomson, IPTV, 9; Dieter/Schrameyer, IPTV, 23.

Bei den meisten Anbietern von IPTV-Services werden TV-Dienste mit einem Breitbandanschluss im eigenen Netz gekoppelt. Eine Möglichkeit, nur die TV-Dienste zu bestellen bzw. den Anschluss eines Dritten zu nutzen, besteht i.d.R. nicht. Nach dem Prinzip eines „Walled Garden" sind nur die Kunden in der Lage, alle IPTV-Angebote des Telekommunikationsanbieters zu nutzen, die bei diesem auch über einen Breitbandanschluss verfügen.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[26.] Tr/Fragment 156 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:37:38 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 1-3, 101-104
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 66, Zeilen: 21-23, 101-103
[In diesem] Zusammenhang wird auch von einer »pure bundling«-Strategie gesprochen.499 Dieses Modell steht im Gegensatz zum sog. Internet-TV, das für alle Internetnutzer zugänglich ist.500

499 Beim »pure bundling« sind einige oder ggf. alle Produkte eines Produktbündels nur gemeinsam zu bekommen. Im Gegensatz dazu stehen das »mixed bundling«, bei dem alle Produkte sowohl einzeln als auch im Bündel erhältlich sind sowie das »unbundling«, bei dem man die einzelnen Produkte ausschließlich separat erhält.

500 Vgl. oben Kapitel 2, C., I., 2.), a).

Dieses Modell steht im Gegensatz zu manchen VoD-Diensten, die für alle Internetnutzer zugänglich sind. In diesem Zusammenhang wird auch von einer pure bundling-Strategle gesprochen.52

52 Beim pure bundling sind einige oder ggf. alle Produkte eines Produktbündels nur gemeinsam erhältlich. Im Gegensatz dazu stehen das mixed bundling, bei dem alle Produkte auch einzeln nutzbar sind, sowie das unbundling, bei dem man die Produkte ausschließlich separat erhält (Stremersch/Tellis (2002), S. 57)

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe. Nicht nur der Text, sondern auch die Anordnung der Information teils als Fließtext, teils als Fußnote, stammt aus der Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[27.] Tr/Fragment 156 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-03 21:37:47 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 8-10
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 66, Zeilen: 24-25
Durch die Verfolgung der Walled Garden-Strategie können die IPTV- und Mobile TV-Anbieter ihren Kunden durch Bündelung attraktiver Dienste einen Mehrwert bieten und sich so von Wettbewerbern differenzieren. Hintergrund dieses Geschäftsmodells ist, dem Kunden durch Bündelung attraktiver Dienste einen Mehrwert zu bieten und sich so von Wettbewerbern zu differenzieren.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe. Der Satz beschließt das Unterkapitel und hat somit - scheinbar - eine die Einzelinformationen synthetisierende Fazitfunktion.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[28.] Tr/Fragment 158 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 13:10:36 Guckar
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 158, Zeilen: 5-11, 14-20
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 63, Zeilen: 2-8, 9-15
Zu den Vermarktungsstrategien der IPTV- und Mobile TV-Anbieter gehört aber auch, dass ihre Angebote zunächst ein TV-Basispaket enthalten. Dieses umfasst je nach Anbieter eine begrenzte Anzahl von Kanälen bzw. auch auf anderen TV-Distributionsebenen empfangbare Free-TV-Sender sowie verschiedene zusätzliche Spartenkanäle und unter Umständen ausländische Kanäle. Der Empfang des Basis-TV-Pakets ist für den Kunden je nach Anbieter entweder kostenfrei oder bereits mit monatlichen Gebühren verbunden.514 [...]

Die Strategie, den Kunden ein kostenloses TV-Basispaket zur Verfügung zu stellen, kann unterschiedlichen Zwecken dienen. Zum einen kann in Verbindung mit den oben beschriebenen Bundling-Effekten eine Verringerung der Kundenabwanderung bewirkt werden. Zum anderen kann durch die kostenlose Distribution schnell eine hohe Marktpenetration erreicht werden, die wiederum durch zusätzliche Attraktivität und über positive Rückmeldungen eine weitere Beschleunigung der Marktdurchdringung herbeiführen kann.515


514 Thomson, IPTV, 9.
515 Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 192; Scheuer/Knopp, Glossar des digitalen Fernsehens, 16.

Ausgangspunkt für die IPTV-Services stellt i.d.R. ein TV-Basispaket dar. Dieses umfasst eine begrenzte Anzahl von Kanälen (je nach Anbieter etwa 25-100). In der Regel beinhaltet das Basis-TV- Angebot auch auf anderen TV-Distributionsebenen empfangbare Free-TV-Sender, sowie verschiedene zusätzliche Spartenkanäle und ausländische Kanäle. Der Empfang der Basis-TV-Pakete ist für den Kunden je nach Anbieter entweder kostenfrei bzw. in den Triple-Play-Preis integriert (bspw. bei free in Frankreich oder T-Home) oder mit explizit angegebenen monatlichen Gebühren verbunden. [...]

Mit der Strategie, den Kunden ein kostenloses Basis-Programm-Bouquet zur Verfügung zu stellen bzw. die IPTV-Services im Rahmen von Triple-Play-Paketen anzubieten können unterschiedliche Ziele erreicht werden. Zum einen kann in Verbindung durch Bundling-Effekte eine Verringerung der Kundenabwanderung bewirkt werden. Zum anderen kann durch die kostenlose Distribution schnell eine hohe Marktpenetration erreicht werden, die wiederum durch zusätzliche Attraktivität und über positive Feedbacks eine weitere Beschleunigung der Marktdurchdringung herbeiführen kann.49


49 vgl. Zerdick et al. (1999), S. 191

Anmerkungen

Text (inkl. eines Literaturverweises) findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[29.] Tr/Fragment 159 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 13:15:13 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 8-16
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 63, Zeilen: 17-20, 22-24
So stattete der französische IPTV-Anbieter Free innerhalb von etwa zwei Jahren schon bis Ende 2005 ca. 95 % seiner Breitbandkunden mit der Empfangshardware »Freebox« aus, indem diese jedem Neukunden zur Verfügung gestellt wurde und auch Bestandskunden die vorhandene Hardware gegen die »Freebox« tauschen konnten.518 Schließlich kann die Investition auch refinanziert werden, da Erlöse generiert werden können, indem bestehenden Kunden zusätzliche Komplementärleistungen (Pay-TV-Pakete oder Video-on-Demand) zielgerichtet angeboten und verkauft werden.

518 Vgl. Dieter/Schrameyer, IPTV, 17.

So stattete der Anbieter Free innerhalb von etwa zwei Jahren 95 Prozent seiner Breitbandkunden mit der Empfangshardware „Freebox" aus. Diese wurde jedem Neukunden zur Verfügung gestellt und auch Bestandskunden konnten die vorhandene Hardware gegen die „Freebox" tauschen (vgl. Abschnitt 8.1.5). [...] Erlöse können generiert werden, indem bestehenden Kunden zusätzliche Komplementärleistungen zielgerichtet angeboten und verkauft werden, u.a. Pay-TV-Pakete oder VoD.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[30.] Tr/Fragment 161 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 15:19:09 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 24-26
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 145, Zeilen: 21-24
In allen Paketen sind die Grundgebühren für den Telefon- und Internetanschluss sowie Doppelflatfrates [sic!] enthalten. In allen Paketen sind seit Juli 2007 die Grundgebühren für den Telefon- und Internetanschluss sowie Doppelflatrates enthalten.
Anmerkungen

Hier wird nun kräftig "gepuzzelt"; im unmittelbar folgenden Satz Tr/Fragment_161_26 geht es aus derselben Quelle (allerdings dort von einer anderen Seite) mit der Übernahme nahtlos weiter. Hier wie dort kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[31.] Tr/Fragment 161 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 15:17:36 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 26-28
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 146, Zeilen: 9-11
Die Varianten unterscheiden sich vor allem darin, dass neben den Free-TV-Programmen auch über 30 Premium-Programme in den Kosten enthalten sein können. Die Comfort Plus-Varianten unterscheiden sich sowohl bei ADSL als auch bei VDSL vor allem darin, dass neben den 58 Free-TV-Programmen auch 32 Premium-Programme in den Kosten enthalten sind (bei Comfort-Varianten auch nicht zubuchbar).
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe. Der Spezialfall wird verallgemeinernd wiedergegeben. Die Formulierungen wurden wörtlich beibehalten.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[32.] Tr/Fragment 162 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 10:44:22 Graf Isolan
Fragment, GM-IPTV 2007, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 1-2
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 147, Zeilen: 40-42
[T-Home überträgt zudem seit August 2006 auch Fußballbundesligaspiele via IPTV, die zunächst vom Partner Premiere (Sky) und seit Mitte 2009 von der Constantin Medien AG produziert werden und einzeln live,] als Konferenzschaltung, als dreiminütige Zusammenfassung oder nachträglich innerhalb des TV-Archivs abrufbar sind. Die Spiele sind dabei einzeln Live, als Konferenzschaltung, als 3-minütige Zusammenfassung oder nachträglich innerhalb des TV-Archivs abrufbar.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, obwohl die Formulierung fast exakt beibehalten wurde, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan)

[33.] Tr/Fragment 162 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 13:19:30 Guckar
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 4-7
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 146, Zeilen: 16-19
In allen Tarifen ist die Nutzung der durch die Set-Top-Box zur Verfügung gestellte Recording-Funktion (inkl. Timeshift) aber ohne Zusatzkosten möglich. Ebenso ist der Zugang zum TV-Archiv ausgewählter Sendungen in der Grundgebühr eingeschlossen. In den vier Tarifen, die auch lineare TV-Dienste bieten, ist die Nutzung der durch die STB zur Verfügung gestellte Recording-Funktion (inkl. Timeshift) ohne Zusatzkosten möglich, ebenso ist der Zugang zum Archiv ausgewählter Sendungen aus einem TV-Archiv (Catch-Up-TV) in der Grundgebühr eingeschlossen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[34.] Tr/Fragment 162 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 13:17:18 Guckar
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 162, Zeilen: 8-11
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 144, Zeilen: 24-26
Auch die Codierung der meisten Programme erfolgt mit Hilfe von Verschlüsselungsmethoden auf Basis von Windows Media DRM. Lediglich die Formate von ARD und ZDF sind bei allen IPTV-Angeboten unverschlüsselt. Auch die Codierung der meisten Programme erfolgt mit Hilfe von Verschlüsselungsmethoden auf Basis von Windows Media DRM. Lediglich die Formate von ARD und ZDF sind auch bei IPTV-Angeboten unverschlüsselt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[35.] Tr/Fragment 334 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 09:05:16 Fret
Fragment, GM-IPTV 2007, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 334, Zeilen: 22-25
Quelle: GM-IPTV 2007
Seite(n): 56, Zeilen: 20-21
Eine generelle Verschlüsselung stünde hierzu im Widerspruch. § 48 Abs. 3 Nr. 2 TKG kommt insoweit vor allem den öffentlich-rechtlichen Programmanbietern entgegen, deren Programme innerhalb der Angebote von Mobile TV - und IPTV - unverschlüsselt wiedergegeben werden sollen. Darüber hinaus sieht der §48 TKG für IPTV-Endgeräte vor, dass auch Programme der Rundfunkanstalten, die ihre Programme unverschlüsselt via IPTV übertragen, darstellbar sein müssen:

“Jedes [...] digitale Fernsehempfangsgerät, das für eine Zugangsberechtigung vorgesehen ist, muss Signale darstellen können, die keine Zugangsberechtigung erfordern."

Diese Regelung kommt insb. den öffentlich-rechtlichen Programmanbietern entgegen, deren Programme innerhalb der IPTV-Angebote unverschlüsselt wiedergegeben werden sollen.

Anmerkungen

Die abschließende Schlussfolgerung (welche hier allein gezählt wurde) wird im Wortlaut übernommen. Kein Hinweis auf eine solche Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

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