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Quelle:Tr/Kornfeld Daoud 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Michael Kornfeld, Khaled Daoud
Titel    DVB-H: Digitaler Rundfunk für Smartphone, PDA & Co.
Zeitschrift    FKT
Verlag    Schiele & Schoen
Jahr    2005
Nummer    1-2
Seiten    35-42
Anmerkung    In der Dissertation wird https://staff.hti.bfh.ch/bac1/OFCOM-2007/DVB-H_Rundfunknetz_Folien.pdf zitiert (Kornfeld DVB-H). Dies ist jedoch eine PPT-Präsentation und vor der hier vorliegenden abweichende Publikation.
ISSN    1430-9947
URL    http://fkt.schiele-schoen.de/117/7757/fkt20501035/DVB_H_Digitaler_Rundfunk_fuer_Smartphone_PDA_Co.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 089 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 13:50:51 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 11-21
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 36, Zeilen: 1. Sp. 12-24
Beim Entwurf des DVB-H-Systems wurde bewusst eine enge Anlehnung an das bestehende System für digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) vorgesehen. Die mit der Entwicklung beschäftigte Ad-Hoc-Group DVB-H des DVB-Projekts hatte unter anderem die Vorgabe, dieselbe interne Schnittstelle zu verwenden wie die anderen DVB-Übertragungsstandards, die sog. DVB-Transportstromschnittstelle. Diese Anforderung führt zu einer weitgehenden Kompatibilität mit dem DVB-T-Netz. Dadurch wird die Ausstrahlung von DVB-H über bereits bestehende digitale Fernsehsender ermöglicht.229

229 Vgl. Kornfeld, DVB-H, 2; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 16; Steigleder, Geschäftsmodelle für Mobile TV, 15; Gersdorf, Internet über Rundfunkfrequenzen, 15 f.

Schließlich wurde beim Entwurf des DVBH- Systems bewusst eine enge Anlehnung an das bestehende System für digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) Vorgesehen. Während der Entwicklung galt die Vorgabe, dieselbe interne Schnittstelle zu verwenden wie die anderen DVB-Übertragungsstandards, die so genannte DVB-Transportstromschnittstelle. Diese Anforderung führt zu einer weitgehenden Kompatibilität mit dem DVB-T-Netz. Dadurch wird die Ausstrahlung von DVB-H über bereits bestehende digitale Fernsehsender ermöglicht.
Anmerkungen

Die zumeist wörtliche Übernahme der Quelle wird dem Leser nicht kenntlich gemacht. Das "vgl." schließt dies auch praktisch aus.

Sichter
(fret), Qadosh

[2.] Tr/Fragment 090 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 16:19:47 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 2-5
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 36, Zeilen: 2. Sp. 34-39
Als wesentlicher Nachteil für akkubetriebene Geräte wurde erkannt, dass im DVB-T-System immer der gesamte Datenstrom decodiert werden muss, bevor der Zugriff auf einen der Dienste (z. B. Fernsehprogramm) im Multiplex geschehen kann. Als wesentlicher Nachteil für akkubetriebene Geräte wurde erkannt, dass im DVB-T-System immer der gesamte Datenstrom decodiert werden muss, bevor der Zugriff auf einen der Dienste (hier: Fernsehprogramme) im Multiplex geschehen kann.
Anmerkungen

Unmittelbar auf diesen einleitenden Satz bietet der Verfasser eine Grafik, die die Quelle auch des Textes referenziert. Im Text findet sich jedoch auf der gesamten Seite kein Hinweis auf eine wörtliche Übernahme. Jene setzt sich nach der Grafik auf der gleichen Seite fort.

Sichter
(fret), Qadosh

[3.] Tr/Fragment 090 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 14:42:06 Guckar
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
fret, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 9-11, 12
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 36, Zeilen: 3. Sp. 8-14
Der einzelne Dienst wird also nicht kontinuierlich ausgestrahlt, sondern zeitweise mit sehr hoher Datenrate und zwischenzeitlich überhaupt nicht. [...] Das Multi[plexen mehrerer Dienste ergibt aber wieder einen kontinuierlichen Strom konstanter Rate.]

232 Vgl. Steigleder, Geschäftsmodelle für Mobile TV, 12.

Der einzelne Dienst wird also nicht kontinuierlich ausgestrahlt, sondern zeitweise mit sehr hoher Datenrate und zwischenzeitlich überhaupt nicht. Das Multiplexen mehrerer Dienste ergibt wieder einen kontinuierlichen Strom konstanter Rate.
Anmerkungen

Die hier beginnende Übernahme setzt sich - nach einem eingefügten Satz - auf der folgenden Seite umfänglich fort. Eine Quellenangabe findet sich auf S. 90 nur für die vor dem hier diskutierten Abschnitt abgedruckte Grafik, die in der Quelle auf der gleichen Seite wie der übernommene Text zu finden ist. Für die Kategorie "KomplettPlagiat" werden nur die Zeilen 9-11, jedoch nicht der sich im Fließtext anschließende, selbst formulierte Satz gewertet.

Sichter
(fret), Qadosh, Guckar

[4.] Tr/Fragment 091 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 14:12:07 Fret
Fragment, Gesichtet, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Graf Isolan, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 1-14
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 36, Sp. 3, Zeilen: 12-39
[Das Multi]plexen mehrerer Dienste ergibt aber wieder einen kontinuierlichen Strom konstanter Rate. Auf dem Endgerät werden die Bursts kurz zwischengespeichert und wieder zu einem kontinuierlichen Datenstrom zusammengesetzt. Beim Einschalten muss der Empfänger noch einige Sekunden lang den gesamten Strom auswerten. Nach der Auswahl eines Dienstes werden dann nur noch die zugehörigen Bursts empfangen. Während nicht benötigte Bursts übertragen werden, kann der Empfänger »abgeschaltet« und so Energie gespart werden.233 Die Lage der Bursts wird aus Gründen der Einfachheit und Flexibilität nur als relative zeitliche Differenz von einem Burst zum nächsten signalisiert. Die Dauer der Bursts liegt praktisch im Bereich einiger 100 ms, die Vorlaufzeit für das Wiedereinschalten bei jedem einzelnen Burst (inklusive erneuter Synchronisation etc.) wird mit maximal 250 ms angenommen. Die Abschaltzeit kann dagegen viele Sekunden betragen. Je nach Verhältnis von An-/Auszeit ergibt sich eine Leistungsersparnis von mehr als 90%, [...].234

233 TKLM, Vergleichende Bewertung der verfügbaren Übertragungssysteme für den digitalen terrestrischen Hörfunk, 2; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 13; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 14 f.; Kornfeld, DVB-H, 4; Berger/Schoenthal, Die zukünftige Verbreitung audiovisueller Dienste, 43; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 14 f.
234 TKLM, Vergleichende Bewertung der verfügbaren Übertragungssysteme für den digitalen terrestrischen Hörfunk, 2; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 13; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 14 f.; Steigleder, Geschäftsmodelle für Mobile TV,12.

Das Multiplexen mehrerer Dienste ergibt wieder einen kontinuierlichen Strom konstanter Rate.

Dieses Sendesignal kann von den Empfängern zeitselektiv empfangen werden, wenn die Lage der Bursts des ausgewählten Dienstes bekannt ist. Beim Einschalten muss der Empfänger noch einige Sekunden lang den gesamten Strom auswerten, nach der Auswahl eines Dienstes werden dagegen nur noch die zugehörigen Bursts empfangen und das Empfänger-Frontend dazwischen abgeschaltet. [...] Die Lage der Bursts wird aus Gründen der Einfachheit und Flexibilität nur als relative zeitliche Differenz von einem Burst zum nächsten signalisiert. Die Dauer der Bursts liegt praktisch im Bereich einiger 100 ms, die Vorlaufzeit für das Wiedereinschalten bei jedem einzelnen Burst (inklusive erneuter Synchronisation usw.) wird mit maximal 250 ms angenommen; die Abschaltzeit kann dagegen viele Sekunden betragen. Je nach Verhältnis von An-/Auszeit ergibt sich eine Leistungsersparnis von mehr als 90%.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme, ohne Verweis auf die Quelle. Es werden vier andere Quellen angegeben. Tatsächlich findet sich in einer von ihnen (Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk) auf Seite 15 (statt wie angegeben 14f.) eine auch in weiten Teilen identische Passage, die allerdings in technischen Details markante Unterschiede aufweist. Es liegt davon unberührt eine bis auf "etc." statt "usw" wortwörtliche Übereinstimmung zur ungenannten Quelle vor. Nichts wurde hier als Zitat gekennzeichnet. Bei der ebenfalls genannten Quelle Kornfeld, DVB-H 4, handelt es sich um eine PowerPoint-Präsentation, die nicht den vorliegenden Text bietet.

Sichter
(Hindemith), Qadosh

[5.] Tr/Fragment 091 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-17 20:53:44 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Klicken, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 18-25, 111-115
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 36, Sp. 3; 37, Sp. 1, Zeilen: 40-44; 1-3, 20-29, 33-42
Time Slicing setzt natürlich eine ausreichende Zahl von Diensten voraus, um effektiv zu sein. Die Ersparnis hängt zudem von der verfügbaren gesamten Datenrate, der mittleren Rate des einzelnen Dienstes, der zulässigen Größe eines Bursts und der Vorlaufzeit beim Wiedereinschalten ab. Grundsätzlich korreliert dabei die Leistungsaufnahme beim Empfang eines Dienstes mit seiner Datenrate.235 Die langen Abschaltzeiten zwischen den Bursts können dafür benutzt werden, nach Kanälen in benachbarten Funkzellen zu suchen, die dieselben Dienste enthalten. Dadurch kann an der Grenze zwischen zwei Funkzellen rechtzeitig ein [für den Benutzer unmerklicher Kanalwechsel ohne Unterbrechung des Programms geschehen.236]

235 Vgl. Kornfeld, DVB-H, 4; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15. Erwähnt werden soll auch, dass der Zeitmultiplex-Strom der DVB-H-Dienste seinerseits mit anderen, zeitkontinuierlichen Diensten (z. B. DVB-T-Fernsehprogrammen) im gleichen Transportstrom gemultiplext werden kann. Auf diese Weise lässt sich sogar die Kapazität eines einzigen Kanals flexibel zwischen DVB-T- und DVB-H-Anteilen aufteilen.

[236 Vgl. Kornfeld, DVB-H. 4; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15.]

[Seite 36, Spalte 3, Zeilen 40-44]

Der Zeitmultiplex-Strom der DVB-H-Dienste kann seinerseits mit anderen, zeitkontinuierlichen Diensten (zum Beispiel DVB-T-Fernsehprogrammen) im gleichen Transportstrom gemultiplext werden kann. Auf diese Weise

[Seite 37, Spalte 1, Zeilen 1-3]

lässt sich die Kapazität eines einzigen Kanals flexibel zwischen DVB-T- und DVB-H-Anteilen aufteilen.

[Seite 37, Spalte 1, Zeilen 20-29, 33-42]

Time Slicing setzt natürlich eine ausreichende Zahl von Diensten voraus, um effektiv zu sein, und die Ersparnis hängt von mehreren Parametern ab: Der verfügbaren gesamten Datenrate, der mittleren Rate des einzelnen Dienstes, der Größe eines Bursts und der Vorlaufzeit des Receivers vor dem Wiedereinschalten. Grundsätzlich korreliert dabei die Leistungsaufnahme beim Empfang eines Dienstes mit seiner Datenrate.

[...]

Die langen Abschaltzeiten zwischen den Bursts können dafür benutzt werden, mit demselben DVB-H-Frontend, das den aktuellen Dienst empfängt, nach Kanälen in benachbarten Funkzellen zu suchen, die dieselben Services enthalten. Dadurch kann an der Grenze zwischen zwei Funkzellen rechtzeitig ein für den Benutzer unmerklicher Kanalwechsel (Handover) ohne Unterbrechung des Services geschehen.

Anmerkungen

Die Stelle findet sich in der angegebenen Quelle nicht in der Form. Die beiden Sätze in der Fußnote 235 finden sich in der zweiten angegebenen Quelle [1] sehr ähnlich auf Seite 15 unten. Die Form der Quellenangabe legt jedoch keinesfalls nah, dass aus dieser Quelle nun nach der Nennung noch wortwörtlich in die Fußnote kopiert wurde. Der Leser wird getäuscht, da er annehmen muss, dass hier der Verfasser einen Zusatz eigenständig formuliert. Das Weglassen jeglicher Formatierung, Absetzung, Anführungszeichen und der Zusatz "Erwähnt werden soll auch" weisen darauf hin, dass der Verfasser wenigstens billigend in Kauf nimmt, dass der Leser über die Urheberschaft des folgenden Gedankens getäuscht wird.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[6.] Tr/Fragment 092 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-23 22:42:39 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 10-19
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 37, Sp. 1, 2, 3, Zeilen: 47-54, 1-7, 22-31, 1-4
Im DVB-H-System werden die Angebote ebenfalls auf der Basis des Internet Protocol übertragen.237 Diese Lösung ermöglicht eine einfache Verknüpfung mit anderen Netzwerken. Die Einbettung der IP-Daten in den Transportstrom geschieht mit Hilfe eines Anpassungsprotokolls, das bereits bei DVB-T zum Einsatz kommt und Multi Protocol Encapsulation (MPE) heißt. Für den mobilen Empfang über DVB-H wurde noch eine zusätzliche Stufe im Fehlerschutzkonzept entwickelt und außerhalb der Transportschnittstelle eingefügt. Dieser Fehlerschutz namens Multi Protocol Encapsulation Forward Error Correction (MPE- FEC) wird auf der Ebene des IP-Datenstroms angewendet, bevor die IP-Daten per MPE eingekapselt werden.

237 Reimers, Digitale Fernsehtechnik, 9 ff.

[Seite 37, Spalte 1, Zeilen 47-54]

Im DVB-H-System werden die Services auf der Basis des Internet Protocol (IP) übertragen, im Gegensatz zu anderen DVB-Systemen, die auf dem Transportstrom aus dem MPEG2- Standard basieren [3]. Diese Lösung ermöglicht eine einfache Verknüpfung mit anderen Netzwerken. Auf den MPEG2-Transportstrom als physikalischen Träger wird dennoch nicht

[Seite 37, Spalte 2, Zeilen 1-7]

verzichtet. Die Einbettung von IP-Daten in den Transportstrom geschieht mit Hilfe eines bestehenden Anpassungsprotokolls, der Multi Protocol Encapsulation (MPE). Diese ist in der DVB Data Broadcast Specification definiert und dient zum Übertragen beliebiger Protokolle über DVB-Systeme [4,5].

[Seite 37, Spalte 2, Zeilen 22-31]

Naheliegend ist daher eine zusätzliche Stufe im Fehlerschutzkonzept des DVB-H-Systems, die aus den oben genannten Gründen jedoch außerhalb der Transportstromschnittstelle eingefügt worden ist. Dieser Fehlerschutz wird auf der Ebene des IPDatenstroms angewendet, bevor die IP-Daten per MPE eingekapselt werden, und trägt den Namen Multi Protocol Encapsulation Forward Error Correction (MPE-FEC).

Anmerkungen

Die hier genannte Quelle bietet an der angegebenen Stelle keine nennenswerten Übereinstimmungen.

Sichter
Guckar

[7.] Tr/Fragment 092 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-11 16:51:27 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 26-28
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 37, Zeilen: 3. Sp. 1-4
Durch diese Stufe soll die Empfangsleistung generell verbessert werden, vor allem die Zuverlässigkeit beim mobilen Empfang und bei starken impulsförmigen Störungen.239

239 Kornfeld, DVB-H, 15; Berger/Schoenthal, Die zukünftige Verbreitung audiovisueller Dienste, 43; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15 ff

[Durch diese Stufe] soll die Empfangsleistung generell verbessert werden, vor allem die Zuverlässigkeit beim mobilen Empfang und bei starken impulsförmigen Störungen.
Anmerkungen

Die referenzierte Quelle Kornfeld, DVB-H, 15 bezieht sich auf eine PowerPoint-Präsentation, die den Wortlaut nicht bietet. Die Deutsche TV-Plattform bietet keine Textübereinstimmung; Berger/Schoenthal blieb ebenfalls ohne Befund (s. Diskussion).

Sichter
fret, Hindemith

[8.] Tr/Fragment 093 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-10 14:12:16 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Kornfeld Daoud 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 01-09
Quelle: Kornfeld Daoud 2005
Seite(n): 37, Sp. 3, Zeilen: 5-20
Das MPE-FEC ist in direkter Nachbarschaft zum Time Slicing und zur MPE angesiedelt. Diese drei Techniken sind unmittelbar aufeinander abgestimmt und bilden zusammen den sog. DVB-H-Codec (auch IP Encapsulator genannt), der die wesentliche DVB-H-Funktionalität enthält. Die IP-Datenströme aus den verschiedenen Quellen werden als einzelne Elementarströme nach der Time Slicing- Methode gemultiplext. Der Fehlerschutz MPE-FEC wird getrennt für jeden einzelnen Elementarstrom berechnet und zugefügt. Danach erfolgt die Einkapselung der IP-Pakete in die sog. Sections der Multi Protocol Encapsulation und daraufhin die Einbettung in den Transportstrom.240

240 Ausführlich Kornfeld, DVB-H, 5; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15 ff.

MPE-FEC ist in direkter Nachbarschaft zum Time Slicing und zur MPE angesiedelt. Diese drei Techniken sind unmittelbar aufeinander abgestimmt und bilden zusammen den so genannte DVB-H-Codec (auch IP Encapsulator genannt), der die wesentliche DVB-H-Funktionalität enthält (Bild 2). Die IP-Datenströme aus den verschiedenen Quellen werden als einzelne Elementarströme nach der Time-Slicing- Methode gemultiplext. Der Fehlerschutz MPE-FEC wird getrennt für jeden einzelnen Elementarstrom berechnet und zugefügt. Danach erfolgt die Einkapselung der IP-Pakete in die so genannten Sections der Multi Protocol Encapsulation und daraufhin die Einbettung in den Transportstrom.
Anmerkungen

Der gleiche Abschnitt findet sich auch in Reimers 2008 S. 456. Bei Kornfeld, DVB-H, handelt es sich um eine PowerPoint-Präsentation, die nichts Entsprechendes bietet und ebenfalls ohne Übereinstimmungen bleibt ein Vergleich mit Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk.

Sichter
Guckar

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