Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Tr/Petrovic et al. 2006

< Quelle:Tr

31.388Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Otto Petrovic / Markus Fallenböck / Christian Kittl / Andreas Langl
Titel    Mobile TV in Österreich Internationale Pilotprojekte – Benutzerakzeptanz – Geschäftsmodelle – rechtliche Rahmenbedingungen
Jahr    2006
URL    http://www.rtr.at/de/komp/SchriftenreiheNr22006/Schriftenreihe_02_2006.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    9


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 055 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 12:26:52 Fret
Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 12-15
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 46, Zeilen: 18-22
Der 2K-Modus ist unempfindlich gegenüber hohen Geschwindigkeiten, während der 8K-Modus wirtschaftlicher ist, weil damit größere Senderabstände möglich sind. Allerdings reduziert sich im 8K-Modus wiederum die maximale Empfängergeschwindigkeit. Der 2 k-Modus ist unempfindlich gegenüber hohen Geschwindigkeiten, während der 8 k-Modus wirtschaftlicher ist, weil damit größere Senderabstände möglich sind. Allerdings reduziert sich im 8 k-Modus die maximale Empfängergeschwindigkeit [...].
Anmerkungen

Keinerlei Hinweis auf eine Übernahme, kein Quellenverweis.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Tr/Fragment 085 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 11:38:18 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 04-13
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 114, 115, Zeilen: 32-37, 1-6
Ähnlich wie beim klassischen Fernsehen und bei der hiesigen IPTV-Definition ist Mobile TV aus Nutzersicht durch eine »lean back«-Rezeption gekennzeichnet. Der Nutzer muss lediglich am mobilen Portal das TV-Angebot auswählen und ein Programmsymbol anklicken, um das jeweilige Fernsehprogramm zu starten. Zusätzliche Eingaben bzw. Einstellungen, wie sie teilweise bei anderen über das Internet zu konsumierenden Fernsehangeboten notwendig sind, entfallen in diesem Nutzungsszenario. Der individuelle Zugriff auf eine Übertragung unterscheidet sich jedenfalls aus der Nutzerperspektive nicht von dem Ein- oder Ausschalten eines konventionellen Fernsehgerätes oder dem Wechsel zwischen verschiedenen Programmen.208

208 Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 114 f.

Ähnlich wie beim klassischen Fernsehen nimmt der Nutzer bei Mobile TV eine „lean back“ Position ein: er muss lediglich am mobilen Portal (das in den meisten Fällen über eine in der Hardware definierte Taste aufzurufen ist) das TV Angebot auswählen und ein Programmsymbol anklicken, um das jeweilige Fernsehprogramm zu starten – zusätzliche Eingaben bzw. Einstellungen, wie sie teilweise bei anderen über das Internet zu konsumierenden Breitband-Fernsehangeboten notwendig sind, entfallen in diesem Nutzungsszenario.

Der individuelle Zugriff auf eine Streaming-Übertragung unterscheidet sich jedenfalls aus der Nutzerperspektive nicht von dem Ein- oder Ausschalten eines konventionellen Fernsehgerätes oder dem Wechsel zwischen verschiedenen Programmen.

Anmerkungen

Aus dem Fußnotenbeleg geht nicht hervor, daß es sich um eine beinahe wörtliche Übernahme handelt.

Sichter
fret

[3.] Tr/Fragment 093 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 11:40:58 Fret
Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 10-18
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 47, Zeilen: 1-7
cc) 4K-OFDM-Übertragungsmodus

Schließlich kommt bei DVB-H teilweise noch ein eigener Übertragungsmodus zur Anwendung. Im Gegensatz zu den für DVB-T spezifizierten OFDM- Übertragungsmodi 2K und 8K bietet der 4K-Modus einen Kompromiss zwischen dem Senderabstand bei Gleichwellennetzen (SFN) und der maximalen Geschwindigkeit des Empfängers. 241 Der große Nachteil des 4K-Modus ist aber seine mangelnde Kompatibilität mit DVB-T. Damit kann dieser Modus nur in reinen DVB-H-Netzen eingesetzt werden, nicht jedoch in der (wirtschaftlich sinnvollen) Kombination mit DVB-T.242


241 Es gibt im OFDM-Verfahren unterschiedliche Übertragungsmodi. Ein Übertragungsmodus von 2K bedeutet eine theoretische Zahl von 2048 Unterträgern, auf denen das Signal übertragen wird. Eine hohe Anzahl von Unterträgem ermöglicht größere maximale Senderabstände (z. B. bei 8K sind es 67 km max. Abstand). Gleichzeitig erhöht eine große Zahl an Unterträgern aber auch die Anfälligkeit für Übertragungsfehler durch den Doppler-Effekt. Damit wird die maximale Geschwindigkeit des Empfängers reduziert. Weiterführend dazu Ziemer, Digitales Fernsehen, 204 ff.

242 Kornfeld, DVB-H, 6.

Im Gegensatz zu den für DVB-T spezifizierten 2 k und 8 k Übertragungsmodi bietet der 4 k-Modus einen Kompromiss zwischen dem Senderabstand bei Gleichwellennetzen und der maximalen Geschwindigkeit des Empfängers. Der Nachteil des 4 k-Modus ist seine mangelnde Kompatibilität mit DVB-T. Damit kann dieser Modus nur in reinen DVB-HNetzen eingesetzt werden, nicht jedoch in der wirtschaftlich sinnvollen Kombination mit DVB-T.
Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung eines Zitats.

Quellenverweise sind zwar vorhanden, lassen den Leser aber im Unklaren über Art und Umfang der Übernahme.

Sichter
Guckar

[4.] Tr/Fragment 139 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 12:30:16 Fret
Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 8-11
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 87, Zeilen: 28-30
Dazu werden hier die entsprechenden Informationen in den Video-Datenstrom eingebettet und im Playout-Prozess ein fertiger Signalstrom erzeugt, in dem kostenpflichtige Programme verschlüsselt enthalten sind. Der Netzbetreiber bettet die entsprechenden Informationen in den Video-Datenstrom ein. Im Playout-Prozess wird ein fertiger Signalstrom erzeugt, in dem kostenpflichtige Programme verschlüsselt enthalten sind.
Anmerkungen

Keinerlei Hinweis auf eine Übernahme, kein Quellenverweis.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[5.] Tr/Fragment 143 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-10 15:02:07 Fret
Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 02-08
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 92, Zeilen: 05-14
Die Mobilfunkdiensteanbieter verfügen zudem über ein dichtes Distributionsnetz und Marketing-Know-how von der Preisstützung von Endgeräten bis zur Vermarktung von mobilen Diensten. Sie haben Expertisen in Kundensupport und Verrechnungssystem und schaffen die technischen Voraussetzungen für interaktive Dienste mittels eines Rückkanals im UMTS-Netz. Schließlich besitzen sie den direkten endgerätespezifischen Kundenkontakt und kennen die mobile Zielgruppe bestens. 447

447 Schmitz, epd medien 84/2007, 3, 3; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 92.

■ Die Mobilfunkdiensteanbieter verfügen über ein dichtes Distributionsnetz und Marketing-Know-how von der Preisstützung von Endgeräten bis zur Vermarktung von mobilen Services.

■ Die Mobilfunkdiensteanbieter haben Expertisen in Kundensupport und Verrechnungssystem.

■ Die Mobilfunknetzbetreiber schaffen die technischen Vorraussetzungen für interaktive Services mittels eines Rückkanals im UMTS-Netz.

■ Mobilfunkdiensteanbieter verfügen über die emotionale Assoziation zum Endgerät. Sie besitzen den direkten endgerätespezifischen Kundenkontakt und kennen die mobile Zielgruppe bestens.

Anmerkungen

Die teils wörtlich Übernahme geht aus dem Fußnotenbeleg nicht hervor.

Sichter
Guckar

[6.] Tr/Fragment 148 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 12:33:32 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 14-20
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 13, Zeilen: 3-8
Vor allem die kurze durchschnittliche Nutzungszeit von Mobile TV und die starke emotionale Bindung zum Mobiltelefon als hoch persönliches Gerät führen dazu, dass klassische Unterbrecherwerbung als Belästigung empfunden wird. Werbeformen wie Sponsoring oder Product Placement und spezielle, adaptierte Werbeformate wie beispielsweise Werbeeinblendungen oder interaktive Werbeformen, die die Sendungen nicht unterbrechen, sondern begleiten, scheinen hier geeigneter.464

464 Vgl. Dreier/Hilgert, Ökonomische Aspekte Handy-TV, 9, 16; Trefzger, Mobile TV Launch, 54; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 12 f.; Berger/Schoenthal, Die zukünftige Verbreitung audiovisueller Dienste, 47.

Vor allem die kurze durchschnittliche

Nutzungszeit von Mobile TV und die starke emotionale Bindung zum Mobiltelefon als hoch persönliches Gerät führen dazu, dass klassische Unterbrecherwerbung als Belästigung empfunden wird. Werbeformen wie Sponsoring von Formaten und Zusatzdiensten, Branded Content und Product-Placement scheinen hier geeigneter.

Anmerkungen

Quelle ist in der Fn. ausgewiesen. Die weitgehend wörtliche Übernahme geht daraus aber nicht hervor; durch die Nennung weiterer Quellen eher verschleiert.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[7.] Tr/Fragment 150 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 11:45:47 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 1-5
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 96, Zeilen: 04-09
[Ansätze eines Pay-Modells für den Zugang] zu Mobile TV scheinen unumgänglich, weil eine Einbindung der Mobilfunkanbieter für die Vermarktung der Endgeräte notwendig ist.473 Die Mobilfunkbetreiber werden durch vertragliche Bindung mit einer Mindestlaufzeit, ähnlich dem jetzigen Mobilfunkbetreibermodell, den tatsächlichen Verkaufspreis für mobile TV-Endgeräte stützen.474

473 Vgl. oben Kapitel 3, E., III.
474 Vgl. Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 96.

Ein Bezahl-Modell für den Zugang zu Mobile TV scheint auch deshalb unumgänglich, weil eine Einbindung der Mobilfunkbetreiber für die Vermarktung der Endgeräte notwendig sein wird. Die Mobilfunkbetreiber werden durch vertragliche Bindung mit Mindestlaufzeit, ähnlich dem jetzigen Mobilfunkbetreiber Modell, den tatsächlichen Verkaufspreis für mobile TV-Endgeräte stützen.
Anmerkungen

Quelle ist in der Fn. ausgewiesen. Die weitgehend wörtliche Übernahme geht daraus aber nicht hervor; durch "Vgl." wird sie eher verschleiert.

Sichter
fret

[8.] Tr/Fragment 150 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-08 18:11:48 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 19-23, 24-27
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 96, 97, Zeilen: S.96, 21-25 und S.97, 18-19.22-24
Der Mehrwert der kostenpflichtigen Kanäle muss aber vom Kunden deutlich wahrgenommen werden. In Ländern wie Deutschland, mit einer Free-to-Air Sendertradition, ist die Implementierung von Premium TV-Inhalten als Mobile TV unter Umständen schwierig zu kommunizieren und wird limitiert von den potenziellen Kunden akzeptiert.479 [...] Gerade durch die Nutzung als Lückenmedium erscheint hier die Notwendigkeit des jeweils zusätzlichen Bezahlens als Hürde, die durch den Nutzer meist nicht übersprungen wird.480

479 Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 96.
480 Ebd., 97.

[S. 96]

In Ländern wie Deutschland und Österreich, mit einer Free-to-Air Sendertradition, wird die Implementierung von Premium TV-Inhalten als Mobile TV unter Umständen schwierig zu kommunizieren sein und limitiert von den potenziellen Kunden akzeptiert werden (siehe Kapitel 3.).

[S. 97]

Der Mehrwert der kostenpflichtigen Kanäle muss aber vom Kunden deutlich wahrgenommen werden. [...] Gerade durch die Nutzung als Lückenmedium erscheint hier die Notwendigkeit des jeweils zusätzlichen Bezahlens als Hürde, die durch den Nutzer meist nicht übersprungen werden wird.

Anmerkungen

Die beinahe wörtliche Übernahme ist aus dem Fußnotenbeleg nicht ersichtlich. Interessant auch die etwas ungewöhnliche Interpunktion sowie das leicht austriazistisch wirkende "limitiert" statt "beschränkt" oder dgl.

Sichter
(fret), Graf Isolan

[9.] Tr/Fragment 202 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-09 13:00:52 Fret
Fragment, KeineWertung, Petrovic et al. 2006, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 202, Zeilen: 15-18, 19-20
Quelle: Petrovic et al. 2006
Seite(n): 115, Zeilen: 14-19
Die EU- Kommission hat explizit betont, dass die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste dazu dienen soll, plattformunabhängige Regeln für audiovisuelle Mediendienste festzulegen. [...] Welche Vorschriften anzuwenden sind, soll nicht mehr von der Übertragungsplattform abhängen, sondern von der Art des Dienstes.693

[692 Vgl. KOM, Vorschlag Änderung Fernsehrichtlinie, 11.]
693 Ebd.

Der Vorschlag für eine neue Fernsehrichtlinie (KOM 2005, 646) sieht plattformunabhängige und daher technologieneutrale Regeln für audiovisuelle Mediendienste vor. Welche Vorschriften anzuwenden sind, soll nicht mehr von der technischen Übertragungsplattform abhängen, sondern von der Art des Dienstes.
Anmerkungen

Keinerlei Hinweis auf eine Übernahme, kein Quellenverweis.

s. Disku.

Sichter
(Graf Isolan)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki