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Quelle:Tr/Porter 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Michael E. Porter
Titel    Wettbewerbsstrategie. Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten
Ort    Frankfurt, New York
Verlag    Campus
Ausgabe    11
Jahr    2008

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 128 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-20 19:18:42 Fret
BauernOpfer, Fragment, Porter 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 9-12
Quelle: Porter 2008
Seite(n): 373, Zeilen: 4-6
Vertikale Integration ist die Kombination von technologisch eigenständigen Produktions-, Vertriebs, Verkaufs- und/oder anderen ökonomischen Prozessen innerhalb eines Unternehmens.387

387 Vgl. statt vieler Schmidt, Wettbewerbspolitik, 143.

Vertikale Integration ist die Kombination von technologisch eigenständigen Produktions-, Vertriebs-, Verkaufs- und/oder anderen ökonomischen Prozessen innerhalb eines Unternehmens.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme der Passage. Zwar findet sich die Eingangspassage häufiger, diese exakte Version mit "und/oder" jedoch nicht (meist: "und").

Schmitdt, Wettbewerbspolitik wurde in der Version von 1999 (Tr lt. Lit.-Verz. 2005)geprüft; jene spricht durchgehend von "vertikalen Zusammenschlüssen" und bietet auch den entsprechenden Passus nicht. Da Vf. die gleiche Quelle nach einem Einschub von wenigen Sätzen aus einer anderen Quelle erneut heranzieht (vgl. Fragment 128 17) und diese dort auch zitiert, wird dieser kurze Passus trotzdem (wenngleich nicht als Komplettplagiat sondern als als Bauernopfer) gewertet.

Sichter

[2.] Tr/Fragment 128 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 19:17:58 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Porter 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 17-26
Quelle: Porter 2008
Seite(n): 382, Zeilen: 3-9, 28-31
[...]388 Diese Vorteile verleihen dem integrierten Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung vor seinen nicht-integrierten Unternehmen in Form der höheren Preise, niedrigeren Kosten oder des geringeren Risikos. Das nicht-integrierte Unternehmen muss entweder die Integration nachholen oder einen Kostennachteil in Kauf nehmen, und der in die Branche Eintretende muss integriert eintreten oder die gleiche Konsequenz tragen. Aber selbst wenn die Integration keine dieser Vorteile realisieren kann, kann sie im Umgang mit bereits integrierten Konkurrenten notwendig sein, um das Unternehmen davor zu schützen, vom Zugang zu Lieferanten oder Kunden abgeschnitten zu werden (Schutz gegen Marktausschluss).389

388 Vgl. Porter, Wettbewerbsstrategie, 382 ff.; Helberger, Technische Engpässe, 25, 30.

389 Vgl. Porter, Wettbewerbsstrategie, 388 f.; Schmidt, Wettbewerbspolitik, 143.

Diese Vorteile verleihen dem integrierten Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung vor seinen nicht-integrierten Konkurrenten in Form der höheren Preise, niedrigeren Kosten oder geringeren Risikos. Das nicht-integrierte Unternehmen muss entweder die Integration nachholen oder einen Kostennachteil in Kauf nehmen, und der in die Branche Eintretende muss integriert eintreten oder die gleiche Konsequenz tragen. [...]

Selbst wenn die Integration keine positiven Vorteile aufweist, kann sie im Umgang mit bereits integrierten Konkurrenten notwendig sein, um das Unternehmen davor zu schützen, vom Zugang zu Lieferanten oder Kunden abgeschnitten zu werden.

Anmerkungen

Aus dem Quellenverweis geht in keiner Weise hervor, dass es sich hier um ein weitgehend wörtliches Zitat handelt, da ein solches nicht gekennzeichnet ist, der Quellenverweis mit "vgl." eingeleitet wird und noch eine zweite Quelle genannt wird. Auch ist die angegebene Seite in der Quelle nicht zutreffend.

Man beachte, dass es vor dieser Stelle noch einen Verweis auf Porter gibt, der sich aber nicht auf die dokumentierte Stelle bezieht.

Sichter
(fret), Hindemith

[3.] Tr/Fragment 167 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-15 20:05:56 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Porter 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 167, Zeilen: 8-16
Quelle: Porter 2008
Seite(n): 37, 38, Zeilen: 34, 1-9
Der Wettbewerbsanalytiker Porter geht davon aus, dass der Stand des Wettbewerbs von fünf grundlegenden Wettbewerbskräften - Markteintritt, Gefahr durch Ersatzprodukte, Verhandlungsstärke von Kunden, Verhandlungsstärke von Lieferanten und Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern - abhängt.545

[GRAFIK]

Kunden, Lieferanten, Ersatzprodukte und potentielle neue Anbieter sind alle »Konkurrenten« für die Unternehmen der Branche und können je nach den Umständen mehr oder weniger wichtig sein. Wettbewerb in diesem breiteren Sinne kann als »erweiterte Rivalität« bezeichnet werden. Alle fünf Wettbewerbskräfte zusammengenommen bestimmen die Wettbewerbsintensität und Rentabilität der [Branche.]


545 Vgl. Porter, Wettbewerbsstrategie, 33 ff.

Die fünf Wettbewerbskräfte - Markteintritt, Gefahr durch Ersatzprodukte, Verhandlungsstärke von Kunden, Verhandlungsstärke von Lieferanten und Rivalität unter den bestehenden Wettbewerben - verdeutlichen, dass der Wettbewerb in einer Branche weit über die etablierten Akteure hinausgeht. Kunden, Lieferanten, Ersatzprodukte und potenzielle neue Anbieter sind alle »Konkurrenten« für die Unternehmen der Branche und können je nach den Umständen mehr oder weniger wichtig sein. Wettbewerb in diesem breiteren Sinn kann als »erweiterte Rivalität« bezeichnet werden.

Alle fünf Wettbewerbskräfte zusammengenommen bestimmen die Wettbewerbsintensität und Rentabilität der Branche [...]

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme bis auf stilistische Anpassungen. Zwar findet sich ein Hinweis auf die Quelle. Folgende Momente sprechen trotzdem für eine Einschätzung als Verschleierung: (1) Der Quellenverweis ist sachlich inkorrekt. Wenngleich das Inhaltsverzeichnis S. 33 als Beginn von "Teil I: Allgemeine alnalytische Methoden" ausweist, beginnt der Text des referenzierten Kapitels erst auf S. 35.

(2) Die Fußnote steht am Ende eines Absatzes. Die Übernahme geht danach weiter.

(3) Nach der Fußnote folgt im Text eine größere Graphik, die die folgenden Gedanken vom Vorherigen absetzt.

(4) Das Fehlen indirekter Rede im gesamten Abschnitt lässt die Ausführungen als eigene Zusammenfassung der Ausführungen Porters erscheinen.

Man beachte: 10 Zeilen weiter unten findet sich ein weiterer (unzureichender) Verweis auf Porter.

Sichter
Hindemith

[4.] Tr/Fragment 168 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-14 15:06:24 Fret
Fragment, Gesichtet, Porter 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 01-11
Quelle: Porter_2008
Seite(n): 38, Zeilen: 08-21
[Alle fünf Wettbewerbskräfte zusammengenommen bestimmen die Wettbewerbsintensität und Rentabilität der] Branche. Dabei ist (sind) die stärkste(n) dieser Kräfte ausschlagend - auch im Hinblick auf die Strategieformulierung. So wird selbst ein Unternehmen mit sehr starker Marktstellung und geringer Bedrohung durch potentielle neue Konkurrenten nur geringfügige Erträge ernten, wenn es mit höherwertigen und billigeren Ersatzprodukten konfrontiert wird. Selbst wenn keine Ersatzprodukte existieren und ein Eintritt unmöglich ist, begrenzt eine intensive Rivalität unter den bestehenden Konkurrenten die potentiellen Erträge. Der Extremfall der Wettbewerbsintensität ist die Branche bei vollkommener Konkurrenz, wo der Eintritt frei ist, die vorhandenen Unternehmen keine Marktmacht gegenüber Lieferanten und Kunden besitzen und die Rivalität wegen der hohen Anbieterzahl und der Gleichartigkeit von Produkten ungezügelt ist. 546

546 Vgl. ebd., 36; siehe auch Dieter/Schrameyer, IPTV, 15 ff.

Alle fünf Wettbewerbskräfte zusammengenommen bestimmen die Wettbewerbsintensität und Rentabilität der Branche, wobei die stärkste(n) dieser Kräfte ausschlaggebend ist (sind), auch im Hinblick auf die Strategieformulierung. So wird selbst ein Unternehmen mit sehr starker Marktstellung und geringer Bedrohung durch potenzielle neue Konkurrenten nur geringe Erträge ernten, wenn es mit einem höherwertigen und billigeren Ersatzprodukt konfrontiert wird. Selbst wenn keine Ersatzprodukte

existieren und Eintritt unmöglich ist, begrenzt eine intensive Rivalität unter den bestehenden Konkurrenten die potenziellen Erträge. Der Extremfall der Wettbewerbsintensität ist die Branche bei vollkommener Konkurrenz, wo der Eintritt frei ist, die vorhandenen Unternehmen keine Marktmacht gegenüber Lieferanten und Kunden besitzen und die Rivalität wegen der hohen Anbieterzahl und der Gleichartigkeit von Produkten und Unternehmen ungezügelt ist.

Anmerkungen

Fortsetzung von S. 167. Der Fußnotenbeleg mit "Vgl." deckt die zumeist wörtliche Übernahme nicht. Man beachte die Übernahme der grammatikalisch problematischen Konstruktion "Dabei ist (sind) die stärkste(n) dieser Kräfte" - hier fehlt das Singular-Äquivalent "Kraft". Schließlich ist auch die falsche Stelle angegeben - der Passus findet sich in der Quelle auf S. 38.

Sichter
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