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Quelle:Tr/Schmid 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Michael Schmid
Titel    Mobile TV 2012 - Marktpotenziale für rundfunkbasiertes Mobile TV in Deutschland. Technik - Inhalte - Recht & Regulierung - Markt- & Nutzerforschung Erfahrungen kommerzieller Angebote - Geschäftsmodelle - Prognosen
Herausgeber    Klaus Goldhammer
Ort    Berlin
Verlag    Goldmedia GmbH Media Consulting & Research
Datum    März 2007
Anmerkung    Research: Nina Koch, Jörg Laumann
URL    http://www.goldmedia.com/uploads/media/Inhaltsverzeichnis_Mobile_TV_2012_02.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    37


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Dublette/Fragment 110 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-18 21:59:46 WiseWoman
Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 4-6, 9-10
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 28, Zeilen: li. Sp. 15-20
Die wachsende Mobilfunkpenetration geht mit einem kontinuierlich fallenden ARPU einher. [...] Diese Entwicklung ist ein Indiz für den zunehmenden Wettbewerb und Preisverfall im Mobilfunkbereich. Die wachsende Mobilfunkpenetration geht mit einem kontinuierlich fallenden durchschnittlichen Umsatz pro Kunden (ARPU) einher (Abb. 19). Diese Entwicklung ist ein Indiz für den zunehmenden Wettbewerb und Preisverfall im Mobilfunkbereich.
Anmerkungen

Im Gegensatz zu den durch diese Passage "eingerahmten" Sätzen Tr/Fragment 110 04 finden sich hier keine Fußnoten, die einen vermeintlichen Herkunftsort benennen sollen. Hier wird nun weder eine Fremdquelle angedeutet, noch ist die Übernahme gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[2.] Tr/Fragment 085 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 14:45:08 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 85, Zeilen: 14-23
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 3, Zeilen: li. Sp. 2-16
II. Neue Übertragungstechnologien

Mobile TV ist als Form des digitalen Fernsehens über verschiedene Übertragungstechnologien und eine Vielzahl potenzieller Standards übertragbar.209 Die Standards werden von den Akteuren aber in unterschiedlicher Intensität verfolgt. Der Grund hierfür sind Faktoren wie Tauglichkeit des Standards für Mobile TV, aber auch die Adressierbarkeit der Endkunden, die Eignung bestehender Sendernetze oder Skaleneffekte in der Produktion der Endgeräte auf Basis bereits großflächig eingesetzter Standards. Die Uneinigkeit bei der Standardpräferenz war in Deutschland ein wesentlicher Verzögerungsgrund bei der Einführung von rundfunkbasiertem Mobile TV.


209 Vgl. Breunig, MP 2008, 598, 598 ff.

2.1 Übertragungsstandards

Mobile TV ist als Form des digitalen Fernsehens über eine Vielzahl potenzieller Standards übertragbar. Die Standards werden von den Akteuren aber in unterschiedlicher Intensität verfolgt. Hintergrund sind Faktoren wie Eignung des Standards für Mobile TV, aber auch Adressierbarkeit der Endkunden, Eignung bestehender Sendernetze oder Skaleneffekte in der Produktion der Endgeräte auf Basis bereits großflächig eingesetzter Standards. Die Uneinigkeit bei der Standardpräferenz war in Deutschland bisher ein wesentlicher Verzögerungsgrund bei der Einführung von rundfunkbasiertem Mobile TV.

Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden. Breunig wurde geprüft.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[3.] Tr/Fragment 101 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 21:19:42 Fret
Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 8-10
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 49, Zeilen: re. Sp. 5-9
Denn anders als bei der bisherigen terrestrischen Programmausstrahlung erlangt die Verschlüsselung der Programminhalte bei Mobile TV Bedeutung.273

273 Vgl. hierzu unten Kapitel 3, G., II., 3.).

Auch die Verschlüsselung der Programminhalte war bisher nicht bei der terrestrischen Programmausstrahlung von Bedeutung, wird aber bei der Einführung von Mobile TV relevant werden.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[4.] Tr/Fragment 102 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 15:11:20 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 1-7
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 49, Zeilen: li. Sp. 16-26 - re. Sp. 1-2, 7-9
[Hier können auch die verschiedensten] Dienstleistungen gebündelt werden. Die Heranführung der Signale, die Paketierung von Inhalten, das Multiplexing und die Aussendung über die regionalen Sendeanlagen, die technische Bereitstellung von Inhalten für Programmschleifen, Systeme für deren zeitliche Anordnung und Billing-Interfaces für die Abrechnung und Freischaltung von Video on Demand-Inhalten sowie Schnittstellen zum Kundenmanagement der Mobilfunknetzbetreiber können hier zusammengefasst und koordiniert werden. Innerhalb einer solchen Programmplattform können typische Dienstleistungen sein:
  • Heranführung der Signale,
  • Multiplexing und Aussendung über die regionalen Sendeanlagen,
  • technische Bereitstellung von Off-Air-Content für Programmschleifen,
  • Systeme für deren zeitliche Anordnung,
  • Billing-Interfaces für die Abrechnung und Freischaltung von (N)VoD Content oder einzelnen Programmen gegenüber den Mobilfunkprovidern und deren Kunden.

[...] Schließlich müssen geeignete Schnittstellen zum Kundenmanagement der Mobilfunknetzbetreiber geschaffen werden.

Anmerkungen

alle Punkte der Quelle werden teilweise wortwörtlich übernommen; die Quelle bleibt ungenannt;

Sichter
(Graf Isolan), fret

[5.] Tr/Fragment 110 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-07 18:16:42 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 4, 10-13
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 46, Zeilen: 1. Sp. 1-13
Auch der Mobilfunkmarkt ist in eine Sättigungsphase übergegangen. [...]

Die Kundenbasis wird durch immer mehr Discount-Angebote unterwandert.310 Mobilfunknetzbetreiber und -provider brauchen daher dringend neue Dienste zur Positionierung gegenüber Wettbewerbern und zur Erhöhung des ARPUs. [...]311


310 BNetzA, Jahresbericht 2006, 70; dies., Jahresbericht 2007, 81; dies., Jahresbericht 2008, 78 f.
311 ALM, Jahrbuch 2006, 245 f.; dies., Jahrbuch 2007, 24; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 12.

4.5 Zusammenfassung

Die im Rahmen der Wertschöpfungskette beteiligten Akteure bei Mobile TV stehen allesamt unter erhöhtem Druck:

  • Der Mobilfunkmarkt ist in eine Sättigungsphase übergegangen. Die Kundenbasis wird außerdem durch immer mehr Discount-Angebote unterwandert. Die ARPUs im Mobilfunkbereich sind fallend. Mobilfunknetzbetreiber und -provider brauchen demnach dringend neue Services zur Positionierung gegenüber Wettbewerbern und zur Erhöhung des ARPUs.
Anmerkungen

Die Quelle bleibt ungenannt, trotz weitgehend wörtlicher Übernahme. Die übrige angegebene Literatur wurde ohne positiven Befund geprüft.

Sichter
Graf Isolan

[6.] Tr/Fragment 112 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 13:23:33 Graf Isolan
Fragment, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret, Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 11-15
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 46, Zeilen: re. Sp. 1-6
Sie sehen sich zum einen durch den Einbruch der Werbeumsätze und zum anderen durch eine Verschiebung der Rezeptionsgewohnheiten dazu gezwungen, ihre Zielgruppen in neuen Nutzungssituationen und über neue Vertriebskanäle zu erreichen.316

316 ALM, Jahrbuch 2007, 24; Freyberg, in: Picot/Bereczky/Freyberg (Hrsg.), Triple Play, 13, 26; Grewenig, ZUM 2009, 15, 15 f.; vgl. auch Schmid/Gerlach, epd medien 16/2009, 3, 4.

* Im Contentbereich drängt ein Einbruch der Werbeumsätze und eine Verschiebung der Rezeptionsgewohnheiten die Inhalteanbieter dazu, ihre Zielgruppen in neuen Nutzungssituationen und über neue Vertriebskanäle zu erreichen.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan)

[7.] Tr/Fragment 113 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 14:54:21 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: 4-9
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 34, Zeilen: li. Sp. 11-13 - re. Sp. 1-7
Im Vergleich zum klassischen Fernsehen wird beispielsweise Mobile TV in einer teilweise veränderten Nutzungsumgebung und -zeit stattfinden. Zuschauer werden in Situationen erreicht, in denen die Rezeption von Fernsehen bisher nicht möglich war.321 Damit wird in Bezug auf das Zeitbudget der Bevölkerung ein völlig neuer Markt für das Fernsehen erschlossen.

321 ALM, Jahrbuch 2007, 24; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 9 f.

Wie Abs. 7.2 zeigt, wird Mobile TV im Vergleich zum klassischen Fernsehen in einer teilweise veränderten Nutzungsumgebung und Nutzungszeit stattfinden. Zuschauer werden in Situationen erreicht, in denen die Rezeption von Fernsehen bisher nicht möglich war. Damit wird in Bezug auf das Zeitbudget der Bevölkerung ein völlig neuer Markt für das Fernsehen erschlossen.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[8.] Tr/Fragment 113 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 21:39:19 Graf Isolan
Fragment, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: 9-11
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 61, Zeilen: re. Sp. 6-8, 12-13
Zudem erfordert die Größe des Mobiltelefondisplays eine ruhigere Kameraführung und die Vermeidung von detailreichen Ansichten. Die Akku-Laufzeit begrenzt die Programmnutzung insgesamt, [...] &bullet; Die Größe des Displays erfordert eine ruhigere Kameraführung und die Vermeidung von detailreichen Ansichten.

[...]

&bullet; Die Programmnutzung wird durch die Akku-Laufzeit begrenzt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan)

[9.] Tr/Fragment 114 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 05:54:40 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 1-3
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 61, Zeilen: li. Sp. 17-20
Die kontinuierliche Übertragung von TV-Kanälen ermöglicht im ersten Schritt am besten die Anknüpfung an bisherige, vertraute TV-Nutzungsgewohnheiten und somit eine schnelle Marktpenetration. Die kontinuierliche Übertragung von TV-Kanälen für Mobile TV ermöglicht am besten die Anknüpfung an bisherige, vertraute TV-Nutzungsgewohnheiten.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[10.] Tr/Fragment 115 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 05:55:33 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 115, Zeilen: 25-26
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 61, Zeilen: li. Sp. 20-24
Der Nutzer hat dann auch unterwegs die Möglichkeit, »dabei« zu sein. Dies ist insbesondere bei [Live-Übertragungen von Großereignissen wie z. B. Fußballübertragungen ein wichtiger Aspekt.334

334 Hanekop, DMB-Projekt MI FRIENDS, 19.]

Der Nutzer hat auch unterwegs die Möglichkeit, „dabei" zu sein. Dies ist besonders bei Live-Übertragungen von Groß-Events wie bspw. Fußball-Übertragungen ein wichtiger Aspekt.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[11.] Tr/Fragment 116 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 05:56:19 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 18-19, 21-24
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 63, Zeilen: li. Sp. 12-18
In der Nutzerforschung ist neben Unterhaltung vor allem Information das wichtigste Genre von Mobile TV.338 [...] Statt ausführlicher Berichterstattungen eignen sich primär kompakte Nachrichtenblöcke als mobiler Inhalt. Da dieses Nachrichtenformat häufig im klassischen Fernsehen verwendet wird, liegt hier eine Mehrfachverwertung nahe.

338 ARD/ZDF-Projektgruppe Mobiles Fernsehen, MP 2007, 11, 18; Trefzger, Mobile TV Launch, 36; A.T. Kearney, Pressemitteilung v. 16.11.2005; Schröder/Müller, Nutzung von Handy-TV, 20, 23; Flanekop, DMB-Projekt MI FRIENDS, 22 f.; Schulzki-Haddouti, c't 10/2005, 54; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 70; Breunig, MP 2008, 598, 607 f.

Neben Unterhaltung ist Information das wichtigste Genre von Mobile TV. Statt ausführlicher Berichterstattungen eignen sich primär kompakte Nachrichtenblöcke als Mobile Content. Da dieses Nachrichtenformat häufig im klassischen Fernsehen verwendet wird, liegt hier eine Mehrfachverwertung nahe,
Anmerkungen

Unabhängig davon, was in der Vielzahl der angegebenen Quellen stehen mag, stimmt der vorliegende Text fast vollständig mit dem der ungenannt bleibenden Quelle überein. Dies gilt insbesondere für die beiden Sätze der Zeilen 21-24. Als wörtliche Übernahme wurde hier nichts gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[12.] Tr/Fragment 116 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 05:56:43 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 24-28
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 64, Zeilen: li. Sp. 13-15, 30-34, 39-42
Auch sportliche Großereignisse wie Fußballweltmeisterschaften und Olympische Spiele erfreuen sich einer breiten öffentlichen Aufmerksamkeit.339 Weil auf einem Handy-Display bei einer Kameratotalen aber wenig zu erkennen ist, muss bei einer Mehrfachverwertung eine Anpassung an das mobile Medium vorgenommen werden. Daneben gehören Musik[programme zu den relevantesten Inhalten von Mobile TV, da Musikclips mit ihrer Dauer von wenigen Minuten ideal für die Nutzung zwischendurch sind.340]

339 Niesing, Fraunhofer Magazin 2/2006, 8, 10; Schulzki-Haddouti, c't 10/2005, 54.

[340 Schulzki-Haddouti, c't 10/2005, 54.]

Sportliche Groß-Ereignisse, wie Weltmeisterschaften und Olympische Spiele, erfreuen sich einer breiten öffentlichen Aufmerksamkeit.

[...]

Da auf einem Handy-Display bei einer Totalen wenig zu erkennen ist, sollte im Falle einer Mehrfachverwertung eine Anpassung an das mobile Medium vorgenommen werden.

[...]

Musikprogramme gehören zu den relevantesten Inhalten von Mobile TV. Musikclips eignen sich mit ihrer Dauer von wenigen Minuten ideal als „Häppchen" zwischendurch.

Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; hier liegt offensichtlich ein "Zusammenschnitt" vor. Die Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[13.] Tr/Fragment 117 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 09:00:01 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 1-2
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 64, Zeilen: li. Sp. 39-42
[Daneben gehören Musik]programme zu den relevantesten Inhalten von Mobile TV, da Musikclips mit ihrer Dauer von wenigen Minuten ideal für die Nutzung zwischendurch sind.340

340 Schulzki-Haddouti, c't 10/2005, 54.

Musikprogramme gehören zu den relevantesten Inhalten von Mobile TV. Musikclips eignen sich mit ihrer Dauer von wenigen Minuten ideal als „Häppchen" zwischendurch.
Anmerkungen

siehe das unmittelbar vorangegangene Tr/Fragment_116_24 und das folgende Tr/Fragment 117 04.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[14.] Tr/Fragment 117 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 09:00:47 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 4-5
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 65, Zeilen: li. Sp. 18-21
Schließlich kommen als Fernsehinhalte Comedy und Daily Soaps in Betracht. Diese sind meist so strukturiert, dass man ohne Probleme in das Programm ein- und aussteigen kann. Fernsehinhalte aus dem Bereich Comedy sind meist so strukturiert, dass man ohne Probleme jederzeit in das Programm ein- und aussteigen kann.
Anmerkungen

Trotz fast wörtlicher Übereinstimmung erfolgt weder eine Kennzeichnung der übernommenen Stelle noch eine Quellenangabe. Siehe das unmittelbar vorangehende Tr/Fragment 117 01.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[15.] Tr/Fragment 119 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 06:05:31 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 4-9
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 62, Zeilen: re. Sp. 9-18
Bei den Nutzern ist hier insbesondere die zeitunabhängige und zugleich teilweise vorgezogene Ausstrahlung von bekannten TV-Sendungen beliebt.354 Gerade sog. Daily-Soaps haben etablierte Fan-Gemeinden, bei denen ein Bedarf für die zeitversetzte Ausstrahlung bereits vorhanden ist. Zudem wird durch die unterschiedlichen Uhrzeiten der TV- und Handy-TV-Ausstrahlung das Risiko minimiert, eine der Folgen zu verpassen.

354 ARD/ZDF-Projektgruppe Mobiles Fernsehen, MP 2007, 11, 13; Hanekop, DMB-Projekt MI FRIENDS, 26 f.

Eine besondere Anziehung kann die vorgezogene Ausstrahlung von beliebten TV-Sendungen haben. Daily Soaps, wie „Verliebt in Berlin", „Schmetterlinge im Bauch" oder „GZSZ", haben etablierte Fan-Gemeinden, bei denen ein Bedarf für die vorgezogene Ausstrahlung etabliert ist. Durch unterschiedliche Uhrzeiten der TV- und Handy-TV-Ausstrahlung wird außerdem das Risiko minimiert, eine der Folgen zu verpassen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[16.] Tr/Fragment 121 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 15:33:18 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 7-8, 10-12
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 67, Zeilen: li. Sp. 9-14
Bei Mobile TV im weiteren Sinne benötigt man im Gegensatz zum herkömmlichen Fernsehen keine zusätzlichen Geräte zur Nutzung interaktiver Dienste. [...] So sind im Rahmen des »TV for the mobile« TV-Programme denkbar, die an bekannte Spiele, Call-In- und Dating-Sender und -Formate angelehnt sind (sog. »Response TV«).367

367 Vgl. Sattler, in: Picot/Bereczky/Freyberg, (Flrsg.), Triple Play, 152, 157; Karstens, Fernsehen digital, 88.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fernsehen benötigt man beim mobilen TV keine zusätzlichen Geräte zur Nutzung interaktiver Dienste. So sind Mobile TV-Programme denkbar, die an bekannte Spiele-, Call-In- und Dating-Sender angelehnt sind.
Anmerkungen

Text findet sich in weiten Teilen in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[17.] Tr/Fragment 121 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 15:32:39 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 18-24
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 67, Zeilen: li. Sp. 33-36 und re.Sp. 38-44
Selbst Teleshopping kann als Zusatzdienst - beispielsweise im Rahmen eines anderen Mantelprogramms mit attraktiven Inhalten oder realisiert mit wenig störenden Einblendungen im laufenden Programm - eine lukrative Einnahmequelle bieten. Insbesondere Bestellmöglichkeiten von Büchern, CDs oder Spielen, die einen Bezug zum laufenden Programm aufweisen, haben ein hohes Potenzial.369 Die direkte Rückkanalfähigkeit im Mobilfunknetz ermöglicht hier sofortige und bruchfreie Bestellungen.

369 Vgl. Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 105 f.

Teleshopping als Zusatzdienst, im Rahmen eines anderen Mantelprogramms mit attraktiven Inhalten oder realisiert durch wenig störende Einblendungen im laufenden Programm, kann ein praktisches und lukratives Extra darstellen. Bestellmöglichkeiten von Büchern, CDs, Spielen u.a., die einen Bezug zum laufenden Programm aufweisen, haben besonders hohes Potenzial. Die direkte Rückkanalfähigkeit im Mobilfunknetz ermöglicht Bestellungen per „Red Button",
Anmerkungen

Text findet sich in weiten Teilen in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[18.] Tr/Fragment 144 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 21:17:48 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 4-5, 7-16
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 55-56, Zeilen: S.55, re.Sp. 27-37 - S.56, li.Sp. 1-4.8-14
Diese sind in diesem Modell weiterhin verantwortlich für die Vermarktung und inkassieren die Entgelte der Kunden für den Dienst. [...] Durch die Freischaltung der Programminhalte für vom Mobilfunkprovider gemeldete Nutzer hat der Plattformbetreiber eine Übersicht über die abgeschlossenen Mobile TV-Verträge und kann seinen Anteil nach Abzug des Mobilfunkprovider-Anteils erhalten. Aus diesen Erlösen muss der Plattformbetreiber einerseits die Kosten der Programmausstrahlung decken und zugleich einen Anteil an die Inhalteanbieter abführen. Der Plattformbetreiber muss aus seinem verbleibenden Anteil darüber hinaus seine eigenen Kosten decken. Abhängig von der Liefervereinbarung mit den Inhalteanbietern gehören hierzu die Heranführung und die Kodierung des Quellsignals, die Verschlüsselung, die Erstellung des ESG und das Multiplexing. [Seite 55]

In diesem Modell übernehmen die Mobilfunkunternehmen die Vermarktung und inkassieren die Entgelte der Kunden für den Mobile TV-Dienst über die übliche Mobilfunkrechnung. Durch die Freischaltung der Programminhalte für vom Mobilfunkprovider gemeldete Nutzer hat der Plattformbetreiber eine Übersicht über die abgeschlossenen Mobile TV-Verträge und kann den Anteil des Plattformbetreibers nach Abzug des Mobilfunkprovider-Anteils erhalten.

[Seite 56]

Der Plattformbetreiber muss aus diesen Erlösen die Kosten der Programmausstrahlung decken und einen Anteil an die Content-Anbieter abführen. [...]

Vom übrigen Betrag muss der Plattformbetreiber seine eigenen Kosten decken. Hierzu zählen je nach Lieferungsvereinbarung mit den Contentanbietern die Heranführung und die Kodierung des Quellsignals, die Verschlüsselung, die Erstellung des Electronic Service Guide (ESG) und das Multiplexing.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[19.] Tr/Fragment 144 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 21:21:23 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 23-25, 26-28
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 57, Zeilen: li. Sp. 1-8
Dieses Modell hat den Vorteil, dass die Belegung der technischen Kapazitäten für Mobile TV unabhängig von vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsebenen erfolgt. [...] Der Plattformbetreiber tritt als Vermittler zwischen den Interessen der Programmanbieter, des Mobilfunks und ggf. des Sendernetzbetriebs auf. Das Plattformbetreiber-zentrierte Geschäftsmodell hat den Vorteil, dass hierbei die Belegung der technischen Kapazitäten für Mobile TV unabhängig von vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsebenen erfolgt. Der Plattformbetreiber tritt demnach als Vermittler zwischen den Interessen des Contents, des Mobilfunks und des Sendernetzbetriebs auf.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[20.] Tr/Fragment 151 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 09:02:52 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 151, Zeilen: 6-8, 101-102
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 55, Zeilen: re. Sp. 6-13
Vielmehr sind daher Mischmodelle - wie bereits seit Jahren in Japan und Korea praktiziert - denkbar, bei denen Teile des Dienstes etwa aus Gebühren- und andere Teile aus Pay-Modellen realisiert werden.481

481 Ebenfalls ist denkbar, innerhalb eines subskriptionsbasierten Modells zusätzlich Werbung zu integrieren, Dreier/Hilgert, Ökonomische Aspekte Handy-TV, 9, 16.

Prinzipiell sind aber auch Mischmodelle denkbar, bei denen Teile des Dienstes etwa aus Gebühren- und andere Teile aus Pay-Modellen realisiert werden. Das deutsche Mobile TV- Angebot über DMB stellt eine solche Mischform dar (vgl. Abs. 7.1.2). Ebenfalls ist denkbar, innerhalb eines subskriptionsbasierten Modells zusätzlich Werbung zu integrieren.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden. Selbst der Einschub "wie bereits seit Jahren..." stellt sich vor dem Hintergrund der Gesamtübernahmen aus Schmid 2007 nicht als eigene Transferleistung sondern Wiedergabe der Ausführungen der Quelle dar.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[21.] Tr/Fragment 152 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 13:47:11 Graf Isolan
Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 152, Zeilen: 4-6
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 73, Zeilen: li. Sp. 23-24 - re. Sp. 1-3
Watcha, das Mobile TV-Programmangebot über DMB, kostete je nach Mobilfunkvertrag und Anbieter zwischen 4,99 € und 14,95 € pro Monat zzgl. einer einmaligen Freischaltungsgebühr in Höhe von 7,50 € (Debitel). Das Programmangebot kostet je nach Mobilfunkvertrag und Anbieter zwischen

4,95 Euro und 14,95 Euro pro Monat zzgl. einer einmaligen Freischaltungsgebühr in Höhe von 7,50 Euro (Debitel).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan)

[22.] Tr/Fragment 152 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 21:26:46 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 152, Zeilen: 8-11
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 55, Zeilen: re. Sp. 19-26
Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sowie die DAB-Hörfunkprogramme waren prinzipiell ohne monatliche Gebühr und unverschlüsselt frei empfangbar. Die zum Empfang notwendigen Endgeräte wurden jedoch zunächst nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag inkl. Mobile TV-Option subventioniert vertrieben.483

483 Vgl. auch Kapitel 3, H., II., 1.).

Für die Dienste müssen vielmehr Nutzungsentgelte bezahlt werden. Prinzipiell ist innerhalb des DMB-Ensembles das ZDF auch unverschlüsselt zu empfangen, die zum Empfang notwendigen Endgeräte werden jedoch nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag inkl. Mobile TV-Option subventioniert vertrieben.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe. Während er erste Satz sinngemäß übernommen wird, ist der zweite praktisch wörtlich übernommen. In die Plagiatswertung geht nur dieser Satz ein.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[23.] Tr/Fragment 163 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 19:24:55 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 21-27
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 72, Zeilen: li. Sp. 19-30
MFD strahlte ab Ende Mai 2006 sein Mobile TV-Angebot über DMB unter dem Namen watcha aus.533 Zu den Startregionen gehörten Berlin, Köln, München, Stuttgart, Frankfurt und etwas später Nürnberg. Ende 2006 war das Angebot zusätzlich in den Regionen Hamburg, Leipzig, Hannover, Dortmund, Gelsenkirchen und Saarbrücken und damit für insgesamt etwa 13 Millionen Menschen verfügbar. Im Dezember 2007 wurden 16 Ballungsgebiete mit insgesamt 16 Millionen Menschen mit den Fernsehsignalen für mobilen Empfang versorgt.

533 Ausführlich ALM/GSDZ, Digitalisierungsbericht 2006, 46; ALM, Jahrbuch 2007, 116.

Seit Ende Mai 2006, wenige Tage vor der Fußball-WM, wird watcha von dem Plattformbetreiber MFD (Mobiles Fernsehen Deutschland) ausgestrahlt, Die Startregionen waren Berlin, Köln, München, Stuttgart, Frankfurt und etwas später Nürnberg.

Ende 2006 war das Angebot zusätzlich in den Regionen Hamburg, Leipzig, Hannover, Dortmund, Gelsenkirchen und Saarbrücken und damit für insgesamt etwa 13 Mio. Menschen verfügbar. Aktuell ist watcha in 16 Städten für 16 Mio. Einwohner verfügbar (Abb. 73).

Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[24.] Tr/Fragment 164 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 08:54:13 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 164, Zeilen: 1-9
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 73, Zeilen: li. Sp. 2-4, 8-23
[Mit dem] ZDF, der ARD (ab Mai 2007), MTV, N24 sowie dem eigens für Mobile TV konzipierten Sender ProSiebenSat.1 Mobile bot watcha fünf TV-Programme an. Daneben enthielt das Angebot den plattformereigenen Dienst watcha TV. Abgerundet wurde das Portfolio durch das Visual-Radio-Format bigFM, das neben Musik auch Einzelbilder übertrug sowie verschiedene Zusatzdienste wie Song- oder Klingelton-Downloads aus dem laufenden Programm anbot. Darüber hinaus konnten mit dem Mobiltelefon die regionalen DAB-Hörfunksender empfangen werden. Vertrieben wurde das Produkt watcha über die drei Mobilfunkserviceprovider Debitel, Mobilcom sowie ab Anfang 2007 auch über Simply. Watcha bietet vier TV-Programme an: ZDF, MTV, N24 sowie den eigens für Mobile TV konzipierten Sender ProSiebenSat.1 Mobile. [...] Außerdem wird in das Programm ein Angebot des Plattformbetreibers mit Namen watcha TV in einem Programmfenster integriert.

Zusätzlich enthält watcha das Visual-Radio-Format bigFM, das neben Musik auch Einzelbilder überträgt sowie verschiedene Extra-Features wie Song- oder Klingelton-Downloads direkt aus dem laufenden Programm anbietet. Darüber hinaus können mit dem Mobiltelefon die regionalen DAB-Hörfunksender empfangen werden.

Vertrieben wird das Produkt über die drei Mobilfunkserviceprovider Debitel, mobilcom sowie seit Anfang 2007 durch die Drillisch-Tochter simply.

Anmerkungen

Kein Hinweis darauf, dass hier sehr detailliertes Material weitgehend im Wortlaut übernommen wurde; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[25.] Tr/Fragment 168 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 14:57:07 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 16-20
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 49, Zeilen: 11-16
Im Bereich Mobile TV macht es zudem frequenzökonomisch wenig Sinn, ähnliche Inhalte in verschiedenen Mobile TV-Angeboten innerhalb einer Region auszustrahlen (Mehrfachversorgung).547 Auf Dauer wird sich daher zumindest über einen Übertragungsstandard nur eine Programmplattform etablieren können. Da es frequenzökonomisch wenig Sinn macht, ähnliche Inhalte in verschiedenen Mobile TV- Bouquets innerhalb einer Region auszustrahlen (Mehrfachversorgung), erscheint eine Programmplattform unausweichlich, an der alle interessierten Akteure partizipieren.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[26.] Tr/Fragment 175 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 08:55:08 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 5-8
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 84, Zeilen: li. Sp. 30-35
Der bereits im Mai 2005 gestartete Dienst wurde zunächst als satellitengestützte Variante S-DMB und als reines Pay-TV konzipiert. Seit Anfang 2006 ist auch ein frei empfangbares terrestrisches DMB-Angebot (T-DMB) verfügbar. Der kommerzielle Start von Mobile TV in Südkorea erfolgte im Mai 2005. Der Dienst wurde zunächst als satellitengestützte Variante S-DMB und als reines Pay TV konzipiert. Seit Anfang 2006 ist auch ein frei empfangbares terrestrisches DMB-Angebot (T-DMB) verfügbar.
Anmerkungen

Übernahme aus der ungenannt bleibenden Quelle setzt sich in Tr/Fragment_175_08 nahtlos fort und wird sich über die gesamte Seite Tr/175 und Teile der nächsten Seite durchziehen.

Kein Hinweis darauf, dass hier sehr detailliertes Material im Wortlaut übernommen wurde; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[27.] Tr/Fragment 175 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 19:01:46 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 8-15
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 89, Zeilen: li. Sp. 2-15
Die Geschäftsmodelle unterscheiden sich jedoch substanziell voneinander. Bei T-DMB kommt ein Transportmodell zur Anwendung, bei dem für die Nutzer keine Gebühren anfallen und die Programmveranstalter den Sendernetzbetreiber für die Distribution bezahlen. Der Dienst finanziert sich somit indirekt über die zusätzliche Reichweite und die auf den Distributionskanal optimierte Werbung. Bei S-DMB wird dagegen ein deutlich komplexeres und mit dem in Deutschland vergleichbaren Plattformbetreibermodell verfolgt. Die Geschäftsmodelle für T-DMB und S-DMB unterscheiden sich substanziell voneinander. Bei T-DMB kommt dabei ein Transportmodell zur Anwendung. Für die Distribution der Programme zahlen die Programmveranstalter dem Sendernetzbetreiber ein Entgelt. Es fallen keine Gebühren beim Endkunden an. Der Dienst finanziert sich somit indirekt über die zusätzliche Reichweite und die auf den Distributionskanal optimierte Werbung.

Bei S-DMB kommt ein deutlich komplexeres und mit dem in Deutschland diskutierten Plattformbetreibermodell ähnliches Geschäftskonstrukt zustande:

Anmerkungen

Übernahme aus der ungenannt bleibenden Quelle setzt sich in Tr/Fragment_175_16 nahtlos fort.

Kein Hinweis darauf, dass hier sehr detailliertes Material im Wortlaut übernommen wurde; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[28.] Tr/Fragment 175 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 18:54:54 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 15-18
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 84, Zeilen: li. Sp. 36-40
Auch die Teilnehmerentwicklung der beiden Dienste verläuft sehr unterschiedlich. Die Pay-Variante S-DMB verzeichnet zwar stark eine steigende, jedoch gegenüber T-DMB deutlich verlangsamte Entwicklung. Die Teilnehmerentwicklung der beiden Dienste verläuft sehr unterschiedlich. Die Pay-Variante S-DMB verzeichnet zwar stark steigende, jedoch eine gegenüber T-DMB deutlich verlangsamte Entwicklung.
Anmerkungen

Unmittelbarer Vorläufer ist Tr/Fragment_175_08. Übernahme aus der ungenannt bleibenden Quelle setzt sich in Tr/Fragment_175_18 nahtlos fort.

Kein Hinweis darauf, dass hier sehr detailliertes Material im Wortlaut übernommen wurde; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[29.] Tr/Fragment 175 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 18:58:00 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 18-19
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 90, Zeilen: li. Sp. 18-19
Trotz der attraktiven Kundenentwicklung refinanziert sich DMB in Südkorea bisher in beiden Varianten aber nicht. Trotz der attraktiven Kundenentwicklung refinanziert sich DMB in Südkorea bisher nicht.
Anmerkungen

Fortsetzung einer aus Kleinstfragmenten zusammengesetzten längeren Passage, die insgesamt mehr als eine halbe Seite einnimmt. Vorgänger: Tr/Fragment_175_16. In Tr/Fragment_175_19 geht die Übernahme aus derselben Quelle ohne Kennzeichnung weiter.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[30.] Tr/Fragment 175 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 18:59:07 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 19-23
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 85, Zeilen: li. Sp. 5-6 - re. Sp. 1-5
Dennoch sollen nach entsprechenden Prognosen in Südkorea bis zum Jahr 2012 6,6 Mio. S-DMB-Abonnenten und 13,9 Mio. T-DMB-Nutzer vorhanden sein. Dies entspräche einer Penetration bzgl. der Mobilfunknutzer bei kumulierter Zählung von S-DMB und T-DMB von 45 Prozent.582

582 Mittlerweile treten aber auch in Korea Probleme auf, vgl. heise online v. 16.02.2009 (http:// www.heise.de/newsticker/meldung/132602), »Handy-TV lohnt sich in Korea für Betreiber nicht«.

Nach aktuellen Prognosen werden in Südkorea bis 2012 6,6 Mio. S-DMB Abonnenten und 13,9 Mio. T-DMB Nutzer vorhanden sein (Abb. 84). Dies entspräche einer Penetration bzgl. der Mobilfunknutzer bei kumulierter Zählung von S-DMB und T-DMB-Nutzern von 45 Prozent.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind auf jeden Fall nicht gekennzeichnet worden.

Fortsetzung von Tr/Fragment_175_18. In Tr/Fragment_175_23 geht die Übernahme aus derselben Quelle ohne Kennzeichnung weiter.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[31.] Tr/Fragment 175 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 18:53:31 Fret
Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 23-25
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 96, Zeilen: li. Sp. 41-43
In Italien existieren dagegen bereits drei verschiedene kommerzielle Angebote und damit auch Konzepte für rundfunkbasiertes Mobile TV über DVB-H. In Italien existieren bisher drei verschiedene kommerzielle Dienste für rundfunkbasiertes Mobile TV.
Anmerkungen

Könnte man als "Peanuts" auffassen, wenn es nicht Bestandteil eines größeren Abschnittes wäre, der aus Kleinstfragmenten zusammengefügt ist. Der Abschnitt folgt unmittelbar Tr/Fragment_175_19. In Tr/Fragment_175_26 geht die Übernahme aus derselben Quelle ohne Kennzeichnung weiter.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[32.] Tr/Fragment 175 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 18:43:09 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 26-33
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 103, Zeilen: li. Sp. 3-16, 31-33 - re. Sp. 1-3
Wie sich zeigt, ist bei den einzelnen Angeboten aber nicht die eingesetzte Technologie oder das Geschäftsmodell entscheidend. In Südkorea, Italien oder auch Japan als erfolgreiche Mobile TV-Länder kommen vier verschiedene technische Standards zum Einsatz. In Japan und Südkorea sind dabei sowohl Free-to-air Geschäftsmodelle als auch Pay-Modelle mit hohen Nutzungszahlen etabliert. In Italien ist ein Pay-Modell relativ erfolgreich. Alle erfolgreichen weltweiten Markteinführungen haben jedoch unabhängig vom genauen Geschäftsmodell das Zusammenspiel einerseits der auch im klassischen Fernsehen reichweitenstarken [Inhalte-Marken mit einem umfassenden Angebot von 10-20 TV-Sendern und andererseits der dominierenden Mobilfunknetzbetreiber gemeinsam.] Gemeinsam haben jedoch alle erfolgreichen Markteinführungen die Integration der auch im klassischen Fernsehen reichweitenstarken Content-Marken.

Erfolgsentscheidend ist bei den einzelnen Angeboten nicht die eingesetzte Technologie oder das Geschäftsmodell. In Südkorea, Japan und Italien als erfolgreiche Mobile TV-Länder kommen vier verschiedene technische Standards zum Einsatz. In Japan und Südkorea sind sowohl Free-to-air Geschäftsmodelle als auch Pay-Modelle mit hohen Nutzungszahlen etabliert. In Italien ist ein Pay-Modell relativ erfolgreich.

[...]

Die erfolgreichen Angebote haben dagegen gemeinsam, dass sowohl die jeweils reichweitenstarken TV-Content-Marken mit einem umfassenden Angebot von 10-20 TV-Sendern und die dominierenden Mobilfunknetzbetreiber im System zusammenspielen.

Anmerkungen

Kein Hinweis darauf, dass hier sehr detailliertes Material im Wortlaut übernommen wurde; keine Quellenangabe.

Unmittelbar vorher: Tr/Fragment_175_23. Auf der nächsten Seite geht die Übernahme aus derselben Quelle ohne Kennzeichnung in Tr/Fragment_176_01 nahtlos weiter.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[33.] Tr/Fragment 176 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 17:35:53 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 1-4
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 103, Zeilen: li. Sp. 3-6, 31-33 - re. Sp. 1-6
[Alle erfolgreichen weltweiten Markteinführungen haben jedoch unabhängig vom genauen Geschäftsmodell das Zusammenspiel einerseits der auch im klassischen Fernsehen reichweitenstarken] Inhalte-Marken mit einem umfassenden Angebot von 10-20 TV-Sendern und andererseits der dominierenden Mobilfunknetzbetreiber gemeinsam. Der Vertrieb der Endgeräte wird massiv - auch bei den Free-to-air-Modellen wie z.B. in Japan - durch den Mobilfunk induziert. Gemeinsam haben jedoch alle erfolgreichen Markteinführungen die Integration der auch im klassischen Fernsehen reichweitenstarken Content-Marken. [...] Die erfolgreichen Angebote haben dagegen gemeinsam, dass sowohl die jeweils reichweitenstarken TV-Content-Marken mit einem umfassenden Angebot von 10-20 TV-Sendern und die dominierenden Mobilfunknetzbetreiber im System zusammenspielen. Der Vertrieb der Endgeräte wird massiv - auch bei FTA-Modellen wie bspw. in Japan - durch den Mobilfunk induziert.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[34.] Tr/Fragment 176 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-05 06:07:01 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 6-11
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 103, Zeilen: re. Sp. 12-20
Deutschland ist in einigen Punkten mit den erfolgreichen Modellen aus Asien und Italien aber nicht vergleichbar. In Asien bedingen lange Pendelzeiten auf dem Arbeitsweg einen erhöhten Bedarf für Mobile TV. Italien hingegen ist nicht nur ein besonders für den Mobilfunk affines Land, sondern hat auch nur ein eingeschränktes Free-to-air-Programmangebot und somit eine erhöhte Zahlungsbereitschaft im Pay-TV allgemein. Die erfolgreichen Modelle aus Asien und Italien sind aber in einigen Punkten nicht unmittelbar mit Deutschland vergleichbar. In Asien induzieren lange Pendelzeiten auf dem Arbeitsweg einen erhöhten Bedarf für Mobile TV. Italien ist ein besonders für den Mobilfunk affines Land, hat nur ein eingegrenztes FTA-Programmangebot und somit eine erhöhte Zahlungsbereitschaft im Pay TV allgemein [...]
Anmerkungen

Kein Hinweis darauf, dass hier sehr detailliertes Material im Wortlaut übernommen wurde; keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[35.] Tr/Fragment 177 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-06 09:04:28 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: 1-3
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 107, Zeilen: li. Sp. 8-11
Da mobiles Fernsehen meist in kleineren Einheiten zwischendurch konsumiert wird, verteilen sich die Nutzungszeiten über den ganzen Tag und insbesondere auf den Weg zur/von der Arbeit, die Mittagspause und sogar wie im klassischen Fernsehen den Abend.589

589 Vgl. Schröder/Müller, Nutzung von Handy-TV, 20, 22; Hanekop, DMB-Projekt MI FRIENDS, 20; Petrovic/Fallenböck/Kittl/Langl, Mobile TV in Österreich, 68.

Da mobiles Fernsehen meist in kleineren Einheiten zwischendurch konsumiert wird, verteilen sich die Nutzungszeiten über den ganzen Tag. Morgens, mittags und vor allem am frühen Abend sind jedoch z.T. erhebliche Konzentrationen festzustellen.
Anmerkungen

Am Anfang identisch, im hinteren Teil wird interpretierend paraphrasiert. Ein Hinweis darauf, dass hier deutlich im Wortlaut übernommen wurde, unterbeibt, ein Hinweis auf Schmid (2007) erfolgt ebenfalls nicht. Gezählt wurden hier nur die wörtlich übereinstimmenden Passagen.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[36.] Tr/Fragment 308 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 15:00:54 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 308, Zeilen: 1-7
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 17, Zeilen: li. Sp. 2-13
Der Frequenzzuweisungsprozess ist in Deutschland aufgrund der Überschneidung von telekommunikationstechnischen Angelegenheiten des Bundes und rundfunkrechtlichen Belangen der Länder zweigeteilt. Auf der technischen Ebene hat sich insoweit der Begriff »Frequenz« und auf der inhaltsbezogenen Ebene der Begriff »Kapazität« etabliert.1204 Während also im Ausland teilweise Frequenzen an einen Mobile TV-Anbieter direkt zugeteilt werden, findet in Deutschland damit eine nach Bundes- und Länderebene geteilte Zuweisung statt.

1204 Vgl. Holznagel, MMR 2008, 207, 211 ff.

Der Frequenzzuweisungsprozess ist in Deutschland aufgrund der Überschneidung von telekommunikationstechnischen (Bundeshoheit) und rundfunkrechtlichen Belangen der Länder zweigeteilt. Hierfür ist auf der technischen Ebene der Begriff „Frequenz" und auf der inhaltsbezogenen Ebene der Begriff „Kapazität" etabliert. Während im Ausland tlw. Frequenzen an einen Mobile TV-Anbieter direkt zugeteilt werden, findet in Deutschland damit eine nach Bundes- und Länderebene geteilte Zuweisung statt.
Anmerkungen

Text findet sich weitgehend übereinstimmend in der ungenannt bleibenden Quelle; Übernahmen sind nicht gekennzeichnet worden.

Sichter
(Graf Isolan), fret

[37.] Tr/Fragment 308 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-08-04 15:03:06 Fret
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel sysop, Tr

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 308, Zeilen: 15-17
Quelle: Schmid 2007
Seite(n): 22, Zeilen: li. Sp. 1-6
Um die Kapazitäten an einen oder mehrere Plattformbetreiber für den bundesweiten Betrieb vergeben zu können, bedarf es eines unter den 14 Landesmedienanstalten abgestimmten Verfahrens mit einer einheitlichen Vergabeentscheidung. Um die Kapazitäten an einen oder mehrere Plattformbetreiber für den bundesweiten Betrieb vergeben zu können, bedarf es eines unter den 14 Landesmedienanstalten abgestimmten Verfahrens mit einer einheitlichen Vergabeentscheidung.
Anmerkungen

Identisch ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan), fret

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