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Quelle:Tr/Wikipedia Digital Multimedia Broadcasting 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Wikipedia
Titel    Digital Multimedia Broadcasting
Datum    25. Oktober 2009
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Digital_Multimedia_Broadcasting&oldid=65974475

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 095 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-02-18 21:47:43 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung, Wikipedia Digital Multimedia Broadcasting 2009

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02, fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 13-23
Quelle: Wikipedia Digital Multimedia Broadcasting 2009
Seite(n): 1, Zeilen: -
Technisch gesehen erweitert T-DMB den Hörfunkstandard DAB um audiovisuelle Inhalte. DMB erbt die volle Funktionalität von DAB. Es ist somit ein Mischbetrieb aus konventionellen DAB-Diensten und -Formaten mit neuen DMB-Videodiensten möglich. Für die DMB-Videodienste kommt dabei MPEG-4/AVC (H.264) zum Zuge.247 Eine zusätzliche Fehlerkorrektur sorgt für eine hohe Übertragungssicherheit im mobilen Einsatz. Je nach Fehlerschutz ist eine Netto-Datenrate von bis zu 1,5 Mbit/s (typisch 1 Mbit/s) möglich, was zur Übertragung von drei bis vier TV-Programmen zuzüglich Audioprogramme und Datendienste in einem DAB-Ensemble ausreicht.

247 TKLM, Vergleichende Bewertung der verfügbaren Übertragungssysteme für den digitalen terrestrischen Hörfunk, 2; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 9; Gersdorf, Internet über Rundfunkfrequenzen, 16.

Technisch gesehen erweitert T-DMB DAB um audiovisuelle Inhalte. Für Video kommt dabei H.264, für Audio BSAC oder AAC+ und für im begrenzten Maße lokal interaktive Inhalte das Binary Format for Scenes (BIFS) zum Zuge. Eine zusätzliche Fehlerkorrektur sorgt für eine hohe Übertragungssicherheit im mobilen Einsatz. Es ist, je nach Fehlerschutz, eine Netto-Datenrate von bis zu 1,5 Mbit/s (typisch 1 Mbit/s) möglich, was zur Übertragung von drei bis vier TV-Programmen zuzüglich Audioprogramme und Datendienste in einem DAB-Ensemble ausreicht.

Die Spezifikation von DAB/DMB schließt mit verschiedenen Modi den Einsatz im Bereich von 30 MHz bis 3 GHz ein.

DMB erweitert DAB, wodurch DMB die volle Funktionalität von DAB erbt. Es ist somit zudem ein Mischbetrieb aus konventionellen DAB-Diensten und -Formaten mit neuen DMB-Videodiensten möglich.

Anmerkungen

Kleinere Umstellungen und Kürzungen, jedoch weitgehend wörtliche Übernahme, die ungekennzeichnet bleibt. Die übrige Literatur wurde ohne Befund geprüft.

Sichter
Hindemith

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