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Quelle:Tr/Zerdick et al. 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Zerdick, A.; Picot, A.; Schrape, K. et al.
Titel    Die Internet-Ökonomoie. Strategien für die digitale Wirtschaft
Ort    Berlin, New York etc.
Verlag    Springer
Jahr    2001

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 035 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-11 06:51:52 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 12-14, 106-108
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 140, Zeilen: 15-20, 101-106
Der Entwicklungsvorgang der Konvergenz ist im dieser Untersuchung zugrunde liegenden Sinne der Prozess des Zusammenwachsens der ursprünglich voneinander unabhängigen Industriezweige Medien, Telekommunikation und Informationstechnologie. Der Begriff der Konvergenz kennzeichnet dabei sowohl die Annäherungen der Technologien als auch die Verbindung der Wertschöpfungsketten sowie das Zusammenwachsen der Märkte insgesamt.12

12 Die grundlegende Bedeutung des Begriffs Konvergenz stammt aus den Bereichen der Mathematik und Medizin. Konvergenz bedeutet demnach Annäherung, Zusammenlaufen, Streben nach demselben Ziel, vgl. Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 140.

[...]181[...]. Konvergenz beschreibt also kein Ergebnis, sondern den evolutionären Prozeß des Zusammenwachsens der ursprünglich weitgehend unabhängig operierenden Industrien Medien, Telekommunikation und Informationstechnologie. Der Begriff kennzeichnet sowohl die Annäherungen der Technologien als auch die Verbindung der Wertschöpfungsketten sowie das Zusammenwachsen der Märkte insgesamt.

181 Die grundlegende Bedeutung des Begriffes Konvergenz stammt aus den Bereichen der Mathematik und Medizin. Konvergenz bedeutet demnach Annäherung, Zusammenlaufen, Streben nach demselben Ziel, Übereinstimmung.

Anmerkungen

Es existiert ein Quellenverweis, dieser bezieht sich aber auf die Fußnote selbst und nicht auf den auch teilweise wörtlich übernommenen Fließtext. Auch ist keine wörtliche Übernahme gekennzeichnet, und das "vgl." im Quellenverweis sollte eine wörtliche Übernahme ausschließen.

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)

[2.] Tr/Fragment 036 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-13 09:08:40 Klicken
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 1-28
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 140, 141, Zeilen: 140: 30-38; 141: 2-27
[Die technologische Basis, die die Annäherung der drei Bereiche Medien, Telekommunikation und Informationstechnologie vorangetrieben hat, ist die Di-]gitalisierung. Über die einheitliche Verwendung der digitalen Technologie wurde eine Verbindung der unterschiedlichsten Bereiche zu einem für den Nachfrager interessanten diensteintegrierenden Medien- und Kommunikationssektor erreicht.14 Im Sektor der Informationstechnologie wurden die Daten schon immer digital erstellt, verarbeitet und übertragen. Im Bereich der Telekommunikation wurden die Netze erst nach und nach auf die digitale Technik umgerüstet. Mittlerweile ist dadurch das Zusammenspiel von Informationstechnologie und Telekommunikation aber erheblich vereinfacht. Im Bereich der Medien setzt sich nun auch das digitale Fernsehen durch. Dieses bietet den Vorteil, dass die Inhalte komprimiert und die bestehenden Kanäle sehr viel effizienter zur Übertragung von Inhalten genutzt werden können. Die Digitalisierung trägt also nicht nur zu einer rasanten Entwicklung des Medien- und Kommunikationsmarktes bei, sie ist vielmehr die Grundvoraussetzung für das Zusammenwachsen der Bereiche.

Die Digitalisierung stellt aber nur die Basis für die Konvergenz dar. Im Telekommunikationssektor wird die Annäherung der Industrien außerdem durch technologische Aufrüstungen der Netze verstärkt. Diese betreffen insbesondere Leistungsverbesserungen in der Übertragungskapazität, die Rückkanalfähigkeit einiger Netze sowie den Einbau intelligenter Netzstrukturen. Im Informationstechnologiebereich werden die Konvergenzentwicklungen durch weitere Kapazitätssteigerungen in der Rechen- und Speicherleistung angetrieben. Schließlich wird die Konvergenz neben diesen technologischen Triebkräften durch eine Deregulierung unterstützt, die in vielen Märkten zu neuem Wettbewerb geführt hat. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf Wettbewerber und Nachfrager. Mit den neuen Wettbewerbern entsteht in liberalisierten Märkten ein Kreativpotenzial, das die Entwicklung von Innovationen und verbesserten Diensten beschleunigt. Andererseits wird die Nachfrage nach integrierten Diensten und multimedialen Leistungen durch ein Sinken der Preise für Medien- und Kommunikationsleistungen gefördert.15


14 Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 140; Metze-Mangold, in: Schiwy/Schütz/Dörr, Medienrecht, 262; Petersen, Medienrecht, § 1, Rn. 21 m. w. N.

15 Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 141.

Die technologische Basis, die die Annäherung der drei Bereiche Medien, Informationstechnologie und Telekommunikation vorangetrieben hat, ist die Digitalisierung. Über die einheitliche Verwendung der digitalen Technologie wurde eine Verbindung der drei Bereiche zu einem für den Nachfrager interessanten diensteintegrierenden Medien- und Kommunikations-Sektor erreicht. Dabei wurden im IT-Sektor Daten schon immer digital erstellt, verarbeitet und übertragen.

Im Bereich der Telekommunikation wurden die Netze nach und nach auf digitale Technik umgerüstet. [...]

[Seite 141]

[...] Dieses Zusammenspiel von Informationstechnologie und Telekommunikation ist nun erheblich vereinfacht.

Auch im Bereich der Medien hält die Digitalisierung Einzug. Neben den Printmedien, die durch „Desk Top Publishing“ (DTP) ohnehin bereits zum großen Teil digital erstellt werden, ist auch das digitale Fernsehen auf dem Vormarsch. Der große Vorteil, den die Digitalisierung für das Fernsehen bietet, liegt in der Möglichkeit, Inhalte zu komprimieren. Mit einer Kompressionsrate, die zumeist bei eins zu zehn liegt, lassen sich die bestehenden Känale sehr viel effizienter zur Übertragung von Inhalten nutzen. Die Digitalisierung trägt also nicht nur zu einer rasanten Entwicklung des Medien- und Kommunikations-Marktes bei, sie ist vielmehr die Grundvoraussetzung für das Zusammenwachsen der Bereiche.

Doch die Digitalisierung stellt nur die Basis für die Konvergenz dar. Im Telekommunikationssektor wird die Annäherung der Industrien weiterhin durch technologische Aufrüstungen der Netze verstärkt. Diese betreffen insbesondere Leistungsverbesserungen in der Übertragungskapazität, die Rückkanalfähigkeit einiger Netze sowie den Einbau intelligenter Netzstrukturen. Im IT-Sektor werden die Konvergenzentwicklungen durch weitere Kapazitätssteigerungen in der Rechen- und Speicherleistung angetrieben.

Neben diesen technologischen Triebkräften wird die Konvergenz im Bereich der Ordnungspolitik durch die Deregulierung unterstützt, die in vielen Märkten zu neuem Wettbewerb geführt hat. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf Wettbewerber und Nachfrager. Mit den neuen Wettbewerbern entsteht in liberalisierten Märkten ein Kreativitätspotential, das die Entwicklung von Innovationen und verbesserten Diensten beschleunigt. Andererseits wird die Nachfrage nach integrierten Diensten und multimedialen Leistungen durch ein Sinken der Preise für Medien- und Kommunikations-Leistungen gefördert.

Anmerkungen

Obwohl die Quelle zweimal angegeben ist, wird keineswegs deutlich, dass fast die ganze Seite inhaltlich und in vielen Formulierungen wörtlich aus ihr stammt.

Sichter
(Hindemith), PlagProf:-)

[3.] Tr/Fragment 103 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-21 13:53:11 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 17-27
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 141; 142, Zeilen: 29-33; 1-6
Die Ausgangssituation des Konvergenzprozesses ist durch die drei Märkte des Medien-, Telekommunikations- und IT-Sektors charakterisiert, die grundsätzlich getrennt voneinander durch wertschöpfende Aktivitäten verschiedene Nachfragebedürfnisse befriedigten. Aber schon Ende der 1990er Jahre traten zunehmend strukturelle Koppelungen zwischen den drei Wertschöpfungsketten auf. Die bereits erwähnten Veränderungen in den technischen Rahmenbedingungen der drei Märkte – insbesondere die Digitalisierung – verstärkten die strukturellen Koppelungen zwischen den drei Wertschöpfungsketten noch einmal und sorgen dafür, dass alle drei Märkte zunehmend gemeinsam dieselben Konsumentenbedürfnisse ansprechen und zusammenwachsen.280

[280 Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 142.]

[S. 141, Z. 29-33]

Die Ausgangssituation des Konvergenzprozesses ist durch drei Märkte charakterisiert, die grundsätzlich getrennt voneinander durch wertschöpfende Aktivitäten verschiedene Nachfragerbedürfnisse befriedigten. In den vergangenen Jahren sind zunehmend strukturelle Koppelungen zwischen den Wertschöpfungsketten des Medien-, Telekommunikations- und IT-Sektors aufgetreten.

[S. 142, Z. 1-6]

Die oben genannten Veränderungen in den Rahmenbedingungen der drei Märkte – insbesondere die Digitalisierung – haben die strukturellen Koppelungen zwischen den drei Wertschöpfungsketten verstärkt und dafür gesorgt, daß alle drei Märkte zunehmend gemeinsam dieselben Konsumentenbedürfnisse ansprechen. Somit wurde ein evolutionärer Konvergenzprozeß in Gang gesetzt, der die Märkte des Medien-, Telekommunikations- und IT-Sektors zusammenführt.

Anmerkungen

Das Ausmaß der Übernahme wird durch die Fußnote nicht deutlich.

Sichter
Hotznplotz

[4.] Tr/Fragment 104 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-21 13:02:09 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 2-5
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 144, Zeilen: 1-5
Der Konvergenzprozess löst schließlich die bestehenden Systemgrenzen zwischen den Medien und Kommunikationssektoren auf. So entwickeln sich neue Konkurrenzverhältnisse zwischen Technologien, Anbietern und Diensten der drei Sektoren.281

[281 Ebd., 144. [gemeint ist Zerdick et al. 2001]]

Ergebnis dieses zweistufigen Konvergenzprozesses ist eine ständige Bedeutungszunahme der Überschneidungsbereiche, die schließlich die bestehenden Systemgrenzen zwischen den Medien- und Kommunikations-Sektoren auflösen. So entwickeln sich neue Konkurrenzverhältnisse zwischen Technologien, Anbietern und Diensten der drei verschiedenen Sektoren.
Anmerkungen

Die weitgehend wörtliche Übernahme ist nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Hotznplotz

[5.] Tr/Fragment 129 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-21 13:44:27 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 20-24
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 182; 184, Zeilen: 21-24; 17-18
Schließlich entsteht ein fruchtbares Zusammenspiel von Wettbewerb und Partnerschaft (sog. Co-opetition).394 Der Markterfolg der Unternehmen ist aneinander gekoppelt, da der Nachfrager erst durch das mit Hilfe des Wertschöpfungsnetzwerks entstandene Systemprodukt ganzheitliche Produktlösungen erhält, die sich gegenüber Konkurrenzprodukten durchsetzen müssen.

[394 Vgl. hierzu Jansen, Konkurrenz und Kooperation, 1 ff.; Brandenburger/Nalebuff, Coopetition, 25; Hagel, McKinsey Quarterly 1/1996, 4, 6; Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 182.]

[S. 184, Z. 17-18]
  • Innerhalb der Business Webs entsteht ein fruchtbares Zusammenspiel von Wettbewerb und Partnerschaften („Coopetition“).251

[S. 182, Z. 21-24]

Der Markterfolg dieser Unternehmen ist aneinander gekoppelt, da der Nachfrager erst durch das im gesamten Wertschöpfungsnetz entstandene Systemprodukt ganzheitliche Problemlösungen erhält, die sich gegenüber Konkurrenzprodukten durchsetzen müssen.


[251 vgl. Browning/Reiss 1998, S. 112]

Anmerkungen

Die Quelle wird lediglich als eine von vieren genannt. Es wird nicht deutlich, dass es sich bei beiden Sätzen um praktisch wörtliche Aufnahmen handelt. Der zweite Satz ist zudem durch die Fußnote nicht abgedeckt (wenn man davon absieht, dass für Zerdick/Picot/Schrape für den ersten Satz ohnehin eine falsche Seitenzahl angegeben wird).

Sichter
Hotznplotz

[6.] Tr/Fragment 130 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-21 14:10:16 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 130, Zeilen: 15-16
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 182, Zeilen: 29-31
[Die Wettbewerbsökonomie unterteilt die beteiligten Unternehmen eines Business Webs hierarchisch in sog. Shaper und Adapter.397] Der Shaper kontrolliert das zentrale Element des Business Webs, das die Adapter akzeptieren, um ihre Komplementärleistungen darauf auszurichten.

[397 Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 182; Picot/Schmid/Kempf, Die Rekonfiguration der Wertschöpfungssysteme im Medienbereich, 205, 219 f.]

[Ein zentrales Charakteristikum aller Business Webs ist die hierarchische Beziehung zwischen „Shapern“ und „Adaptern“.] Ein Shaper kontrolliert das zentrale Element des Business Web, das die Adapter akzeptieren, um ihre Komplementärleistungen darauf auszurichten.
Anmerkungen

Während die erste Quellenangabe die sinngemäße Übernahme des ersten Satzes ausreichend kenntlich macht, wird die fast wörtliche Übernahme des folgenden Satzes für den Leser nicht ersichtlich.

Sichter
Hotznplotz

[7.] Tr/Fragment 154 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-21 14:44:50 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Zerdick et al. 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 13-16
Quelle: Zerdick et al. 2001
Seite(n): 159, Zeilen: 17-20
[Vielmehr steigt der Wert eines Gutes mit zunehmender Verbreitung.492] Wegen des Netzeffektes werden mit zunehmender Größe virtuelle Netzwerke immer attraktiver. Dies wiederum veranlasst weitere Nutzer, sich dem Netzwerk anzuschließen, was erneut Netzeffekte zur Folge hat. Wachstum führt somit zu weiterem Wachstum.493

[492 Vgl. Zerdick/Picot/Schrape, Internet-Ökonomie, 159 ff.
493 Vgl. Shapiro/Varian, Information Rules, 224.]

[Aufgrund von Netzeffekten folgt vielmehr, daß der Wert eines Gutes mit zunehmender Verbreitung steigt.] [...]

Aufgrund der Netzeffekte steigt mit zunehmender Größe von Netzwerken deren Attraktivität. Dies wiederum veranlaßt weitere Nutzer, sich dem Netzwerk anzuschließen, was erneut direkte und indirekte Netzeffekte zur Folge hat. Wachstum führt somit zu weiterem Wachstum.

Anmerkungen

Der Verweis auf Shapiro/Varian ist korrekt, jedoch übernimmt der Verfasser hier großteils wörtlich aus Zerdick et al. 2001, was nicht kenntlich gemacht wird.

Sichter
Hotznplotz

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