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Quelle:Tr/Ziemer 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ziemer, Albrecht
Titel    Digitales Fernsehen. Eine neue Dimension der Medienvielfalt
Ort    Heidelberg
Verlag    Hüthig
Ausgabe    3. völlig neu bearbeitete Auflage
Jahr    2003

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Tr/Fragment 054 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-09 22:57:45 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung, Ziemer 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 2-9
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 101, Zeilen: 2-8
I. Herkömmliche Übertragungswege

Schon vor der Digitalisierung des Fernsehens hat durch die Einführung des Privatfernsehens ab Mitte der 1980er Jahre eine rasante Vermehrung von Fernsehstationen zu einer inhaltlichen Vielfalt von Programmen geführt. Eine vergleichbare Vielfalt spiegelt sich inzwischen auch in den unterschiedlichen Signalwegen für die Übertragung dieser Programme wider. So wurde die Versorgung der Bevölkerung bisher über terrestrische Sender, Kabelnetze und Satelliten gewährleistet.

3.1 Übertragungswege

Die rasante Vermehrung von Fernsehstationen in den letzten Jahren hat zu einer inhaltlichen Vielfalt von Programmen geführt. Eine vergleichbare Vielfalt spiegelt sich inzwischen auch in den unterschiedlichen Signalwegen für die Übertragung dieser Programme wider. So wird die Versorgung der Bevölkerung heute über terrestrische Sender, Kabelnetze und Satelliten gewährleistet.

Anmerkungen

Die Quelle wird weiter unten auf der Seite, jedoch durch Zwischenüberschrift getrennt und im Zusammenhang mit anderen Quellen, aufgeführt. Nichts weist den Leser darauf hin, dass hier eine weitgehend wortwörtliche Übernahme vorliegt.

Sichter
Hindemith

[2.] Tr/Fragment 055 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-10 14:43:44 Fret
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Verschleierung, Ziemer 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 04-07
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 105, Zeilen: 27-32
Das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T kann weitgehend auf die analogen Sendernetze zurückgreifen. Aufbauend auf relativ wenigen großen, auf digital umgerüsteten Sendern und einer Vielzahl von Füllsendern werden flächendeckende Digitalnetze aufgebaut.91

91 Zur Entwicklung des digitalen terrestrischen Fernsehens vgl. auch Nicklas, Wettbewerb beim digitalen Fernsehen, 58 f.

Erste Installationen digitaler terrestrischer Sender und Simulationen zeigen, dass für die zukünftigen digitalen terrestrischen Netze weitgehend auf die analogen Sendernetze zurückgegriffen werden kann. Aufbauend auf relativ wenigen großen, auf digital umgerüsteten Sendern (z. B. nutzt das ZDF 104 analoge Grundnetzsender) und einer Vielzahl von Füllsendern (ca. 3 000 Füllsender für das ZDF) werden flächendeckende Digitalnetze aufgebaut.
Anmerkungen

Unmittelbar vor diesem Passus wird Ziemer genannt, allerdings bezieht sich die FN aus Lesersicht auf eine spezifische Einzelinformation (der fragliche Satz lautet: In der Bundesrepublik Deutschland können beispielsweise über terrestrische Senderketten nur drei bis vier analoge Fernsehprogramme flächendeckend verteilt werden.). Es ist nicht ersichtlich, dass der folgende Passus weitgehend wörtlich aus der Quelle entnommen wird.

Auf die in FN 91 angegebene Quelle wird mit "vgl. auch" verwiesen, so dass eine wörtliche Übernahme aus ihr ausgeschlossen wird.

Sichter
Hindemith

[3.] Tr/Fragment 055 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-10 14:43:55 Fret
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Ziemer 2003

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 21-28
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 109, Zeilen: 11-13, 17-24
2.) Breitbandkabelnetze

Neben der terrestrischen Verteilung der Fernsehprogramme werden in vielen Ländern insbesondere auch Breitbandkabelnetze (BK-Netze) zur Versorgung der Zuschauer genutzt. Diese bieten mehr Kanäle sowie bessere und konstantere technische Empfangsbedingungen als terrestrisches Fernsehen.93 Die Technik der BK-Netze orientiert sich heute in Deutschland an den Breitbandkabelnetzen, die ursprünglich von der staatlichen Deutschen Telekom betrieben wurden. Ihr Aufbau begann bereits Ende der 1970er Jahre [...]


93 Vgl. Ziemer, Digitales Fernsehen, 109; Scheuer/Knopp, Glossar des digitalen Fernsehens, 13.

[Zeilen 11-13]

3.1.2 Kabel

Neben der terrestrischen Verteilung der Fernsehprogramme werden in vielen Ländern auch Kabelnetze und Satelliten zur Versorgung der Zuschauer genutzt.

[Zeilen 17-24]

Insgesamt bietet also das Kabel mehr Kanäle sowie bessere und konstantere technische Empfangsbedingungen als terrestrisches Fernsehen. Eine äußerst ökonomische Nutzung der Frequenzen ist damit auch für digitales Fernsehen festzustellen.

3.1.2.1 Stand der Technik

Die Technik der Kabelnetze orientiert sich heute in der Bundesrepublik Deutschland an den Breitbandkabelnetzen (BK-Netze) der Deutschen Telekom, deren Aufbau bereits Ende der 70er Jahre begann.

Anmerkungen

Die Quelle wird genannt, jedoch im Zusammenhang mit einer weiteren und - scheinbar - bezogen auf einen Partikularfakt (bessere Empfangsbedingungen). Das Ausmaß der Übernahme ist dem Leser nicht ersichtlich.

Sichter
Guckar

[4.] Tr/Fragment 056 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-15 20:10:23 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Ziemer 2003

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 6-11
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 110, Zeilen: 1-5
Die Breitbandkabelnetze sind im Regelfall in der 450-MHz-Technik aufgebaut, d. h. sie umfassen neben den Normal- und den Sonderkanalbereichen auch das Hyperband. Im Frequenzbereich von 47 MHz bis 446 MHz werden analog 46 Kanäle mit der Bandbreite 7 bzw. 8 MHz bereitgestellt. Zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen dürfen davon aber nur 35 analoge Kanäle gleichzeitig belegt werden.95

95 Ziemer, Digitales Fernsehen, 110.

Die Breitbandkabelnetze sind im Regelfall in der 450-MHz-Technik aufgebaut, d. h. sie umfassen neben den Normal- und den Sonderkanalbereichen auch das Hyperband. Im Frequenzbereich von 47 MHz bis 446 MHz werden 46 Kanäle mit der Bandbreite 7 bzw. 8 MHz bereitgestellt. Zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen dürfen davon aber nur 35 Kanäle gleichzeitig belegt werden.
Anmerkungen

Die weitgehend wörtliche Übernahme wird durch die Fußnote nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Guckar, Hindemith

[5.] Tr/Fragment 056 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-26 20:46:07 Fret
BauernOpfer, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, Ziemer 2003, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 17-20
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 113, Zeilen: 18-20
Mit der Entwicklung digitaler Übertragungsstandards für das Kabelnetz stehen seit einigen Jahren nun Übertragungsverfahren zur Verfügung, die auf dem Kabelnetz im Vergleich zur analogen Übertragung enorme Kapazitätsreserven nutzbar machen.98

98 Theoretisch ist die Gesamtkapazität des digitalen Kabelnetzes für etwa 1000 Fernsehprogramme nutzbar, Ziemer, Digitales Fernsehen, 113.

Mit der Entwicklung digitaler Übertragungsstandards für das Kabelnetz in den Jahren 1993 und 1994 stehen nun Übertragungsverfahren zur Verfügung, die auf dem Kabelnetz im Vergleich zur analogen Übertragung enorme Kapazitätsreserven nutzbar machen.
Anmerkungen

Die in einer 2010 eingereichten Arbeit eigentümliche Formulierung "in den Jahren 1993 und 1994" wurde angepasst. Ansonsten ein wörtliches Zitat, das als solches hätte ausgewiesen sein müssen.

s. Diskussion.

Sichter

[6.] Tr/Fragment 057 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 01:47:26 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Ziemer 2003

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 23-26
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 115, Zeilen: 27-30
Satelliten für Hörfunk und Fernsehen arbeiten im europäischen Raum fast ausschließlich im sog. Ku-Band, das ist der Empfangs-Frequenzbereich (Downlink) von 10,7 bis 12,75 GHz. Die dazugehörigen Frequenzen der großen Sendestationen (Uplink) liegen im Bereich von 13 bis 18 [GHz.] Satelliten für Hörfunk und Fernsehen arbeiten im europäischen Raum fast ausschließlich im so genannten Ku-Band, das ist der Empfangs-Frequenzbereich (Downlink) von 10,7 bis 12,75 GHz. Die dazugehörigen Frequenzen der großen Sendestationen (Uplink) liegen im Bereich von 13 bis 18 GHz.
Anmerkungen

Übernahme setzt sich auf der nächsten Seite fort. Am Abschnittsende wird die Quelle korrekt ausgewiesen, allerdings nicht deutlich gemacht, dass es sich weitgehend um ein wörtliches Zitat handelt.

Sichter
Guckar

[7.] Tr/Fragment 058 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 01:52:37 Hotznplotz
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Tr, Ziemer 2003

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 4-19
Quelle: Ziemer 2003
Seite(n): 117; 119, Zeilen: 13-17, 21-24, 34-37; 13-18
Vom Prinzip her ist es gleichgültig, ob dem Satelliten ein analoges oder ein digitales Signal zur Übertragung zugeführt wird. Entscheidend ist lediglich, dass das eingesetzte Übertragungsverfahren geeignete Parameter für den gesamten Satellitenkanal liefert. Betrachtet man daraufhin die Verbreitungsgebiete digitaler Fernsehdienste, so müssen diese auch nicht unabhängig von den Footprints (Ausleuchtzonen) bereits im Betrieb befindlicher Satelliten gesehen werden, d. h. die Empfangsgebiete »analoger« Satelliten konnten 1:1 für »digitale« Satelliten übernommen werden. Hinsichtlich der Kanalbandbreite realisieren die unterschiedlichen Satelliten Werte zwischen 26 MHz und 72 MHz.104 Bei der Standardisierung der Übertragungssysteme für digitales Fernsehen ist bei der Definition von Kanalcodierung, Modulation und Multiplex die QPSK-Modulation (Quadratur Phase Shift Keying, 4-PSK) mit entsprechenden Fehlerschutzcodierungen im Zeitmultiplexverfahren favorisiert worden.105 In den definierten Übertragungskanälen können damit Netto-Datenraten (je nach zugemessenem Fehlerschutzverfahren) von bis zu 38 Mbit/s übertragen werden.106

[104 Ebd., 117. [gemeint ist Ziemer 2003]
105 Vgl. Schönfelder, Fernsehtechnik im Wandel, 199 ff.
106 Ziemer, Digitales Fernsehen, 119.]

[S. 117, Z. 13-17]

Vom Prinzip her ist es nämlich gleichgültig, ob dem Satelliten ein analoges [...] oder ein digitales [...] Signal zur Übertragung zugeführt wird. Entscheidend ist lediglich, dass das eingesetzte Übertragungsverfahren geeignete Parameter für den gesamten Satellitenkanal liefert.

[S. 117, Z. 21-24]

Betrachtet man daraufhin die Verbreitungsgebiete digitaler Fernsehdienste, so müssen diese auch nicht unabhängig von den Footprints (Ausleuchtzonen) im Betrieb befindlicher Satelliten gesehen werden, d. h. die Empfangsgebiete „analoger“ Satelliten können 1:1 für „digitale“ Satelliten übernommen werden.

[S. 117, Z. 34-37]

Werte zwischen 26 MHz und 72 MHz sind entweder in Europa bereits realisiert oder in der Diskussion.

Bei der Standardisierung der Übertragungssysteme für digitales Fernsehen ging man daher von folgenden Grundvoraussetzungen aus:

[S. 119, Z. 13-18]

Bei der Definition von Kanalcodierung, Modulation und Multiplex ist die QPSK-Modulation (Quadratur Phase Shift Keying, 4-PSK) mit entsprechenden Fehlerschutzcodierungen im Zeitmultiplexverfahren favorisiert worden. [...] In den definierten Übertragungskanälen können damit Netto-Datenraten (je nach zugemessenem Fehlerschutzverfahren) von bis zu 38 Mbit/s übertragen werden.

Anmerkungen

Die Quelle wird weitgehend wörtlich übernommen, was nicht kenntlich gemacht wird. Hierbei setzt das Fragment mit einer kurzen Unterbrechung die Übernahme der Vorseite fort. Die in FN 105 genannte weitere Ressource ist in der Quelle nicht aufgeführt.

Sichter
Hotznplotz

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