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Quelle:Ts/Wikipedia Zorro 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Zorro
Verlag    (Wikipedia)
Datum    6. November 2010
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zorro&oldid=81163364

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ts/Fragment 083 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 19:14:22 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ts, Verschleierung, Wikipedia Zorro 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 83, Zeilen: 1-17
Quelle: Wikipedia Zorro 2010
Seite(n): online, Zeilen: -
2.4 Zorro

Auch Zorro, ursprünglich Señor Zorro genannt, gehört zu den Erzeugnissen der Pulp fiction. Zorro (spanisch für „Fuchs“) ist eine US-amerikanische Romanfigur. Es handelt sich allerdings um keinen Verbrecher, sondern vielmehr um einen Rächer der Armen. Er wurde von Johnston McCulley im Groschenroman The Curse of Capistrano (dt. Der Fluch von Capistrano) erfunden.158 Der Roman, 1919 im Magazin All-Story Weekly verröffentlicht, spielt im Kalifornien des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft, als Kalifornien gerade über den Beitritt zur Förderation abstimmen soll.

Zorro, ein klassischer Robin-Hood-Held, führt ein Doppelleben: Bei Tag ist er der unscheinbare Landedelmann Don Diego de la Vega, nachts aber verwandelt er sich mit schwarzer Maske und Umhang zum Rächer des Volkes. Vorgänger des schwarz geschürzten Reitersmanns waren vermutlich mexikanische Volkshelden aus der Rebellionszeit. Zorros doppelte Identität übernahmen später weitere amerikanische Helden wie Superman oder Batman.159


158 Johnston McCulley: Zorro, Der Originalroman, dt. v. Carsten Mayer, Köln: Anaconda 2006.
159 Umgekehrt kennt das Doppelgänger-Motiv zahllose Vorgänger in der Literatur (u. a. Adelbert von Chamisso: Peter Schlemihl, 1813; E. T. A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, 1815; Heinrich Heine: Still ist die Nacht, aus dem Buch der Lieder, 1823–1824, Edgar Allan Poe: William Wilson, 1839; Fjodor M. Dostojewski: Der Doppelgänger, 1846; Hans Christian Andersen: Der Schatten, 1848; Guy de Maupassant: Le Horla, 1887; Robert Louis Stevenson: Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde, 1889; Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray, 1890). Vgl. Christof Forderer: Ich-Eklipsen, Doppelgänger in der Literatur seit 1800, Stuttgart/Weimar 1999 [= M-und-P-Schriftenreihe für Wissenschaft und Forschung], S. 199–210.

Zorro (spanisch für Fuchs) ist eine US-amerikanische Romanfigur. Die Geschichte des Rächers der Armen mit schwarzer Maske und Umhang wurde seit den 1920er Jahren mehrfach verfilmt und bildete die Vorlage für den Comic-Helden Batman.

Geschichte

Die Figur des Zorro wurde von Johnston McCulley im Groschenroman The Curse of Capistrano (Der Fluch von Capistrano) erfunden. Der Roman erschien 1919 im Magazin All-Story Weekly. [...]

McCulleys Zorro ist ein klassischer Robin-Hood-Held: Die Geschichte spielt im Kalifornien des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft. Zorro führt ein Doppelleben: Während er tagsüber als unscheinbarer und feiger Landedelmann Don Diego de la Vega ein geruhsames Leben führt, verwandelt er sich nachts im schwarzen Umhang und mit Augenbinde zum Rächer des Volkes. [...] Die Vorlage für die Zorro-Figur waren wahrscheinlich mexikanische Volkshelden aus der Rebellionszeit, wie z. B. Jesús Malverde.

Anmerkungen

Die Übereinstimmung in vielen Einzelformulierungen ist nicht ausgewiesen; Die angegebene Quelle Foderer wurde ohne Befund geprüft.

Sichter
Schumann

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