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Quelle:Ts/Wysling 1995

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hans Wysling
Titel    Narzissmus und illusionäre Existenzform. Zu den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull
Ort    Frankfurt am Main
Verlag    Klostermann
Ausgabe    2. Aufl.
Jahr    1995
Reihe    Thomas-Mann-Studien, Bd. 5
ISBN    3-465-02681-0
URL    http://books.google.de/books/about/Narzissmus_und_illusion%C3%A4re_Existenzform.html?id=Wk6Lgc_77HoC&redir_esc=y

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ts/Fragment 237 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 19:51:57 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ts, Verschleierung, Wysling 1995

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
fret
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 237, Zeilen: 8-13.14-18
Quelle: Wysling 1995
Seite(n): 47, 48, Zeilen: 47: 26-32, (38); 48: 1-5
Zwei von ihnen spielen in der Zirkuswelt: Fratelli Bedini und Die vier Teufel. Sie behandeln die Gefährdung artistischer Leistung durch eine entnervende Liebesbeziehung. Die eifersüchtige Löwin zerreisst ihren Dompteur, als er seinen Freund an der Dressur teilnehmen lässt. Franz Pander sodann, eine ironisch-satirische Mischung von Dekadenzfeier und Gesellschaftskritik, erstmals 1885 erschienen, handelt von einem armen, wahrscheinlich unehelichen Jungen, der vornehmer Abstammung zu sein scheint. Er ist, mit einem Zug ins Androgyne, von ausserordentlicher Schönheit. Bald entwickelt er einen Hang zum Narzissmus, zum Luxus und zur haute vie. Im gleichen Band finden sich zwei Novellen, die in der Zirkuswelt spielen: Fratelli Bedini und Die vier Teufel. Beide haben die Gefährdung artistischer Leistung durch eine entnervende Liebesbeziehung zum Gegenstand. An die erste scheint sich Thomas Mann im Zirkuskapitel des Krull zurückzuerinnern. Bei Bang zerreißt die eifersüchtige Löwin ihren Dompteur, als er den mit ihm befreundeten Jockey an der Dressur im Käfig teilnehmen läßt. [...]

Aufs tiefste angesprochen aber war Thomas Mann von einer ändern Novelle der Bangschen Sammlung: Franz Pander. Es ist die Geschichte eines armen, wahrscheinlich unehelichen Jungen, Sohn einer Waschfrau, der vornehmer Abstammung zu sein scheint und einen eigenartigen Hang zum Luxus und zur haute vie in sich ausbildet. Er ist von außerordentlicher Schönheit und trägt offensichtlich androgyne Züge [...]

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung der übernommenen Passagen.

Sichter
Schumann

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