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Quelle:Tzb/Weidl 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Eliane Weidl
Titel    Die Transplantation von humanen endothelialen und angiogenen Zellen verbessert die linksventrikuläre Funktion im Myokardinfarktmodell der Nacktratte
Ort    München
Datum    21. September 2007
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung der tiermedizinischen Doktorwürde der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Datum der mündlichen Prüfung: 20. Juli 2007
URL    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/7329/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Tzb/Fragment 086 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-07 15:24:48 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Tzb, Verschleierung, Weidl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 1-10
Quelle: Weidl 2007
Seite(n): 93, Zeilen: 17-27
Die Gruppe um Johns und Olson beschrieben bereits 1954 den experimentellen Myokardinfarkt durch Ligatur der Koronargefäße bei Mäusen, Ratten, Hamstern und Meerschweinchen, nachdem sie feststellen mussten, dass der Hund für dieses Modell nicht geeignet war (Johns et al., 1954). 1997 modifizierten YE et al. die Operationsmethode um die Mortalität zu verringern und die Inzidenz der Infarkte zu erhöhen. Mehrere Punkte wurden abgewandelt: Unter anderem verzichteten sie auf die Vorlagerung des Herzens aus dem Thorax, entfernten die Luft aus dem Thorax vor dessen Verschluss und reicherten die Atemluft der Tiere während der Operation mit Sauerstoff an (Ye et al., 1997). In dieser Arbeit wurden die dort beschriebenen Modifikationen angewendet.

Johns, T., Olson BJ. (1954). "Experimental myocardial infarction. I. A method of coronary occlusion in small animals." Ann Surg. 140(5). 675-82.

Ye, J., Yang L, Sethi R, Copps J, Ramjiawan B, Summers R, Deslauriers R. (1997). "A new technique of coronary artery ligation: experimental myocardial infarction in rats in vivo with reduced mortality." Mol Cell Biochem. 176(1-2). 227-33.

JOHNS und OLSON beschrieben bereits 1954 den experimentellen Myokardinfarkt durch Ligatur der Koronargefäße bei Mäusen, Hamstern, Meerschweinchen und Ratten, nachdem sie festgestellt hatten, dass der Hund für dieses Modell nicht geeignet ist. Sie konnten nachweisen, dass durch diese Methode die höchste Inzidenz von Infarkten in der Ratte zu produzieren war (JOHNS und OLSON, 1954).

1997 modifizierten YE et al. die Operationsmethode um die Mortalität zu verringern und die Inzidenz der Infarkte zu erhöhen. Mehrere Punkte wurden abgewandelt: unter anderem verzichteten sie auf die Vorlagerung des Herzens aus dem Thorax, entfernten die Luft aus dem Thorax vor dessen Verschluss und sie reicherten die Atemluft der Tiere nach der Operation mit Sauerstoff an (YE et al. , 1997). In dieser Studie werden die dort beschriebenen Modifikationen angewendet.


JOHNS, T. N. and B. J. OLSON
Experimental myocardial infarction. I. A method of coronary occlusion in small animals.
Ann Surg 1954;140(5): 675-82.

YE, J., L. YANG, R. SETHI, J. COPPS, B. RAMJIAWAN, R. SUMMERS and R. DESLAURIERS
A new technique of coronary artery ligation: experimental myocardial infarction in rats in vivo with reduced mortality.
Mol Cell Biochem 1997;176(1-2): 227-33.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Analyse:Tzb/Fragment 088 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-07 15:42:35 Schumann
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Tzb, Verschleierung, Weidl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 19-31
Quelle: Weidl 2007
Seite(n): 95, Zeilen: 19-30
Bei der Echokardiographie wurden zwölf Parameter gemessen, wobei das endsystolische Volumen (ESV) und die Auswurffraktion (Ejection Fraction = EF in %) des linken Ventrikels die wichtigsten Parameter darstellen. Das endsystolische Volumen (ESV) gilt als Maß für die Dilatation des Ventrikels, die durch das Remodeling nach dem Infarkt verursacht wird. In Studien konnte gezeigt werden, dass eine zunehmende Dilatation des linken Ventrikels mit einer progressiven, globalen kardialen Dysfunktion einhergeht (Gaudron et al., 1993). Zugleich ist das endsystolische Volumen (ESV) der bestimmende Faktor für die Überlebensrate nach überstandenem Myokardinfarkt (White et al., 1987). Es wird zwar einerseits durch die Dilatation des Ventrikels beeinflusst, andererseits korreliert es jedoch auch mit der Größe des Herzens. Diese wiederum richtet sich bei den 8-12 Wochen alten Tieren, die sich noch im Wachstum befinden, nach der Körpergröße. Als Anhaltspunkt für die Körpergröße wurde das Gewicht der [Mäuse ermittelt.]

Gaudron, P., Eilles C, Kugler I, Ertl G (1993). "Progressive left ventricular dysfunction and remodeling after myocardial infarction. Potential mechanisms and early predictors." Circulation. 87(3): 755-63.

White, H., Norris RM, Brown MA, Brandt PW, Whitlock RM, Wild CJ. (1987). "Left ventricular end-systolic volume as the major determinant of survival after recovery from myocardial infarction." Circulation. 76(1): 44-51.

In der vorliegenden Studie wird anhand der Echokardiographie das endsystolische Volumen (ESV) und die Auswurffraktion (Ejection Fraction = EF) des linken Ventrikels ermittelt. Das ESV gilt als Maß für Dilatation des Ventrikels, die durch das Remodeling nach dem Infarkt verursacht wird. In Studien konnte gezeigt werden, dass eine zunehmende Dilatation des linken Ventrikels mit einer progressiven globalen kardialen Dysfunktion einhergeht (GAUDRON et al. , 1993). Zugleich ist das ESV der bestimmende Faktor für die Überlebensrate nach überstandenem Myokardinfarkt (WHITE et al. , 1987). Es wird zwar einerseits durch die Dilatation des Ventrikels beeinflusst, andererseits korreliert es jedoch auch mit der Größe des Herzens. Diese wiederum richtet sich bei den 8-12 Wochen alten Tieren, die sich noch im Wachstum befinden, nach der Körpergröße. Als Anhaltspunkt für die Körpergröße wurde das Gewicht der Ratten ermittelt.

GAUDRON, P., C. EILLES, I. KUGLER and G. ERTL
Progressive left ventricular dysfunction and remodeling after myocardial infarction. Potential mechanisms and early predictors.
Circulation 1993;87(3): 755-763.

WHITE, H. D., R. M. NORRIS, M. A. BROWN, P. W. BRANDT, R. M. WHITLOCK and C. J. WILD
Left ventricular end-systolic volume as the major determinant of survival after recovery from myocardial infarction.
Circulation 1987;76(1): 44-51.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Analyse:Tzb/Fragment 089 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-07 15:49:00 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Tzb, Weidl 2007

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 3-12
Quelle: Weidl 2007
Seite(n): 96, Zeilen: 19-29
Die Auswurffraktion gibt Auskunft über den Anteil des Blutvolumens, der durch die Kontraktion ausgetrieben wird, am Gesamtblutvolumen der linken Kammer. Er berücksichtigt somit zwei Messgrößen, die sich nach einem Myokardinfarkt verändern: Das Kammervolumen nimmt durch die Dilatation zu und das Schlagvolumen nimmt durch die Beeinträchtigung der Wandfunktion ab (Pfeffer et al., 1990). Je niedriger die EF, desto schlechter ist die Ventrikelfunktion. Die „left ventricular ejection fraction“ (LVEF) ist der Parameter, der am häufigsten in den klinischen Studien, die Vorläuferzellen zur Therapie des Myokardinfarktes einsetzten, zur Einschätzung der Ventrikelfunktion herangezogen wurde (Assmus et al., 2002; Erbs et al., 2005; Janssens et al., 2006; Strauer et al., 2002; Wollert et al., 2004). Die Auswurffraktion gibt Auskunft über den Anteil des Blutvolumens, der durch die Kontraktion ausgetrieben wird, am Gesamtblutvolumen der linken Kammer (FLACHSKAMPF, 2002). Er berücksichtigt somit zwei Messgrößen, die sich nach einem Myokardinfarkt verändern: das Kammervolumen nimmt durch die Dilatation zu und das Schlagvolumen nimmt durch die Beeinträchtigung der Wandfunktion ab (PFEFFER und BRAUNWALD, 1990). Je niedriger die EF, desto schlechter ist die Ventrikelfunktion. Die LVEF ist der Parameter, der am häufigsten in den klinischen Studien, die Vorläuferzellen zur Therapie des Myokardinfarktes einsetzten, zur Einschätzung der Ventrikelfunktion herangezogen wurde (ASSMUS et al., 2002 und ERBS et al., 2005 und JANSSENS et al., 2006 und STRAUER et al. , 2002 und WOLLERT et al., 2004).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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