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Quelle:Ub/GKKE 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Rüstungsexportbericht 2006 der GKKE
Herausgeber    GKKE-Fachgruppe Rüstungsexporte
Beteiligte    Gertrud Casel [Red.], Jürgen Hambrink [Red.]
Ort    Bonn ; Berlin
Jahr    2006
Reihe    Schriftenreihe der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE)
URL    http://www.bicc.de/ruestungsexport/pdf/misc/gkke_bericht_ruestungsexport_2006.pdf

Literaturverz.   

nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Ub/Fragment 024 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 11:21:38 Kybot
Fragment, GKKE 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, Hansgert Ruppert
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 2-14
Quelle: GKKE 2006
Seite(n): 39, Zeilen: 16-33
Der Gesamtwert dieser Genehmigungen, nicht der tatsächlichen Exporte, betrug 4,2 Milliarden Euro. Dies bedeutet gegenüber 2004 einen Anstieg um rund 11 Prozent, liegt aber noch unterhalb des Wertes für das Jahr 2003, als Genehmigungen in Höhe von 4,86 Milliarden Euro erteilt wurden. Aufgeschlüsselt nach Adressaten von Ausfuhrgenehmigungen entfielen 61 Prozent auf EU- und NATO-Staaten sowie ihnen gleichgestellte Staaten, 22 Prozent auf die von der Bundesregierung als „klassische Entwicklungsländer“ bezeichnete Staaten und 17 Prozent auf die übrigen Staaten.

Der größte Adressat von Ausfuhrgenehmigungen war im Jahr 2005 wie schon im Vorjahr die USA in Höhe von 630,7 Millionen Euro. Es folgen die Länder Südafrika mit 614 Millionen Euro sowie die Vereinigten Arabischen Emirate mit rund 316 Millionen Euro. Die größten Einzelposten sind die Zusagen für die Lieferung von Rad- und Kettenfahrzeugen in Höhe von 29 Prozent des Gesamtwertes, gefolgt von Kriegsschiffen mit 18 Prozent, Flugkörper, Bomben, Torpedos mit 8 Prozent sowie Luftfahrzeuge mit ebenfalls 8 Prozent.

Die Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter erreichten im Jahr 2005 einen Gesamtwert von 4,2 Milliarden €. Dies bedeutet gegenüber dem Jahr 2004 [...] einen Anstieg um 11 Prozent, liegt aber noch unterhalb des Wertes für das Jahr 2003, als Genehmigungen in Höhe von 4,86 Milliarden € erteilt worden waren.

Aufgeschlüsselt nach Adressaten von Ausfuhrgenehmigungen entfielen 61 Prozent auf EU- und NATO-Staaten sowie ihnen gleichgestellte Staaten [...], 22 Prozent auf die von der Bundesregierung als „klassische Entwicklungsländer“ bezeichnete Staaten [...] und 17 Prozent auf übrige Staaten.

Der größte Adressat von Ausfuhrgenehmigungen waren im Jahr 2005 wie schon im Vorjahr die USA in Höhe von 630,7 Millionen €. Es folgen Südafrika in Höhe von 614 Millionen € und die Vereinigten Arabischen Emirate mit 316,1 Millionen €.

Die größten Einzelposten sind die Zusagen für die Lieferung von Rad- und Kettenfahrzeugen (29 Prozent der Gesamtwerte), Kriegsschiffe (18 Prozent), Flugkörper, Bomben, Torpedos (8 Prozent), Luftfahrzeuge (8 Prozent) [...]

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Anpassungen ohne Quellenangabe. Interessanterweise wird "waren ... die USA" in "war ... die USA" geaendert.

Sichter
Goalgetter HgR

[2.] Ub/Fragment 025 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-25 16:50:30 Sotho Tal Ker
Fragment, GKKE 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Plagin Hood, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 22-26
Quelle: GKKE 2006
Seite(n): 38, Zeilen: 4-10
Nach den SIPRI-Erhebungen für die Jahre 2001 bis 2005 waren die USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien die wichtigsten Waffenexporteure, wobei Russland mit 31 Prozent und die USA mit 30 Prozent den größten Anteil hatten. Die Europäische Union würde mit einem kumulierten Anteil von 27 Prozent an dritter Stelle liegen. Hierzu trugen Frankreich 9 Prozent, [Deutschland 6 Prozent und Großbritannien 4 Prozent, gefolgt von den Niederlanden, Schweden und Italien bei.84]

[84 Vgl. SIPRI, Yearbook 2006, S. 449 – 482.]

Nach den SIPRI-Erhebungen waren zwischen 2001 und 2005 Russland, die USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien die wichtigsten Waffenexporteure gewesen, wobei Russland mit 31 Prozent und die USA mit 30 Prozent den größten Anteil hatten. Die Europäische Union rangiert mit einem Anteil von 27 Prozent zwischen 2001 und 2005 an dritter Stelle (Frankreich: 9 Prozent; Deutschland: 6 Prozent; Großbritannien: 4 Prozent; Niederlande: 2 Prozent, gefolgt von Schweden und Italien).
Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Anpassungen. Die Quellenangabe bezieht sich auf eine andere Quelle, wörtliche Übernahmen sind aber in keinem Fall gekennzeichnet.

Sichter
Hood Goalgetter

[3.] Ub/Fragment 026 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-25 16:53:03 Sotho Tal Ker
Fragment, GKKE 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Plagin Hood, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 16-26
Quelle: GKKE 2006
Seite(n): 37, Zeilen: 16-30
Den von SIPRI vorgelegten Daten zufolge ist der Rückgang des Weltrüstungshandels, wie er bis 2002 zu beobachten war, somit endgültig zum Stillstand gekommen. Der seitdem festzustellende Trend eines Anstiegs hat sich stabilisiert. Allerdings erreichen die aktuellen Werte erst 51 Prozent des Höchststands des Jahres 1982. Seinerzeit stammten 82 Prozent aller erfassten Transfers aus der Sowjetunion, den USA, Frankreich, Großbritannien und Italien. Im Jahr 2005 bilden die Spitzengruppe die USA, Russland, Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Stärkere Veränderungen zeigen sich jedoch auf Seiten der Empfänger. Im Jahr 1982 waren die wichtigsten Abnehmer Irak, Libyen, Ägypten, Saudi-Arabien und Indien. Sie importierten zusammen einen Anteil von 30 Prozent aller Waffen. Im Jahr 2005 sind dies hingegen China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Indien, Israel und Griechenland mit einem Abnahmevolumen von insgesamt 41 Prozent des weltweiten Rüstungshandels. (42) Den von SIPRI vorgelegten Daten zufolge35 ist der Rückgang des Weltrüstungshandels, wie er bis 2002 zu beobachten war, endgültig zum Stillstand gekommen. Der seitdem festzustellende Trend eines Anstiegs hat sich stabilisiert. Allerdings erreichen die aktuellen Werte erst 51 Prozent des Höchststands im Jahr 1982. Seinerzeit stammten 82 Prozent aller erfassten Transfers aus der Sowjetunion, den USA, Frankreich, Großbritannien und Italien. Im Jahr 2005 setzte sich das Führungsquartett aus den USA, Russland, Frankreich und Deutschland zusammen.

Stärkere Veränderungen zeigen sich im Vergleich von 1982 und 2005 auf Seiten der Empfänger. Im Jahr 1982 waren die wichtigsten Abnehmer Irak, Libyen, Ägypten, Saudi-Arabien und Indien gewesen. Sie erreichten zusammen einen Anteil von 30 Prozent aller Waffenlieferungen weltweit. Im Jahr 2005 sind China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Indien, Israel und Griechenland mit einem Gesamt von 41 Prozent die größten Abnehmer der erfassten Rüstungstransfers gewesen.


35 Vgl. Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), SIPRI Yearbook 2006. Armaments, Disarmament and International Security, Oxford u. a. O. (Oxford University Press) 2006, S. 449-482. Zum Umgang mit den von SIPRI genutzten Daten siehe die Ausführungen in GKKE-Rüstungsexportbericht 2002, Berlin/ Bonn 2003, S. 78 f.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Anpassungen ohne Quellenangabe

Sichter
Hood Goalgetter

[4.] Ub/Fragment 127 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 19:36:54 Kybot
Fragment, GKKE 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ub, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Plagin Hood, Eridanos
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 127, Zeilen: 12-16
Quelle: GKKE 2006
Seite(n): 22, Zeilen: 20-25
Dabei ist die moralisch vertretene Position weitgehend unangefochten. Demnach handelt es sich beim grenzüberschreitenden Transfer von Kriegswaffen um die Weitergabe von Waren und Leistungen, die unmittelbar oder mittelbar den Tod von Menschen verursachen können und somit den Staaten eine besondere Sorgfaltspflicht im Umgang mit Rüstungsexporten auferlegen. Die moralische Position in Sachen Rüstungsexporte ist eindeutig: Beim grenzüberschreitenden Transfer von Kriegswaffen und Rüstungsgütern handelt es sich um die Weitergabe von Waren und Leistungen, die unmittelbar oder mittelbar den Tod von Menschen verursachen können. Dies begründet eine besondere Sorgfaltspflicht der Staaten im Umgang mit diesen Transfers.
Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen ohne Quellenangabe. Der Autor hat stark umformuliert, doch die Aenlichkeit mit der Quelle ist wohl nicht zufaellig.

Sichter
Hood Eridanos

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